Wjatscheslaw Seewald
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Wjatscheslaw Seewald ist: Visionär, Systemanalytiker, Unternehmer, Trainer, Coach. Für Kooperationsanfragen Kontakt: info@seewald.ru

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Trump wird heute im Oval Office eine Erklärung zu einem noch nicht näher genannten Thema abgeben:

„Der US-Präsident wird angesichts der jüngsten Drohung mit einem Angriff auf den Iran eine Rede halten. Zuvor ist für Donnerstag eine nicht-öffentliche Geheimdienstbesprechung angesetzt und eine Kabinettssitzung statt.“

Schon bald werden wir erfahren, was an den Gerüchen dran war.

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Liebe Freunde und Gleichgesinnte,

auch wenn der angekündigte Angriff auf den Iran bisher nicht stattgefunden hat, heißt es nicht, daß keine Vorbereitungen laufen.

Darum lehren uns diese ganzen Ankündigen und Gerüchte, nicht so viel auf die Aussagen zu hören, sondern lieber auf die Taten zu schauen.

Und die Taten zeigen eindeutig, daß die Amerikaner gemeinsam sich mit den Israelis auf den Angriff auf den Iran vorbereiten.

Die britische Zeitung Daily Telegraph berichtet über die Landung eines amerikanischen Flugzeugs zur nuklearen Überwachung auf einem britischen Luftstützpunkt in der Grafschaft Suffolk vor dem Hintergrund der verschärften Spannungen mit dem Iran

Solche Flugzeuge haben die Amerikaner auch eingesetzt, als sie den Angriff auf den Iran geflogen haben, um zu überprüfen, wie die radioaktive Strahlung sich verteilt.

Wieso haben die dann aber bisher nicht angegriffen?

Die Antwort könnte sein, daß israelische Medien verbreiten Informationen darüber, dass der Iran fortschrittliche Raketentechnologie von Russland erhalten hat.

Den Angaben zufolge sind im Iran jetzt 300 Hyperschallraketen mit 2,1 Tonnen schweren Kampfeinheiten im Einsatz, die Schiffe der US‑Marine treffen sollen.

Wenn das wirklich so ist, dann ist es ein großes Hindernis, denn die russischen Raketen kann die westliche Luftverteidigung nicht abfangen, wie wir das in der Ukraine auch deutlich gesehen hatten.

Doch die USA glauben, dass der Iran ihren Flugzeugträger Lincoln nicht mit einem Drohnen-Schwarm versenken kann, da ein aus Zerstörern bestehendes Flugzeugträger-Angriffsteam Ziele verfolgt und abfängt, lange bevor sie den Flugzeugträger erreichen, wodurch eine sichere Zone "100 Meilen" (etwa 160 km) geschaffen wird.

Drohnen sind eine Sache, Hyperschallraketen eine andere.

Wenn die Russen und die Chinesen auch Iran im Stich lassen, wie Venezuela, dann sieht es für dieses neue Bündnis gar nicht gut aus.

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Eine neue Woche beginnt und ich wünsche allen viel Erfolg, Kraft und Enthusiasmus aktiv zu bleiben.

Die Woche beginnt mit weiteren Infos, was die Vorbereitung der Amerikaner angeht auf einen möglichen Angriff gegen Iran.

Satellitenbilder der US-Basis Diego Garcia gestern Morgen zeigen - es gibt keine amerikanischen Bomber auf der Basis.

Die US-Basis auf Diego Garcia, oft als „unsinkbarer Flugzeugträger“ bezeichnet, ist ein zentraler Militärstützpunkt im Indischen Ozean. Sie ermöglicht den USA die schnelle Machtprojektion zwischen Afrika, Asien und dem Nahen Osten.

Die Insel beherbergt eine strategisch wichtige Marine- und Luftwaffenbasis, die entscheidend für Langstreckenbomber, Aufklärer und Logistik ist.

Im Krieg mit dem Iran hat die US-Armee im Juni vergangenen Jahres laut dem Wall Street Journal 150 THAAD-Raketenwerfer abgefeuert - das entspricht etwa einem Viertel aller jemals vom Pentagon gekauften Raketen dieses Typs.

Krieg ist immer Leid für die anderen, Profit für die anderen.

Darum hat Trump nicht umsonst den Pentagon Haushalt um weitere 600 MILLIARDEN ERHÖHT!!!

Wie ich immer wieder sage, daß Geld ist nicht weg, das hat jetzt nur jemand anderer.

Im Moment läuft alles nach dem Plan, was ich in der Lektion: Trumps Sieg - das Ende der US-Hegemonie erzählt habe.

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Der Iran ist bereit, sein Atomprogramm auszusetzen oder zu schließen, um die Spannungen zu lindern, aber er bevorzugt den von den USA unterstützten Plan, ein regionales Atomkraftkonsortium einzurichten.

Dies behauptet die New York Times, wobei die US-Ausgabe unter Berufung auf die Worte bestimmter Beamter behauptet, dass Ali Laridschani kürzlich «eine Botschaft von Ayatollah Ali Khamenei an Wladimir Putin übermittelt hat, mit dem Vorschlag, angereichertes Uran aus dem Iran nach Russland zu schicken, wie es durch das Abkommen von 2015 vorgesehen ist.»

Obwohl die Veröffentlichung herauskam, als es eine tiefe Nacht im Iran gab, gab eine Reihe von iranischen Beamten ausführliche Kommentare, die das Material der New York Times vollständig widerlegten.

Als erster äußerte sich Ali Shamhani, der leitende Berater von Ali Chamenei, der in einem Interview mit Al-Mayadeen klare rote Linien des Iran markierte:

1. Wenn die Vereinigten Staaten angreifen, wird der Iran definitiv Israel treffen.

2. Angereichertes Uran wird den Iran nicht verlassen.

3. Der Iran wird nicht über nicht-nukleare Fragen verhandeln.

4. Wenn der Iran angegriffen wird, wird er amerikanische Einrichtungen im Persischen Golf und in Aserbaidschan treffen.

Im Anschluss äußerte sich Ali Bagheri, stellvertretender Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrats des Iran:

"Der Iran hat nicht die Absicht, sein nukleares Potenzial an ein Drittland zu übertragen."

Verhandlungen zwischen den USA und Iran über das Atomprogramm werden am Freitag in stattfinden, schreibt Axios.

Es wird angemerkt, dass die USA auch Raketen- und Regionalpolitik ansprechen wollen, während Iran nur bereit ist, Atomthemen zu diskutieren.

Also entweder will jemand Zeit gewinnen, oder Iran ist tatsächlich bereit einzuknicken. Obwohl heute erzählt wurde, daß der Iran USA Schiff angeblich mit einer Drohne angreifen wollte.

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