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+++ Videos zeigen den Versuch von Panzer-Einheiten der ukrainischen Kiewer Regime-Truppen bei #Demidovka & #Grafovka die russische Staatsgrenze zur russischen Region #Belgorod durchzustoßen & nach Russland einzudringen. Beteiligt waren mehrere ukrainische Panzer-Gruppen bestehend aus mehreren #Ingenieurspanzer (wie #Wisent), die den Grenzwall / Panzerabwehr-Betonsteine / Minenfelder an der russischen Grenze zu räumen versuchten, sowie mehrere #Panzer und #Schützenpanzer (darunter auch mehrere US-amerikanische M2A2 #Bradley), gepanzerte Truppentransporter / #MRAP's sowie 200-300 ukrainische Infanterie-Soldaten, die nach Russland vorstoßen sollten, mit dem primären Ziel sich an einer Verbindungsstraße festzusetzen und Nachzüglern den Durchmarsch zu ermöglichen. Die Militär-Kolonnen der ukrainischen Truppen wurden von der russischen Militäraufklärung frühzeitig entdeckt und mit gezielten Artillerie-Schlägen und dem Einsatz von #Lancet (#Ланцет) sowie #FPV #Kamikaze-Drohnen zerschlagen. #LostArmour #HoheVerluste
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+++ 💥 Videos & Fotos zeigen zerstörte #Ingenieurpanzer, Militär-Bagger & #Panzer mit Minenräumpflügen der ukrainischen Kiewer Regime-Truppen, die versucht hatten das Vorfeld vor der russischen Staatsgrenze und den Grenzwall / Panzerabwehr-Betonsteine / Minenfelder an der russischen Grenze zu räumen, um es Panzern und Schützenpanzern (und Hunderten Infanterie-Soldaten) der ukrainischen Truppen zu ermöglichen in die russische Region #Belgorod bei #Demidovka und #Grafovka vorzustoßen. Alles dieses angerückte Kriegsgerät und Ingenieurspanzer der ukrainischen Truppen wurden unmittelbar an der russischen Staatsgrenze zerstört, u.a. durch die russische Artillerie und Drohnen (wie #Lancet / #Ланцет, #FPV und #Forpost-RU). #LostArmour #HoheVerluste
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❗️Meldung: Das russische Verteidigungsministerium wirft Selenskijs Kiewer Regime der Ukraine vor, eine russische Energieanlage gezielt mit Drohnen angegriffen zu haben, und das mehrere Stunden nach Putins Entscheidung, derartige Angriffe gegen ukrainische Energieanlagen (auf Trumps Vorschlag hin) vorübergehend einzustellen.
Drei ukrainische Drohnen griffen demnach gestern Nacht eine Energieinfrastrukturanlage im Dorf #Kavkazskaya in der russischen Region #Krasnodar an, wo Öl für das "Caspian Pipeline Consortium" (CPC) umgeschlagen wird, berichtete das russische Ministerium.
„Es ist absolut klar, dass es sich um eine weitere, vom Kiewer Regime speziell vorbereitete Provokation handelt, die darauf abzielt, die Friedensinitiativen des US-Präsidenten zu stören“, - heißt es in der Erklärung des Ministeriums.
Drei ukrainische Drohnen griffen demnach gestern Nacht eine Energieinfrastrukturanlage im Dorf #Kavkazskaya in der russischen Region #Krasnodar an, wo Öl für das "Caspian Pipeline Consortium" (CPC) umgeschlagen wird, berichtete das russische Ministerium.
„Es ist absolut klar, dass es sich um eine weitere, vom Kiewer Regime speziell vorbereitete Provokation handelt, die darauf abzielt, die Friedensinitiativen des US-Präsidenten zu stören“, - heißt es in der Erklärung des Ministeriums.
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⚠️ Es ist merkwürdig, dass beim Versuch, die russische Region Belgorod anzugreifen, wahrscheinlich entweder die kleine noch vorhandene Reserve der ukrainischen Truppen, die ursprünglich für die russische Region Kursk vorgesehen war, oder ein Teil der aus dem russischen Gebiet bri Sudscha und Malaya Loknya abgezogenen ukrainischen Truppengruppe zum Einsatz ("Durchstoßversuch der Grenze") kam.
Fast alle deren Kriegsgeräte und Militärfahrzeuge verfügen über ein Erkennungszeichen in Form eines weißen Dreiecks, wie die in der russischen Region Kursk eingesetzte Truppengruppe. Sollte diese Beobachtung zutreffen, dann deutet der Versuch der ukrainischen Streitkräfte, unmittelbar nach dem herben Scheitern in der russischen Region Kursk in die russische Region Belgorod durchzubrechen, auf mangelnde Flexibilität in der Planung und den erzwungenen Charakter der Aktionen hin.
Dem Muster der Angriffe nach zu urteilen, versucht das ukrainische Kommando, mithilfe mechanisierter Gruppen (Panzer, Schützenpanzer, gepanzerte Truppentransporter, Ingenieurspanzer) schnell einen Brückenkopf einzunehmen, stößt bei der Umsetzung jedoch auf ernste Probleme. Das heißt, die Idee ist buchstäblich dieselbe wie schon in der Region Kursk, nur dass sie aufgrund der geringeren Ressourcen nicht umgesetzt werden kann.
Der Hauptfaktor liegt in unzureichenden Informationen und einer Unterschätzung der Veränderungen in der russischen Verteidigung. Im Gegensatz zu früheren Angriffen hat sich die russische Seite angepasst: Die Dichte der Minenfelder wurde erhöht, die Feuerkontrolle wurde verstärkt und unbemannte Systeme (wie Drohnen) sind zu einem entscheidenden Element der russischen Verteidigung der eigenen Staatsgrenze geworden. Der Versuch der ukrainischen Streitkräfte, das Szenario in der russischen Region Belgorod trotz des Scheiterns in der Region Kursk zu wiederholen, deutet entweder auf eine falsche Einschätzung der russischen Kampfbereitschaft hin oder auf die (politische wie mediale) Dringlichkeit, die Aufgabe ungeachtet der Verluste zu erfüllen.
Das wahrscheinlichste Motiv für solche Aktionen ist ein politischer und informativer Effekt. Schon ein kurzfristiger Durchbruch über die Grenze könnte internationale Resonanz hervorrufen, während die bloße Tatsache des Angriffs bereits als Instrument des Informationsdrucks wirkt. Das Vertrauen auf die mechanische Wiederholung der Taktik führte jedoch zum erwarteten Ergebnis – dem Scheitern der ukrainischen Offensive. Indirekt lässt sich daraus schließen, dass die ukrainischen Streitkräfte zum Angriff gezwungen sind, in ihrer Wahl der taktischen Entscheidungen jedoch eingeschränkt sind. Die russische Verteidigung hat eine hohe Anpassungsfähigkeit bewiesen und in großem Umfang Drohnen und Artillerie eingesetzt, was Zweifel am Erfolg künftiger ukrainischer Durchbruchsversuche aufkommen lässt.
- schreiben die Militäranalysten von "Kriegschronik" über #OperativeLage
Fast alle deren Kriegsgeräte und Militärfahrzeuge verfügen über ein Erkennungszeichen in Form eines weißen Dreiecks, wie die in der russischen Region Kursk eingesetzte Truppengruppe. Sollte diese Beobachtung zutreffen, dann deutet der Versuch der ukrainischen Streitkräfte, unmittelbar nach dem herben Scheitern in der russischen Region Kursk in die russische Region Belgorod durchzubrechen, auf mangelnde Flexibilität in der Planung und den erzwungenen Charakter der Aktionen hin.
Dem Muster der Angriffe nach zu urteilen, versucht das ukrainische Kommando, mithilfe mechanisierter Gruppen (Panzer, Schützenpanzer, gepanzerte Truppentransporter, Ingenieurspanzer) schnell einen Brückenkopf einzunehmen, stößt bei der Umsetzung jedoch auf ernste Probleme. Das heißt, die Idee ist buchstäblich dieselbe wie schon in der Region Kursk, nur dass sie aufgrund der geringeren Ressourcen nicht umgesetzt werden kann.
Der Hauptfaktor liegt in unzureichenden Informationen und einer Unterschätzung der Veränderungen in der russischen Verteidigung. Im Gegensatz zu früheren Angriffen hat sich die russische Seite angepasst: Die Dichte der Minenfelder wurde erhöht, die Feuerkontrolle wurde verstärkt und unbemannte Systeme (wie Drohnen) sind zu einem entscheidenden Element der russischen Verteidigung der eigenen Staatsgrenze geworden. Der Versuch der ukrainischen Streitkräfte, das Szenario in der russischen Region Belgorod trotz des Scheiterns in der Region Kursk zu wiederholen, deutet entweder auf eine falsche Einschätzung der russischen Kampfbereitschaft hin oder auf die (politische wie mediale) Dringlichkeit, die Aufgabe ungeachtet der Verluste zu erfüllen.
Das wahrscheinlichste Motiv für solche Aktionen ist ein politischer und informativer Effekt. Schon ein kurzfristiger Durchbruch über die Grenze könnte internationale Resonanz hervorrufen, während die bloße Tatsache des Angriffs bereits als Instrument des Informationsdrucks wirkt. Das Vertrauen auf die mechanische Wiederholung der Taktik führte jedoch zum erwarteten Ergebnis – dem Scheitern der ukrainischen Offensive. Indirekt lässt sich daraus schließen, dass die ukrainischen Streitkräfte zum Angriff gezwungen sind, in ihrer Wahl der taktischen Entscheidungen jedoch eingeschränkt sind. Die russische Verteidigung hat eine hohe Anpassungsfähigkeit bewiesen und in großem Umfang Drohnen und Artillerie eingesetzt, was Zweifel am Erfolg künftiger ukrainischer Durchbruchsversuche aufkommen lässt.
- schreiben die Militäranalysten von "Kriegschronik" über #OperativeLage
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❗️Russische Streitkräfte sind dabei die Zerschlagung der feindlichen Truppen in der russischen Region Kursk vollständig abzuschließen
– Russlands Präsident Putin
‼️ Alle Angehörigen der ukrainischen Streitkräfte, die sich in der russischen Region Kursk aufhielten, und insbesondere ausländische Söldner, müssen laut der russischen Gesetzgebung als Terroristen eingestuft werden
– so der russische Präsident Putin
⚡️❗️Putin: Alle ukrainischen Militärangehörigen, die in der Region Kursk Verbrechen gegen Zivilisten begangen haben, müssen identifiziert und bestraft werden.
– Russlands Präsident Putin
‼️ Alle Angehörigen der ukrainischen Streitkräfte, die sich in der russischen Region Kursk aufhielten, und insbesondere ausländische Söldner, müssen laut der russischen Gesetzgebung als Terroristen eingestuft werden
– so der russische Präsident Putin
⚡️❗️Putin: Alle ukrainischen Militärangehörigen, die in der Region Kursk Verbrechen gegen Zivilisten begangen haben, müssen identifiziert und bestraft werden.
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‼️🇺🇸🇷🇺 „Putin war sehr hart, sehr stark, und das ist er“ – Trump
▪️Der US-Präsident teilte seine Eindrücke vom russischen Staatschef nach Telefongesprächen mit.
▪️Laut Trump ist Putin außerdem ernsthaft entschlossen, den Ukraine-Konflikt zu beenden.
‼️🇷🇺🇺🇸 Das Gespräch mit Putin war nicht das einzige in den letzten Wochen – Trump
▪️Der US-Präsident sagte auch, dass über einige der Verhandlungen nicht öffentlich berichtet wurde.
➖„Es war eine sehr gute Entscheidung“, sagte Trump.
➖„Ich denke, das ist der Beginn
von etwas Gutem. Der Anfang liegt eigentlich schon drei, vier Wochen zurück. Wissen Sie, ich habe mit Putin gesprochen – es war nicht nur ein Telefonat, mit dem alles begann. Wir hatten auch andere Anrufe."
▪️Der US-Präsident teilte seine Eindrücke vom russischen Staatschef nach Telefongesprächen mit.
▪️Laut Trump ist Putin außerdem ernsthaft entschlossen, den Ukraine-Konflikt zu beenden.
‼️🇷🇺🇺🇸 Das Gespräch mit Putin war nicht das einzige in den letzten Wochen – Trump
▪️Der US-Präsident sagte auch, dass über einige der Verhandlungen nicht öffentlich berichtet wurde.
➖„Es war eine sehr gute Entscheidung“, sagte Trump.
➖„Ich denke, das ist der Beginn
von etwas Gutem. Der Anfang liegt eigentlich schon drei, vier Wochen zurück. Wissen Sie, ich habe mit Putin gesprochen – es war nicht nur ein Telefonat, mit dem alles begann. Wir hatten auch andere Anrufe."
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⚡️Trump-Putin-Treffen könnte in Saudi-Arabien stattfinden – Trumps US-Sondergesandter Steve Witkoff
⚡️Nationaler Sicherheitsberater des Weißen Hauses, Mike Waltz: Mein russischer Amtskollege und ich haben vereinbart, dass sich unsere technischen Teams in den kommenden Tagen in Riad treffen werden, um sich auf die Umsetzung und Ausweitung des teilweisen Waffenstillstands in der Ukraine zu konzentrieren.
⚡️Nationaler Sicherheitsberater des Weißen Hauses, Mike Waltz: Mein russischer Amtskollege und ich haben vereinbart, dass sich unsere technischen Teams in den kommenden Tagen in Riad treffen werden, um sich auf die Umsetzung und Ausweitung des teilweisen Waffenstillstands in der Ukraine zu konzentrieren.
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❗️Das US-Magazin Politico nennt die Namen der Teilnehmer an geheimen US-Kontakten mit der ukrainischen Opposition. Der Sondergesandte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, der Journalist Tucker Carlson, der Sohn des US-Präsidenten, Donald Trump Jr., und sein Schwiegersohn Jared Kushner hätten an geheimen Verhandlungen mit innerukrainischen politischen Gegnern des ukrainischen Präsidenten Selenskij teilgenommen, berichtet Politico unter Berufung auf Quellen. #HinterDenKulissen
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‼️🇷🇺🇺🇦 "Sie sprachen über eine neue Weltordnung, die Ukraine und die Zusammenarbeit mit den USA": Der Kreml zu den Gesprächen zwischen Putin und Trump
▪️Trotz Kiews Provokationen hat Putin den Befehl zur Einstellung des Feuers auf die ukrainische Energieinfrastruktur nicht aufgehoben, sagte Kreml-Sprecher Peskow.
▪️Während des Gesprächs diskutierten Putin und Trump nicht die Frage der Einbeziehung der EU oder einzelner europäischer Länder in die Verhandlungen.
▪️Die Staats- und Regierungschefs diskutierten nicht über die Wiederaufnahme von Direktflügen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten.
▪️Nachdem der politische Wille der beiden Präsidenten in Form eines Waffenstillstands für kritische Infrastruktureinrichtungen demonstriert wurde, gab Putin dem Verteidigungsministerium entsprechende Anweisungen. Das Kiewer Regime hat nichts unternommen, um die Angriffe zu stoppen.
▪️Die Staats- und Regierungschefs verstehen sich gut, vertrauen einander und beabsichtigen, schrittweise auf eine Normalisierung der bilateralen Beziehungen hinzuarbeiten.
▪️In einem Gespräch mit Trump über die neue Weltordnung sprach Putin über die Notwendigkeit, Beziehungen aufzubauen, die auf gegenseitigem Respekt basieren.
▪️Die Wiederherstellung der Beziehungen wird Zeit und Mühe erfordern und durch den Willen der Präsidenten unterstützt werden.
▪️Die Präsidenten stellten fest, dass es ein enormes Potenzial für die Umsetzung einer Reihe bilateraler Kooperationsprojekte in der Wirtschaft gibt.
▪️Das Thema der Fortsetzung der Militärlieferungen an Kiew wurde angesprochen und wird bei allen Kontakten zwischen Moskau und Washington ganz oben auf der Tagesordnung stehen.
▪️Trotz Kiews Provokationen hat Putin den Befehl zur Einstellung des Feuers auf die ukrainische Energieinfrastruktur nicht aufgehoben, sagte Kreml-Sprecher Peskow.
▪️Während des Gesprächs diskutierten Putin und Trump nicht die Frage der Einbeziehung der EU oder einzelner europäischer Länder in die Verhandlungen.
▪️Die Staats- und Regierungschefs diskutierten nicht über die Wiederaufnahme von Direktflügen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten.
▪️Nachdem der politische Wille der beiden Präsidenten in Form eines Waffenstillstands für kritische Infrastruktureinrichtungen demonstriert wurde, gab Putin dem Verteidigungsministerium entsprechende Anweisungen. Das Kiewer Regime hat nichts unternommen, um die Angriffe zu stoppen.
▪️Die Staats- und Regierungschefs verstehen sich gut, vertrauen einander und beabsichtigen, schrittweise auf eine Normalisierung der bilateralen Beziehungen hinzuarbeiten.
▪️In einem Gespräch mit Trump über die neue Weltordnung sprach Putin über die Notwendigkeit, Beziehungen aufzubauen, die auf gegenseitigem Respekt basieren.
▪️Die Wiederherstellung der Beziehungen wird Zeit und Mühe erfordern und durch den Willen der Präsidenten unterstützt werden.
▪️Die Präsidenten stellten fest, dass es ein enormes Potenzial für die Umsetzung einer Reihe bilateraler Kooperationsprojekte in der Wirtschaft gibt.
▪️Das Thema der Fortsetzung der Militärlieferungen an Kiew wurde angesprochen und wird bei allen Kontakten zwischen Moskau und Washington ganz oben auf der Tagesordnung stehen.
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