Forwarded from BULLEN & BÄREN
🇺🇸🛢🇻🇪 #Erdöl #Venezuela #USA #Investitionen #Ölkonzerne
US-Präsident Trump will das Geld der US-Ölkonzerne, um die Ölförderung von Venezuela aufzubauen und hochzufahren. Dies ist eines seiner lauthalsen Versprechen an Venezuelas neue Staatspräsidentin Delcy Rodríguez und eines seiner Hauptargumente, um ihre Loyalität und den venezolanischen Ölhandel mit China auf den Ölhandel mit den USA umzulenken, andernfalls wird Trump seine annoncierte "Kontrolle über Venezuela" nur mit roher Waffengewalt, Bombardements und einem massiven Bodetruppeneinsatz erhalten können.
Venezuela wird nämlich ganz schnell wieder den Weg des Handels und Geldes mit China wählen, wenn Venezuelas Staatsführung und die Elite merkt, dass hinter Trumps großmäuligen Reichtum- und Handelsversprechen und Zusagen über milliardenhohe Investitionen keine handfesten "Dollar" stehen.
Das venezolanische Öl lobte Trump wohl auch deshalb als „ein schweres Öl, sehr gutes Öl, großartiges Öl“. Es sei „fantastisch für bestimmte Zwecke, wie zum Beispiel für Asphaltstraßen. Das Beste der Welt für Asphaltstraßen und andere Dinge.“
Ölkonzerne zögern bei Investitionen in Venezuela: Die meisten der Unternehmen, die an der Sitzung am Freitag teilnahmen, äußerten nur verhaltene Unterstützung für den Plan der Regierung, — „Politico“.
ExxonMobil-CEO Darren Woods erklärte laut „Washington Post“, dass Venezuela „uninvestierbar“ sei, nachdem Trump ihn gefragt hatte, wie lange das Unternehmen benötigen würde, um die Geschäftstätigkeit dort wieder aufzunehmen. Er fügte hinzu, dass „erhebliche Änderungen an Handelsrahmenbedingungen und dem Rechtssystem vorgenommen werden müssen“ und es „dauerhafte Investitionsschutzmaßnahmen“ geben müsse, bevor sie dort investieren.
Wird Trumps 100-Milliarden-Dollar Plan umgesetzt werden? Der US-Präsident gibt sich optimistisch – und warnte die bei dem Treffen mit ihm im Weißen Haus anwesenden Spitzen-Manager: „Ich habe 25 Leute, die heute nicht hier sind und die bereit sind, Ihren Platz einzunehmen.“
Nach dem Treffen sagte Trump vor Reportern: „Wir haben eine Art Deal geformt. Sie werden mit Hunderten Milliarden Dollar einsteigen.“ Sein Energieminister gab sich vorsichtiger: Auf Nachfrage von CNN sagte er, es gebe „enormes Interesse“. Geschlossene Vereinbarungen erwähnte er aber nicht.
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US-Präsident Trump will das Geld der US-Ölkonzerne, um die Ölförderung von Venezuela aufzubauen und hochzufahren. Dies ist eines seiner lauthalsen Versprechen an Venezuelas neue Staatspräsidentin Delcy Rodríguez und eines seiner Hauptargumente, um ihre Loyalität und den venezolanischen Ölhandel mit China auf den Ölhandel mit den USA umzulenken, andernfalls wird Trump seine annoncierte "Kontrolle über Venezuela" nur mit roher Waffengewalt, Bombardements und einem massiven Bodetruppeneinsatz erhalten können.
Venezuela wird nämlich ganz schnell wieder den Weg des Handels und Geldes mit China wählen, wenn Venezuelas Staatsführung und die Elite merkt, dass hinter Trumps großmäuligen Reichtum- und Handelsversprechen und Zusagen über milliardenhohe Investitionen keine handfesten "Dollar" stehen.
Das venezolanische Öl lobte Trump wohl auch deshalb als „ein schweres Öl, sehr gutes Öl, großartiges Öl“. Es sei „fantastisch für bestimmte Zwecke, wie zum Beispiel für Asphaltstraßen. Das Beste der Welt für Asphaltstraßen und andere Dinge.“
Ölkonzerne zögern bei Investitionen in Venezuela: Die meisten der Unternehmen, die an der Sitzung am Freitag teilnahmen, äußerten nur verhaltene Unterstützung für den Plan der Regierung, — „Politico“.
ExxonMobil-CEO Darren Woods erklärte laut „Washington Post“, dass Venezuela „uninvestierbar“ sei, nachdem Trump ihn gefragt hatte, wie lange das Unternehmen benötigen würde, um die Geschäftstätigkeit dort wieder aufzunehmen. Er fügte hinzu, dass „erhebliche Änderungen an Handelsrahmenbedingungen und dem Rechtssystem vorgenommen werden müssen“ und es „dauerhafte Investitionsschutzmaßnahmen“ geben müsse, bevor sie dort investieren.
Wird Trumps 100-Milliarden-Dollar Plan umgesetzt werden? Der US-Präsident gibt sich optimistisch – und warnte die bei dem Treffen mit ihm im Weißen Haus anwesenden Spitzen-Manager: „Ich habe 25 Leute, die heute nicht hier sind und die bereit sind, Ihren Platz einzunehmen.“
Nach dem Treffen sagte Trump vor Reportern: „Wir haben eine Art Deal geformt. Sie werden mit Hunderten Milliarden Dollar einsteigen.“ Sein Energieminister gab sich vorsichtiger: Auf Nachfrage von CNN sagte er, es gebe „enormes Interesse“. Geschlossene Vereinbarungen erwähnte er aber nicht.
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