Forwarded from BĂRGERINFORMATIVE: Audio/Video-Podcast Archiv
Media is too big
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đ DENKanstoss ++ Das aktuelle Weltgeschehen ++ April 2021âïž
đZu BĂRGERINFORMATIVE-News
t.me/buergerinformative/24687
Quelle: @OutOfTheBoxTV
okitube-ID: 2163
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#Globalpolitik #Corona #LockDown #Impfung #Trump #Biden #Zensur #Oesterreich #Russland #Weltraum #KriminellePolitmarionetten #TieferStaat #NWO #PeterDenk #ManuelMittas #DENKanstoss
t.me/b_info_audio/8020
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Forwarded from Holistische Gesundheit
Meinung und Kommentar: Was Jan Böhmermann mit seiner letzten Sendung angerichtet hat, sprengt alles bisher Gesehene: eine mediale Hetzjagd, getrieben von einer Mischung aus moralischer Arroganz und politischer Ideologie. Innerhalb eines einzigen Tages gelang es ihm, nahezu die gesamte konservative und unabhĂ€ngige YouTube-Szene gegen sich aufzubringen â ein Vorgang, der in dieser Form bislang einzigartig ist.
Unter dem Vorwand, gegen ârechteâ Meinungen vorzugehen, wurde der YouTuber âClownsweltâ systematisch bloĂgestellt und gedoxt. Persönliche Informationen wie Wohnort, Studium und sogar sein Vorname wurden öffentlich preisgegeben. Die Methoden, die dabei angewandt wurden â Reporterbesuche bei den Eltern des Betroffenen â erinnern fatal an Techniken eines totalitĂ€ren Ăberwachungsstaats. Wer sich mit den falschen Themen beschĂ€ftigt oder unbequem wird, muss offenbar damit rechnen, öffentlich an den Pranger gestellt zu werden.
Doch diesmal hat Böhmermann die Reaktion unterschĂ€tzt. Statt sich einzuschĂŒchtern, formiert sich jetzt massiver Widerstand. Influencer, die sich bisher neutral oder defensiv verhalten haben, erkennen plötzlich, dass es morgen sie selbst treffen könnte. Das Resultat: ein beispielloser Schulterschluss, der sich nicht mehr lĂ€nger passiv verteidigen, sondern aktiv wehren will. Erste Aktionen werden bereits vorbereitet, um dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk entschieden entgegenzutreten. Die Debatte bewegt sich lĂ€ngst nicht mehr auf theoretischer Ebene â sie nimmt konkrete ZĂŒge an. ZDF, âZeit Onlineâ und Böhmermann selbst geraten zunehmend unter Druck, da Betroffene sich nicht lĂ€nger als hilflose Opfer stilisieren lassen.
Was Jan Böhmermann nicht versteht oder bewusst ignoriert: Seine Aktionen wirken wie Brandbeschleuniger. Indem er andere öffentlich diffamiert und wirtschaftlich schĂ€digt, legitimiert er Reaktionen, die bisher unvorstellbar waren. Nun wenden sich die Kritiker an Unternehmen, Arbeitgeber und Gastronomen, die mit Böhmermann und seinen VerbĂŒndeten in Verbindung stehen, und machen deutlich: Wer Meinungsfreiheit angreift, wird Gegenwehr spĂŒren.
Das Fundament der Debattenkultur in Deutschland ist lĂ€ngst erschĂŒttert. Wer wie Böhmermann aus einer sicheren, öffentlich-rechtlichen Komfortzone heraus Existenzen angreift, muss lernen, dass sich die Ăffentlichkeit diese Methoden nicht lĂ€nger gefallen lĂ€sst. Der Schaden, den Böhmermann angerichtet hat, ist enorm â vor allem fĂŒr ihn und seine UnterstĂŒtzer. Denn dieser Sturm, den er entfesselt hat, wird sich nicht wieder legen. Er wird erst enden, wenn entweder die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen sind oder das öffentlich-rechtliche System grundlegend reformiert ist.
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Der Staatsbesuch von Friedrich Merz bei Donald Trump im WeiĂen Haus war politisch ebenso auĂergewöhnlich wie unterhaltsam. Merz brachte ein Geschenk mit, das Trump sichtlich begeisterte: die Geburtsurkunde seines deutschen GroĂvaters. Trump reagierte enthusiastisch, versprach sofort, diese Urkunde aufzuhĂ€ngen, und revanchierte sich groĂzĂŒgig: Merz erhielt die Einladung, als erster deutscher Politiker im GĂ€stehaus zu ĂŒbernachten â eine Art exklusive Pyjama-Party mit Trump, ein bemerkenswerter diplomatischer Erfolg.
Doch trotz dieser harmonischen AtmosphĂ€re geriet Merz bei der gemeinsamen Pressekonferenz kurzzeitig unter Druck. Trump sorgte durch humorvolle, aber subtile Nazi-Anspielungen fĂŒr Unbehagen, indem er auf General MacArthur verwies, der nach dem Zweiten Weltkrieg strikt dagegen war, Deutschland jemals wieder militĂ€risch aufzurĂŒsten. Trumps provokante Frage, ob es tatsĂ€chlich gut sei, dass Deutschland aktuell massiv in Verteidigung investiert, platzierte Merz indirekt in einer Ă€uĂerst sensiblen historischen Position â dem Schatten Hitlers.
Merz bewahrte jedoch souverĂ€n Haltung und antwortete diplomatisch geschickt, Amerika habe Deutschland schlieĂlich damals von der Nazi-Diktatur befreit. Seine Reaktion war so prĂ€zise und schnell, als hĂ€tte Merz fĂŒr einen Moment den BlackRock-Supercomputer im Kopf aktiviert und sĂ€mtliche neuronalen Verbindungen genutzt, um die optimale diplomatische Antwort abzurufen. Diese meisterhafte Reaktion verhinderte jeglichen diplomatischen Schaden.
Parallel dazu eskalierte eine öffentlichkeitswirksame Kontroverse zwischen Trump und Elon Musk. Hintergrund war Trumps geplantes umfangreiches Wirtschaftsgesetz, die sogenannte âBig Beautiful Billâ. Sie enthĂ€lt steuerliche Erleichterungen, beispielsweise Steuerfreiheit fĂŒr Trinkgelder und Ăberstunden, gleichzeitig sieht sie jedoch die Abschaffung von Subventionen fĂŒr Elektrofahrzeuge vor â was Tesla-Chef Elon Musk hart trifft.
Musk kritisierte daraufhin Trumps Gesetz öffentlich scharf und brachte zusĂ€tzlich das heikle GerĂŒcht ins Spiel, Trump könnte möglicherweise auf der sogenannten Epstein-Liste stehen. Trump reagierte darauf ebenfalls offensiv und drohte Musk, Tesla sĂ€mtliche staatlichen AuftrĂ€ge zu entziehen. FĂŒr Musk ist dieser Konflikt heikel, da er sich nun sowohl gegenĂŒber Republikanern als auch Demokraten in einer schwierigen Position wiederfindet.
Entscheidend ist hierbei, dass Musks Kritik am Gesetz auf einem umstrittenen Budget-Bericht (âCBO Scoringâ) basierte. Zu diesem Zeitpunkt enthielt dieser Bericht allerdings noch nicht alle kĂŒnftigen Einnahmen, insbesondere durch Trumps Zölle und neue internationale Investitionen, etwa aus Saudi-Arabien, Katar oder von Apple. Musk kritisierte das Gesetz daher aus Sicht einer unvollstĂ€ndigen Berechnung â ein Aspekt, den Musk womöglich nicht vollstĂ€ndig berĂŒcksichtigt hatte.
ZurĂŒck zu Merz: Auch beim sensiblen Thema Russland-Ukraine-Krieg geriet er kurz ins Straucheln, als er den Konflikt indirekt mit dem historischen D-Day verglich. Trump wies ihn humorvoll darauf hin, dass der D-Day fĂŒr Deutschland historisch gesehen kein besonders ruhmreicher Tag war. Merz korrigierte erneut Ă€uĂerst geschickt und lobte die Rolle Amerikas bei der Befreiung Deutschlands von der Nazi-Diktatur â eine weitere diplomatisch makellose, âBlackRock-wĂŒrdigeâ Rettung.
Am Ende blieb Trump als dominierende Figur zurĂŒck, Merz bewies diplomatisches Geschick, und Musk befindet sich in einem komplexen Konflikt mit Trump â ein bemerkenswertes politisches Schauspiel.
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Merz in Washington: Gemeinsames Statement mit US-PrÀsident Trump | 05.06.25
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) reist am Donnerstag, den 5. Juni 2025, zu seinem Antrittsbesuch nach Washington. Im Anschluss an den Empfang durch US-PrĂ€sident Donald Trump finden sich die beiden Regierungschefs zu einem PressegesprĂ€ch im WeiĂen Haus ein.âŠ
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In den Vereinigten Staaten nehmen politische Spannungen aktuell dramatisch zu. Vor allem in Los Angeles sind Unruhen eskaliert, bei denen Fahrzeuge in Brand gesetzt und Bundesbehörden angegriffen wurden. Diese Konflikte sind nicht nur einfache Demonstrationen, sondern deuten auf tiefere gesellschaftliche Spaltungen zwischen UnterstĂŒtzern des ehemaligen PrĂ€sidenten Donald Trump und AnhĂ€ngern der Demokraten hin. Einige Republikaner wechseln dabei die Seiten, wodurch die politische Landschaft zunehmend unberechenbar wird.
Die Stadt Los Angeles steht hierbei besonders im Fokus. Als sogenannte "Sanctuary City" bietet sie illegalen Migranten Schutz, was zu erheblichen Spannungen mit der Trump-Regierung fĂŒhrt. PrĂ€sident Trump verfolgt seit Beginn seiner Amtszeit eine konsequente Politik der Abschiebung illegaler Migranten, oft ohne richterliche Beteiligung, was auf erheblichen Widerstand stöĂt. Gouverneur Gavin Newsom, der in der Vergangenheit zeitweise mit Trump kooperierte, positioniert sich jetzt deutlich gegen diese MaĂnahmen, indem er Proteste und WiderstĂ€nde unterstĂŒtzt oder zumindest duldet.
Besonders alarmierend ist, dass viele der gewaltsamen Protestierenden palĂ€stinensische Symbole tragen und Methoden einsetzen, die an die Intifada erinnern. Das wirft Fragen auf ĂŒber eine mögliche Instrumentalisierung der Unruhen durch externe politische KrĂ€fte oder terroristische Organisationen. PrĂ€sident Trump reagiert mit dem Einsatz der Nationalgarde, was wiederum politische und verfassungsrechtliche Schwierigkeiten nach sich zieht, da militĂ€rische EinsĂ€tze im Inneren stark reglementiert sind.
Parallel dazu steht die Trump-Administration vor weiteren Herausforderungen. Ein wachsender Widerstand innerhalb seiner eigenen Partei erschwert politische Reformen und Budgetverhandlungen. Dies schwÀcht Trump zusÀtzlich, was wiederum die Sicherheit und StabilitÀt der USA negativ beeinflusst. Auch interne Streitigkeiten, beispielsweise mit Elon Musk, tragen zu einer Destabilisierung bei.
FĂŒr Europa könnten diese Entwicklungen weitreichende Folgen haben. Unternehmen und politische Akteure in Europa, insbesondere in Deutschland, könnten Ziel einer zunehmend aggressiven Politik der EU-Kommission werden, die teilweise sogar bewusst gegen deutsche Interessen gerichtet sein könnte. Hier spielen Lobbygruppen und externe EinflĂŒsse möglicherweise eine entscheidende Rolle, deren Ziel es sein könnte, deutsche Industriebranchen wie den Energiesektor oder die Automobilindustrie zu schwĂ€chen.
Langfristig zeichnen sich gesellschaftliche VerĂ€nderungen ab, bei denen Menschen zunehmend in soziale Kasten eingeteilt werden könnten â eine Entwicklung, die durch kĂŒnstliche Intelligenz und technologische Ăberwachung zusĂ€tzlich beschleunigt wird. Diese neue RealitĂ€t birgt erhebliche Risiken fĂŒr demokratische Strukturen und könnte dazu fĂŒhren, dass groĂe Teile der Gesellschaft als ĂŒberflĂŒssig betrachtet werden.
Die derzeitige Situation in den USA, insbesondere in StĂ€dten wie Los Angeles, ist somit nicht nur eine inneramerikanische Krise, sondern könnte erhebliche Auswirkungen auf Europa und die globale Ordnung haben. Jeder BĂŒrger sollte sich bewusst werden, welche Rolle er oder sie in dieser sich rapide verĂ€ndernden Welt einnehmen möchte.
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In dem Video wird die aktuelle geopolitische Lage behandelt, insbesondere die Rolle und die strategische Vorgehensweise Russlands. Es wird deutlich, dass Russland in internationalen Konflikten nicht unmittelbar und impulsiv reagiert, sondern zunĂ€chst eine kontrollierte, abwartende Haltung einnimmt. Dabei analysiert Russland grĂŒndlich die Situation, bewertet laufend die eigenen Fortschritte und wĂ€gt ab, bevor es zu entschiedeneren MaĂnahmen greift.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Kommunikation Russlands mit seinen westlichen Partnern. Dabei wird deutlich, dass Moskau darauf bedacht ist, seine eigene Position transparent darzustellen und zugleich Druck auf die Gegenseite auszuĂŒben, um eine eigenstĂ€ndige Lösung der Situation durch die involvierten Partner zu fördern. Dies geschieht, indem Russland geduldig signalisiert, dass es zwar zu weiteren Aktionen fĂ€hig wĂ€re, zunĂ€chst jedoch abwartet, ob die westlichen Staaten ihre internen Herausforderungen eigenstĂ€ndig bewĂ€ltigen können.
DarĂŒber hinaus wird erlĂ€utert, dass Russland sich seiner aktuell starken Position bewusst ist, was ihm erlaubt, besonnen und zurĂŒckhaltend zu handeln. Statt einer direkten und vorschnellen Eskalation setzt Russland gezielt auf Zeit und auf diplomatische Kommunikation, um entweder einen fĂŒr sich positiven Ausgang der Situation zu ermöglichen oder zumindest die Verantwortung fĂŒr eine mögliche Eskalation klar auf die Gegenseite zu verlagern.
Der Vortrag betont somit, dass Russlands zurĂŒckhaltendes Vorgehen keineswegs Ausdruck von SchwĂ€che oder Unsicherheit ist, sondern eine bewusst gewĂ€hlte strategische Entscheidung darstellt. Es geht dabei um Kontrolle, um taktische FlexibilitĂ€t und um die Möglichkeit, den Verlauf einer Krise gezielt zu beeinflussen. Letztlich verdeutlicht die dargestellte Situation, dass Moskaus Strategie langfristig ausgelegt ist und dass man den westlichen Partnern bewusst Zeit und Raum gibt, um ihre Probleme selbst in den Griff zu bekommen.
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Westen bereitet sich auf Russischen Gegenschlag vor
In den letzten 48 Stunden haben mehrere bemerkenswerte Kommunikationen stattgefunden. Unter anderem ist die CHefin der nationalen Sicherheitsbehörden Tulsi Gabbard mit einem Video zum Thema Nuklearkrieg an die Ăffentlichkeit getreten.
#Russland #Trump #TulsiGabbard
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