Forwarded from AfD-Fraktion Thüringen
❌Asylchaos in Suhl
Fraktion in Bewegung — Impressionen unseres gestrigen Bürgerdialogs in Suhl. Wir möchten uns auf diesem Weg auch bei allen entschuldigen, die es leider nicht mehr in den Saal geschafft haben – mit diesem Andrang haben auch wir nicht gerechnet. Wir versprechen Ihnen: Im nächsten Jahr kommen wir wieder!
➡️ @BjoernHoeckeAfD
➡️ @MoellerTH
➡️ @reneaust
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Forwarded from 📢 Heimatkurier
Das PISA-Debakel hat in der Bundesrepublik eine Debatte über das Bildungsversagen angestoßen – doch diese bleibt aufgrund ideologischer Scheuklappen zwangsläufig fruchtlos. Wir haben daher mit Björn Höcke, selbst ehemaliger Lehrer und aktueller Fraktionsvorsitzender der AfD-Thüringen, über die PISA-Ergebnisse, den Zusammenhang mit Migration, die Bildungspolitik der AfD und seine ganz persönliche Vision einer gesunden Schule gesprochen.
▶️ Weiterlesen: https://heimatkurier.at/rechte-akteure/exklusiv-bjoern-hoecke-afd-ueber-pisa-bevoelkerungsaustausch-und-eine-gesunde-schule
⚠️ TEILEN UND FOLGEN: t.me/heimatkurier
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Gedanken zur Vorweihnachtszeit III
Meine Frau hat unser Haus weihnachtlich geschmückt. Die Kinder haben ihre Adventskalender bekommen – natürlich selbst befüllt! Und auch der süßlich-würzige Duft des Plätzchenbackens zog schon durch die Räume. Advents- und Weihnachtszeit ist Familienzeit. Und ganz gleich, ob am Heiligen Abend das Christkind oder Knecht Ruprecht mit Geschenken kommt, ob man vorher zur inneren Einkehr in die Kirche oder in den Wald geht, ob Kartoffelsalat mit Würstchen auf dem Tisch steht oder Karpfen – fast alle Landsleute wollen sich zum Ende des Jahres von der Hast des Alltags einmal ausruhen und die winterlich-familiäre Behaglichkeit genießen. Die Advents- und Weihnachtszeit ist eine der letzten Festzeiten, die nahezu alle Deutschen miteinander stimmungsmäßig verbindet, eine Art rituelles Band, das über viele Generationen entstanden ist und zum selbstverständlichen Kulturschatz unseres Volkes gehört.
In der Adventszeit zeigt sich traditionell der Nikolaus, so auch auf dem Kasseler Weihnachtsmarkt, den ich zu meinen Lehrerzeiten einige Male mit Schulklassen besucht habe. Dieses Jahr ist dort etwas vorgefallen, was in seiner bedrückenden Symbolhaftigkeit nicht unterschätzt werden darf. Der Kasseler Nikolaus wurde von einer mutmaßlich migrantischen Jugendgang überfallen. Laut WELT-online sollen 5 bis 6 Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren auf ihn zugegangen sein und ihn aufgefordert haben, das Kostüm auszuziehen: »Dabei sollen die Jugendlichen den Mann als 'Fettsack' und 'Hurensohn' beleidigt und betont haben, dass sie Muslime seien und dass das 'ihr Land' sei.« Danach sollen sie den 54jährigen Mann tätlich attackiert haben, der sich nach eigenen Angaben mit seiner Rute verteidigte, bis die Angreifer von ihm abließen. Schockierend auch der weitere Bericht von WELT-online: »Mehrere Passanten hätten applaudiert und gelacht, ohne zu helfen.« Wir kennen nicht die genaue Herkunft der Zuschauer, wir wissen nicht, ob nun Feigheit oder Zustimmung sie antrieb, aber auch das spricht Bände.
Es mag in den Ohren von Micheldeutschen überzogen klingen, aber ist dieser menschenverachtende Rohheitsdelikt gegen einen offenbar gutmütigen, kinderlieben Landsmann, der im Normalberuf Baggerfahrer ist - und das beschämende Verhalten der Gaffer - nicht auch ein symbolhafter Angriff auf unsere Kultur und Tradition? Ist das großkotzige, respektlose Auftreten der Jugendlichen nicht ein untrügliches Zeichen der kippenden Machtverhältnisse zwischen Einheimischen und Zugewanderten im Land? Das schrittweise An-den-Rand-drängen der Deutschen in ihrer angestammten Heimat wird von den politisch Verantwortlichen seit Jahrzehnten eiskalt hingenommen. Ich selbst kann mich daran erinnern, wie ein muslimischer Jugendlicher mir als jungem Lehrer vor vielen Jahren einmal gegenübertrat und im Brustton der Überzeugung die Worte sagte, die auch auf dem Kasseler Weihnachtsmarkt fielen: »Das ist unser Land!«
Vor einigen Tagen schrieb ich auf Twitter: »Es ist absurd, daß im Deutschland des Jahres 2023 ‚Alles für…‘ eine Nazi-Parole sein soll. Neben dem bayerischen König Ludwig II. haben viele Prominente mit dieser Alltagsformulierung ihre Liebe zum eigenen Land ausdrücken wollen.«
Diejenigen, die gegen die unhaltbaren Zustände im Land opponieren, werden mit absurden Gerichtsprozessen überzogen, um sie mundtot zu machen – so wie ich aktuell vor der großen Strafkammer des Landes Sachsen-Anhalt wegen angeblicher »Volksverhetzung«, die im Strafgesetzbuch mittlerweile auf 5 Absätze (!) angewachsen ist. Wäre es nicht schon lange an der Zeit, stattdessen den Tatbestand der »Volksverletzung« zu ahnden?
Über Deutschland liegt ein dunkler Bann. Es ist der Bann nationaler Zwietracht und Lähmung. Wenn dieser Bann nicht bald gebrochen wird, drohen wir in absehbarer Zeit als Volk aus der Geschichte abzutreten. Wer wird einmal das Zauberwort sprechen?
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Meine Frau hat unser Haus weihnachtlich geschmückt. Die Kinder haben ihre Adventskalender bekommen – natürlich selbst befüllt! Und auch der süßlich-würzige Duft des Plätzchenbackens zog schon durch die Räume. Advents- und Weihnachtszeit ist Familienzeit. Und ganz gleich, ob am Heiligen Abend das Christkind oder Knecht Ruprecht mit Geschenken kommt, ob man vorher zur inneren Einkehr in die Kirche oder in den Wald geht, ob Kartoffelsalat mit Würstchen auf dem Tisch steht oder Karpfen – fast alle Landsleute wollen sich zum Ende des Jahres von der Hast des Alltags einmal ausruhen und die winterlich-familiäre Behaglichkeit genießen. Die Advents- und Weihnachtszeit ist eine der letzten Festzeiten, die nahezu alle Deutschen miteinander stimmungsmäßig verbindet, eine Art rituelles Band, das über viele Generationen entstanden ist und zum selbstverständlichen Kulturschatz unseres Volkes gehört.
In der Adventszeit zeigt sich traditionell der Nikolaus, so auch auf dem Kasseler Weihnachtsmarkt, den ich zu meinen Lehrerzeiten einige Male mit Schulklassen besucht habe. Dieses Jahr ist dort etwas vorgefallen, was in seiner bedrückenden Symbolhaftigkeit nicht unterschätzt werden darf. Der Kasseler Nikolaus wurde von einer mutmaßlich migrantischen Jugendgang überfallen. Laut WELT-online sollen 5 bis 6 Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren auf ihn zugegangen sein und ihn aufgefordert haben, das Kostüm auszuziehen: »Dabei sollen die Jugendlichen den Mann als 'Fettsack' und 'Hurensohn' beleidigt und betont haben, dass sie Muslime seien und dass das 'ihr Land' sei.« Danach sollen sie den 54jährigen Mann tätlich attackiert haben, der sich nach eigenen Angaben mit seiner Rute verteidigte, bis die Angreifer von ihm abließen. Schockierend auch der weitere Bericht von WELT-online: »Mehrere Passanten hätten applaudiert und gelacht, ohne zu helfen.« Wir kennen nicht die genaue Herkunft der Zuschauer, wir wissen nicht, ob nun Feigheit oder Zustimmung sie antrieb, aber auch das spricht Bände.
Es mag in den Ohren von Micheldeutschen überzogen klingen, aber ist dieser menschenverachtende Rohheitsdelikt gegen einen offenbar gutmütigen, kinderlieben Landsmann, der im Normalberuf Baggerfahrer ist - und das beschämende Verhalten der Gaffer - nicht auch ein symbolhafter Angriff auf unsere Kultur und Tradition? Ist das großkotzige, respektlose Auftreten der Jugendlichen nicht ein untrügliches Zeichen der kippenden Machtverhältnisse zwischen Einheimischen und Zugewanderten im Land? Das schrittweise An-den-Rand-drängen der Deutschen in ihrer angestammten Heimat wird von den politisch Verantwortlichen seit Jahrzehnten eiskalt hingenommen. Ich selbst kann mich daran erinnern, wie ein muslimischer Jugendlicher mir als jungem Lehrer vor vielen Jahren einmal gegenübertrat und im Brustton der Überzeugung die Worte sagte, die auch auf dem Kasseler Weihnachtsmarkt fielen: »Das ist unser Land!«
Vor einigen Tagen schrieb ich auf Twitter: »Es ist absurd, daß im Deutschland des Jahres 2023 ‚Alles für…‘ eine Nazi-Parole sein soll. Neben dem bayerischen König Ludwig II. haben viele Prominente mit dieser Alltagsformulierung ihre Liebe zum eigenen Land ausdrücken wollen.«
Diejenigen, die gegen die unhaltbaren Zustände im Land opponieren, werden mit absurden Gerichtsprozessen überzogen, um sie mundtot zu machen – so wie ich aktuell vor der großen Strafkammer des Landes Sachsen-Anhalt wegen angeblicher »Volksverhetzung«, die im Strafgesetzbuch mittlerweile auf 5 Absätze (!) angewachsen ist. Wäre es nicht schon lange an der Zeit, stattdessen den Tatbestand der »Volksverletzung« zu ahnden?
Über Deutschland liegt ein dunkler Bann. Es ist der Bann nationaler Zwietracht und Lähmung. Wenn dieser Bann nicht bald gebrochen wird, drohen wir in absehbarer Zeit als Volk aus der Geschichte abzutreten. Wer wird einmal das Zauberwort sprechen?
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Asylchaos in Eisenberg
Reden wir über das Asylchaos! Reden wir über die Verursacher und mögliche Lösungen! Besuchen Sie unseren Bürgerdialog mit Björn Höcke, Stefan Möller und Denny Jankowski in der
📌 Stadthalle Eisenberg
🗓 19. Dezember 2023
⏰ 18:30 Uhr
Wir freuen uns über Ihren Besuch!
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Heute vor sieben Jahren wurde uns auf grausame Weise vor Augen geführt, welchen Preis die naive »Willkommenskultur« mit der damit verbundenen unkontrollierten Massenzuwanderung hat. Es war einer der größten Terroranschläge in der deutschen Geschichte, und er traf die Regierung völlig unvorbereitet. Gelernt haben die Verantwortlichen daraus offensichtlich nichts. Der Umgang mit den Hinterbliebenen der Opfer und das Gedenken zeigt, daß das nötige Problembewußtsein noch nicht bei den Verantwortlichen angekommen ist.
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Asylchaos in Hermsdorf
Reden wir über das Asylchaos! Reden wir über die Verursacher und mögliche Lösungen! Besuchen Sie unseren Bürgerdialog mit Björn Höcke, Stefan Möller und Denny Jankowski i,
📌 Rathaussaal Hermsdorf
🗓 20. Dezember 2023
⏰ 18:30 Uhr
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Seit Jahren kämpfen deutsche Landwirte um ihre Existenz, sehr viele mußten schon aufgeben. Von 1.017.697 landwirtschaftlichen Betrieben im Jahr 1971 waren 2016 nur noch 276.0000 übrig. Seither ist die Existenzvernichtung bei bäuerlichen Betrieben rasant weitergegangen. Nach Angaben des BÖLW mußte seit dem Jahr 2005 durchschnittlich ein Hof pro Stunde den Betrieb einstellen. Die Gründe dafür sind neben der Preispolitik vor allem durch Discounter immer restriktiveren politischen Auflagen und Verbote. So können deutsche Landwirte nicht mehr mit Dumping-Importen konkurrieren, bei deren Erzeugung Umwelt-, Tier- oder Arbeitsschutz eben keine Rolle spielen. Und genau solche umweltschädlichen Importe werden durch die Bauernvernichtungspolitik weiter gefördert.
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»Ist der Hof erst ruiniert, wird die Nahrung importiert« — es liegt auf der Hand, daß der weltweite Transport mit massiven Emissionen verbunden sind, die eigentlich vermeidbar wären. Die naturfreundlichste Grundversorgung ist immer noch regional durch heimische Bauern. Die ersten Opfer der Globalisierung sind ausgerechnet die kleinen Betriebe der Ökobauern.
Kurze Lieferwege schonen das Klima, wenn man denn in diesen Glaubenskategorien denkt. Das sollte eigentlich auch Grünen einleuchten. Trotzdem wird bei den verbliebenen Landwirten, von denen ohnehin viele aus der Substanz arbeiten und die nur noch aus Idealismus an ihren Höfen festhalten, die Axt angelegt: Der Wegfall der Steuerbegünstigung für Agrardiesel und Erhebung der Kfz-Steuer für Nutzfahrzeuge, die kaum auf Straßen bewegt werden, bedeutet den Todesstoß für die meisten Betriebe.
Fassungslos fragt man sich, warum ausgerechnet jene Partei, die einmal den Umweltschutz auf ihre Fahnen geschrieben hat, der heimischen Landwirtschaft regelrecht den Kampf angesagt hat. Überhaupt fremdeln die Grünen mit allen Berufszweigen, die naturnah arbeiten und im Kleinen sehr viel für den Erhalt einer gesunden Umweltbalance beitragen — mit der Forstwirtschaft und Jägern haben die Grünen ja auch ein ideologisches Problem.
Diese Politik läßt eigentlich nur einen Schluß zu: Sie hassen uns! Die Grünen hassen uns als Deutsche, als Europäer und eben die Landwirte ganz besonders. Ihre Politik ist nicht nur geprägt von mangelndem Fachwissen, dem Fehlen von jeglichem wirtschaftlichem Verständnis und ideologischer Borniertheit, an ihren erklärten Feindbildern sehen wir auch die Projektionen einer inneren Identitätsstörung. Wer Deutschland als Nation zerstören will, der vernichtet seine Wirtschaft und eben auch seine bäuerliche Grundversorgung.
Immerhin hat der Wahnsinn Methode.
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»Ist der Hof erst ruiniert, wird die Nahrung importiert« — es liegt auf der Hand, daß der weltweite Transport mit massiven Emissionen verbunden sind, die eigentlich vermeidbar wären. Die naturfreundlichste Grundversorgung ist immer noch regional durch heimische Bauern. Die ersten Opfer der Globalisierung sind ausgerechnet die kleinen Betriebe der Ökobauern.
Kurze Lieferwege schonen das Klima, wenn man denn in diesen Glaubenskategorien denkt. Das sollte eigentlich auch Grünen einleuchten. Trotzdem wird bei den verbliebenen Landwirten, von denen ohnehin viele aus der Substanz arbeiten und die nur noch aus Idealismus an ihren Höfen festhalten, die Axt angelegt: Der Wegfall der Steuerbegünstigung für Agrardiesel und Erhebung der Kfz-Steuer für Nutzfahrzeuge, die kaum auf Straßen bewegt werden, bedeutet den Todesstoß für die meisten Betriebe.
Fassungslos fragt man sich, warum ausgerechnet jene Partei, die einmal den Umweltschutz auf ihre Fahnen geschrieben hat, der heimischen Landwirtschaft regelrecht den Kampf angesagt hat. Überhaupt fremdeln die Grünen mit allen Berufszweigen, die naturnah arbeiten und im Kleinen sehr viel für den Erhalt einer gesunden Umweltbalance beitragen — mit der Forstwirtschaft und Jägern haben die Grünen ja auch ein ideologisches Problem.
Diese Politik läßt eigentlich nur einen Schluß zu: Sie hassen uns! Die Grünen hassen uns als Deutsche, als Europäer und eben die Landwirte ganz besonders. Ihre Politik ist nicht nur geprägt von mangelndem Fachwissen, dem Fehlen von jeglichem wirtschaftlichem Verständnis und ideologischer Borniertheit, an ihren erklärten Feindbildern sehen wir auch die Projektionen einer inneren Identitätsstörung. Wer Deutschland als Nation zerstören will, der vernichtet seine Wirtschaft und eben auch seine bäuerliche Grundversorgung.
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Wenn wir nach zehn Jahren Oppositionsarbeit in einem feindlichen politisch-medialen Umfeld eines gelernt haben dürften, dann ist es die Erfahrung, daß man kein Spiel gewinnen kann, bei dem der Gegner die Regeln aufstellt. Allzu oft wurden die Regeln während des Spiels einfach geändert, denn es gibt keine objektiven Maßstäbe — und ihr Sinn ist allein der Machterhalt der Etablierten. Deswegen dürfen wir uns nicht der Deutungshoheit derer unterwerfen, die nur eines im Sinn haben: Daß die unangenehme Opposition schnell verschwindet.
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Dazu gehört auch die systematische Kriminalisierung unseres Vorfelds. Selbstverständlich können und wollen wir uns nicht mit allen gemein machen. Es gibt Grenzen! Aber maßgeblich dafür sind Rechtsstaatlichkeit, Gewaltfreiheit, das Bekenntnis zur demokratischen Verfassung — also die Vereinbarkeit mit unseren Werten. Die von außen bestimmte Distanzeritis hat uns keinen taktischen Vorteil gebracht, im Gegenteil: Sie diente unseren Gegnern lediglich dazu, uns gegen einander auszuspielen. Auf keinen Fall dürfen die Stichworte unserer Gegner dazu dienen, persönliche Rivalen im Wettstreit um Listenplätze und Mandate auszugrenzen.
Hierzu eine kluge Passage aus dem Buch »Regimechange von rechts«:
»Das ureigene Interesse einer Partei ist, daß in ihrem Vorfeld keine unberechenbaren extremistischen Bewegungen oder radikale Konkurrenzparteien entstehen. Dieses Risiko kann nur durch eine Kommunikation auf Augenhöhe, aktives und entgegenkommendes Engagement und strategische Arbeitsteilung minimiert werden. Distanzierung, Abgrenzung und Ignoranz bewirken das Gegenteil und schaden somit auch dem Eigeninteresse der Partei. Viele Parlamentspatrioten sehen nicht ein, daß jede echte Oppositionspartei auch ein idealistisches, aktionistisches Umfeld braucht. Sie kann es anerkennen, unterstützen, strukturieren und mitorganisieren — oder es ignorieren und ihm beim ›Verwildern‹ zusehen. Letzteres rächt sich früher oder später.«
Nicht alle Parteifreunde haben diese Erkenntnisse verinnerlicht. Der eine oder andere braucht vielleicht noch einen Denkanstoß, damit sie sich unserer tatsächliche Situation bewußt zu machen.
Es ist Weihnachtszeit. Vielleicht freut sich der eine oder andere über ein gutes Buchgeschenk.
Ich hätte da eine Empfehlung...
👉🏻 Zum Buch
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Dazu gehört auch die systematische Kriminalisierung unseres Vorfelds. Selbstverständlich können und wollen wir uns nicht mit allen gemein machen. Es gibt Grenzen! Aber maßgeblich dafür sind Rechtsstaatlichkeit, Gewaltfreiheit, das Bekenntnis zur demokratischen Verfassung — also die Vereinbarkeit mit unseren Werten. Die von außen bestimmte Distanzeritis hat uns keinen taktischen Vorteil gebracht, im Gegenteil: Sie diente unseren Gegnern lediglich dazu, uns gegen einander auszuspielen. Auf keinen Fall dürfen die Stichworte unserer Gegner dazu dienen, persönliche Rivalen im Wettstreit um Listenplätze und Mandate auszugrenzen.
Hierzu eine kluge Passage aus dem Buch »Regimechange von rechts«:
»Das ureigene Interesse einer Partei ist, daß in ihrem Vorfeld keine unberechenbaren extremistischen Bewegungen oder radikale Konkurrenzparteien entstehen. Dieses Risiko kann nur durch eine Kommunikation auf Augenhöhe, aktives und entgegenkommendes Engagement und strategische Arbeitsteilung minimiert werden. Distanzierung, Abgrenzung und Ignoranz bewirken das Gegenteil und schaden somit auch dem Eigeninteresse der Partei. Viele Parlamentspatrioten sehen nicht ein, daß jede echte Oppositionspartei auch ein idealistisches, aktionistisches Umfeld braucht. Sie kann es anerkennen, unterstützen, strukturieren und mitorganisieren — oder es ignorieren und ihm beim ›Verwildern‹ zusehen. Letzteres rächt sich früher oder später.«
Nicht alle Parteifreunde haben diese Erkenntnisse verinnerlicht. Der eine oder andere braucht vielleicht noch einen Denkanstoß, damit sie sich unserer tatsächliche Situation bewußt zu machen.
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Verlag Antaios
Regime Change von rechts. Eine strategische Skizze
Im Nachdruck Die Analyse des Vordenkers Gene Sharp zum Thema "Regime Change" gilt als Blaupause für Bewegungen, die einen Politikwechsel…
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Die Linken haben die Luftherrschaft über die Medien — jedenfalls solange sie direkt oder über Umwege vom Staat oder Zwangsgebühren finanziert werden. Doch ihre Kampagnen funktionieren nicht mehr so richtig. Das zeigt sich besonders in den Sozialen Netzwerken. Eine wachsende Mehrheit läßt sich nicht mehr für dumm verkaufen und hat die Nase gestrichen voll von den ständigen moralischen Belehrungen.
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Jüngstes Beispiel sind die Boykottaufrufe gegen Müllermilch. Anlaß dafür war ein privates Treffen des Konzernchefs Theo Müller mit Alice Weidel. Grund genug, um die bekannten Ausgrenzungsmechanismen loszutreten: Soziale Ächtung, Verleumdung und Aufrufe zur wirtschaftlichen Vernichtung. Das hatte bislang immer funktioniert und dazu geführt, daß kritische Stimmen im öffentlichen Diskurs verstummten. Selbst Innenministerin Faeser schaltete sich ein und forderte von der Wirtschaft Linientreue ein — so weit sind wir schon!
Aber inzwischen hat die AfD einen so großen Zuspruch, daß sie in den Umfragen bundesweit Spitzenwerte erzielt. Und es sind gerade die Fleißigen und Ehrlichen - die Netto-Steuerzahler -, die ihre Hoffnungen auf die Alternative setzen. Das ist inzwischen auch ein ernstzunehmender Faktor.
Müllermilch kann sich freuen. Kämpfte das Unternehmen noch 2019 mit Umsatzrückgängen, kann es nun auf ein Rekordjahr zurückblicken. Wenn Soja-Sören und Tofu-Torben auf Twitter großspurig verkünden, nun aus ideologischen Gründen Milchprodukte zu »boykottieren«, ist der Effekt gleich null. Die hatten schon vorher nur Hafermilch im Kühlschrank.
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Jüngstes Beispiel sind die Boykottaufrufe gegen Müllermilch. Anlaß dafür war ein privates Treffen des Konzernchefs Theo Müller mit Alice Weidel. Grund genug, um die bekannten Ausgrenzungsmechanismen loszutreten: Soziale Ächtung, Verleumdung und Aufrufe zur wirtschaftlichen Vernichtung. Das hatte bislang immer funktioniert und dazu geführt, daß kritische Stimmen im öffentlichen Diskurs verstummten. Selbst Innenministerin Faeser schaltete sich ein und forderte von der Wirtschaft Linientreue ein — so weit sind wir schon!
Aber inzwischen hat die AfD einen so großen Zuspruch, daß sie in den Umfragen bundesweit Spitzenwerte erzielt. Und es sind gerade die Fleißigen und Ehrlichen - die Netto-Steuerzahler -, die ihre Hoffnungen auf die Alternative setzen. Das ist inzwischen auch ein ernstzunehmender Faktor.
Müllermilch kann sich freuen. Kämpfte das Unternehmen noch 2019 mit Umsatzrückgängen, kann es nun auf ein Rekordjahr zurückblicken. Wenn Soja-Sören und Tofu-Torben auf Twitter großspurig verkünden, nun aus ideologischen Gründen Milchprodukte zu »boykottieren«, ist der Effekt gleich null. Die hatten schon vorher nur Hafermilch im Kühlschrank.
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Ich wünsche Ihnen ein wunderschönes Weihnachtsfest. Genießen Sie die Zeit im Kreis Ihrer Lieben. Kommen Sie zur Ruhe, denken Sie über die wirklich wichtigen Dinge im Leben nach und schöpfen Sie Kraft. Ich werde jetzt auch die Technik runterfahren und den Luxus leben, nicht erreichbar zu sein. Das Licht kehrt bald zurück. Es gibt immer einen neuen Morgen, auch für unser Land wird es ihn geben. 2024 schreiben wir Geschichte. Ich freue mich darauf! Ihr Björn Höcke
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Media is too big
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Wir werden das Volk in die Mitte unseres Handelns stellen I @BjoernHoeckeAfD zum Landeshaushalt 2024
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Die Konvention von Tauroggen — die Geschichte des Ungehorsams eines preußischen Offiziers.
Nach der vernichtenden Niederlage von Jena und Auerstedt im Jahre 1806 wurde Preußen von den Franzosen besetzt und König Friedrich Wilhelm III. war Anfang 1812 gezwungen, Napoleon ein Hilfskorps für seinen Rußlandfeldzug zur Verfügung zu stellen. Im Dezember 1812 lag General Yorck mit seiner etwa 20.000 Mann starken preußischen Truppe vor der Festung Riga im Winterquartier. Von Osten näherte sich eine russische Einheit geführt von General Fürst Sayn-Wittgenstein.
Dieser und andere preußische Offiziere, wie Carl von Clausewitz und Hans von Diebitsch, die aus Protest gegen die französische Expansionspolitik zu den Russen gewechselt waren, drängten General Yorck es ihnen mit seinen Truppen gleichzutun und den Befreiungskampf gegen Napoleon aufzunehmen. Aber der preußische General zögerte, er stand im Befehl. Er wußte, daß er mit einem Alleingang seinen König brüskieren würde und wartet, obwohl er als eigenwillig und eigenmächtig galt, auf neue Anweisungen seines Königs. Doch Friedrich Wilhelm III. ließ die wiederholten Anfragen Yorcks unbeantwortet. Er war ein schwacher Herrscher, der Napoleon zwar haßte, es aber nicht wagte gegen den bis dahin siegreichen Eroberer Europas aufzubegehren.
Yorck traf seine Entscheidung, die, das räumte Napoleon später ein, wie ein Blitz gewirkt habe, der in ein Pulverfaß fährt: Am 30. Dezember 1812 unterzeichneten Yorck und Diebitsch in der Poscheruner Mühle bei dem litauischen Örtchen Tauroggen den Waffenstillstand. Obwohl an diesem Akt nur Deutsche beteiligt waren, gilt die Unterzeichnung als Beginn einer besonderen deutsch-russischen Partnerschaft. In dem Vertrag wurde die Neutralität der preußischen Truppen erklärt, bis der König andere Anweisungen treffe. Unter damaligen Verhältnissen eine unverzeihliche Anmaßung, daß ein Offizier meinte, die Lage besser beurteilen zu können als sein König. General Yorck wußte, daß Ihm eine Anklage wegen Hochverrats mit folgender Todesstrafe drohte.
Als König Friedrich Wilhelm III. von diesem Vorgang erfuhr, war er außer sich: Er entzog Yorck sofort das Kommando. Das erfuhr Yorck nur durch eine Zeitung — und ignorierte es.
Am 5. Februar 1813 riefen die »Putschisten« die preußischen Stände auf, sich gegen die französische Fremdherrschaft zu erheben – ebenfalls ohne Zustimmung des Königs. Wortführer war wieder Yorck – und der preußische Reformer Heinrich vom und zum Stein, damals Berater von Zar Alexander I. Seine Soldaten stellte er vor die Wahl: »Meine Herren! Das französische Heer ist durch Gottes strafende Hand vernichtet, der Zeitpunkt ist gekommen, wo wir unsere Selbständigkeit wiedergewinnen können, wenn wir uns jetzt mit dem russischen Heer vereinen. Wer so denkt wie ich, sein Leben für das Vaterland und die Freiheit herzugeben, der schließe sich mir an. Wer dies nicht will, der bleibe zurück.«
Sofort wurden daraufhin Vorkehrungen für eine Volksbewaffnung und die Vergrößerung der preußischen Armee getroffen. Am 9. Februar wurde die allgemeine Wehrpflicht eingeführt. Stein verkündete am 13. Februar in Ostpreußen die Bildung einer Landwehr. Yorck zog schließlich mit seinem Korps, verstärkt durch Freiwillige, in Preußen ein. »Die Armee will den Krieg gegen Frankreich. Das Volk will ihn, der König will ihn, hat aber keinen freien Willen. Die Armee muß ihm diesen Willen freimachen.«
Die Wendung von Tauroggen war der Grundstein für die Befreiung Europas von Napoleon und ein erster Schritt auf dem langen Weg zum Nationalstaat der Deutschen. Geschichte wird durch Männer - und natürlich auch Frauen - gemacht, die selbstlos Verantwortung übernehmen.
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Nach der vernichtenden Niederlage von Jena und Auerstedt im Jahre 1806 wurde Preußen von den Franzosen besetzt und König Friedrich Wilhelm III. war Anfang 1812 gezwungen, Napoleon ein Hilfskorps für seinen Rußlandfeldzug zur Verfügung zu stellen. Im Dezember 1812 lag General Yorck mit seiner etwa 20.000 Mann starken preußischen Truppe vor der Festung Riga im Winterquartier. Von Osten näherte sich eine russische Einheit geführt von General Fürst Sayn-Wittgenstein.
Dieser und andere preußische Offiziere, wie Carl von Clausewitz und Hans von Diebitsch, die aus Protest gegen die französische Expansionspolitik zu den Russen gewechselt waren, drängten General Yorck es ihnen mit seinen Truppen gleichzutun und den Befreiungskampf gegen Napoleon aufzunehmen. Aber der preußische General zögerte, er stand im Befehl. Er wußte, daß er mit einem Alleingang seinen König brüskieren würde und wartet, obwohl er als eigenwillig und eigenmächtig galt, auf neue Anweisungen seines Königs. Doch Friedrich Wilhelm III. ließ die wiederholten Anfragen Yorcks unbeantwortet. Er war ein schwacher Herrscher, der Napoleon zwar haßte, es aber nicht wagte gegen den bis dahin siegreichen Eroberer Europas aufzubegehren.
Yorck traf seine Entscheidung, die, das räumte Napoleon später ein, wie ein Blitz gewirkt habe, der in ein Pulverfaß fährt: Am 30. Dezember 1812 unterzeichneten Yorck und Diebitsch in der Poscheruner Mühle bei dem litauischen Örtchen Tauroggen den Waffenstillstand. Obwohl an diesem Akt nur Deutsche beteiligt waren, gilt die Unterzeichnung als Beginn einer besonderen deutsch-russischen Partnerschaft. In dem Vertrag wurde die Neutralität der preußischen Truppen erklärt, bis der König andere Anweisungen treffe. Unter damaligen Verhältnissen eine unverzeihliche Anmaßung, daß ein Offizier meinte, die Lage besser beurteilen zu können als sein König. General Yorck wußte, daß Ihm eine Anklage wegen Hochverrats mit folgender Todesstrafe drohte.
Als König Friedrich Wilhelm III. von diesem Vorgang erfuhr, war er außer sich: Er entzog Yorck sofort das Kommando. Das erfuhr Yorck nur durch eine Zeitung — und ignorierte es.
Am 5. Februar 1813 riefen die »Putschisten« die preußischen Stände auf, sich gegen die französische Fremdherrschaft zu erheben – ebenfalls ohne Zustimmung des Königs. Wortführer war wieder Yorck – und der preußische Reformer Heinrich vom und zum Stein, damals Berater von Zar Alexander I. Seine Soldaten stellte er vor die Wahl: »Meine Herren! Das französische Heer ist durch Gottes strafende Hand vernichtet, der Zeitpunkt ist gekommen, wo wir unsere Selbständigkeit wiedergewinnen können, wenn wir uns jetzt mit dem russischen Heer vereinen. Wer so denkt wie ich, sein Leben für das Vaterland und die Freiheit herzugeben, der schließe sich mir an. Wer dies nicht will, der bleibe zurück.«
Sofort wurden daraufhin Vorkehrungen für eine Volksbewaffnung und die Vergrößerung der preußischen Armee getroffen. Am 9. Februar wurde die allgemeine Wehrpflicht eingeführt. Stein verkündete am 13. Februar in Ostpreußen die Bildung einer Landwehr. Yorck zog schließlich mit seinem Korps, verstärkt durch Freiwillige, in Preußen ein. »Die Armee will den Krieg gegen Frankreich. Das Volk will ihn, der König will ihn, hat aber keinen freien Willen. Die Armee muß ihm diesen Willen freimachen.«
Die Wendung von Tauroggen war der Grundstein für die Befreiung Europas von Napoleon und ein erster Schritt auf dem langen Weg zum Nationalstaat der Deutschen. Geschichte wird durch Männer - und natürlich auch Frauen - gemacht, die selbstlos Verantwortung übernehmen.
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Forwarded from DeutschlandKURIER
DAVID BENDELS: 2024 — das Jahr der Wende!
LESEN SIE JETZT den KLARTEXT des DeutschlandKURIER🇩🇪-Chefredakteurs David #Bendels zum Jahreswechsel:
🇩🇪 https://deutschlandkurier.de/2023/12/klartext-des-chefredakteurs-david-bendels-2024-das-jahr-der-wende/🇩🇪
LESEN SIE JETZT den KLARTEXT des DeutschlandKURIER🇩🇪-Chefredakteurs David #Bendels zum Jahreswechsel:
🇩🇪 https://deutschlandkurier.de/2023/12/klartext-des-chefredakteurs-david-bendels-2024-das-jahr-der-wende/🇩🇪
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Rückkehr nach Beuteland
Dr. Bruno Bandulet hat schon ein ereignisreiches und vielgestaltiges Leben hinter sich. Der konservativ-liberale Patriot arbeitete in jungen Jahren als Referent in der CSU, engagierte sich dort im Vertriebenen-Flügel und war später die treibende Kraft im »Bund freier Bürger«, einer Partei, die im Hinblick auf ihre Programmatik als eine der Vorläuferparteien der AfD gelten kann. Hinzu kommt eine umfangreiche publizistische Tätigkeit. So war er Chef vom Dienst der Tageszeitung DIE WELT, Mitglied der Chefredaktion der Illustrierten QUICK und gründete darüber hinaus eigene publizistische Projekte mit wirtschaftlichem Schwerpunkt.
Bruno Bandulet schreibt als politikerfahrener, lebenskluger Mann in einer schnörkellosen und sachlichen Sprache. Sowohl das 2016 erschienene BEUTELAND als auch der Nachfolger RÜCKKEHR NACH BEUTELAND kommen sowohl faktenbasiert als auch zahlengesättigt daher und eignen sich daher sehr gut als Grundlage für das Verfassen politischer Reden. Beide Bände können – wie die Titel schon andeuten – als Einheit verstanden werden, sind aber auch unabhängig voneinander zu lesen.
Das ursprüngliche BEUTELAND fokussiert die deutsche Geschichte nach 1945. In ihm wird dargelegt, welche immensen Werte im Verlauf von sieben Jahrzehnten an Sachvermögen, geistigem Eigentum und finanziellen Tributen aus Deutschland herausgezogen wurden. Schon bei der damaligen Lektüre wurde mir fast schwindelig bei den Zahlen, die der Autor als Verlust von deutschem Volksvermögen bilanzierte, indem er die Gebietsabtretungen, den alliierten Raub deutscher Patente, die Wiedergutmachungszahlungen und den Aderlaß durch das Euro-System monetarisierte. Es sind Billionenwerte!
In RÜCKKEHR NACH BEUTELAND konzentriert sich der Autor auf die deutschlandschädigenden Ereignisse bzw. Entscheidungen ab 2015. Der Raubbau an der deutschen geistigen und materiellen Substanz ist dabei mittlerweile so weit fortgeschritten, daß das finis Germaniae tatsächlich am politischen Horizont erscheint. In sieben Kapiteln (Migration, Macht, Propaganda, Klima, Krieg und Frieden, Europa, Falschgeld und Geschichte) entfaltet Bandulet das Spiel um Macht, Geld und Schuld in und mit Deutschland.
Die Sozialstaatsbedrohende millionenfache unkontrollierte Einwanderung bildungs- und kulturferner Menschen beschreibt er im Detail in ihren desaströsen Auswirkungen und ruft gleichzeitig in Erinnerung, daß ein deutscher Rentner für eine Monatsrente von 1000 Euro netto 40 Jahre lang 2844 Euro brutto verdient haben muß und daß etwa 50 Prozent der Deutschen kein nennenswertes Vermögen besitzen.
Die Machtsicherung des Establishments erfolge vor allem über die Kontrolle der Öffentlichen Meinung. Mit Blick auf den zensorischen Zugriff der Herrschenden kommt der Autor zu der Einschätzung: »Mit Demokratie, die vom Meinungsstreit und der Teilhabe einer interessierten Öffentlichkeit lebt, hat das per se wenig zu tun.« (S.52) Mit der Inhaltsleere und der Eitelkeit bekannter Parteipolitiker des Kartells geht Bandulet hart ins Gericht und macht auch deren Disziplinlosigkeit deutlich: So habe Konrad Adenauer im Kanzleramt mit 118 Stellen angefangen, während es am Ende der Merkel-Herrschaft über 4000 gewesen seien. Auch die von mir - beispielsweise im Rahmen meiner letzten Haushaltsrede im Thüringer Landtag - immer wieder kritisierte Wucherung der steuerfinanzierten Zivilgesellschaft beschreibt er ausführlich und macht klar: »Dabei stellt zivilgesellschaftliches Engagement, das vom Staat bestellt und bezahlt wird, einen Widerspruch in sich dar.« (S.84)
Besonders gut gelungen erscheint mir das Klimakapitel, in dem das Aufsetzen der Klimapolitik als über Jahrzehnte angelegtes Lobbyprojekt nachvollziehbar wird.
Die Klimapolitik stehe nicht auf einem wissenschaftlichen Fundament, ist logisch in die Glaubenssphäre einzuordnen und sei vor allen Dingen ein gigantisches billionenschweres Umverteilungsunternehmen von arm nach reich bzw. unten nach oben.
Dr. Bruno Bandulet hat schon ein ereignisreiches und vielgestaltiges Leben hinter sich. Der konservativ-liberale Patriot arbeitete in jungen Jahren als Referent in der CSU, engagierte sich dort im Vertriebenen-Flügel und war später die treibende Kraft im »Bund freier Bürger«, einer Partei, die im Hinblick auf ihre Programmatik als eine der Vorläuferparteien der AfD gelten kann. Hinzu kommt eine umfangreiche publizistische Tätigkeit. So war er Chef vom Dienst der Tageszeitung DIE WELT, Mitglied der Chefredaktion der Illustrierten QUICK und gründete darüber hinaus eigene publizistische Projekte mit wirtschaftlichem Schwerpunkt.
Bruno Bandulet schreibt als politikerfahrener, lebenskluger Mann in einer schnörkellosen und sachlichen Sprache. Sowohl das 2016 erschienene BEUTELAND als auch der Nachfolger RÜCKKEHR NACH BEUTELAND kommen sowohl faktenbasiert als auch zahlengesättigt daher und eignen sich daher sehr gut als Grundlage für das Verfassen politischer Reden. Beide Bände können – wie die Titel schon andeuten – als Einheit verstanden werden, sind aber auch unabhängig voneinander zu lesen.
Das ursprüngliche BEUTELAND fokussiert die deutsche Geschichte nach 1945. In ihm wird dargelegt, welche immensen Werte im Verlauf von sieben Jahrzehnten an Sachvermögen, geistigem Eigentum und finanziellen Tributen aus Deutschland herausgezogen wurden. Schon bei der damaligen Lektüre wurde mir fast schwindelig bei den Zahlen, die der Autor als Verlust von deutschem Volksvermögen bilanzierte, indem er die Gebietsabtretungen, den alliierten Raub deutscher Patente, die Wiedergutmachungszahlungen und den Aderlaß durch das Euro-System monetarisierte. Es sind Billionenwerte!
In RÜCKKEHR NACH BEUTELAND konzentriert sich der Autor auf die deutschlandschädigenden Ereignisse bzw. Entscheidungen ab 2015. Der Raubbau an der deutschen geistigen und materiellen Substanz ist dabei mittlerweile so weit fortgeschritten, daß das finis Germaniae tatsächlich am politischen Horizont erscheint. In sieben Kapiteln (Migration, Macht, Propaganda, Klima, Krieg und Frieden, Europa, Falschgeld und Geschichte) entfaltet Bandulet das Spiel um Macht, Geld und Schuld in und mit Deutschland.
Die Sozialstaatsbedrohende millionenfache unkontrollierte Einwanderung bildungs- und kulturferner Menschen beschreibt er im Detail in ihren desaströsen Auswirkungen und ruft gleichzeitig in Erinnerung, daß ein deutscher Rentner für eine Monatsrente von 1000 Euro netto 40 Jahre lang 2844 Euro brutto verdient haben muß und daß etwa 50 Prozent der Deutschen kein nennenswertes Vermögen besitzen.
Die Machtsicherung des Establishments erfolge vor allem über die Kontrolle der Öffentlichen Meinung. Mit Blick auf den zensorischen Zugriff der Herrschenden kommt der Autor zu der Einschätzung: »Mit Demokratie, die vom Meinungsstreit und der Teilhabe einer interessierten Öffentlichkeit lebt, hat das per se wenig zu tun.« (S.52) Mit der Inhaltsleere und der Eitelkeit bekannter Parteipolitiker des Kartells geht Bandulet hart ins Gericht und macht auch deren Disziplinlosigkeit deutlich: So habe Konrad Adenauer im Kanzleramt mit 118 Stellen angefangen, während es am Ende der Merkel-Herrschaft über 4000 gewesen seien. Auch die von mir - beispielsweise im Rahmen meiner letzten Haushaltsrede im Thüringer Landtag - immer wieder kritisierte Wucherung der steuerfinanzierten Zivilgesellschaft beschreibt er ausführlich und macht klar: »Dabei stellt zivilgesellschaftliches Engagement, das vom Staat bestellt und bezahlt wird, einen Widerspruch in sich dar.« (S.84)
Besonders gut gelungen erscheint mir das Klimakapitel, in dem das Aufsetzen der Klimapolitik als über Jahrzehnte angelegtes Lobbyprojekt nachvollziehbar wird.
Die Klimapolitik stehe nicht auf einem wissenschaftlichen Fundament, ist logisch in die Glaubenssphäre einzuordnen und sei vor allen Dingen ein gigantisches billionenschweres Umverteilungsunternehmen von arm nach reich bzw. unten nach oben.
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Der Bigotterie des Wertewestens hält er im Kapitel Krieg und Frieden den Spiegel vor. Hier erinnert er an die 78-tägige völkerrechtswidrige Bombardierung Serbiens, die auch Putin geprägt habe:
»1999 fielen Bomben und Marschflugkörper der NATO auf 300 Schulen, 176 Kulturdenkmäler, auf Krankenhäuser und auf 23 mittelalterliche Klöster in Serbien. Eine amerikanische F-15 beschoss einen Personenzug auf offener Strecke, eingesetzt wurde auch Uran-Munition.« (S.158)
Und mit Blick auf die Rolle der US-Amerikaner als Hegemon beschreibt er Deutschland als ein nach wie vor besetztes Land.
Das Abschlußapitel ist mit »Geschichte« betitelt. Die Platzierung deutet schon an, daß der Autor im Umgang mit dieser den Schlüssel zum Entstehen und der Überwindung des Beutelandstatus erkennt. Die deutsche Vergangenheitsbewirtschaftung, der sogenannte »Schuldkult« bzw. »Schuldstolz« und die Engführung der deutschen Historiographie der Gegenwart werden in ihrem Werden und Wirken nachvollziehbar. Schon der bekannte amerikanische Völkerrechtler Alfred de Zayas habe im Zusammenhang mit dem deutschen Historikerstreit 1986 von einer »Verkrampfung und Verarmung der (deutschen, d. Verf.) Geschichtswissenschaft« (S.258) gesprochen. Bandulet betont: »Historische Forschung darf sich nicht an dem orientieren, was volkspädagogisch gewünscht ist.« (S.277)
Dem kann sich wohl jeder wissenschaftsverliebte Historiker anschließen!
RÜCKKEHR NACH BEUTELAND ist wie sein Vorgänger ein echter Augenöffner. Ich wünsche dem Werk eine weite Verbreitung. Die Lektüre wird notorischen Deutschlandhassern die Freudentränen in die Augen treiben, denn sie dürften sich bald am Ziel ihrer perversen Träume wähnen. Der Patriot wird hingegen immer wieder erschüttert darüber sein, wie volks- und geschichtsvergessen unser Land in den Abgrund regiert wird.
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@BjoernHoeckeAfD
»1999 fielen Bomben und Marschflugkörper der NATO auf 300 Schulen, 176 Kulturdenkmäler, auf Krankenhäuser und auf 23 mittelalterliche Klöster in Serbien. Eine amerikanische F-15 beschoss einen Personenzug auf offener Strecke, eingesetzt wurde auch Uran-Munition.« (S.158)
Und mit Blick auf die Rolle der US-Amerikaner als Hegemon beschreibt er Deutschland als ein nach wie vor besetztes Land.
Das Abschlußapitel ist mit »Geschichte« betitelt. Die Platzierung deutet schon an, daß der Autor im Umgang mit dieser den Schlüssel zum Entstehen und der Überwindung des Beutelandstatus erkennt. Die deutsche Vergangenheitsbewirtschaftung, der sogenannte »Schuldkult« bzw. »Schuldstolz« und die Engführung der deutschen Historiographie der Gegenwart werden in ihrem Werden und Wirken nachvollziehbar. Schon der bekannte amerikanische Völkerrechtler Alfred de Zayas habe im Zusammenhang mit dem deutschen Historikerstreit 1986 von einer »Verkrampfung und Verarmung der (deutschen, d. Verf.) Geschichtswissenschaft« (S.258) gesprochen. Bandulet betont: »Historische Forschung darf sich nicht an dem orientieren, was volkspädagogisch gewünscht ist.« (S.277)
Dem kann sich wohl jeder wissenschaftsverliebte Historiker anschließen!
RÜCKKEHR NACH BEUTELAND ist wie sein Vorgänger ein echter Augenöffner. Ich wünsche dem Werk eine weite Verbreitung. Die Lektüre wird notorischen Deutschlandhassern die Freudentränen in die Augen treiben, denn sie dürften sich bald am Ziel ihrer perversen Träume wähnen. Der Patriot wird hingegen immer wieder erschüttert darüber sein, wie volks- und geschichtsvergessen unser Land in den Abgrund regiert wird.
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