Wjatscheslaw Seewald
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Wjatscheslaw Seewald ist: Visionär, Systemanalytiker, Unternehmer, Trainer, Coach. Für Kooperationsanfragen Kontakt: info@seewald.ru

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Gleich nach der Landung habe ich dieses Video für euch aufgenommen Freunde, um euch die reale Situation mit dem Sprit in Sotschi zu zeigen.

Habe aber an diesem Beispiel erklärt, daß auch diese Menschen in der "Zukunft" gelandet sind, die für sie vorbereitet wurde.

Ich hoffe wirklich, daß viele im DACH-Raum klüger sind und werden gemeinsam mit mir an einer anderen Zukunft arbeiten, als die, die auch für uns vorgesehen wurde.

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Liebe Freunde und Gleichgesinnte,

nach einer kurzen Erholungspause bin wieder im Dienst. 🫡

Will mit einem Beitrag beginnen, damit ihr sieht, daß man nicht alle Menschen über ein kam „scheren“ sollte. Egal ob es um Religion, Hautfarbe, oder Menschengruppe handelt.

Beispiel Juden und „Nichtjuden“ in Israel.

In Jerusalem stürmen ultraorthodoxe Juden die sechste Woche in Folge ein Café, das samstags geöffnet ist, und zwingen die Besucher ihr Café an dem „heiligen Samstag“ zu schließen. Dabei handelt es sich um ein offizielles Projekt von der christlichen Missionierungsorganisation Jews for Jesus. Das berichtet die jüdische Allgemeine Zeitung.

Also laut dem jüdischen Kalender läuft ja das Jahr 5786. Für mich sieht es aber so aus, daß in dieser „Glaubensgemeinschaft“ das Jahr 2026 noch nicht eingetreten ist. 😁

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Die Behörden von Sotschi forderten Einwohner und Urlauber auf, nicht mit privaten Verkehrsmitteln zu reisen

Als ich vor paar Tagen nach Sotschi kam, habe ich für euch ein Beitrag gemacht und euch die reale Situation an den Tankstellen gezeigt.

Ein Teil davon habe ich auch in meinem russischen Telegram geteilt, wo mir einige Einwohner aus Sotschi berichtet haben, daß es eigentlich keine Probleme die ganze Zeit gab, sondern nur jetzt „kurzfristig“.

Doch weit gefehlt.

In Sotschi wird den Bewohnern und Urlaubern aufgrund der Beschränkungen der Kraftstofflieferungen an Tankstellen empfohlen, auf Reisen mit Privatfahrzeugen zu verzichten. 😠

Das Büro des Bürgermeisters von Sotschi berichtete darüber. Die Behörden erklärten, dass es zu Störungen in den logistischen Lieferketten gekommen sei, weshalb große Betreiber Beschränkungen für die Kraftstoffversorgung an Tankstellen eingeführt hätten.

Nach Angaben des Bürgermeisteramtes kam es an einigen Tankstellen zu einem Ansturm, der Verkauf von Benzin an Privatpersonen ist eingeschränkt.

Um die Belastung der Tankstellen zu verringern, fordern die Behörden von Sotschi die Bürger auf, nur dann mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu reisen und Privatautos zu benutzen, wenn dies unbedingt erforderlich ist.

Das Büro des Bürgermeisters von Sotschi berichtet, dass alle Lebenserhaltungssysteme der Stadt normal funktionieren. Juristische Personen, Betriebs- und Versorgungsdienste erhalten unbegrenzt Kraftstoff auf Tankkarten. Öffentliche Verkehrsmittel und Spezialgeräte seien vollständig mit Treibstoff versorgt, berichten die Stadtbehörden.

Als ich vor Jahren den Menschen in Deutschland geraten habe sich „einzudecken“ mit Essen und Sprit, haben viele mir auch nicht geglaubt und nichts gemacht. Denn Sprit an der Zapfsäule wird es schon geben, dachten viele.

Nun in Russland haben viele auch so gedacht und jetzt stehen viele bis zu VIER STUNDEN, um wenigstens paar Liter zu bekommen.

Kommt euch das nicht bekannt vor?

In Deutschland reisen die Menschen weniger, weil es „zu teuer geworden“ ist.

In Russland reisen viele weniger, weil es „kein Sprit mehr für die Masse“ gibt.

Wozu reisen? Urlaub auf „Balkonien“ machen geht ja auch. Zumindest für die Masse.

Wir wollten heute in die Berge fahren, um die Meteoriten anzuschauen, die heute am Himmel zu sehen sind. Doch weil es so gut wie kein Carsharing Autos gibt, werden wir es wahrscheinlich nicht tun. So funktioniert die Steuerung Leute.

Rein aus Sicht der Steuerung bewahrheitet sich erneut, was ich in der Lektion über Iran hier gesagt habe.

Die nächste Phase der Einschränkung des Verbrauchs durch die Masse und sommit Abbau des Kapitalismuses geht weiter und die „Gewöhnung“ der Masse an die 15 Minuten Stadt.

Darum lebe ich auch im Zentrum von Sotschi Leute, damit wenn was ist ist zu Fuß alles erreichen kann bzw. mit dem Fahrrad. Wenn das so weitergeht, bald wahrscheinlich auf einem Pferd. Dafür aber ökologisch. 😂😂😂

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