#WirSindVielMehr
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Irrenhaus Deutschland im totalitären Wahnsinn.

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Forwarded from Jouwatch (jouwatch)
“Nazinotstand” in Dresden: die tägliche FakeNews der Tagesschau - https://www.journalistenwatch.com/2019/11/04/nazinotstand-dresden-fakenews/
Und noch flott ein Video von Peter, gerade eben fertig geworden... — Peter Weber
https://youtu.be/ip9DVXGtMf4 4:27
Forwarded from Oliver Janich & Team
https://m.tagesspiegel.de/wirtschaft/trend-in-schweden-warum-tui-seinen-mitarbeitern-mikrochips-unter-die-haut-pflanzt/25180852.html

„Hüttenberend ist nicht der einzige in Schweden, der sich hat „chippen“ lassen. „Wir schätzen, das zwischen 4500 und 5000 Menschen in Schweden inzwischen diese Technologie nutzen“, sagt Jowan Österlund von der Firma Biohax, die Tui mit dem Chip ausgerüstet hat. Allein in den vier Tui-Niederlassungen in den nordischen Ländern haben 115 der 500 Mitarbeiter Ja zum Chip gesagt. Für den Technik-Freak Österlund ist das nur der Anfang. Er rechnet damit, dass in Zukunft die Hälfte aller Techniknutzer solch ein Implantat tragen werden.

Der Mikrochip als Bahnfahrkarte

„Der Chip ist nichts anderes als ein Personalausweis“, versichert er. „Der User selbst entscheidet, welche Informationen auf ihm gespeichert werden.“ Die Programmierung erfolgt über das eigene Handy. Passwörter, Codes, Schlüsselkarten und Token könnten damit der Vergangenheit angehören. Die Einsatzmöglichkeiten seien unbegrenzt, meint Österlund.

Unternehmen aus Europa, den USA, den Vereinten Arabischen Emiraten, Australien und Indonesien seien interessiert. Vor allem im Bereich Sicherheit, also Zugang zu Gebäuden, Computern oder anderen geschlossen Systemen, biete der Chip gute Lösungen. Außerdem könne er eine große Hilfe im medizinischen Bereich sein. „Stell dir vor, du hast ein schwaches Herz, kippst auf der Straße um, und die Sanitäter können alle Informationen, die sie haben müssen, auf deinem Chip lesen“, bringt Österlund als Beispiel.  
Auch die Schwedische Bahn fand die neue Technologie interessant und ermöglichte es 2500 Kunden, die bereits einen Mikrochip tragen, ihn als Ticket zu nutzen.(..)

Dass es Skeptiker gibt, kann auch der Entwickler Österlund verstehen. „Wir kennen den Chip bislang nur aus Kinofilmen, in denen es um Tracking, Explosionen und andere böse Absichten geht.“ Das sei irreführend. „Der User hat die volle Kontrolle“, ist Österlund sicher. „Die Leute, die Angst davor haben, dass ihre Daten gestohlen werden, sollten sich mehr vor Facebook fürchten.““