Angela aus Poing
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Informationen von Angela aus Poing, siehe https://t.me/AngelaAusPoing/4

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Angela aus Poing
Jetzt könnt ihr entscheiden, ob ich meine Zeit in diese App stecke. Ich glaube, es wäre sinnvoll, die Wahlstatistik sichtbar zu machen, die Mecklenburg-Vorpommern nicht öffentlich anzeigt. Die Briefwahl-Booster sind enorm, und meine App würde euch alles bis auf Gemeindeebene anzeigen. Gebt mir Reichweite, und ich gebe euch meine Zeit - für die Fertigstellung der App.
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Berlin: die Briefwahl-Abweichungen

Zwei Wahlen, zweimal Berlin, derselbe Vergleich: Urne gegen Brief.
Die beigefügte Tabelle zeigt:
Wahlergebnisse Berlin: Bundestagswahl 2025 und Abgeordnetenwahl 2026 (vorläufig). Zweitstimmen, getrennt nach Urne und Brief.
Der "Brief-Booster" zeigt an, um wieviel besser oder schlechter die Partei bei der Briefwahl abgeschnitten hat, im Vergleich zur Urnenwahl.

Warum diese Statistik? Weil es Zeit, die sogenannten "demografischen Effekte" ins Visier zu nehmen. Die AfD verliert bei der Briefwahl stets enorm viele Stimmen, während andere Parteien Stimmanteile gewinnen - doch tritt dieser Effekt bei den anderen Parteien genauso konstant auf wie bei der AfD? Schauen wir es uns an!

Die beigefügte Grafik zeigt nicht den Stimmenanteil, sondern den "Briefwahl-Booster". Es wird also dargestellt, um wieviel besser oder schlechter eine Partei per Brief abschneidet als an der Urne - für zwei verschiedene Berliner Wahlen!

Bei CDU, Grüne, Linke und AfD bleibt das Briefwahl-Muster ähnlich, beide Balken sind ähnlich hoch. Bei der FDP gibt's große Abweichungen, und bei SPD und BSW ist es zumindest auffällig. Stimmengewinn der FDP in Berlin in der Briefwahl: Bundestagswahl = 0,0 %, Landtagswahl = 40,9 %.
Warum ändert sich der sogenannte "demografische Effekt" bei der FDP so stark? Hat die FDP ihren Wählern seit der Bundestagswahl angeraten, Briefwahl statt Urnenwahl zu nutzen?

Beim BSW waren die fehlenden Briefwahlstimmen entscheidend dafür, dass das BSW in Berlin unter der 5-Prozent-Hürde geblieben ist. Bei der Urnenwahl hatte das BSW nämlich 5,3 % geholt, und wäre somit ins Abgeordnetenhaus eingezogen.

Man sollte aber nicht vergessen: dies ist lediglich eine Statistik. Es ist kein Beweis für eine Manipulation. Vielleicht finden sich Gründe für das geänderte Wähler-Verhalten?

Gleichzeitig ist die Statistik so auffällig, dass man als Demokrat hinterfragen sollte, ob man die Briefwahl nicht wieder an einen triftigen Grund koppeln müsste, so wie das bis 2009 der Fall war. Denn eines ist klar: die
Briefwahl ist anfällig für Manipulation, und je weniger Wähler Briefwahl verwenden, umso geringer ist die Angriffsfläche für Manipulationen.

Kaum einer weiß, dass die Briefwahl im Jahr 1989 gesetzlich aufgeweicht wurde, und dass sie seitdem viel unsicherer ist, weil die Wahlbriefe nicht mehr mit der Ausgabeliste abgeglichen werden, so dass Wahlbetrug sehr einfach ist, sofern man Zugriff auf die Vordrucke hat oder diese nachmachen kann.

Wer behauptet, dass die Wahl manipuliert wurde, der möge Beweise dafür liefern. Die Statistik ist kein Beweis. Wer statistische Auffälligkeiten als Spinnerei abtut, der sollte seine Einstellung zur Demokratie überprüfen.

Du möchtest weitere Beiträge rund um die Wahl, und weitere Statistiken? Dann komm in meinen Kanal!

Datenquellen: Bundestagswahl, Landtagswahl

📱 (X-Link): um das Thema in den Mainstream zu tragen, folge mir auf X, und like und reposte den Artikel auf X!

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Kanal beitreten: @AngelaAusPoing
Übrigens: meine Tabellenkalkulations-Kenntnisse kann man als Dienstleistung buchen.
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AfD statt CDU - in Berlin Spandau 1 geht das Direktmandat plötzlich an die AfD, nicht mehr an die CDU. Die Abweichung sei bei der telefonischen Übermittlung der Wahlergebnisse entstanden.

Wegen sieben Überhangmandaten entstanden 21 Ausgleichsmandate. Derzeit wird noch diskutiert, welche Auswirkungen das auf die Sitzverteilung hat, aber es könnte mehrere Abgeordnete betreffen, die nun wider Erwarten womöglich nicht ins Abgeordnetenhaus einziehen können.

Es geht um nur 34 Stimmen, die hier entscheidend sind.

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/neuauszaehlung-bringt-afd-weiteres-direktmandat-in-berlin/

🌐 (X-Link)
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Neuwahlen in Berlin?

Heute Mittag habe ich über über die 5 Mandate berichtet, die wegen eines telefonischen Übermittlungsfehlers wegfallen.

Inzwischen habe ich gelernt, dass es noch viel krassere Dinge gibt, rund um die Wahl in Berlin. Es gibt nämlich eine alte Regel, wie die Sitze zu berechnen sind, die aber seit einem Jahr nicht mehr gilt. Es sollte nun eigentlich eine neue Regel zur Berechnung der Sitze gelten, aber diese fehlt in den entsprechenden Vorschriften.

D.h. Berlin hat derzeit gar keine gültige Regel zur Berechnung der Sitze im Parlament. Eine solche Regel müsste allerdings vor der Wahl feststehen, weil sonst das Ergebnis nicht ermittelt werden kann. Eigentlich wäre die Berliner Wahl wohl zu wiederholen.

Ich möchte in diesem Zusammenhang auf diesen hervorragenden Artikel hinweisen:

https://www.berliner-zeitung.de/article/brisanter-fehler-berlin-wahl-droht-jetzt-die-naechste-wahlwiederholung-10422648
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Auf mehrfachen Wunsch habe ich nun die Kommentare für diese Kanal freigeschaltet.
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Channel photo updated
Ich verwende in meinem Kanal nun das gleiche Bild, das ich auch auf X verwende.
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Geschlossene Briefe lesbar?

Norbert Häring greift im Zusammenhang mit der Briefwahl ein Thema auf, das mich seit Längerem beschäftigt. Er weist darauf hin, dass es Techniken gibt, geschlossene Briefe zu lesen, und verweist dazu auf zwei Quellen. Zugleich nimmt er meine Kritik an der Briefwahl auf und beschreibt die Möglichkeit, unter einem Phantasienamen abzustimmen.
Er schreibt:
Da ich zu meinem Schrecken gelesen hatte, dass man mit gefälschten Stimmzetteln und Wahlscheinen mit Fantasienamen im Prinzip unerkannt vielfach abstimmen kann, habe ich in den Faktenchecks und Analysen zur angeblichen Sicherheit der Wahl nach Hinweisen auf Sicherungen gesucht, die diese Kritik an der Briefwahl entkräften würden.

Wer meine Beiträge verfolgt, weiß: Eine Abstimmung per Briefwahl unter Phantasienamen ist seit der Gesetzesänderung von 1989 möglich – vorausgesetzt, man hat Zugang zu Wahlunterlagen oder kann diese nachmachen.

Seit der Bundestagswahl 2025 versuche ich, kritische Denker für dieses Thema zu sensibilisieren, auf Telegram wie auf X. Am 11. September 2026 – kurz nach der Wahl in Sachsen-Anhalt – habe ich mehrere kritische Redaktionen per E-Mail über die Möglichkeit informiert, mit Phantasienamen Briefwahlbetrug zu begehen. Dabei habe ich nur solche angeschrieben, von denen ich eine Email-Adresse finden konnte. Ich wies auch darauf hin, dass die Gesetzesänderung von 1989 diese Lücke eröffnet hat, und hoffte, dass zu den kommenden Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin passende Beiträge erscheinen würden.

Unter den Adressaten waren unter anderem Nius, Apollo News , Epoch Times, Junge Freiheit, das Multipolar-Magazin und weitere. Außer automatischen Antworten kam leider nichts zurück. Mir ist auch nicht bekannt, dass es bei diesen Redaktionen zu Veröffentlichungen zu diesem Thema gekommen wäre. Das hat mich, ehrlich gesagt, enttäuscht.

Umso mehr freut es mich, dass Norbert Häring das Thema nun aufgegriffen hat – sowohl auf seinem Blog als auch bei Manova. Zugegeben: Beide standen nicht auf meinem Verteiler. Umso schöner, dass es trotzdem zu einem Bericht gekommen ist.

Ob Häring durch meine Aktivitäten darauf aufmerksam geworden ist, weiß ich nicht. Da er mir seit Kurzem auf X folgt, gehe ich aber davon aus, dass ihn einer meiner Beiträge erreicht hat. Das freut mich.

Ich hoffe, dass künftig noch mehr Alternativmedien über die erheblichen Schwachstellen der Briefwahl berichten.

Ich kann allen nur empfehlen, wenn ihr etwas im System verändern wollt, dann müsst ihr die Informationen auch außerhalb der Telegram-Bubble bereitstellen, beispielsweise auf X.

(🕊 X-Link)
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Wirtschaft widerspricht – oder: Wenn Unternehmen Kunden nach ihrer Parteipräferenz sortieren

Eine neue Initiative namens „Wirtschaft widerspricht“ befindet sich derzeit in der Pilotphase. Sie fordert Unternehmen auf, die AfD klar abzulehnen, keine geschäftlichen Kontakte zu AfD-nahen Strukturen zu pflegen und bestehende Beziehungen bewusst zu beenden. Diese Haltung soll nicht intern bleiben, sondern gegenüber Kundinnen, Kunden und Geschäftspartnern sichtbar gemacht werden – etwa durch Hinweise in Newslettern, Aushänge im Geschäft oder andere Kommunikation. Die Initiative stammt von der Adviris GmbH & Co. KG aus Aschaffenburg, vertreten durch die Geschäftsführerin Marie Christina Schröders.

Ein Beispiel, das in diesem Zusammenhang genannt wird: Wer AfD wählt, soll sein Bier doch bitte woanders trinken. Solche Formulierungen erinnern an frühere Zeiten, in denen Menschen nach Zugehörigkeit, Herkunft oder Überzeugung ausgeschlossen wurden. Auch wenn private Unternehmen nicht unmittelbar an das Grundgesetz gebunden sind wie der Staat, wirft eine gezielte Ausgrenzung aufgrund politischer Anschauungen grundlegende Fragen auf. Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes verbietet Diskriminierung wegen politischer Anschauungen – ein Prinzip, das in einer offenen Gesellschaft auch im Alltag Bedeutung haben sollte.

In einer Demokratie sollte jeder frei entscheiden können, welche Partei er oder sie unterstützt – ob Die Linke, die AfD, das BSW, CDU/CSU, SPD, FDP, die Grünen oder eine andere. Politische Präferenzen gehören in den Bereich der persönlichen Überzeugung und des Wahlverhaltens. Wer Menschen oder Unternehmen danach bewertet oder ausschließt, welche Partei sie wählen, untergräbt genau die Offenheit, die eine pluralistische Gesellschaft ausmacht. Ich persönlich grenze niemanden aus, nur weil er eine Partei unterstützt, die mir nicht gefällt.

Die Initiative führt ein öffentlich durchsuchbares Verzeichnis mit derzeit rund 176 Unternehmen, die sich zu dieser Haltung verpflichtet haben. Wer in der Nähe eines solchen Betriebs lebt oder arbeitet, könnte das Gespräch suchen, nachfragen und die eigene Sichtweise darlegen. Sofern man bei einem solchen Unternehmen schlecht behandelt wurde, spricht auch nichts gegen eine Bewertung im Internet. Auseinandersetzungen über demokratische Grundsätze gehören in den öffentlichen Diskurs – nicht in die Auswahl der Kundschaft.

(🕊 X-Link)

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Media is too big
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#Briefwahl
Was muss geändert werden?

Gesetze wurden verschlimmbessert!

Gesetzesänderungen 1989 + 2008
➡️ rückgängig machen!

(🕊 X-Link)

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