Beatrix von Storch
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Da die Kartellparteien nicht gegen die AfD ankommen, müssen sie zu immer unlauteren Methoden greifen. Aktuelles Beispiel war am Mittwoch bei der Debatte zu „Transgender und LSBTI“ die FDP-Politikerin Strack-Zimmermann. Sie erzählte dem Plenum, dass sich die AfD angeblich beleidigend gegenüber Transgender-Menschen geäußert habe. Eine glatte Lüge ohne irgendwelche Belege. Sie konnte nicht sagen, was gesagt worden ist und wer was gesagt hat. Außer ihr hatte es niemand gehört. Auch im Bundestags-Protokoll steht nichts drin von angeblichen AfD-Beleidigungen. Kurz: eine G’schichte aus’m Paulanergarten! Auch sei der Bundestag, so Strack-Zimmermann, keine Kneipe. Das ist besondere Realsatire, da die Kartellparteien bei AfD-Reden nichts anderes können als reinpöbeln. Es war offensichtlich: Sie wollen von dem ganzen irren Zeug ablenken, von ihren vollkommen verrückten Anträgen. Grüne/FDP/Linke wollen, dass minderjährige Kinder ihr Geschlecht gegen den Willen der Eltern umoperieren lassen können. So viel dummes Zeug!
Baerbock bekam also 25.220 Euro - vor allem Weihnachtsgeld! - an Bonus von den Grünen. Darunter war auch ein steuerfreier (!) Corona-Bonus über 1500 Euro. Die hat sie dann "versehentlich" erst im März dem Bundestag gemeldet. Bei anderen Parteien gibt es solche Boni übrigens nicht, soviel zur grünen Bescheidenheit.

Auch Cem Özdemir, bekannt für seine frühere Bonusmeilen-Affäre, hat jetzt plötzlich entdeckt, dass er von 2014 bis 2017 Sonderzahlungen bzw. Weihnachtsgeld (!) in Höhe von 20.580 Euro nicht angegeben hat.

Währenddessen kam kürzlich auch heraus, dass die Grünen-Abgeordneten im Bundestag am meisten fliegen. Lächerlichste Begründung: "den Grünen sei der Dialog mit Fachleuten vor Ort besonders wichtig".

Grünes Erfolgsrezept: 1 Pfund Doppelmoral, 2 Glas Scheinheiligkeit, 3 Esslöffel Verlogenheit, gewürzt mit einer starken Prise Heuchelei. Viel fliegen, Corona-Bonus kassieren und das Leben für alle anderen teurer machen.
Wer hat es nicht schon gesehen? Stellenanzeigen mit (m/w/d).

Nach den Ergebnissen einer Umfrage des Bundesministeriums des Innern bei den Ländern haben vom 22. Dezember 2019, dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Änderung der in das Geburtenregister einzutragenden Angaben, bis zum 30. September 2020 insgesamt 394 (!) Personen eine Änderung des Eintrags auf ‚divers‘ oder eine Streichung des Eintrags beantragt. Dies bestätigte die Bundesregierung nun auf Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion. Wie es in der Antwort weiter heißt, ist in etwa 70 Prozent der Fälle, das heißt von circa 275 Personen, die Eintragung ‚divers‘ gewählt worden, das entspricht 0,0003 Prozent (!) der Gesamtbevölkerung. Diese marginale Inanspruchnahme der sogenannten ‚Dritten Option‘ widerlegt die von Genderideologen behauptete ‚Geschlechtervielfalt‘ und entlarvt diese ‚Vielfalt‘ als faktenfreien Mythos.

Die Realität der Existenz von Frauen und Männern zeigt sich ebenso an den neugeborenen Kindern. Lediglich 30 Kinder sind zwischen Januar 2019 und 30. September 2020 nicht als männlich oder weiblich eingetragen worden. In diesem Zeitraum sind in Deutschland 1.358.432 Kinder geboren worden. Es geht also um einen Anteil von 0,0022 Prozent der Kinder. Anders ausgedrückt: Über 99,99 Prozent der neugeborenen Kinder sind Mädchen oder Jungen.

Dem Bundesverfassungsgericht war diese Realität offenbar fremd, als es in seinem Urteil zum ‚dritten Geschlecht‘ 2017 von zumindest zehntausenden, wenn nicht sogar hunderttausenden vermeintlich Andersgeschlechtlichen ausging, die eine ‚divers-Option‘ nutzen könnten. Die nüchternen Zahlen der Standesämter decouvrieren das Karlsruher Genderurteil als ideologisch borniert und völlig wirklichkeitsfremd. Statt sich zur Avantgarde der Genderbewegung zu machen, wäre es Aufgabe der Verfassungsrichter, über das Grundgesetz zu wachen, das selbstverständlich von Frauen und Männern spricht (vgl.: Art. 6, Abs. 3, Art. 12a).

Stattdessen verwarfen die Karlsruher Richter die ‚binäre Geschlechtskonzeption der Rechtsordnung‘ als vermeintlich überholt und zwangen damit Behörden dazu, ihre Personalbögen, Formulare und Briefanreden genderinklusiv (»m/w/d«) auszuschreiben. Damit ist der Gendersprech auf dem Vormarsch: Zunehmend werden Bürger genötigt, ‚genderkorrekt‘ mit Unterstrich, Doppelpunkt oder Genderstern zu schreiben. Das ist ein Anschlag auf die Sprache wider die Realität!

https://beatrixvonstorch.de/2021/05/21/beatrix-von-storch-karlsruhe-urteilt-beim-3-geschlecht-einseitig-politisch-und-voellig-an-der-realitaet-vorbei/
In meinem aktuellen „Bericht aus dem Bundestag“ finden Sie Informationen zum islamistischen Messermord in Dresden und dem nun erfolgten Urteil, wie die Kartellparteien sich nur noch mit Lügen im Plenum des Bundestages zu helfen wissen, wie unsere Anfrage an die Regierung die propagierte „Geschlechtervielfalt“ als faktenfreien Mythos entlarvt, wie die Heuchelei und Skandale der Grünen immer weiter um sich greifen, was ein grünes Programm für Deutschland bedeuten würde, wie die Grünen für "Klimaschutz"/Windkraft unsere Wälder abholzen und wie der rot-rot-grüne Senat Schüler und Eltern wieder einmal im Stich lässt.

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https://beatrixvonstorch.de/2021/05/21/bericht-aus-dem-bundestag-21-05-2021/
Die angebliche Gutmensch*In Carola Rackete holte Vergewaltiger, Folterer, Menschenhändler & Mörder nach Europa und wurde dafür gar noch gefeiert. Und wer diese Fakten und die Wahrheit sagt, bekommt jetzt polizeiliche Hausdurchsuchungen? Unfassbar. #Hoecke #FestungEuropa

https://www.youtube.com/watch?v=vTgBFJ2IZrA
Sehr herzliche Glückwünsche an Alice Weidel und Tino Chrupalla zum Spitzenplatz. Und Dank auch an Joana Cotar und Joachim Wundrak für's Antreten. Und jetzt gehen wir geeint, gestärkt und geschlossen in den Wahlkampf für ein Deutschland, aber normal 🇩🇪 braucht uns - alle!
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Forwarded from Freiewelt.net
Nach den beiden Grünen Baerbock und Özdemir meldet nun auch der Dauerwarnton Lauterbach, SPD, Nebeneinkünfte nach.

https://www.freiewelt.net/nachricht/auch-lauterbach-meldet-nebeneinkuenfte-nach-10085041/
Nach einer Welt-am-Sonntag-Umfrage von Infratest Dimap lehnen zwei Drittel der Deutschen (65 Prozent) die Gendersprache ab. Das bedeutet gegenüber dem Vorjahr, als Runde die Hälfte den Gendersprachenwahnsinn ablehnten (2020: 52 Prozent), eine deutliche Steigerung. Das ist angesichts des völlig irren Genderns im Staatsfunk, in Politik, Verwaltung und Wissenschaft auch nicht verwunderlich, wenn die Menschen die Verhunzung ihrer Sprache nicht länger akzeptieren wollen. Der Widerstand wächst, denn Sprache entwickelt sich organisch mit der Zeit, wie jeder Sprachforscher bestätigen kann – und zwar von unten.

Bei der „Gendersprache“ hingegen handelt es sich um ein Projekt von radikalen, intoleranten Minderheiten, eine Top-down-Veranstaltung, die eine natürliche Spachentwicklung total ignorieren. Dass zum Beispiel die Verwendung des substantivierten Partizips schlicht und einfach falsch ist, kommt noch hinzu. Der Laufende ist etwas anderes als ein Läufer. Wenn ich zu Fuß auf dem Weg zum Bundestag bin, ab und zu, und habe es eilig, kann ich durchaus als Sprintende bezeichnet werden, ich bin aber mit Sicherheit kein Sprinter. Die feinen Unterscheidungen der deutschen Sprache gehen dabei völlig verloren.

Wer dem nicht folgt und sich weigert, sich dem Genderterror zu unterwerfen, wird bestraft. An den Universitäten werden Professoren drangsaliert, ausgegrenzt mit beruflichen Nachteilen bedroht und Studenten genötigt, vor der linksradikalen Sprachpolizei den Kotau zu machen, andernfalls drohen Sanktionen von Vorlesungsstörungen bis hin zu schlechteren Noten. Wenn der Staat den Sprachgebrauch per Gesetz, Vorschrift oder Erlass vorschreibt ist das eindeutig Zwang. Und wenn sogenannte Gleichstellungsbeauftragte an Universitäten oder in Behörden Leitfäden zur gendersensiblen Sprache verteilen, hat das rein gar nichts mit einer natürlichen Sprachentwicklung zu tun. Sprache per Zwang und Druck zu normieren, führt in die Unfreiheit. Bisher waren dafür eher Diktaturen bekannt.

Da kommen doch Erinnerungen an die DDR hoch, in der die Sprache als Herrschaftsinstrument missbraucht wurde. Damals gab es eine offizielle Sprache in den Staatsmedien, an Schulen und Universitäten – und eine für den Privatgebrauch. Daran fühle ich mich erinnert, denn ich kann mir kaum vorstellen, dass der Staatsfunk-Sprech mit Kunstpause vor der zweiten Worthälfte („Bürger_innen“) von den Verfechtern der reinen Lehre auch zuhause gesprochen wird. Einfach deshalb nicht, weil es nicht normal ist und lächerlich wirkt. Aber für die öffentlich-rechtliche Zwangsbeglückung ist die Gendersprache mittlerweile Standard.

Die jüngste Umfrage zeigt deutlich: Formulierungen wie „Zuhörende“ oder „Zuhörer*innen“ statt „Zuhörer“ und das große Binnen-I („WählerInnen“) in der Schriftsprache werden von der großen Mehrheit ebenso abgelehnt wie diese lächerliche, krampfhaft betonte Kunstpause vor der zweiten Worthälfte („Pendler_innen“) in der gesprochenen Sprache. Was wir schon immer gefordert haben, nämlich diesen Unsinn zu stoppen, greift so langsam auch die CDU auf, weil sie erkennt, dass sie sich nicht länger dem Meinungsterror einer radikalen linken Minderheit unterwerfen kann, wenn sie nicht weiter Wähler verlieren will. Erst war es Friedrich Merz, der den Gebrauch der gegenderten Sprache kritisiert hat und den Zwang zur Verwendung der „Gendersprache“ für „rechtlich angreifbar“ hielt und dabei auch auf das Gender-Sprachverbot in Frankreich verwies, das dort für alle staatliche Institutionen gilt. Und jetzt hat auch der Hamburger CDU-Vorsitzende Ploß die Gendersprache als „grammatisch falsch, künstlich und ideologisch motiviert“ kritisiert und will diesen Irrsinn bei staatlichen Stellen verbieten. Aber ob eine total vergrünte CDU mit konservativen Themen wie der Ablehnung der aufgezwungenen Gender-Sprache noch glaubwürdig erscheint, werden die Wähler am 26. September entscheiden- und das Original bevorzugen.

https://www.zeit.de/amp/news/2021-05/23/mehrheit-der-deutschen-lehnt-gendergerechte-sprache-ab
In der vergangenen Woche hatte Laschets FDP-Schulministerin Gebauer mitgeteilt, dass die DITIB als größte Islam-Organisation künftig Mitglied einer neuen Kommission sein soll, in der insgesamt sechs Islamverbände über den Ausbau und die künftige Gestaltung des islamischen Religionsunterrichts an den NRW-Schulen mitentscheiden. Dabei geht es um eine Beteiligung bei der Genehmigung von Lehrbüchern. In den Jahren zuvor hatte Nordrhein-Westfalen die Zusammenarbeit mit der DITIB wegen ihrer Nähe zu Erdogan auch im Schulbereich auf Eis gelegt. Schulministerin Gebauer zufolge hat die DITIB aber zuletzt “intern, aber auch öffentlich” eine “Staatsferne” dargelegt. Realsatire!

Was ist mit Laschet los, wenn er als CDU-Chef und Kanzlerkandidat den Erdogan-hörigen Islamisten der DITIB erlaubt, deutsche Schulbücher im Fach Religion mitzugestalten? Ist es die Panik angesichts seiner konstant schlechten Umfragen, die ihn jetzt zu solch verzweifelten Maßnahmen greifen lässt? Laschets Anbiederung an Erdogans fünfte Kolonne kann man nur ablehnen. Mit der DITIB dem verlängerten Arm des Despoten vom Bosporus bei uns aktive Mitgestaltungsmöglichkeiten bei der Schulbildung zu ermöglichen, ist unfassbar. Judenhasser und Islamisten bestimmen dann was unsere Kinder lernen. Aber es ist auch nicht überraschend, denn die NRW-CDU und Laschets Staatssekretärin für „Integration“, Serap Güler, haben eine lange Vorgeschichte, was deren gutes Verhältnis zu den radikal-türkischnationalistischen „Grauen Wölfen“ und radikalen Islamisten betrifft. Ein „Christ“-Demokrat, der die Werte unseres Grundgesetzes mit Islamisten verhandelt, ist sicherlich keine Alternative.

https://beatrixvonstorch.de/2021/05/26/beatrix-von-storch-laschets-anbiederung-an-erdogans-ditib-in-nrw-ist-unertraeglich/
Sachsen-Anhalt wird blau! Ab geht's zur stärksten Kraft. Werden die Kartellparteien jetzt eine Vanuatu-Koalition bilden? 🇻🇺😂
Noch nicht mal Mittag und ich bin schon überwältigt ob all der Glückwünsche zu meinem Geburtstag, die mich bereits erreicht haben: Danke von Herzen! (Und ja: das Paket hat mein Mann selbst eingepackt 😂🥰) #50🥴
+++ AfD: Wir haben die Grundlage für den Erfolg gelegt +++

Der Aufbau der AfD ist eine enorme historische Leistung. Nie zuvor ist es gelungen, eine starke Partei rechts von der Union aufzubauen. Dass mit dem Aufbau auch Konflikte und Auseinandersetzungen über Richtung und Strategien verbunden sind, ist völlig unvermeidlich. Das Klein-Klein der kleinen und größeren Streitigkeiten darf uns aber nicht blind für die Erfolge machen, die wir gemeinsam erreicht haben. Diese Erfolge werden deutlich im Vergleich zu den Altparteien:

Die Altparteien verfügen über jahrzehntelange Organisationserfahrung, öffentliche Ressourcen durch Regierungsbeteiligungen und Parteistiftungen. Die AfD hingegen steht unter dem permanenten Druck gewaltbereiter Linksextremisten, sozialer Ausgrenzung, Diffamierung in den Mainstream-Medien und nicht zuletzt durch die massive Instrumentalisierung des Verfassungsschutzes. Dennoch ist es uns in den letzten Wochen und Monaten gelungen, nun die Grundlage für einen starken Wahlkampf zu schaffen: Die AfD steht heute für den Bundestagswahlkampf besser gerüstet da und das nicht nur im Vergleich zur Union.

Der AfD als junger politischer Partei ist gelungen, was CDU/CSU und Grünen bislang nicht geschafft haben, nämlich ein fertiges Wahlprogramm vorzulegen. Damit hat die AfD die wesentliche programmatische Debatte geführt und abgeschlossen. Das war eine große Leistung der Fachausschüsse und des Programmparteitages. Programmatisch geht die AfD geschlossen in den Wahlkampf. Ganz anders CDU/CSU und Grüne, vor denen noch ein politisches Minenfeld liegt. Den Grünen liegen tausende Änderungsanträge ihrer radikalen Basis vor und in denen steckt enorme politische Sprengkraft. Dazu gehört etwa „Deutschland“ aus dem Programm zu streichen. Die CDU/CSU besitzt derzeit noch keine Vorstellung davon, mit welchen Themen sie Wahlkampf führen könnte. Das wird noch ein großes Gerangel zwischen den Anhängern von Merkel und denen von Merz, Maaßen und der Werteunion geben. Das sind genug Stolpersteine, über die die noch stürzen können.

Auf der Basis der intensiven Vorarbeiten im Bundesvorstand und der zuständigen Strategiekommission hat die AfD die Kampagne „Deutschland, aber normal“ im ganz großen Konsens über alle Strömungen der Partei hinweg verabschiedet. Die AfD ist die erste Partei, die mit ihrem Slogan in den sozialen Medien, in den Parlamenten, im öffentlichen Auftritt mit einem klaren Profil an die Bürger herantritt. Die Botschaft ist klar: Wir vertreten die große Mehrheit der arbeitenden Bevölkerung, die ein normales Leben führen will, gegen den ideologischen Wahn der Grünen und der Alt-Parteien. Damit haben wir einen Vorsprung vor allen anderen Parteien.

Die AfD ist außerdem die einzige Partei, die ihre Spitzenkandidaten über ein allgemein zugängliches transparentes Verfahren bestimmt hat. Jedes Parteimitglied konnte sich um die Spitzenkandidatur bewerben, soweit es sich mit einem anderen zu einem Duo zusammenfinden konnte. Dieser offene und fair ausgetragene Wettbewerb steht in einem krassen Gegensatz zu der öffentlich ausgetragenen Selbstzerfleischung zwischen Söder und Laschet in der CDU/CSU und der Hinterzimmer-Politik der Grünen. Außer Habeck und Baerbock durfte sich bei den Grünen niemand zur Wahl stellen. Die „Wahl“ fiel schließlich auf Baerbock nicht wegen ihrer Kompetenz, sondern allein wegen ihres Geschlechts.

Heute liegt die AfD bei Forsa bei 10 und bei INSA bei 11,5 %. Das heißt, die AfD ist heute stärker und startet ihren Wahlkampf von einem höheren Niveau aus als vor vier Jahren. Vor vier Jahren lag die AfD im Mai bei INSA bei 8 % und bei Forsa bei 7 %. Am Ende zogen wir mit 12,6 Prozent in den Bundestag ein. Während des letzten Bundestagswahlkampes ist es uns also gelungen, gemessen an den Umfragen im Mai noch ein Drittel der Stimmen dazu zu gewinnen. Gelingt uns diesmal ein ähnlicher Zuwachs, werden wir zwischen 15 und 18 % erreichen. Die SPD zu überholen und vor der FDP und der Linken wieder drittstärkste Kraft zu werden, ist ein realistisches Ziel.
Dafür gemeinsam zu kämpfen, ist jetzt unsere wichtigste Aufgabe.

Für den Erfolg der AfD spricht auch, dass die Wahlen in der AfD-Hochburg Sachsen-Anhalt eine Steilvorlage für den Bund sein werden. Da ist die Situation sehr viel günstiger als vor vier Jahren, als die AfD im Vorfeld der Wahlen im Bund mit den Landtagswahlen in NRW (AfD: 7,4%) und Saarland (AfD: 6,2%) in einem schwierigen Terrain unterdurchschnittliche Ergebnisse erreicht hatte. Damals gab es keinen Rückenwind aus den Ländern, das wird diesmal anders sein. In Sachsen-Anhalt lag die AfD bei der letzten Landtagswahl bei über 24%. Es ist eine in der Wahlforschung lange bekannte Tatsache, dass starke Wahlergebnisse sich auch positiv auf die folgenden Wahlen auswirken. Darum muss sich jetzt unsere gesamte Energie darauf konzentrieren, unsere Freunde in Sachsen-Anhalt zu unterstützen. Nichts weniger als stärkste Kraft zu werden ist da unser Ziel.

Die AfD tritt in den Wahlkampf zu einem Zeitpunkt ein, an dem die CDU/CSU sich im Machtkampf verschlissen hat und nach sechzehn Jahren Merkel inhaltlich völlig blank ist. Die Grünen haben den Zenit bereits überschritten und jeden Tag wird erneut offenbar, dass Annalena Baerbock unbestritten eine begabte Trampolin-Springerin ist, aber völlig unfähig auch nur einfachste Sachverhalte zu verstehen, geschweige denn Kanzler einer 80-Millionen-Nation zu sein. Hinzu kommt, dass in den nächsten Monaten Inflation, die zerrütteten Staatsfinanzen, die wieder anlaufenden Migrationsströme über die offenen Grenzen und das katastrophale Agieren der Bundesregierung in der Corona-Zeit den Bürgern das Versagen der etablierten Parteien sichtbar und spürbar vor Augen führen werden.

Die Grundlage für einen erfolgreichen Wahlkampf der AfD und ein starkes Wahlergebnis sind also gelegt. Nun müssen wir uns realistische Ziele setzen. Dazu gehört das Ziel, wieder die stärkste Oppositionspartei im deutschen Bundestag zu werden, drittstärkste Partei in Deutschland zu bleiben und bis zur Wahl durch eine starke Kampagne an der Seite unserer Spitzenkandidaten - wie vor der letzten Wahl - ein Drittel der Stimmen zusätzlich zu den letzten Umfragen zu mobilisieren und damit 15 % plux X zu erkämpfen. Diese Ziele sind moderat, aber sie sind machbar, wenn wir mit vereinten Kräften dafür streiten. Dafür stehen wir jetzt geschlossen hinter unserem Spitzenduo und ziehen an einem Strang in eine Richtung. Es gibt Zeiten der Kontroverse und der Debatte und es gibt Zeiten der Geschlossenheit, Disziplin und der gemeinsamen Kraftanstrengung. Die AfD hat immer kontrovers debattiert und um den richtigen Kurs gerungen, stand dann aber wieder fest zusammen, wenn es darauf ankam. Jetzt kommt es darauf an. Es geht um nichts weniger als das Schicksal unserer Nation. Nichts sonst zählt.

Die AfD ist eine starke Oppositionspartei, aber sie bestimmt bereits heute die Regierungspolitik mit. Die Sorge der anderen vor unserem Erstarken prägt die politische Agenda und kann das nach der nächsten Wahl noch viel stärker tun als bisher. Die Zeichen stehen auf Schwarz-Grün. Die Aufgabe der AfD wird es sein, durch permanenten Druck auf eine schwache CDU/CSU den Verhandlungsspielraum in dieser Koalition so klein wie möglich zu machen. Wenn Schwarzgrün nur wenige Stimmen Mehrheit besitzt, kann schon die Sorge einiger weniger CDU-Abgeordneter vor dem Erstarken der AfD in ihrem Wahlkreis und ihrem Bundesland dazu führen, dass die Regierung stürzt. Wenn die AfD gestärkt aus der Bundestagswahl hervorgeht, dann mag Schwarzgrün noch rechnerisch möglich sein, aber politisch ist es dann zum Scheitern verurteilt. Dann wird der Weg frei für eine politische Wende und politische Mehrheiten rechts von der Mitte, für geschützte Grenzen, Abschiebungen, echte Innere Sicherheit, das Ende der „Eurorettung“, des Gender-Wahns und der Klima-Hysterie, so dass wieder gilt: Deutschland, aber normal.

https://beatrixvonstorch.de/2021/05/27/beatrix-von-storch-afd-wir-haben-die-grundlage-fuer-den-erfolg-gelegt/
FDP: "wIR sINd LIBeRaL11!!", "FReihEIt!", "rEcHTsSTaAT"

Auch die FDP: Nichtzahlung der Staatsfunk-Zwangsgebühr ist «Verachtung des Rechtsstaates» von «extremen Aktivisten» wie linksextreme Forstbesetzer

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Diese FDP kann weg - und die GEZ gleich mit. Die Pseudo-Liberalen braucht keiner, Freiheit gibt's nur bei der AfD!

https://www.nzz.ch/feuilleton/gez-verweigerer-notfalls-gehen-sie-auch-ins-gefaengnis-ld.1627062?ga=1&kid=nl164_2021-5-27&mktcid=nled&mktcval=164_2021-05-28