A-CDL (Anolyt-Chlordioxid) & Wasserstoffgas (H2)
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Chlordioxid und Wasserstoffgas als nahezu universale Vorbeuge-, Heil- und Haushaltshilfsmittel. Einfache, preiswerte Selbstherstellung aus Wasser u. Salz oder Magnesiumchlorid durch Selbstbau-Elektrolysegerät. Anwenderhinweise.
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Forwarded from Natalija
Erfahrungsbericht Kinder

#Bronchitis
#Lymphknotenentzündung

1. Mein Sohn, 4 Jahre, hatte sehr starken, bellenden Husten. Gegen Abend kam dann schneller Atmung dazu.
Ich habe im CDL 3ml auf 250ml Wasser über den Tag verteilt gegeben.
Es trat SOFORT Besserung ein und nach 2! Tagen war alles vorbei. Kein Husten, nichts mehr.
Zusätzlich habe ich noch homöopathisch behandelt.

2. Mein älterer Sohn, 6 Jahre, hatte eine Lymphknotenentzündung.
Ich habe ihm 4ml CDL auf 250ml Wasser über den Tag verteilt gegeben. Ging am nächsten Tag trotzdem zum Arzt mit ihm weil ich schon besorgt war.
Er war erstaunt darüber, dass es sonst keine Symptome, wie Husten oder Fieber gab (ich wisst warum😊). Schulmedizinisch könnte man da nicht machen- das wird eine Zeit lang brauchen bis es weg ist und bei Verschlechterung sollen wir wieder kommen.
Ich habe meine Behandlung fortgesetzt und nach einer Woche war auch dieser Spuk vorbei.


Desweiteren hatten meine Kinder schon Symptome von Scharlach und Windpocken.
Ach und Mandelentzündung natürlich.
Wurde alles wie oben beschrieben eigenverantwortlich behandelt 👍

An alle Mamis und Papis da draußen;
Habt keine Angst! ❤️Kommt in die Eigenverantwortung! ❤️Vertraut eurer Intuition!❤️

Bei Unsicherheit natürlich IMMER zum Art! Waren wir auch bei der ersten Bronchitis und der ersten Mandelentzündung 😊

PS.: Die ersten Versuche am meinen Kindern mit CDL waren tatsächlich in Tropfen.

Liebe Grüße
Natalija 💐
Forwarded from Markus V
☺️☺️Im November 2021 fing ich an mit dem CDL.

(Kurz zu "mir"): 67 Jahre, m., relativ gesund (kein Übergewicht; keine chronischen Krankheiten (außer #Bronchitis und #Fußnagelpilz, eventuell jetzt einen Leistenbruch, Zähne aufgrund von viel Zucker und Vernachlässigung in bemitleidenswertem, aber stabilem Zustand); BMI 23,2; nicht gegen Covid-geimpft; verheiratet seit 34 Jahren; geistig und emotional fit, auch körperlich (Kraft, Ausdauer) ganz gut drauf.


Sanft gesteigert von 10 Tropfen CDL auf 1 Liter am Tag, über 12 Tropfen am nächsten Tag (und jeweils immer 2 Tropfen mehr), bis hin zu 20 ml am Tag. Kombiniert mit DMSO im Verhältnis 4:1 - sprich: bei 20 Tropfen CDL kamen 5 Tropfen DMSO dazu). Leider hatte ich beides zusammen (CDL und DMSO) in einer Liter-Flasche, was angeblich nicht so optimal sein soll.

Alles nach dem Motto:

1. Wenn sich nichts tut, Dosis erhöhen.
2. Wenn sich was tut/verändert/bewegt, Dosis beibehalten.
3. Wenn sich Überdosierungsphänomene zeigen: Dosis halbieren oder einen Tag aussetzen.

Nach drei Tagen verbesserte sich mein Stuhlgang (1 bis 3 mal täglich - das kannte ich bis dahin nicht), kombiniert mit einem vermehrten Appetit.

Plötzlich konnte ich doppelte bis sogar dreifache Portionen vertilgen. Das hat mich sehr gewundert. Aber zusammen mit dem verbesserten Stuhlgang ergab das ein sinnvolles Bild: Wer mehr verbrennt, hat auch mehr Abfälle...

Der Körpergeruch verflüchtigte sich. Die eingefallenen Wangen glätteten sich (laut meiner Frau).

In der selben Zeit änderte sich auch der Zustand meiner Bronchien. (Als #Raucher hatte ich mittlerweile manchmal zähflüssigen, grünen Auswurf) Den Bronchien scheint es besser zu gehen, obwohl ich mein Rauchverhalten nicht verändert habe. Der Auswurf ist seltener, dünnflüssiger, insgesamt wohl weniger - und auch weniger beängstigend...

Dann (so im späten Dezember) bekam ich eine Nebenhodenentzündung, die mich sogar bis ins Krankenhaus nötigte. Dort bekam ich intravenös Antibiotika (trank heimlich mein CDL weiter) und war nach kurzer Zeit - zwei oder drei Tage - genesen. Die Werte waren schnell ok, so dass ich das Krankenhaus wieder verlassen konnte.

Meine Frau nimmt das Zeug nur, wenn sie meint, es sei etwas "im Anflug". Egal, welche Symptome sie hatte (ob #Müdigkeit, #Husten, Kratzen im Hals), nach einer Kurzkur (mit ca. 30 ml auf ein Liter, getrunken im 15-Minuten-Abstand), war alles wieder weg.

Was für ein Resümee ziehe ich?

1. Zu wenig und zu selten hilft nicht

2. Viel (je nach Körpergewicht) in kurzer Zeit bringt viel

3. Ich habe den Eindruck, dass alte Entzündungsherde "aktiviert" werden und dann Probleme machen (in meinem Fall: Nebenhodenentzündung, Eiterpickel). Wenn man mit CDL weiter macht, verschwinden die Symptome wieder.

4. Was mit der Sauerstoffsättigung im Blut passiert, kann man häufig mit Hilfe eines Pulsoximeters gut feststellen.

Ich betrachte die Erfolge gemäß folgender Formeln:

1. Allmähliche Steigerung der Dosis, bis sich "was tut". (Dann weiter mit der oben erwähnten #Regel)

2. 10 Monate Entwicklung eines Symptoms/Krankheit benötigt 1 Monat konsequente Behandlung mit CDL (in Kombination mit DMSO)

3. Behandlung mit CDL kann teuer, aber auch günstig sein. 100 ml für 15 Euro sind genauso möglich wie 1000 ml für 25 Euro. Am günstigsten ist es immer, wenn man das Zeug selbst zusammen mischt. Verträgt nur angeblich nicht jeder.

4. Wer mit dem "Zeug" Erfolg haben möchte, sollte die Regeln beachten (steigern, bis sich Veränderung ergibt; lieber kurze Zeit hoch dosieren - und das mehrmals (ein paar Tage hintereinander) als lange Zeit zu geringe Dosen zu wenig.

Wenn ich noch weitere Ergebnisse habe, werde ich sie hier posten.
Forwarded from Erfahrungsberichte mit Chlordioxid (Inge-Lore)
#Bronchitis

Hallo, ich hatte vor eineinhalb Monaten eine Bronchitis. Ich wurde mit Antibiotika behandelt und nach 10 Tagen war es gut. Vor ein paar Tagen hatte ich einen Rückfall, die Erkältung war nicht in den Griff zu  bekommen ... so begann ich Protokoll C, und nach  2 Tagen  Einnahme von CDS , ging es weg. Heute  am Tag 4, vollkommen gesund, kein Fieber, kein Husten oder sonstiges.

Aus der Gruppe  Dioxido de Cloro

Mit deepl übersetzt