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💶Wenn Gold und Kupfer gleichzeitig steigen, wissen die Reichen Bescheid
Warum die Zentralbanken Rekordmengen Gold kaufen — und was du daraus lernen solltest
Robert Kiyosaki hat diese Woche auf eine Marktsituation hingewiesen, die in der Finanzgeschichte selten vorkommt: Gold und Kupfer steigen gleichzeitig. Normalerweise funktionieren die beiden Metalle wie Bremse und Gaspedal. Kupfer steigt, wenn die Wirtschaft brummt, weil es für Leitungen, Motoren und Bauprojekte gebraucht wird. Gold steigt, wenn das Vertrauen in Papiergeld schwindet. Dass beide Metalle zusammen mit Silber gleichzeitig Rekordwerte erreichen, hat es laut Dow Jones Market Data seit 1980 nicht mehr gegeben — dem letzten großen Umbruch im globalen Währungssystem.
Die Zentralbanken haben die Botschaft längst verstanden. Seit drei Jahren kaufen sie Gold in Rekordmengen — so viel wie seit fünfzig Jahren nicht mehr. Vor allem Zentralbanken aus Schwellenländern wie Polen, China, Indien und Kasachstan bauen ihre Goldreserven systematisch aus, während sie gleichzeitig Dollar-Bestände abbauen. Das ist kein Zeichen von Optimismus, sondern von Vorbereitung. Wer Gold im eigenen Tresor hat, braucht niemandem mehr zu vertrauen — nicht der Fed, nicht der EZB, nicht dem Finanzministerium.
☑ Ab 1 € monatlich physisches Anlagegold kaufen — Einstieg ohne Hürde
☑ Vom Handelsblatt 2021–2025 durchgehend als bester Anbieter von Goldsparplänen ausgezeichnet
☑ LBMA-zertifizierte Barren, Bruchteileigentum, echtes Sondervermögen
☑ Lagerung in Zürich, London, Frankfurt, München oder Singapur — du entscheidest
☑ 100 % Rückkaufsgarantie — jederzeit versichert nach Hause lieferbar
Die Zentralbanken kaufen. Die Reichen kaufen. Die Frage ist, ob du in zehn Jahren dazugehören willst.
➡ Sichere dir jetzt physisches Anlagegold bei Auvesta — weil Versprechen nicht reichen.
Warum die Zentralbanken Rekordmengen Gold kaufen — und was du daraus lernen solltest
Robert Kiyosaki hat diese Woche auf eine Marktsituation hingewiesen, die in der Finanzgeschichte selten vorkommt: Gold und Kupfer steigen gleichzeitig. Normalerweise funktionieren die beiden Metalle wie Bremse und Gaspedal. Kupfer steigt, wenn die Wirtschaft brummt, weil es für Leitungen, Motoren und Bauprojekte gebraucht wird. Gold steigt, wenn das Vertrauen in Papiergeld schwindet. Dass beide Metalle zusammen mit Silber gleichzeitig Rekordwerte erreichen, hat es laut Dow Jones Market Data seit 1980 nicht mehr gegeben — dem letzten großen Umbruch im globalen Währungssystem.
Die Zentralbanken haben die Botschaft längst verstanden. Seit drei Jahren kaufen sie Gold in Rekordmengen — so viel wie seit fünfzig Jahren nicht mehr. Vor allem Zentralbanken aus Schwellenländern wie Polen, China, Indien und Kasachstan bauen ihre Goldreserven systematisch aus, während sie gleichzeitig Dollar-Bestände abbauen. Das ist kein Zeichen von Optimismus, sondern von Vorbereitung. Wer Gold im eigenen Tresor hat, braucht niemandem mehr zu vertrauen — nicht der Fed, nicht der EZB, nicht dem Finanzministerium.
Für Privatanleger bedeutet das: Aktien sind Versprechen. Anleihen sind Versprechen. Bargeld auf dem Konto ist ein Versprechen, das jeden Tag weniger wert wird. Gold dagegen ist kein Versprechen — es ist ein reales, physisches Gut mit fünftausend Jahren Tauschgeschichte. Kein Staat kann es drucken, kein Finanzminister kann es per Federstrich entwerten. Wer Gold hält, hält etwas, das außerhalb des Systems steht.
Bei Auvesta kaufst du ab 1 Euro monatlich echtes, physisches Anlagegold zu Großhandelskonditionen. Kein Zertifikat, kein ETF, kein Papieranspruch — sondern Bruchteileigentum an LBMA-zertifizierten Goldbarren, die auf deinen Namen eingelagert sind. Wirtschaftsprüfer kontrollieren die Bestände regelmäßig, die tägliche Bestandsliste ist online einsehbar. Selbst im Insolvenzfall von Auvesta gehört das Gold weiterhin dir — es ist Sondervermögen, kein Forderungsanspruch.
Du entscheidest, wo dein Gold liegt: in den Hochsicherheitstresoren in Zürich, London, Frankfurt, München oder Singapur. Wer geopolitische Diversifikation will, lagert in Zürich außerhalb der EU — physisch außerhalb des EU-Zuständigkeitsbereichs. Du entscheidest auch, wann du verkaufst — Auvesta garantiert den Rückkauf zu fairen Konditionen, jederzeit auf den Cent genau. Und wenn du deine Barren physisch in den Händen halten willst, lässt du sie dir versichert nach Hause liefern, in der Stückelung deiner Wahl.
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Der Tod eines Journalisten mag ein tragischer Unfall sein.
Der Tod von zwei Journalisten ist zweifellos ein Versuch, Journalisten einzuschüchtern und die Pressefreiheit zu unterdrücken.
Über 260 getötete Journalisten in zweieinhalb Jahren sind das Werk einer der skrupellosesten Terrororganisation in der Weltgeschichte.
Der Tod von zwei Journalisten ist zweifellos ein Versuch, Journalisten einzuschüchtern und die Pressefreiheit zu unterdrücken.
Über 260 getötete Journalisten in zweieinhalb Jahren sind das Werk einer der skrupellosesten Terrororganisation in der Weltgeschichte.
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Forwarded from Allversum Magazin (Leander von Kraft)
Neue Folge ist draußen. 🔥
Wir reden alle über Liebe.
Aber die meisten von uns — fühlen sie nicht.
Wir denken sie.
Das ist der Unterschied, der alles verändert.
Liebe lässt sich nicht machen.
Nicht denken. Nicht einsetzen.
Wer Liebe als Werkzeug benutzt — hat sie nicht verstanden.
Und zwischen dir und der Liebe?
Liegen alle deine Schatten. Alle Muster. Alle Schwüre.
Die ganze unerlöste Geschichte.
Solange die da sind — bleibt Liebe ein Gedanke.
Der einzige Weg: Durchfühlen.
Nicht drüber reden. Durchfühlen.
▶️ Folge 02 — jetzt auf YouTube: https://youtu.be/mtSL-SeWMMU
Wir reden alle über Liebe.
Aber die meisten von uns — fühlen sie nicht.
Wir denken sie.
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Liebe lässt sich nicht machen.
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Wer Liebe als Werkzeug benutzt — hat sie nicht verstanden.
Und zwischen dir und der Liebe?
Liegen alle deine Schatten. Alle Muster. Alle Schwüre.
Die ganze unerlöste Geschichte.
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Der einzige Weg: Durchfühlen.
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Warum du Liebe nicht machen kannst — Der spirituelle CheckLiebe als Werkzeug?
„Ich liebe dich" — aber fühlen wir das wirklich? Oder denken wir es nur?
In dieser Folge von DER SPIRITUELLE CHECK gehe ich einem der
tiefsten und am meisten missverstandenen Themen auf den Grund:
der Liebe.
Nicht die romantische Idee davon. Sondern was…
In dieser Folge von DER SPIRITUELLE CHECK gehe ich einem der
tiefsten und am meisten missverstandenen Themen auf den Grund:
der Liebe.
Nicht die romantische Idee davon. Sondern was…
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Wissen ist Macht offiziell pinned «Neue Folge ist draußen. 🔥 Wir reden alle über Liebe. Aber die meisten von uns — fühlen sie nicht. Wir denken sie. Das ist der Unterschied, der alles verändert. Liebe lässt sich nicht machen. Nicht denken. Nicht einsetzen. Wer Liebe als Werkzeug benutzt…»
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Ein ehemaliges Vorstandsmitglied von OpenAI bezeichnet Sam Altman als Lügner.
Er hat den Vorstand jahrelang belogen, die Einführung von ChatGPT verschwiegen, über den Besitz des Startup-Fonds gelogen, Sicherheitsinformationen gefälscht und gelogen, um sie nach der Veröffentlichung ihrer Studie zu entlassen.
Der Vorstand verlor jegliches Vertrauen → und entließ ihn.
Sam Altman ist ein Lügner.
Hört endlich auf ChatGPT zu nutzen!
Er hat den Vorstand jahrelang belogen, die Einführung von ChatGPT verschwiegen, über den Besitz des Startup-Fonds gelogen, Sicherheitsinformationen gefälscht und gelogen, um sie nach der Veröffentlichung ihrer Studie zu entlassen.
Der Vorstand verlor jegliches Vertrauen → und entließ ihn.
Sam Altman ist ein Lügner.
Hört endlich auf ChatGPT zu nutzen!
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Portale zu anderen Planeten und Dimensionen sind eine absolute Realität!
Das Interview, das sie zur Zielscheibe machte (CERN-Insider packt aus)
https://www.youtube.com/watch?v=Q_TQ1TU2ZfY
Das Interview, das sie zur Zielscheibe machte (CERN-Insider packt aus)
https://www.youtube.com/watch?v=Q_TQ1TU2ZfY
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The Interview That Made Her a Target (CERN insider speaks out)
Thanks to Storyblocks for sponsoring this video. Get 15% off any annual plan for a limited time, only available through this link: http://storyblocks.com/beinspired
►Research & Sources:
https://beinspiredchannel.co/4uAuuet
© BE INSPIRED - All rights reserved…
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Predictive Looking Glass = Game over ♟️
Wir werden gewinnen, in JEDER Zeitlinie.
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💶 Dein Geld auf der Bank ist eine Zahl auf einem Bildschirm — und genau das ist das Problem
Warum dein Vermögen aus etwas bestehen sollte, das man anfassen kann
Wenn du 1.000 Euro auf dein Sparkassenkonto einzahlst, darf die Bank daraus 10.000 Euro machen und verleihen. Die fehlenden 9.000 Euro sind eine Buchung, eine Zahl in einem System. Die Bank schreibt sie in die Bücher, der Kreditnehmer unterschreibt einen Zettel, und mit diesem Zettel geht er einkaufen. Geht er pleite, schreibt die Bank Geld ab, das nur als Buchung existierte. Geht die Bank pleite, ist sie systemrelevant, und der Steuerzahler springt ein. Das ganze Konstrukt basiert auf einem einzigen Rohstoff: Vertrauen.
Die Zentralbanken selbst zweifeln offensichtlich an diesem Vertrauen. Seit drei Jahren kaufen sie Gold in Rekordmengen — über 1.000 Tonnen pro Jahr. Die Institutionen, die das Papiergeld drucken, sichern sich mit dem Einzigen ab, das sich beim besten Willen weder drucken noch buchen lässt: physischem Gold.
Bei Auvesta kaufst du ab 1 Euro monatlich echtes, physisches Anlagegold zu Großhandelskonditionen. Du erwirbst Bruchteileigentum an LBMA-zertifizierten Goldbarren, die auf deinen Namen eingelagert sind. Selbst im Insolvenzfall von Auvesta gehört das Gold weiterhin dir — es ist Sondervermögen und bleibt dein Eigentum. Du entscheidest, wo es liegt: in den Hochsicherheitstresoren in Zürich, London, Frankfurt, München oder Singapur.
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Dein Geld auf der Bank ist ein Versprechen. Dein Gold bei Auvesta ist eine Tatsache.
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Die Zentralbanken selbst zweifeln offensichtlich an diesem Vertrauen. Seit drei Jahren kaufen sie Gold in Rekordmengen — über 1.000 Tonnen pro Jahr. Die Institutionen, die das Papiergeld drucken, sichern sich mit dem Einzigen ab, das sich beim besten Willen weder drucken noch buchen lässt: physischem Gold.
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Ein israelischer Siedler hat in Jerusalem eine christliche Nonne angegriffen. Gibt es dazu einen Kommentar von christlichen Zionisten?
WANN Endlich begreifen die Christen das die Zionisten auch Sie als Gojim definieren?
WANN Endlich begreifen die Christen das die Zionisten auch Sie als Gojim definieren?
🤮57🔥7❤4
Forwarded from maona.tv (Leander von Kraft)
In dieser Folge von DER SPIRITUELLE CHECK gehe ich einem der
tiefsten und am meisten missverstandenen Themen auf den Grund:
der Liebe.
https://youtu.be/mtSL-SeWMMU
tiefsten und am meisten missverstandenen Themen auf den Grund:
der Liebe.
https://youtu.be/mtSL-SeWMMU
🔥7❤2😱1
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💶 Dein Geld auf der Bank ist eine Zahl auf einem Bildschirm — und genau das ist das Problem
Warum dein Vermögen aus etwas bestehen sollte, das man anfassen kann
Wenn du 1.000 Euro auf dein Sparkassenkonto einzahlst, darf die Bank daraus 10.000 Euro machen und verleihen. Die fehlenden 9.000 Euro sind eine Buchung, eine Zahl in einem System. Die Bank schreibt sie in die Bücher, der Kreditnehmer unterschreibt einen Zettel, und mit diesem Zettel geht er einkaufen. Geht er pleite, schreibt die Bank Geld ab, das nur als Buchung existierte. Geht die Bank pleite, ist sie systemrelevant, und der Steuerzahler springt ein. Das ganze Konstrukt basiert auf einem einzigen Rohstoff: Vertrauen.
Die Zentralbanken selbst zweifeln offensichtlich an diesem Vertrauen. Seit drei Jahren kaufen sie Gold in Rekordmengen — über 1.000 Tonnen pro Jahr. Die Institutionen, die das Papiergeld drucken, sichern sich mit dem Einzigen ab, das sich beim besten Willen weder drucken noch buchen lässt: physischem Gold.
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Die Zentralbanken selbst zweifeln offensichtlich an diesem Vertrauen. Seit drei Jahren kaufen sie Gold in Rekordmengen — über 1.000 Tonnen pro Jahr. Die Institutionen, die das Papiergeld drucken, sichern sich mit dem Einzigen ab, das sich beim besten Willen weder drucken noch buchen lässt: physischem Gold.
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Rewe schickt beim Einkaufen, dein Bild und Aufnahmen nach Israel 🇮🇱
REWE Pick&Go:
Sicherlich bequem, doch massive Überwachung und damit später einhergehende Kontrolle ist der wahre Preis dahinter❗️📸
REWE Pick&Go:
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🤮45❤5👎5👍1
Alex“ Karp, CEO des US-Datenanalysekonzerns Palantir Eine Kostprobe? Bitte: „Niemand redet mehr über Deutschland, weder im Nahen Osten noch in Asien noch in Amerika. 100 Jahre lang hat die Welt die deutsche Technik bewundert, davon ist nichts mehr übrig. Das Land verliert technologisch den Anschluss. Unsere Palantir-Beschäftigten sind die Zukunft von Deutschland.“ 😱
https://www.focus.de/finanzen/palantir-chef-karp-100-jahre-lang-hat-die-welt-die-deutsche-technik-bewundert_42075175-0bf9-4113-8189-0dafb3a24fc5.html
https://www.focus.de/finanzen/palantir-chef-karp-100-jahre-lang-hat-die-welt-die-deutsche-technik-bewundert_42075175-0bf9-4113-8189-0dafb3a24fc5.html
www.focus.de
Palantir-Chef Karp: "100 Jahre lang hat die Welt die deutsche Technik bewundert"
Palantir-Chef Alex Karp kritisiert Deutschland scharf: technologischer Rückstand, falsche Prioritäten, verfehlte Sicherheitsdebatte.
👍6😱3🤮3❤1
Transhumanismus? Schon vor 6 Jahren war der Weg klar - und auch die Lösungen: https://www.youtube.com/watch?v=3qFwEF8u_X4
YouTube
Nadine Reuter im Livestream zum Thema "Transhumanismus und Multidimensionalität"
📢 Kostenfreies Live-Webinar mit Dr. Chuck Spezzano am 05.09.24 um 21 Uhr: "Heilung war noch nie so notwendig wie jetzt".
👉Hier kostenfrei anmelden: https://www.heilung.com/webinar-chuck...
🔔 Großer Selbstheilungskurs ab 13.09.24 mit Dr. Chuck Spezzano!
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Die WHO ist im Grunde genommen ein PR-Arm der Impfstoffsparten der Pharmaindustrie – schau dir nur mal ihren X-Thread an. Endlose Impfstoffwerbung! Verdammt, sogar die WHO-Sprecherin im Video unten (Katherine L. O’Brien) wurde von GSK und Pfizer über Fördergelder bezahlt und saß in Beiräten von Merck, Sanofi-Pasteur und anderen.
QUELLEN:
K.L.O. hat Fördermittel von GlaxoSmithKline und Pfizer erhalten und war Mitglied in technischen Beiräten für Merck, Sanofi-Pasteur, PATH, Affinivax und ClearPath. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34448739/)
K.L.O. hat Fördermittel von GlaxoSmithKline und Pfizer erhalten und ist Mitglied in technischen Beiräten von Merck, Sanofi-Pasteur, PATH, Affinivax und ClearPath. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34448744/)
K.L.O. hat Fördermittel von GlaxoSmithKline und Pfizer erhalten und war Mitglied in technischen Beiräten für Merck, Sanofi-Pasteur, PATH, Affinivax und ClearPath. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34448741/)
K.L.O. hat Fördermittel von GlaxoSmithKline und Pfizer erhalten und ist Mitglied in technischen Beiräten für Merck, Sanofi-Pasteur, PATH, Affinivax und ClearPath. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34448740/)
K.L.O. hat Fördermittel von GlaxoSmithKline und Pfizer erhalten und ist Mitglied in technischen Beiräten für Merck, Sanofi-Pasteur, PATH, Affinivax und ClearPath. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34448743/)
K.L.O. hat Fördermittel von GlaxoSmithKline und Pfizer erhalten und ist Mitglied in technischen Beiräten für Merck, Sanofi Pasteur, PATH, Affinivax und ClearPath. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33883479/)
QUELLEN:
K.L.O. hat Fördermittel von GlaxoSmithKline und Pfizer erhalten und war Mitglied in technischen Beiräten für Merck, Sanofi-Pasteur, PATH, Affinivax und ClearPath. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34448739/)
K.L.O. hat Fördermittel von GlaxoSmithKline und Pfizer erhalten und ist Mitglied in technischen Beiräten von Merck, Sanofi-Pasteur, PATH, Affinivax und ClearPath. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34448744/)
K.L.O. hat Fördermittel von GlaxoSmithKline und Pfizer erhalten und war Mitglied in technischen Beiräten für Merck, Sanofi-Pasteur, PATH, Affinivax und ClearPath. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34448741/)
K.L.O. hat Fördermittel von GlaxoSmithKline und Pfizer erhalten und ist Mitglied in technischen Beiräten für Merck, Sanofi-Pasteur, PATH, Affinivax und ClearPath. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34448740/)
K.L.O. hat Fördermittel von GlaxoSmithKline und Pfizer erhalten und ist Mitglied in technischen Beiräten für Merck, Sanofi-Pasteur, PATH, Affinivax und ClearPath. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34448743/)
K.L.O. hat Fördermittel von GlaxoSmithKline und Pfizer erhalten und ist Mitglied in technischen Beiräten für Merck, Sanofi Pasteur, PATH, Affinivax und ClearPath. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33883479/)
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Ein Artikel von Charles Eisenstein: "Das Zeitalter des Friedens ist ganz nah
Die Heldennation, das Spiegelprinzip und warum Krieg trotz des derzeitigen Anscheins überflüssig wird
Charles Eisenstein
26. März 2026
Wie kann ich von einem Zeitalter des Friedens sprechen? Mein Land befand sich mein ganzes Leben lang fast ununterbrochen im Krieg. Eine meiner frühesten Erinnerungen ist, wie ich mit meinem Vater vor dem Fernseher saß und Bilder von Gewehren und Panzern aus dem Vietnamkrieg sah. Er war so wütend, dass er von seinem Stuhl aufsprang, um den Fernsehbildschirm anzuschreien.
Die wenigen Jahre des Friedens, die auf den Vietnamkrieg folgten, endeten mit den Minikriegs, verdeckten Kriegen und Stellvertreterkriegen der Reagan-Bush-Ära: Grenada, Nicaragua, El Salvador, Panama, Angola, Libyen, Libanon, Honduras, die Philippinen, Kuwait. Dann kamen Clintons Kriege: Bosnien, Serbien, Kosovo, Somalia, Haiti, Afghanistan, Sudan (Operation Infinite Reach) und Irak (Operation Desert Fox). Dieses schwelende Nachkriegs-Konfliktgeschehen brach nach dem 11. September schließlich unter George W. Bush im Krieg gegen den Terror aus, beginnend in Afghanistan und im Irak (sowie in Nachbarländern), dazu in Somalia und auf den Philippinen, und läutete die Ära des grenzenlosen globalen Krieges ein. Als Nächstes kam Obama, der große Militäroperationen in Libyen und Syrien hinzufügte und Bushs unaufhörliche, schwelende Drohnenkriege im Jemen, in Somalia, Pakistan und anderswo ausweitete. Trump setzte die meisten dieser Operationen fort, ebenso wie Joe Biden, der den Stellvertreterkrieg gegen Russland über die Ukraine mittrug und Israels Völkermordkampagne im Gazastreifen unterstützte.
Schließlich haben wir Donald Trump, der entgegen seinen zahlreichen Anti-Kriegs-Wahlversprechen den globalisierten Omni-Krieg seiner Vorgänger fortgesetzt und einen katastrophalen neuen Krieg im Iran hinzugefügt hat. Erwähnen wir auch seine Kampagne in ganz Lateinamerika, angeblich gegen den Drogenhandel: „Operation Total Extermination“.
Angesichts dieser Geschichte und der aktuellen Ereignisse – was außer Wunschdenken könnte die Ausrufung eines Zeitalters des Friedens inspirieren?
Erstens treten wir in ein Zeitalter des Friedens ein, weil Krieg nicht mehr funktioniert. In gewisser Weise hat er nie funktioniert, aber mit dem Iran-Krieg wird dies so offensichtlich, dass selbst Donald Trump es nicht ignorieren kann.
Pragmatische Kritiker der imperialen Kriege Amerikas weisen gerne darauf hin, dass die Vereinigten Staaten seit dem Zweiten Weltkrieg keinen wirklich erfolgreichen Krieg mehr geführt haben. Korea, Vietnam, Irak, Afghanistan, Syrien, Libyen … jedes dieser Länder wurde in einem schlechteren Zustand zurückgelassen als zu Kriegsbeginn; in keinem einzigen wurden die erklärten Ziele erreicht.1 Natürlich waren diese Kriege insofern bewundernswert erfolgreich, als es um die eigentlichen Ziele ging – wie die Bereicherung von Rüstungsunternehmen, das Säen von Chaos oder die Rechtfertigung von Überwachung und Kontrolle im Inland. Dennoch hätte der Aggressor zumindest gerne den Anschein eines Sieges erweckt. Warum war er dazu nicht in der Lage? Warum kann die mächtigste Nation der Welt einen Krieg gegen weit schwächere Gegner nicht tatsächlich gewinnen? Wäre es nur Vietnam oder nur der Irak, könnten wir es als Ausrutscher abtun. Aber jeder Krieg? Es muss einen tieferen Grund geben, warum Krieg nicht mehr so funktioniert wie früher.
Die Heldennation, das Spiegelprinzip und warum Krieg trotz des derzeitigen Anscheins überflüssig wird
Charles Eisenstein
26. März 2026
Wie kann ich von einem Zeitalter des Friedens sprechen? Mein Land befand sich mein ganzes Leben lang fast ununterbrochen im Krieg. Eine meiner frühesten Erinnerungen ist, wie ich mit meinem Vater vor dem Fernseher saß und Bilder von Gewehren und Panzern aus dem Vietnamkrieg sah. Er war so wütend, dass er von seinem Stuhl aufsprang, um den Fernsehbildschirm anzuschreien.
Die wenigen Jahre des Friedens, die auf den Vietnamkrieg folgten, endeten mit den Minikriegs, verdeckten Kriegen und Stellvertreterkriegen der Reagan-Bush-Ära: Grenada, Nicaragua, El Salvador, Panama, Angola, Libyen, Libanon, Honduras, die Philippinen, Kuwait. Dann kamen Clintons Kriege: Bosnien, Serbien, Kosovo, Somalia, Haiti, Afghanistan, Sudan (Operation Infinite Reach) und Irak (Operation Desert Fox). Dieses schwelende Nachkriegs-Konfliktgeschehen brach nach dem 11. September schließlich unter George W. Bush im Krieg gegen den Terror aus, beginnend in Afghanistan und im Irak (sowie in Nachbarländern), dazu in Somalia und auf den Philippinen, und läutete die Ära des grenzenlosen globalen Krieges ein. Als Nächstes kam Obama, der große Militäroperationen in Libyen und Syrien hinzufügte und Bushs unaufhörliche, schwelende Drohnenkriege im Jemen, in Somalia, Pakistan und anderswo ausweitete. Trump setzte die meisten dieser Operationen fort, ebenso wie Joe Biden, der den Stellvertreterkrieg gegen Russland über die Ukraine mittrug und Israels Völkermordkampagne im Gazastreifen unterstützte.
Schließlich haben wir Donald Trump, der entgegen seinen zahlreichen Anti-Kriegs-Wahlversprechen den globalisierten Omni-Krieg seiner Vorgänger fortgesetzt und einen katastrophalen neuen Krieg im Iran hinzugefügt hat. Erwähnen wir auch seine Kampagne in ganz Lateinamerika, angeblich gegen den Drogenhandel: „Operation Total Extermination“.
Angesichts dieser Geschichte und der aktuellen Ereignisse – was außer Wunschdenken könnte die Ausrufung eines Zeitalters des Friedens inspirieren?
Erstens treten wir in ein Zeitalter des Friedens ein, weil Krieg nicht mehr funktioniert. In gewisser Weise hat er nie funktioniert, aber mit dem Iran-Krieg wird dies so offensichtlich, dass selbst Donald Trump es nicht ignorieren kann.
Pragmatische Kritiker der imperialen Kriege Amerikas weisen gerne darauf hin, dass die Vereinigten Staaten seit dem Zweiten Weltkrieg keinen wirklich erfolgreichen Krieg mehr geführt haben. Korea, Vietnam, Irak, Afghanistan, Syrien, Libyen … jedes dieser Länder wurde in einem schlechteren Zustand zurückgelassen als zu Kriegsbeginn; in keinem einzigen wurden die erklärten Ziele erreicht.1 Natürlich waren diese Kriege insofern bewundernswert erfolgreich, als es um die eigentlichen Ziele ging – wie die Bereicherung von Rüstungsunternehmen, das Säen von Chaos oder die Rechtfertigung von Überwachung und Kontrolle im Inland. Dennoch hätte der Aggressor zumindest gerne den Anschein eines Sieges erweckt. Warum war er dazu nicht in der Lage? Warum kann die mächtigste Nation der Welt einen Krieg gegen weit schwächere Gegner nicht tatsächlich gewinnen? Wäre es nur Vietnam oder nur der Irak, könnten wir es als Ausrutscher abtun. Aber jeder Krieg? Es muss einen tieferen Grund geben, warum Krieg nicht mehr so funktioniert wie früher.
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Der historische Zufall zwischen dem letzten „erfolgreichen“ Krieg und dem Anbruch des Atomzeitalters liefert einen wichtigen Hinweis. Der sowjetische Atomwaffentest im Jahr 1949 beendete die Ära des totalen Krieges. In den tausenden Jahren zuvor war die vollständige Vernichtung des Feindes eine realistische Möglichkeit zur Konfliktlösung – die zivile Infrastruktur auszulöschen, die Bevölkerung zu dezimieren oder sogar jeden Mann, jede Frau und jedes Kind zu töten. All das endete mit der Bombe: Die Doktrin der gegenseitig garantierten Zerstörung und die Gefahr von radioaktivem Fallout und nuklearem Winter machten einen totalen Krieg zwischen den Vereinigten Staaten und der UdSSR unmöglich.
Bestimmte Nationen haben noch nicht erkannt, dass der Sieg durch Gewalt von der Tagesordnung verschwindet. Sie müssen dies möglicherweise auf die harte Tour lernen.
Das Grundprinzip, das der gegenseitig garantierten Zerstörung zugrunde liegt, ist die gegenseitige Abhängigkeit. Ich gehe mit diesem Konzept gerne noch einen Schritt weiter und nenne es „Interbeing“ – die Grundlage des Friedensbewusstseins. Es bedeutet, dass wir nicht wirklich getrennt sind, dass unsere Existenz selbst relational ist. Im Falle eines Atomkriegs ist es offensichtlich: Was wir dem anderen antun, tun wir auch uns selbst an. Im Falle eines konventionellen Krieges ist es weniger offensichtlich – oder war es zumindest weniger offensichtlich.
Die gegenseitig garantierte Zerstörung hängt nicht mehr von Atomwaffen ab. In asymmetrischen Kriegen (wie zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran) trägt natürlich die schwächere Partei die Hauptlast der Opfer und der materiellen Schäden. Doch das stärkere Land kann eigentlich nicht gewinnen. Das sehen wir jetzt. Der Iran verfügt zwar nicht über Atomwaffen, könnte aber genug Energieinfrastruktur zerstören, um das weltweite Industriesystem lahmzulegen. Energieknappheit, blockierte Lieferketten, ein Einbruch der Nahrungsmittelproduktion, ein Finanzkollaps und zivile Unruhen würden auf einen totalen Krieg schnell folgen. Zwei Faktoren verschaffen dem Iran und ähnlichen Ländern diese Art von Hebelwirkung. Erstens ist Militärtechnologie wie Raketen und Drohnen leichter verfügbar als je zuvor. Zweitens ist die Welt so eng vernetzt, technisch und wirtschaftlich so voneinander abhängig, dass Schäden an einem ihrer Schlüsselknotenpunkte im gesamten System nachwirken.
Was passiert, wenn die einfache Lösung, den Feind auszulöschen, nicht mehr zur Verfügung steht? Man muss eine Form der Einigung finden. Dazu muss man die Situation zumindest ein wenig aus ihrer Perspektive verstehen. Dazu muss man zunächst einmal anerkennen, dass sie eine berechtigte Perspektive haben, dass sie nicht einfach nur ein Haufen schäumender Orks sind. Man muss ihre Menschlichkeit anerkennen.
Es sind nicht nur Militärtechnologie und wirtschaftliche Verflechtung, die Krieg überflüssig machen. Ich möchte sagen, dass das wachsende Bewusstsein unserer Zeit dem Krieg abgeneigt ist, aber das ist nicht ganz richtig. Das Bewusstsein „steigt“ nicht entlang einer linearen Achse, auf der manche Menschen bewusster sind als andere. Die Frage lautet: „Wessen bist du dir bewusst?“ Wenn ich also von steigendem Bewusstsein spreche, meine ich das bewusste Erkennen des Zusammengehörens. Oder nennen wir es das Spiegelprinzip – was wir dem anderen antun, tun wir uns selbst an...
Mehr hier: https://charleseisenstein.substack.com/p/the-age-of-peace-is-very-close
Bestimmte Nationen haben noch nicht erkannt, dass der Sieg durch Gewalt von der Tagesordnung verschwindet. Sie müssen dies möglicherweise auf die harte Tour lernen.
Das Grundprinzip, das der gegenseitig garantierten Zerstörung zugrunde liegt, ist die gegenseitige Abhängigkeit. Ich gehe mit diesem Konzept gerne noch einen Schritt weiter und nenne es „Interbeing“ – die Grundlage des Friedensbewusstseins. Es bedeutet, dass wir nicht wirklich getrennt sind, dass unsere Existenz selbst relational ist. Im Falle eines Atomkriegs ist es offensichtlich: Was wir dem anderen antun, tun wir auch uns selbst an. Im Falle eines konventionellen Krieges ist es weniger offensichtlich – oder war es zumindest weniger offensichtlich.
Die gegenseitig garantierte Zerstörung hängt nicht mehr von Atomwaffen ab. In asymmetrischen Kriegen (wie zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran) trägt natürlich die schwächere Partei die Hauptlast der Opfer und der materiellen Schäden. Doch das stärkere Land kann eigentlich nicht gewinnen. Das sehen wir jetzt. Der Iran verfügt zwar nicht über Atomwaffen, könnte aber genug Energieinfrastruktur zerstören, um das weltweite Industriesystem lahmzulegen. Energieknappheit, blockierte Lieferketten, ein Einbruch der Nahrungsmittelproduktion, ein Finanzkollaps und zivile Unruhen würden auf einen totalen Krieg schnell folgen. Zwei Faktoren verschaffen dem Iran und ähnlichen Ländern diese Art von Hebelwirkung. Erstens ist Militärtechnologie wie Raketen und Drohnen leichter verfügbar als je zuvor. Zweitens ist die Welt so eng vernetzt, technisch und wirtschaftlich so voneinander abhängig, dass Schäden an einem ihrer Schlüsselknotenpunkte im gesamten System nachwirken.
Was passiert, wenn die einfache Lösung, den Feind auszulöschen, nicht mehr zur Verfügung steht? Man muss eine Form der Einigung finden. Dazu muss man die Situation zumindest ein wenig aus ihrer Perspektive verstehen. Dazu muss man zunächst einmal anerkennen, dass sie eine berechtigte Perspektive haben, dass sie nicht einfach nur ein Haufen schäumender Orks sind. Man muss ihre Menschlichkeit anerkennen.
Es sind nicht nur Militärtechnologie und wirtschaftliche Verflechtung, die Krieg überflüssig machen. Ich möchte sagen, dass das wachsende Bewusstsein unserer Zeit dem Krieg abgeneigt ist, aber das ist nicht ganz richtig. Das Bewusstsein „steigt“ nicht entlang einer linearen Achse, auf der manche Menschen bewusster sind als andere. Die Frage lautet: „Wessen bist du dir bewusst?“ Wenn ich also von steigendem Bewusstsein spreche, meine ich das bewusste Erkennen des Zusammengehörens. Oder nennen wir es das Spiegelprinzip – was wir dem anderen antun, tun wir uns selbst an...
Mehr hier: https://charleseisenstein.substack.com/p/the-age-of-peace-is-very-close
Substack
The Age of Peace is Very Close
The hero nation, the mirror principle, and why war is becoming obsolete despite current appearances
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