Bürgerinitiative für Frieden
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Geopolitik. Geoökonomie. Internationale Nachrichten, Analysen, Trendbeobachtung. Friedeninitiative. Ehrlich.
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+++⚡️Video: Chemische Giftstoffe? Angaben zufolge sollen nahe der Donbass-Stadt #Kramatorsk / #Slawjansk Eisenbahnwaggons mit #Ammoniak / #Salpeter (Kaliumnitrat) von einem Artillerie-Geschoss getroffen und zur Explosion gebracht worden sein. Auch eine gezielte Sprengung durch ukrainische Kiewer Regime-Truppen ist aktuell nicht auszuschließen, um medienwirksam eine technogene chemische Giftwolke zu erzeugen (gleichzusetzen mit einem chemischen Vorfall) und die russische Armee eines chemischen Angriffs zu beschuldigen.
+++ Video: Schwere Explosion auf dem Industriegelände der Chemiefabrik "Azot" in der Donbass-Stadt #Severodonezk. Auf dem Gelände verstecken / verschanzen sich Hunderte ukrainische Soldaten und ausländische Söldner. Die Wolke nach der Explosion deutet (noch unbestätigt) daraufhin, dass womöglich eine Zisterne mit #Ammoniak / #Salpeter explodierte.
+++ Ukrainische Truppen des ukra-faschistischen Kiewer Regimes haben mit schwerer Artillerie aus der Ferne gezielt die ein Ammoniak-Behälter der Bier-Brauerei "Sarmat" in der #Donbass-Millionenstadt #Donezk beschossen und zur Explosion gebracht. Ein Mitarbeiter der Brauerei wurde dabei getötet. Ammoniak ist ausgetreten und eine Wolke aus #Ammoniak / #Salpeter hat sich über den anliegenden Wohnvierteln von Donezk verbreitet, was zu schweren Ätzungen der Atemwege der Zivilbevölkerung führen kann. Die Feuerwehr ist dabei die Behälter zu löschen und das weitere Ausbreiten zu verhindern. #Kriegsverbrechen #SelenskijsTerrorRegime
+++ Videos & Fotos einer russischen Aufklärungsdrohne zeigen den Einsatz einer lenkbaren 3.000 Kilogramm #FAB3000 Flugbombe der russischen Luftwaffe (#TriTonn mit #UMPK-Lenkflügeln) gegen ein Fabrikgebäude (in dem möglicherweise #Salpeter gelagert wurde?), das von einer großen Einheit der ukrainischen Kiewer Regime-Truppen als Versteck genutzt wurde, nahe #Sudscha in der russischen Region #Kursk.

Ersten Angaben zufolge, soll es laut der russischen Militäraufklärung von den dort rund 200 verschanzten Soldaten der ukrainischen Truppen keine Überlebenden geben.