https://www.youtube.com/watch?v=WsCV-4DhDPI
Kunst muß jenseits der Ideologie stehen und Journalismus neutral bleiben – so ist es!
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Eloas Mín Barden - Lied an einen Journalisten - Nach Löschung meiner "Brandrede an die Journalisten
Eloas Min Barden - Lied an einen Journalisten - Als Antwort auf die Löschung meiner "Brandrede an die Journalisten" welches ich nun mit leichten Änderungen erneut hochgeladen habe unter:
https://youtu.be/07li2mGVExwhttps://youtu.be/07li2mGVExw
Das Titelbild…
https://youtu.be/07li2mGVExwhttps://youtu.be/07li2mGVExw
Das Titelbild…
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Sensationelle Meldung vom Stuttgarter Landgericht: Der Prozeß gegen B. wurde abgelehnt! Trotz neunmonatiger Untersuchungshaft waren die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft so substanzlos, daß das Gericht eine Verurteilung für unwahrscheinlich hält. Allein um das zu prüfen, haben sich die Richter sieben Monate Zeit genommen.
Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft hat natürlich Beschwerde angekündigt – aber es zeichnet sich immer mehr ab, daß wir es mir einem der größten politischen Skandale der jüngsten Vergangenheit zu tun haben. Ob die Staatsanwaltschaft rechtsbeugend gehandelt hat, sollte nun aufgeklärt werden. Ansonsten gilt: Freiheit für Ballweg!
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Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft hat natürlich Beschwerde angekündigt – aber es zeichnet sich immer mehr ab, daß wir es mir einem der größten politischen Skandale der jüngsten Vergangenheit zu tun haben. Ob die Staatsanwaltschaft rechtsbeugend gehandelt hat, sollte nun aufgeklärt werden. Ansonsten gilt: Freiheit für Ballweg!
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Das macht einfach nur noch fassungslos: Die Bundesregierung ist nicht in der Lage, die eigenen Staatsbürger aus einem Kriegsgebiet zu evakuieren. Selbst das kleine Österreich handelt: Sie haben einen mit Tarnraketen ausgestatteten Truppentransporter der Luftwaffe für die Evakuierung der eigenen Landsleute zur Verfügung gestellt. Stattdessen gibt das Auswärtige Amt den Betroffenen den Ratschlag, daß man sich beim Reiseveranstalter nach Rückflugmöglichkeiten erkundigen soll. Natürlich waren die wenigen Fluglinien, die in dieser Lage noch fliegen, restlos ausgebucht. Oder man möge über den Landweg nach Jordanien ausreisen, hieß es. Nun ist man froh, daß eine deutsche Schulklasse von Island gerettet werden konnte.
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Diese Bundesregierung setzt alles in Bewegung, um jeden Afghanen, der angibt, irgendwann einmal neben einem Bundeswehrsoldaten gestanden zu haben, aus Afghanistan einzufliegen. Aber die Bundesbürger zu retten, scheint nicht möglich.
Dieser Regierung völlige Inkompetenz zu attestieren, grenzt an Verharmlosung. Es muß schon sehr viel Verachtung gegenüber den eigenen Landsleuten im Spiel sein, wenn man in dieser Situation nicht wenigstens alles versucht, um die Menschen so schnell wie möglich aus der Gefahrenzone zu holen! Einfach unfaßbar …
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Diese Bundesregierung setzt alles in Bewegung, um jeden Afghanen, der angibt, irgendwann einmal neben einem Bundeswehrsoldaten gestanden zu haben, aus Afghanistan einzufliegen. Aber die Bundesbürger zu retten, scheint nicht möglich.
Dieser Regierung völlige Inkompetenz zu attestieren, grenzt an Verharmlosung. Es muß schon sehr viel Verachtung gegenüber den eigenen Landsleuten im Spiel sein, wenn man in dieser Situation nicht wenigstens alles versucht, um die Menschen so schnell wie möglich aus der Gefahrenzone zu holen! Einfach unfaßbar …
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Nach den Wahlen in Bayern und Hessen wird im Fall Tino Chrupalla bekannt gegeben, daß es einen Blutfleck am Hemd gab und histologische Befunde mit einem Stichkanal vereinbar sind. Es wurden Entzündungen festgestellt und Chrupalla hat innerhalb von sechs Tagen 3,5 kg Gewicht verloren. Seine eigene Einschätzung, daß es sich um einen Anschlag handelte, wird damit bewiesen.
Die Fakten waren bekannt und es stellt sich die Frage, warum die Staatsanwaltschaft der Öffentlichkeit diese Details unterschlagen und die Möglichkeit eines Attentats verschwiegen hat.
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Die Fakten waren bekannt und es stellt sich die Frage, warum die Staatsanwaltschaft der Öffentlichkeit diese Details unterschlagen und die Möglichkeit eines Attentats verschwiegen hat.
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Nicht bekannt ist bis jetzt das Ausmaß: War es wirklich ungefährlich oder war die Nadel vergiftet? Immerhin hat es unmittelbare körperliche Reaktionen gegeben, die übrigens bis heute andauern. Und wenn ja, durch welche Substanz bewirkt? Einige Substanzen können erst nach drei bis vier Wochen im Blut nachgewiesen werden. So lange schwebt Tino Chrupalla in Unsicherheit — das ist für jeden Betroffenen eine große psychische Belastung.
Anstatt grundsätzlich über die Entmenschlichung von AfD-Politikern zu reflektieren, schaffen die einschlägigen regierungsnahen Medien ein Diskursklima, in dem sich Chrupalla — als Opfer! — sogar rechtfertigen muß. Das geht bis zum Vorwurf der »Hinterfotzigkeit« durch den bayerischen Innenminister Herrmann zu einem Zeitpunkt, als Chrupalla noch im Krankenhaus untersucht wurde.
Der Vergleich mit dem Fall von Alexei Anatoljewitsch Nawalny dürfte die politischen Aktivisten unter den Journalisten provozieren. In dem Fall wurde eine tatsächliche Vergiftung mit dem Nervenkampfstoff Nowitschok festgestellt. Aber auch das war nicht von Anfang an klar, und genau deswegen zeigt dieser Vergleich, daß hier wieder einmal mit zweierlei Maß gemessen wird. Bevor Deutschland den großen moralischen Zeigefinger erhebt und überall in der Welt demokratische Gepflogenheiten einfordert, sollte man erst einmal im eigenen Land anständig mit der Opposition umgehen.
Zur Zeit wissen wir das eben noch nicht, aber auch wenn sich das Attentat gegen Chrupalla am Ende als vergleichsweise harmlos herausstellen sollte, war es auf jeden Fall ein Einschüchterungsversuch. Und es geschah nicht völlig überraschend: Chrupallas Wohnhaus wurde bereits mehrfach beschmiert und es gab schon einen Brandanschlag gegen sein Auto. Die Botschaft ist klar: Man kann im freiheitlich-demokratischen Deutschland der Gegenwart nicht als Oppositioneller öffentlich auftreten, ohne daß man sich dadurch einer permanenten Gefahr aussetzt. Für diesen Zustand tragen die einschlägigen Medien, aber eben auch Innenminister wie Joachim Herrmann oder Nancy Faeser eine entscheidende Verantwortung.
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Nicht bekannt ist bis jetzt das Ausmaß: War es wirklich ungefährlich oder war die Nadel vergiftet? Immerhin hat es unmittelbare körperliche Reaktionen gegeben, die übrigens bis heute andauern. Und wenn ja, durch welche Substanz bewirkt? Einige Substanzen können erst nach drei bis vier Wochen im Blut nachgewiesen werden. So lange schwebt Tino Chrupalla in Unsicherheit — das ist für jeden Betroffenen eine große psychische Belastung.
Anstatt grundsätzlich über die Entmenschlichung von AfD-Politikern zu reflektieren, schaffen die einschlägigen regierungsnahen Medien ein Diskursklima, in dem sich Chrupalla — als Opfer! — sogar rechtfertigen muß. Das geht bis zum Vorwurf der »Hinterfotzigkeit« durch den bayerischen Innenminister Herrmann zu einem Zeitpunkt, als Chrupalla noch im Krankenhaus untersucht wurde.
Der Vergleich mit dem Fall von Alexei Anatoljewitsch Nawalny dürfte die politischen Aktivisten unter den Journalisten provozieren. In dem Fall wurde eine tatsächliche Vergiftung mit dem Nervenkampfstoff Nowitschok festgestellt. Aber auch das war nicht von Anfang an klar, und genau deswegen zeigt dieser Vergleich, daß hier wieder einmal mit zweierlei Maß gemessen wird. Bevor Deutschland den großen moralischen Zeigefinger erhebt und überall in der Welt demokratische Gepflogenheiten einfordert, sollte man erst einmal im eigenen Land anständig mit der Opposition umgehen.
Zur Zeit wissen wir das eben noch nicht, aber auch wenn sich das Attentat gegen Chrupalla am Ende als vergleichsweise harmlos herausstellen sollte, war es auf jeden Fall ein Einschüchterungsversuch. Und es geschah nicht völlig überraschend: Chrupallas Wohnhaus wurde bereits mehrfach beschmiert und es gab schon einen Brandanschlag gegen sein Auto. Die Botschaft ist klar: Man kann im freiheitlich-demokratischen Deutschland der Gegenwart nicht als Oppositioneller öffentlich auftreten, ohne daß man sich dadurch einer permanenten Gefahr aussetzt. Für diesen Zustand tragen die einschlägigen Medien, aber eben auch Innenminister wie Joachim Herrmann oder Nancy Faeser eine entscheidende Verantwortung.
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Die Hamas erklärt diesen Freitag zum »Tag der Al-Aksa-Flut« und ruft zur weltweiten Mobilisierung auf. Das dürfte für die multikulturalisierten Länder des kollektiven Westens nicht ohne Folgen bleiben, die sich ohne Not die ethnischen und politischen Konflikte der ganzen Welt ins Haus geholt haben. So stellen Millionen radikale Muslime, die vor allem in den Ballungsgebieten ganze Stadtteile dominieren, für Deutschland eine ernstzunehmende Bedrohungslage dar. Die Polizeipräsenz vor jüdischen Einrichtungen wird nun erhöht, nur wie sollen einzelne Menschen vor Übergriffen geschützt werden? Bundeskanzler Scholz bittet die »Bürgerinnen und Bürger« um »Unterstützung« – doch wie soll diese im konkreten Fall aussehen?
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Die vom Bundeskanzler angerufenen Bürger sind dieselben, die man mehr oder weniger schutzlos einer vermeidbaren Messermord- und Gruppenvergewaltigungskultur aussetzt. Werden sie sich wirklich in die Bresche werfen wollen? Der Scholz'sche Appell ist auch vor diesem Hintergrund ein Novum: Es ist das erste offizielle Eingeständnis, daß der Staat sein Gewaltmonopol nicht mehr ausüben kann, um die Sicherheit im Inneren zu gewährleisten. Die äußere Sicherheit ist schon lange kein Thema mehr. Der Zustand der Bundeswehr ist hier selbsterklärend ...
Den zunehmenden Kontrollverlust verzeichnen wir nicht erst seit 2015, aber auch das war ein Wendepunkt, an dem sich diese Entwicklung manifestierte. Scholz ist nicht mehr zu vergleichen mit Helmut Schmidt, der beispielsweise im »Deutschen Herbst« 1977, die Aktivitäten der zweiten Generation der RAF befanden sich auf dem Höhepunkt, den Terroristen den Kampf ansagte. Es war übrigens auch sein SPD-Genosse Schmidt, der die gesellschaftlichen Verwerfungen durch Massenzuwanderung voraussagte — wenn auch erst nach seiner Amtszeit.
Ich kann nur hoffen, daß es heute in unserem Land friedlich bleibt.
Vertrauen darauf kann ich leider nicht.
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Die vom Bundeskanzler angerufenen Bürger sind dieselben, die man mehr oder weniger schutzlos einer vermeidbaren Messermord- und Gruppenvergewaltigungskultur aussetzt. Werden sie sich wirklich in die Bresche werfen wollen? Der Scholz'sche Appell ist auch vor diesem Hintergrund ein Novum: Es ist das erste offizielle Eingeständnis, daß der Staat sein Gewaltmonopol nicht mehr ausüben kann, um die Sicherheit im Inneren zu gewährleisten. Die äußere Sicherheit ist schon lange kein Thema mehr. Der Zustand der Bundeswehr ist hier selbsterklärend ...
Den zunehmenden Kontrollverlust verzeichnen wir nicht erst seit 2015, aber auch das war ein Wendepunkt, an dem sich diese Entwicklung manifestierte. Scholz ist nicht mehr zu vergleichen mit Helmut Schmidt, der beispielsweise im »Deutschen Herbst« 1977, die Aktivitäten der zweiten Generation der RAF befanden sich auf dem Höhepunkt, den Terroristen den Kampf ansagte. Es war übrigens auch sein SPD-Genosse Schmidt, der die gesellschaftlichen Verwerfungen durch Massenzuwanderung voraussagte — wenn auch erst nach seiner Amtszeit.
Ich kann nur hoffen, daß es heute in unserem Land friedlich bleibt.
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Derzeit läuft ein Überbietungswettbewerb bei der SPD: Die Hamas solle als Terrororganisation verboten werden, deren Unterstützer sollten kein Bleiberecht bekommen, Faeser und Klingbeil wollen Hamas-Anhänger angeblich ausweisen … Wie glaubwürdig ist diese überraschende Kehrtwende?
Gleichzeitig kursiert ein Video von Nesrin Asamum. Sie gibt Anweisungen, wie palästinensische Kinder vor deutschen Lehrer »geschützt« werden sollten, wenn diese von ihnen Kritik an der Terrormiliz Hamas einfordern. Dabei handelt es sich um die Nichte von Sawsan Mohammed Chebli.
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Gleichzeitig kursiert ein Video von Nesrin Asamum. Sie gibt Anweisungen, wie palästinensische Kinder vor deutschen Lehrer »geschützt« werden sollten, wenn diese von ihnen Kritik an der Terrormiliz Hamas einfordern. Dabei handelt es sich um die Nichte von Sawsan Mohammed Chebli.
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Sawsan Chebli ist wohl das bekannteste Mitglied dieser Großfamilie, die 1970 als Asylbewerber nach Deutschland kam und deren Vater zweimal in den Libanon abgeschoben wurde. Das hinderte sie nicht daran, immer wieder nach Deutschland zurückzukehren, was schließlich mit der deutschen Staatsbürgerschaft belohnt wurde. Der Vater brauchte dafür nie Deutsch lernen – er war Analphabet und lebte zeitlebens von deutschen Sozialleistungen. Offenbar war er durch den deutschen Steuerzahler so gut versorgt, daß er dreizehn Kinder in die Welt setzte . Das zwölfte davon war Sawsan. Ihr älterer Bruder war Imam, der leidenschaftlich gegen Israel predigte. Sawsan selbst fällt immer wieder durch radikale Twittermeldungen auf, in denen sie den muslimischen Antisemitismus relativiert und die Kritik daran als »antimuslimischen Rassismus« deklariert.
Daran sieht man, daß sich Sawsan Chebli scheinbar bestens integriert hat – allerdings weniger in das deutsche Volk, mit dem sie immer wieder hadert, als in die Gesellschaft der Deutschlandhasser der SPD. Diese Partei ist ihre Karriereleiter: Sie arbeitete zunächst im Bundestagsbüro von Gert Weisskirchen, 2009 nahm sie als eine der »Munich Young Leaders« an der Münchner Sicherheitskonferenz teil. Ein Jahr später wurde sie bereits »Grundsatzreferentin für interkulturelle Angelegenheiten« im Berliner Senat. Frank-Walter Steinmeier berief sie als erste Muslima (und ohne vorherige Diplomatentätigkeit) ins Auswärtige Amt.
Böse Zungen behaupten, es reichte als Qualifikation für diese Karriere allein ihr Migrationshintergrund und ihr Geschlecht. Das kann ich nicht überprüfen, denn über ihren Bildungsweg findet man selbst in der zeitgeistig geglätteten Wikipedia nichts. Die Schleichwege zu Macht und Auskommen hat sie sicherlich gelernt, genauso wie sie die moralischen Erpressungstricks verinnerlicht hat, die in unserer Gesellschaft funktionieren. Ist das bereits ein Beispiel einer gelungenen Integration? Seit Aydan Özoguz (ebenfalls SPD) wissen wir, daß wir die Regeln unseres Zusammenlebens täglich aushandeln und uns von dem Gedanken verabschieden sollen, daß Deutschland den Deutschen gehört.
Wenn Faeser und Klingbeil es ernst meinen, sollten sie vielleicht erst einmal bei der eigenen Partei anfangen.
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Sawsan Chebli ist wohl das bekannteste Mitglied dieser Großfamilie, die 1970 als Asylbewerber nach Deutschland kam und deren Vater zweimal in den Libanon abgeschoben wurde. Das hinderte sie nicht daran, immer wieder nach Deutschland zurückzukehren, was schließlich mit der deutschen Staatsbürgerschaft belohnt wurde. Der Vater brauchte dafür nie Deutsch lernen – er war Analphabet und lebte zeitlebens von deutschen Sozialleistungen. Offenbar war er durch den deutschen Steuerzahler so gut versorgt, daß er dreizehn Kinder in die Welt setzte . Das zwölfte davon war Sawsan. Ihr älterer Bruder war Imam, der leidenschaftlich gegen Israel predigte. Sawsan selbst fällt immer wieder durch radikale Twittermeldungen auf, in denen sie den muslimischen Antisemitismus relativiert und die Kritik daran als »antimuslimischen Rassismus« deklariert.
Daran sieht man, daß sich Sawsan Chebli scheinbar bestens integriert hat – allerdings weniger in das deutsche Volk, mit dem sie immer wieder hadert, als in die Gesellschaft der Deutschlandhasser der SPD. Diese Partei ist ihre Karriereleiter: Sie arbeitete zunächst im Bundestagsbüro von Gert Weisskirchen, 2009 nahm sie als eine der »Munich Young Leaders« an der Münchner Sicherheitskonferenz teil. Ein Jahr später wurde sie bereits »Grundsatzreferentin für interkulturelle Angelegenheiten« im Berliner Senat. Frank-Walter Steinmeier berief sie als erste Muslima (und ohne vorherige Diplomatentätigkeit) ins Auswärtige Amt.
Böse Zungen behaupten, es reichte als Qualifikation für diese Karriere allein ihr Migrationshintergrund und ihr Geschlecht. Das kann ich nicht überprüfen, denn über ihren Bildungsweg findet man selbst in der zeitgeistig geglätteten Wikipedia nichts. Die Schleichwege zu Macht und Auskommen hat sie sicherlich gelernt, genauso wie sie die moralischen Erpressungstricks verinnerlicht hat, die in unserer Gesellschaft funktionieren. Ist das bereits ein Beispiel einer gelungenen Integration? Seit Aydan Özoguz (ebenfalls SPD) wissen wir, daß wir die Regeln unseres Zusammenlebens täglich aushandeln und uns von dem Gedanken verabschieden sollen, daß Deutschland den Deutschen gehört.
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🔵 Bürgerdialog in Heldburg!
📆 17. Oktober 2023
Beginn um 18:30 Uhr
📍Schützenhaus, Ziegelhütte 183, 98663 Heldburg
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📆 17. Oktober 2023
Beginn um 18:30 Uhr
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Forwarded from AfD Thüringen
+++Veranstaltungshinweis+++
Am 28.10.2023 laden wir euch herzlich zu unserer Demonstration nach Erfurt ein.
Wir treffen uns um 15 Uhr an der Staatskanzlei. Nach einer Eröffnungsrede gehen wir gemeinsam zum Domplatz.
Freut euch auf Martin Reichardt aus Sachsen-Anhalt, Birgit Bessin aus Brandenburg, Leif-Erik Holm aus Mecklenburg Vorpommern, Jörg Urban aus Sachsen und Björn Höcke aus Thüringen.
Wir freuen uns auf euch!
Folgt uns auf: @AfDThueringen
Am 28.10.2023 laden wir euch herzlich zu unserer Demonstration nach Erfurt ein.
Wir treffen uns um 15 Uhr an der Staatskanzlei. Nach einer Eröffnungsrede gehen wir gemeinsam zum Domplatz.
Freut euch auf Martin Reichardt aus Sachsen-Anhalt, Birgit Bessin aus Brandenburg, Leif-Erik Holm aus Mecklenburg Vorpommern, Jörg Urban aus Sachsen und Björn Höcke aus Thüringen.
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Nach Jahrzehnten des Friedens hat der Krieg in vielfältiger Form wieder Einzug in unseren Alltag gehalten. Noch spüren wir die Auswirkungen vor allem wirtschaftlich, aber eine eigenartige Kriegsrhetorik ist so allgegenwärtig, daß bei den geschichtsbewußten Bürgern bereits die Alarmglocken läuten. Feindbilder werden beschworen, es wird von uns verlangt, uns zu dieser oder jener Seite zu bekennen. Aber es sind fremde Konflikte, die nicht die unseren sind. Und es sind immer mehr fremde Menschen auf unseren Straßen, die ihre Feindschaften in unser Land getragen haben.
In dieser Zeit ist es wichtig, daß wir uns an die Kriege erinnern, die unsere Vorfahren auszutragen hatten.
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In dieser Zeit ist es wichtig, daß wir uns an die Kriege erinnern, die unsere Vorfahren auszutragen hatten.
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Heute vor 210 Jahren endete vor den Toren Leipzigs die bis dahin größte Schlacht in der Geschichte. Vier Tage lang kämpften dort mehr als 500.000 Soldaten aus ganz Europa. Die meisten waren einfache Menschen, die von ihren Fürsten dazu gezwungen wurden, für deren Machtinteressen auf andere zu schießen und andere zu töten. Deutsche aus den 16 Fürstentümern des Rheinbunds mußten für die Großmachtsphantasien eines Korsen ins Feld ziehen und lieferten sich mit Deutschen aus Preußen und Österreich blutige Gefechte. Vor Leipzig wendete sich das Blatt. Viele sächsische Einheiten, in denen auch zahlreiche Thüringer kämpften, wechselten die Seiten, weil man diese Absurdität durchschaute: Warum sollten sie für Napoleon gegen ihre deutschen Brüder kämpfen?
Das, was später als die große »Völkerschlacht« in die Geschichte eingehen sollte, besiegelte den Anfang vom Ende Napoleons. Die Befreiungskriege waren auch die erste große Manifestation der deutschen Nation, die noch keinen Staat gefunden hatte und nur als Zusammengehörigkeitsgefühl in den Herzen der einfachen Leute existierte — gegen die eigensüchtigen Interessen der eigenen politischen Herrschaftskaste und das Hegemonialstreben fremder Mächte.
Als ein ein großer Teil der deutschen Länder sich etwa siebzig Jahre später unter der Führung Preußens zu einem Nationalstaat zusammenschloß — der Anlaß war wieder die Behauptung gegen die Franzosen und wieder stand ihnen ein Napoleon vor — wurde dieses Ereignis zu einem Gründungsmythos.
Fremdbestimmt oder selbstbestimmt? Diese Frage stellt die Geschichte den Völkern stets aufs Neue. Wie werden die Deutschen der Gegenwart sie beantworten?
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Heute vor 210 Jahren endete vor den Toren Leipzigs die bis dahin größte Schlacht in der Geschichte. Vier Tage lang kämpften dort mehr als 500.000 Soldaten aus ganz Europa. Die meisten waren einfache Menschen, die von ihren Fürsten dazu gezwungen wurden, für deren Machtinteressen auf andere zu schießen und andere zu töten. Deutsche aus den 16 Fürstentümern des Rheinbunds mußten für die Großmachtsphantasien eines Korsen ins Feld ziehen und lieferten sich mit Deutschen aus Preußen und Österreich blutige Gefechte. Vor Leipzig wendete sich das Blatt. Viele sächsische Einheiten, in denen auch zahlreiche Thüringer kämpften, wechselten die Seiten, weil man diese Absurdität durchschaute: Warum sollten sie für Napoleon gegen ihre deutschen Brüder kämpfen?
Das, was später als die große »Völkerschlacht« in die Geschichte eingehen sollte, besiegelte den Anfang vom Ende Napoleons. Die Befreiungskriege waren auch die erste große Manifestation der deutschen Nation, die noch keinen Staat gefunden hatte und nur als Zusammengehörigkeitsgefühl in den Herzen der einfachen Leute existierte — gegen die eigensüchtigen Interessen der eigenen politischen Herrschaftskaste und das Hegemonialstreben fremder Mächte.
Als ein ein großer Teil der deutschen Länder sich etwa siebzig Jahre später unter der Führung Preußens zu einem Nationalstaat zusammenschloß — der Anlaß war wieder die Behauptung gegen die Franzosen und wieder stand ihnen ein Napoleon vor — wurde dieses Ereignis zu einem Gründungsmythos.
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Forwarded from AfD-Fraktion Thüringen
Bürgerdialog im 📍Kulturhof Kosma bei Altenburg
🗓 20. Oktober um 18:30 Uhr
Björn Höcke und Stefan Möller berichten über aktuelles aus dem Landtag und darüber, wie eine positive und friedliche Zukunft für Thüringen und Deutschland aussieht und wie man diese erreichen kann. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
🗓 20. Oktober um 18:30 Uhr
Björn Höcke und Stefan Möller berichten über aktuelles aus dem Landtag und darüber, wie eine positive und friedliche Zukunft für Thüringen und Deutschland aussieht und wie man diese erreichen kann. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
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Moderne Propaganda
Die politische Lage in Deutschland und der Welt kann als »volatil« beschrieben werden. Alte Gewißheiten gehören der Vergangenheit an. immer mehr Menschen durchlaufen einen Prozeß von Lösung, Suche und Neuorientierung. Am Anfang dieses Prozesses steht das Stellen von Fragen. Auch die Deutschen – jahrzehntelang durch Wohlstand narkotisiert und durch politische Korrektheit dressiert – fangen an Fragen zu stellen. Graswurzelinitiativen schießen wie Pilze aus dem feuchten Herbstboden. Eine davon ist die Agora-Initiative (Nicht zu verwechseln mit der in Verruf geratenen Klimaindustrielobby-Organisation »Agora-Energiewende«!), die sich der Wiederbelebung demokratischer Kultur verschrieben hat und deren Kopf der Chemieingenieur Johannes Menath ist, der nun auch das Buch »Moderne Propaganda – 80 Methoden der Meinungslenkung« vorgelegt hat.
Warum Agora? Weil die öffentliche und offene Diskussion der unverzichtbare Bestandteil der »Urdemokratie« im klassischen Griechenland war. Die »(…) Agora, der Marktplatz Athens, war der Ort, an dem sich die Bürger trafen und über das politische Geschehen diskutierten. Eine Stadt ohne einen solchen Platz konnte nicht als Demokratie bezeichnet werden.« (S.66/67).
Ohne Meinungsfreiheit ist Demokratie nicht denkbar. Und wir können davon ausgehen, daß diese in der direkten attischen Demokratie stark ausgeprägt war und gelebt wurde, wobei es natürlich auch damals schon systematisch betriebene Meinungsmache gab. Dafür waren u.a. die Sophisten bekannt, deren Rhetorikkunst als Vorläufer moderner Manipulationsmethoden gelten kann. 80 moderne, wissenschaftlich fundierte Methoden hat der Autor zusammengestellt: von der Stereotypisierung, über die Scheindebatte bis zur Nutzung von Ressentiments. Aktuell — stark zunehmend seit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges — fällt dem sensibilisierten Zeitgenossen auf, daß das Mittel der Dämonisierung sehr häufig von den Vertretern der Kartellparteien und den mit diesen paktierenden Altmedien angewendet wird. Dämonisierung ist oft, wenn auch nicht ausschließlich, Teil von Kriegspropaganda. Die zehn Kernaussagen der Kriegspropaganda, die Johannes Menath in Erinnerung ruft, hat die belgische Soziologin Anne Morelli aus Untersuchungen Arthur Ponsonbys abgeleitet:
1️⃣ Wir wollen keinen Krieg.
2️⃣ Das feindliche Lager trägt die alleinige Schuld am Krieg.
3️⃣ Der Feind hat dämonische Züge.
4️⃣ Wir kämpfen für eine gute Sache und nicht für eigennützige Ziele.
5️⃣ Der Feind begeht mit Absicht Grausamkeiten. Wenn uns Fehler unterlaufen, dann nur versehentlich.
6️⃣ Der Feind verwendet unerlaubte Waffen.
7️⃣ Unsere Verluste sind gering, die des Gegners aber enorm.
8️⃣ Unsere Sache wird von Künstlern und Intellektuellen unterstützt.
9️⃣ Unsere Mission ist heilig.
🔟 Wer unsere Berichterstattung in Zweifel zieht, ist ein Verräter.« (Morelli, Anne: Die Prinzipien der Kriegspropaganda, Springe 2014, S.5)
Bevor der Methodenkatalog entfaltet wird, geht der Autor kurz auf die Funktionsweise des Gehirns ein, erklärt wie sich Propaganda die Erkenntnisse der Kognitionspsychologie nutzbar macht und erläutert, warum die deutschen Konzernmedien wie gleichgeschaltet wirken und was das mit dem US-amerikanischen Einfluß auf die deutsche politmediale Elite zu tun haben könnte. Dieser Aspekt wird politisch eingebettet unter dem Begriff »Imperialismus« abgehandelt. Nach Auffassung des Autors ist ein Imperium ein Land, »welches größte Militärmacht und eine sehr starke Wirtschaft besitzt, wodurch es militärischen, ökonomischen sowie kulturellen Einfluss weit über die eigenen Landesgrenzen hinaus ausübt.« (S.99)
Die politische Lage in Deutschland und der Welt kann als »volatil« beschrieben werden. Alte Gewißheiten gehören der Vergangenheit an. immer mehr Menschen durchlaufen einen Prozeß von Lösung, Suche und Neuorientierung. Am Anfang dieses Prozesses steht das Stellen von Fragen. Auch die Deutschen – jahrzehntelang durch Wohlstand narkotisiert und durch politische Korrektheit dressiert – fangen an Fragen zu stellen. Graswurzelinitiativen schießen wie Pilze aus dem feuchten Herbstboden. Eine davon ist die Agora-Initiative (Nicht zu verwechseln mit der in Verruf geratenen Klimaindustrielobby-Organisation »Agora-Energiewende«!), die sich der Wiederbelebung demokratischer Kultur verschrieben hat und deren Kopf der Chemieingenieur Johannes Menath ist, der nun auch das Buch »Moderne Propaganda – 80 Methoden der Meinungslenkung« vorgelegt hat.
Warum Agora? Weil die öffentliche und offene Diskussion der unverzichtbare Bestandteil der »Urdemokratie« im klassischen Griechenland war. Die »(…) Agora, der Marktplatz Athens, war der Ort, an dem sich die Bürger trafen und über das politische Geschehen diskutierten. Eine Stadt ohne einen solchen Platz konnte nicht als Demokratie bezeichnet werden.« (S.66/67).
Ohne Meinungsfreiheit ist Demokratie nicht denkbar. Und wir können davon ausgehen, daß diese in der direkten attischen Demokratie stark ausgeprägt war und gelebt wurde, wobei es natürlich auch damals schon systematisch betriebene Meinungsmache gab. Dafür waren u.a. die Sophisten bekannt, deren Rhetorikkunst als Vorläufer moderner Manipulationsmethoden gelten kann. 80 moderne, wissenschaftlich fundierte Methoden hat der Autor zusammengestellt: von der Stereotypisierung, über die Scheindebatte bis zur Nutzung von Ressentiments. Aktuell — stark zunehmend seit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges — fällt dem sensibilisierten Zeitgenossen auf, daß das Mittel der Dämonisierung sehr häufig von den Vertretern der Kartellparteien und den mit diesen paktierenden Altmedien angewendet wird. Dämonisierung ist oft, wenn auch nicht ausschließlich, Teil von Kriegspropaganda. Die zehn Kernaussagen der Kriegspropaganda, die Johannes Menath in Erinnerung ruft, hat die belgische Soziologin Anne Morelli aus Untersuchungen Arthur Ponsonbys abgeleitet:
1️⃣ Wir wollen keinen Krieg.
2️⃣ Das feindliche Lager trägt die alleinige Schuld am Krieg.
3️⃣ Der Feind hat dämonische Züge.
4️⃣ Wir kämpfen für eine gute Sache und nicht für eigennützige Ziele.
5️⃣ Der Feind begeht mit Absicht Grausamkeiten. Wenn uns Fehler unterlaufen, dann nur versehentlich.
6️⃣ Der Feind verwendet unerlaubte Waffen.
7️⃣ Unsere Verluste sind gering, die des Gegners aber enorm.
8️⃣ Unsere Sache wird von Künstlern und Intellektuellen unterstützt.
9️⃣ Unsere Mission ist heilig.
🔟 Wer unsere Berichterstattung in Zweifel zieht, ist ein Verräter.« (Morelli, Anne: Die Prinzipien der Kriegspropaganda, Springe 2014, S.5)
Bevor der Methodenkatalog entfaltet wird, geht der Autor kurz auf die Funktionsweise des Gehirns ein, erklärt wie sich Propaganda die Erkenntnisse der Kognitionspsychologie nutzbar macht und erläutert, warum die deutschen Konzernmedien wie gleichgeschaltet wirken und was das mit dem US-amerikanischen Einfluß auf die deutsche politmediale Elite zu tun haben könnte. Dieser Aspekt wird politisch eingebettet unter dem Begriff »Imperialismus« abgehandelt. Nach Auffassung des Autors ist ein Imperium ein Land, »welches größte Militärmacht und eine sehr starke Wirtschaft besitzt, wodurch es militärischen, ökonomischen sowie kulturellen Einfluss weit über die eigenen Landesgrenzen hinaus ausübt.« (S.99)
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Im Schlußteil wird dann indirekt die Kernforderung der Aufklärung (Sapere aude!) durchdekliniert. Damit verbunden ist ein Plädoyer für eine breit angelegte Lektüre als Grundlage einer humanistischen Bildung, auf der die politische Urteilsfähigkeit des demokratischen Staatsbürgers fußt.
Zur Redemokratisierung unserer Postdemokratie braucht es Mut, Klugheit und Zusammenhalt, so der Autor. Welcher Oppositionelle wird ihm hier widersprechen?
Ich wünsche Johannes Menath eine weite Verbreitung seines nützlichen kleinen Handbuches und der Agora-Initiative viel Erfolg im Kampf für eine neue individuelle und kollektive Mündigkeit!
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Zur Redemokratisierung unserer Postdemokratie braucht es Mut, Klugheit und Zusammenhalt, so der Autor. Welcher Oppositionelle wird ihm hier widersprechen?
Ich wünsche Johannes Menath eine weite Verbreitung seines nützlichen kleinen Handbuches und der Agora-Initiative viel Erfolg im Kampf für eine neue individuelle und kollektive Mündigkeit!
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Mit verkniffenem Gesicht, das wohl Entschlossenheit ausdrücken soll, prangt Bundeskanzler Scholz auf einem Magazintitel: »Wir müssen endlich im großen Stil abschieben«, wird er zitiert. Endlich! — Aber warum erst jetzt?
Es wäre eigentlich nur die konsequente Umsetzung von geltendem Recht. Hat die schiere Masse Hamas-Sympathisanten auf Deutschlands Straßen und der unverhohlen geäußerte Judenhaß tatsächlich zu einem Umdenken geführt? Mußte dafür erst Israel angegriffen werden? Oder liegt es vielmehr an dem Absturz der SPD in den Wahlen und der allmählichen Erkenntnis, daß die Probleme der Massenzuwanderung sich nicht dauerhaft bagatellisieren lassen?
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Es wäre eigentlich nur die konsequente Umsetzung von geltendem Recht. Hat die schiere Masse Hamas-Sympathisanten auf Deutschlands Straßen und der unverhohlen geäußerte Judenhaß tatsächlich zu einem Umdenken geführt? Mußte dafür erst Israel angegriffen werden? Oder liegt es vielmehr an dem Absturz der SPD in den Wahlen und der allmählichen Erkenntnis, daß die Probleme der Massenzuwanderung sich nicht dauerhaft bagatellisieren lassen?
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