Björn Höcke
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Dies ist der offizielle Kanal von Björn Höcke, Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag.
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(1/2) Dahingerafft nach sechszehnjährigem Siechtum— wir betrauern das Ende der Union, wie wir sie kannten.

Doch nachdem der Todesengel Merkel sein Werk vollendete, wurde ein hagerer Wiedergänger gesichtet: Eine wundersame Auferstehung, wie sie einige Christdemokraten sehnlichst erhofften? »Links ist vorbei« — mit hypnotischen Versprechen wurden sie in eine Falle gelockt. Lebendig begraben in einer unentrinnbaren Brandmauer. Generationen werden nun für eine Rekordverschuldung bluten, aktivistische Richter künftige Regierungen gängeln.
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Die AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch fragte den Blutfürsten, ob er es mit seinem Gewissen vereinbaren könne, eine Verfassungsrichterin zu wählen, »für die die Würde eines Menschen nicht gilt, wenn er nicht geboren ist«. Merzferatu offenbarte, daß ihn mit dem Todesengel mehr verbindet als nur die ersten drei Buchstaben des Namens. Er antwortete unumwunden: »Ja!«. Eine Union, die den Schutz ungeborenen Lebens aufgibt, hat sich von ihren christlichen Werten verabschiedet. Sie ist zu einem seelenlosen Körper verkommen, verdammt dazu, als von SPD, Grünen und Linkspartei getriebener Untoter in unserem Land umherzuirren und linksextremer Politik die Tür zu öffnen.
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Ich lade Sie herzlich ein, sich das Sommerinterview mit Ulrike Guérot und mir auf YouTube anzuschauen. Es erwartet Sie ein kontroverses, aber stets konstruktives Gespräch!

⏰ Beginn: Am Samstag, den 12. Juli, um 19.00 Uhr

https://www.youtube.com/watch?v=kP176sz_-xo
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(1/2) Zeitenwende

Die weltpolitische Dynamik ist enorm. Eine neue multipolare Weltordnung entsteht.

Ulrike Guérot sieht »Zeitenwenden« und hat ein gleichnamiges Buch vorgelegt, dem man durchgehend anmerkt, daß es nach einer persönlichen Zäsur geschrieben wurde. Diese Zäsur ist die Kündigung der Politikwissenschaftlerin durch die Universität Bonn nach Erscheinen des Buches »Endspiel Europa«. In diesem entfaltete Guérot 2022 zusammen mit ihrem Ko-Autor Hauke Ritze u.a. eine alternative Sichtweise auf die Ursachen des Ukraine-Krieges, indem sie dem Westen eine beträchtliche Mitschuld nachwies. Detailliert kann der Leser der »Zeitenwenden« sich in Anmerkung 4, auf Seite 217/218 über den »Fall Guérot« informieren.
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(2/2) Die Universität Bonn hat mit ihrer Professorin und die ehemalige Professorin mit der deutschen Universität der Gegenwart gebrochen: Verschulung, Tugendterror und Drittmittelabhängigkeit hätten der freien Wissenschaft den Garaus gemacht. »An was geforscht werden soll, entscheidet das Geld, nicht die Neugier«, führt sie in »Zeitenwenden« aus und spricht mit Blick auf die Hochschulen von »organisierter Wissenschaftskriminalität«.

Im Rückblick ist der Verlust der Professur für die Autorin jedoch ein – wenn auch erzwungener – Akt der Emanzipation gewesen. Im Vorwort ihres neuesten Werkes resümiert sie: »Dieses Buch ist mein freiestes Buch, denn ich habe, wie die großartige Janice Joplin damals gesungen hat, nicht mehr viel zu verlieren, nothing left to lose. Ich habe in den Jahren ab 2022 nach zwei Büchern, die irgendwie nicht sein durften, gelernt, dass Geld nicht wichtig ist und man für Geld seine Wahrhaftigkeit und Würde niemals aufs Spiel setzen sollte. Ich habe gelernt, auf die Meinungen anderer über meine Person zu pfeifen.«

Sprachstark war Ulrike Guérot schon immer. Seit ihren Erfahrungen mit dem Corona-Regime und nun verstärkt durch ihre erzwungene »Entbürgerlichung« kommt ein dissidenter Geist hinzu, der sie Klartext reden läßt. Die Kriegsvorbereitungen des Establishments sieht sie mit Johannes Agnoli als Versuch eine »oligarchisch-autoritäre Praxis« über einen Notstand durchzusetzen. Eine »extremisierte Mitte« kämpfe in Deutschland der Gegenwart gegen zwei Feinde: einen inneren jenseits der Brandmauer und einen äußeren: Putin. Para-totalitäre Strukturen entstünden, weil die Regierenden den Bürger als homo oeconomicus und homo digitalis berechenbar machten. Für die Bundesrepublik sieht sie eine »Stasis«, eine gesellschaftliche Stockung, die dazu führt, daß Diskussionen über das Eigentliche, über wichtige Vorgänge, die die Lebensfähigkeit der Gemeinschaft betreffen, nicht mehr geführt würden. »Die Gefahr ist, dass eine Amöben-Demokratie, die rückgratlos ihre Würde und ihre Freiheit für einen Virus auf den Tisch gelegt hat auch alles andere im Wahn oder für eine andere Hysterie auf den Tisch legen wird.« Man kann sagen, daß die Autorin mit Blick auf den Zustand unserer Demokratie wirklich schwarzsieht. Und so kommt sie an dieser Stelle zu dem Schluß: »Ich behaupte nämlich, dass die Bundesrepublik in ihrer derzeitigen Form nicht mehr lange Bestand haben wird.«

Aber Resignation ist nicht die Sache der kämpferischen Politologin. Mit Blick auf die europäische Geistesgeschichte beschwört sie eine Renaissance des alten Europas im Geist des Schönen, Wahren und Guten. Die Flucht nach vorne möchte sie in Form einer zu gründenden »Republik Europa« antreten. Eine europäische Staatsbürgerschaft soll bewußtseinsbildend wirken. Daß ich hier als Freund organischen Wachstums und dezentraler Strukturen, in denen das Subsidiaritätsprinzip gelebt und regionale bzw. nationale Identitäten erhalten werden können, meine Bedenken anmelden muß, soll hier nichts zur Sache tun. Der Gedanke europäischer Unabhängigkeit ist richtig. Europa muß ein eigenständiger Pol in der neu entstehenden multipolaren Weltordnung werden und eine Sicherheitsarchitektur in Weiterentwicklung der OSZE unter Einbeziehung Rußlands aufbauen.
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Mit Blick auf die internationale Lage entfaltet Guérot nach der Stasis-These die zweite zentrale These des Buches, die davon ausgeht, daß Donald Trump die Rolle der USA als Welthegemon (Unilateralismus) abgehakt hat und unter Einbeziehung Israels, der EU-Staaten, Mittelamerikas und Teilen Ozeaniens einen »westlichen Block« gegen die BRICS schmieden will, der über wirtschaftliche und militärische Autonomie verfügt: »Meine These ist, dass hinter den Kulissen sowohl innerhalb der USA als auch innerhalb Europas ein Machtkampf tobt, um die Frage zu entscheiden: Fusion Europas mit den USA oder Abkoppelung der USA von Europa.« Ulrike Guérot lehnt den Weg in Richtung USAEU klar ab und erinnert daran, daß europäischer Gemeinsinn nicht mit dem amerikanischen Konzept eines atomisierten Individuums in Übereinstimmung gebracht werden kann.

Ihr Buch schließt mit einer kleinen Hausordnung für die Republik. Würde jeder Bürger diese Hausordnung befolgen, müßte uns um Rechtsstaat, Demokratie und Frieden in Deutschland und Europa nicht bange sein.

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Hier noch einmal der Link zu meinem Gespräch mit Ulrike Guérot:

https://www.youtube.com/watch?v=kP176sz_-xo
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(1/2) Vom Niedergang des Westens zur Neuerfindung Europas

Während meines Studiums beschäftigte ich mich intensiv mit der Geschichtsdidaktik. Vor allem das Konzept der Multiperspektivität, das damals von Klaus Bergmann propagiert wurde, hat meine spätere Lehrertätigkeit geprägt. Ich mutete meinen Schülern zu, sich selbst ein Urteil zu bilden, nachdem ich sie historische Sachverhalte über sich widersprechende Primärquellen erschließen ließ. »Ihr müßt Geschichte immer wieder gegen den Strich bürsten«, war die Aufforderung von Bergmann an seine Studenten und was er damit meinte, veranschaulichte er uns beispielsweise am Gedicht »Fragen eines lesenden Arbeiters« von Bertold Brecht.

Auch heute sollte man sich den Luxus leisten, kräftig gegen den Strich zu bürsten, denn die Politik der Gegenwart ist die Geschichte von morgen und diese wiederum die Hure der Politik von übermorgen.
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(2/2) Gerade vor dem Hintergrund der realen Kriegsgefahr darf man es nicht unterlassen, die Schwarz-Weiß-Gemälde und Gut-Böse-Kategorisierungen der Herrschenden mit alternativen Standpunkten zu kontrastieren. Jedem mündigen Bürger sei deshalb die Lektüre des sehr nahrhaften und in emanzipatorischer Absicht geschriebenen Buches von Hauke Ritz empfohlen. »Vom Niedergang des Westens zur Neuerfindung Europas« ist ein großer Wurf und ein wichtiger Debattenbeitrag, dem als Aufhänger eine ketzerische Frage vorangestellt wird, nämlich jene, die die polnische Youtuberin Ania K. im Frühjahr 2024 in einem Interview mit dem ehemaligen Soldaten und UN-Waffeninspekteur Scott Ritter stellte. Sie lautete: »Warum haßt der Westen Russland so sehr?«

Ausgehend von dieser Frage arbeitet der Autor das besondere Gepräge Europas heraus, das bis zum Ende des 1. Weltkriegs als kulturelle Einheit unter Einschluß Rußlands bestand. Die ideologische Polarisierung zwischen Liberalismus und Sozialismus, zwischen Ich und Wir, habe eine Epoche des europäischen Bürgerkriegs eingeleitet und in Folge eine Spaltung, die eigentlich nach 1989 hätte überwunden werden können, wenn die USA nicht ihre geostrategische Planung ab Mitte der 90er Jahre mit der Zielvorstellung einer unipolaren Weltordnung versehen hätten. Theoretisch untermauert wurde diese Strategie u.a. mit Francis Fukuyamas These vom »Ende der Geschichte«. Im Kern besagt diese, daß, nachdem alle Alternativen (Sozialismus, Faschismus, Nationalismus etc.) historisch diskreditiert sind, eine Entwicklung natürlich zum Abschluß gekommen ist, die mit der Französischen Revolution begonnen hatte, nämlich der endgültige, globale Sieg der bürgerlichen, liberalen Gesellschaft westlicher Ausprägung.

Der Sieg im Kalten Krieg gepaart mit einem christlich-calvinistisch fundierten Sendungsbewußtsein ließ in den USA damals die Bäume sprichwörtlich in den Himmel wachsen. Nach dem 11. September 2001 traten die USA offen als Imperium neuen Typs auf, ausgestattet mit einer Präventivkriegsdoktrin, die Angriffskriege ohne Mandat des Sicherheitsrates im Dienst der Freiheit und der Menschheit legitimierte. Im selben Jahr kündigten sie den ABM-Abrüstungsvertrag, der 1972 geschlossen worden war. Man plante den Raketenabwehrschild im All und stand 2006 kurz vor der nuklearen Erstschlagskapazität, während Rußlands Atom-U-Boote vergammelten. Rußland, Ende der 90er Jahre fast ein »failed state«, sahen die US-amerikanischen Oligarchen als »Wilden Osten« mit beinahe unbegrenzten materiellen Verwertungsmöglichkeiten an. Der Teil Europas, der sich der totalen »Verwestlichung« widersetzte, stand kurz vor der Übernahme.

Über zwei Jahrzehnte später sieht die Welt anders aus, eine neue Multipolarität wird erkennbar.

Für Hauke Ritz ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, daß sich Europa von den USA emanzipiert und sich wieder auf die eigenen Wurzeln besinnt, bevor das völlige Auslöschen des historischen Bewußtseins das Ende einer einzigartigen Zivilisation besiegelt. Die Europäer als »Erfinder des Westfälischen Friedens«, welche die völkerrechtlichen Prinzipien der Souveränität von Staaten, die Beschränkung von Machtausübung auch größerer Staaten und die Nichteinmischung in fremde Angelegenheiten hervorgebracht haben, wären prädestiniert, die Rolle eines »Weltmediators« einzunehmen und den »Dialog der Zivilisationen« voranzutreiben. Nicht Hegemonie, nicht Spaltung, sondern Versöhnung ist Europas neuer Auftrag. Dieser Auftrag kann nur angenommen werden, wenn sich Europa wieder findet und sich mit seinem antiwestlichen Teil, nämlich Rußland versöhnt.

Hauke Ritz hat auf über 260 engbedruckten Seiten in origineller Weise historische Prozesse herausgearbeitet und sie mit philosophischen, theologischen und psychologischen Aspekten verbunden. Hier und dort verfällt er in Einseitigkeiten bei Sachverhaltsbeschreibungen, aber das tut dem Erkenntnisgewinn durch die Lektüre keinen Abbruch. Mein alter Geschichtsprofessor würde sagen: Kräftig gegen den Strich gebürstet, Gratulation Herr Ritz!
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Forwarded from AfD-Fraktion Thüringen
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10 Jahre Grenzöffnung – 10 Jahre Kontrollverlust.
Am 5. September blicken wir in Arnstadt zurück – und nach vorn.
Mit Björn Höcke & Daniel Haseloff.

📍Stadthalle Arnstadt

AfD-Fraktion Thüringen 💙🇩🇪
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Heute starten wir in unsere Fraktionsklausur!

Drei intensive Tage voller spannender Diskussionen, inspirierender Vorträge und produktiver Arbeitsgruppen liegen vor uns. Gemeinsam wollen wir Schwerpunkte setzen, Ideen weiterentwickeln und unsere politischen Ziele für die kommende Zeit schärfen.

Wir freuen uns auf den Austausch und die gemeinsame Arbeit!
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Spannende Gespräche sind das, was Politik lebendig macht.
Gestern habe ich in Suhl mit Daniel Ebert über aktuelle Themen und persönliche Einblicke gesprochen.
Danke für die gute Diskussion – das Interview gibt’s hier:
https://www.youtube.com/live/liUAIaB0IT8?feature=shared
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Wir alle lieben die gute alte Simson! Vielen war sie schon in jungen Jahren ein Versprechen für Freiheit und Abenteuer – gerade im ländlichen Raum. Die robusten Zweiräder haben nicht umsonst Kultstatus erlangt: Es ist eben nicht alles schlecht, was früher gut war. Für uns ist die Simson ein echtes Kulturgut: Das haben wir in einem entsprechendem Antrag deutlich gemacht.

🏁 Nachdem letztes Jahr meine Simson-Tour in Greiz auf so viel Zuspruch gestoßen ist, wollen wir das dieses Jahr wiederholen! 🏁

Wir treffen uns mit unseren Simmen am 16. August in Oberböhmsdorf / Schleiz!
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(1/2) Ab Mitte 2026 soll in Bayern der »Wassercent« eingeführt werden. Das ist in den meisten Bundesländern (mit Ausnahme Thüringens) seit 2008 etabliert und wird offiziell damit begründet, daß damit Landwirte zum Schutz des Grundwassers für einen verantwortungsvollen Umgang mit Düngemitteln entschädigt werden. Inzwischen spielt das wichtigste Grundnahrungsmittel eine immer größere Rolle in der EU-Klimaagenda und ihrer Propaganda: Die vorbereitete Angstkampagne eines »Dürre-Sommers« fiel dieses Jahr wegen Dauerregens ins Wasser, aber die politischen Weichen für eine Regulierung wurden in der EU bereits im Oktober 2023 gestellt. Die Länder folgen einer EU-Richtlinie und wieder einmal heißt das: Die Volksvertreter der Kartellparteien machen nicht, was das Volk will, sondern was die EU vorgibt.
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(2/2) Die Freiheit stirbt stückweise: Ist die Haushaltsabgabe erst etabliert, kann sie jederzeit erhöht werden. Die politische Praxis zeigt: Eine einmal eingeführte Steuer wird angesichts des riesigen Finanzhungers des Staates (und der EU) nicht mehr abgeschafft. Geplant ist ein digitales Wasserregister: Allein für Bayern wird der Kostenaufwand dafür mit einem zweistelligen Millionenbetrag veranschlagt. Wohin die Reise gehen soll, sehen wir an der Stromversorgung: Auch für die Wasserversorgung sind »Smartmeter« geplant. Der Vorteil für die Mächtigen liegt auf der Hand: Mit einem Mausklick können dann ganze Wohnblocks von der Versorgung abgeschnitten werden. Das alles steht unter dem Diktat eines »übergeordneten öffentlichen Interesses« bis »Klimaneutralität« erreicht wird. Doch wie soll dieses Ziel definiert werden? Das perfide daran ist die völlig offene Definition einer solchen »Klimaneutralität«. So, wie beispielsweise das CO₂ — übrigens die Grundlage für pflanzliches Leben — willkürlich als Indikator festgelegt wurde. Mit dem »übergeordneten öffentlichen Interesse« werden demokratische Prozesse ausgehebelt und es können — in letzter Konsequenz — mit diesem Vorwand Grundrechte eingeschränkt werden. Das haben wir ja bereits erleben müssen.

Die EU ist auch in diesem Punkt längst zu einer konkreten Bedrohung von Freiheit und Demokratie geworden.
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Grüße aus dem wilden Osten! 💪
Mit der Simson unterwegs durchs Land der tausend Teiche – frei, ungebunden und mitten in unserer wunderschönen Heimat. Fernab von Großstadthektik und Ideologie zeigt sich hier, was echte Freiheit bedeutet: knatternder Zweitakt, klare Luft und offene Straßen. So fühlt sich der Osten an – ehrlich, kraftvoll und lebendig!
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