Björn Höcke
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Dies ist der offizielle Kanal von Björn Höcke, Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag.
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(1/2) Mit eindringlichen Worten schildert David Bendels, der Chefredakteur des »Deutschland Kuriers«, die Polizeiaktion gegen das von seinem Magazin errichtete »Mahnmal für die Opfer der Massenmigration 2015 – 2025«. In seiner Form erinnerte die kleine Gedenkstätte an jene im Volksmund »Merkel-Poller« genannten Betonbarrieren, die seit dem verheerenden islamistischen Attentat auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz 2016 in Deutschland jegliche größere Veranstaltung schützen sollen. Und dennoch so wirkungslos sind gegen Messerangriffe und Belästigung der Besucherinnen.
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(2/2) Kaum waren am Mahnmal des »Deutschland Kuriers« von Passanten Blumen niedergelegt und die ersten Kerzen für die Opfer migrantischer Gewalt angezündet worden, erschien vor Ort die Polizei, um zunächst die Inschriften mit Müllsäcken (!) abzukleben und später den gesamten Gedenkort abzubauen. Die Polizisten agierten auf Anweisung »von oben«, gewiss – weil man »oben« die Realität in den deutschen Städten noch immer verleugnen will. Die Eile, die dabei an den Tag gelegt wurde, spricht Bände, denn wenn linke und islamistische Mobs durch die Hauptstadt toben, reagieren die Berliner Behörden zögerlich oder haben gar vollkommen resigniert. Die Sicherheit der Bürger hat weitaus weniger Priorität als das Unterbinden kritischer Stimmen.

Wir erinnern uns, wie lange es dauerte, bis die Polizei das Störmanöver gegen das Sommerinterview mit Alice Weidel durch einen »Aktivistenbus« unterband, dem auch das ARD-Hauptstadtstudio deutliche Sympathien entgegenbrachte.

Die kluge Aktion des Deutschlandkuriers hat wachgerüttelt und bleibt im Gedächtnis - auch durch die ikonischen Bilder, die entstanden sind. Und so lange es mutige Journalisten wie David Bendels gibt, die sich von Willkür nicht einschüchtern lassen, kann die Opposition im Land nicht zum Verstummen gebracht werden. Oder um es in Bendels eigenen Worten zu sagen:

»Unser Mahnmal lebt und wirkt weiter: Wir werden nicht vergessen – niemals!«

https://deutschlandkurier.de/2025/09/unser-mahnmal-lebt-und-wirkt-weiter-wir-werden-nicht-vergessen-niemals/
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(1/2) Frankreich kommt aus der Dauerkrise nicht heraus. Mit Francois Bayrou »verschliß« Emmanuel Macron nun den vierten Regierungschef seit seiner Wiederwahl 2022. Bayrou wollte dem Land ein radikales Sparpaket verordnen. Vor allem im sozialen Bereich sollten rund 44 Milliarden Euro gekürzt werden. Die Probleme des Landes ähneln denen Deutschlands frappierend: Die wirtschaftliche Entwicklung stagniert und die Arbeitslosigkeit steigt. Zudem ist Frankreich noch katastrophaler als Deutschland verschuldet. Am Freitag wird die Ratingagentur Fitch die Bonität unseres westlichen Nachbarn neu bewerten. Fällt das Urteil wie erwartet aus, könnte das massive Auswirkungen auf den Euro und die EU haben.
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(2/2) Ähnlich wie Friedrich Merz stürzt sich Macron in eine aggressive Außenpolitik, um von internen Problemen abzulenken. Einzig die Rüstungsindustrie boomt noch. Nach außen übersteigert selbstbewußt, im Inneren krisengebeutelt: Als Bayrou nun ausgerechnet bei den Bürgern den Rotstift ansetzen wollte, zog die Opposition gemeinsam die Reißleine.

Denn in den oppositionellen Teilen der Nationalversammlung, egal ob sie rechts oder links sind, weiß man, daß die Bürger eine Politik, die sich gegen ihre Interessen richtet, nicht schweigend hinnehmen werden. Am 18. September steht ein großer Generalstreik an. Man spricht bereits von der »Rückkehr der Gelbwesten«. Acht Jahre Dauerkrise haben Frankreich an den Rand der Revolte gebracht.

Daran dürfte auch Macrons Plan, in der Ukraine eine »Koalition der Willigen« zu installieren, letztlich scheitern. Wie auch in Deutschland erwarten die Bürger politische Lösungen zur Abwendung der selbstverursachten Wirtschaftskrise statt kostspieliger Kriege im fremden Interesse. Sie haben das Ablenkungsmanöver durchschaut. Werden die deutschen Bürger zu ähnlich lautstarkem Protest greifen oder sich weiterhin durch Nebenschauplätze wie den »Kampf gegen rechts« ablenken lassen?

Die stetig steigenden Umfragewerte für die AfD sind ein deutlicher Hoffnungsschimmer: Auch Deutschland sehnt sich nach einem Weg aus der Krise!
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(1/2) Das Attentat auf Charlie Kirk markiert einen Wendepunkt.
Sein zentrales Anliegen war stets die Verteidigung der Meinungsfreiheit. In offenen Debatten suchte er das Gespräch mit politischen Gegnern. Mit seiner Bewegung Turning Point USA kämpfte er dafür, das Meinungsklima wieder ins Lot zu bringen – weg von linker Trans-Ideologie, anti-weißen Ressentiments und wirtschaftlicher Zerstörung. Für diesen Einsatz mußte er nun mit seinem Leben bezahlen.
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(2/2) Wir auf unserer Seite neigen manchmal dazu, unsere Gegner als fehlgeleitet oder ideologisch verblendet zu betrachten. Doch sie sehen in uns nicht bloß Irrende – für sie sind wir der Feind schlechthin. Sie glauben, uns mit allen Mitteln bekämpfen zu dürfen. Nach zahllosen widerwärtigen Angriffen auf friedliche rechte Aktivisten im In- und Ausland ist die Gewaltspirale nun erneut in einem Attentat eskaliert.

Linksextreme Denkkategorien sind längst auch in die Justiz vorgedrungen. Besonders deutlich zeigte sich das im Fall Lina E.: Der zuständige Richter attestierte ihr bei ihren brutalen Angriffen ein »achtenswertes Motiv« – nämlich den Kampf gegen angeblichen »Rechtsextremismus«. Dies sagte er, nachdem sie zusammen mit ihrer Bande unschuldige Menschen schwer verletzt und ihnen irreparable Schäden fürs Leben zugefügt hatte.

Das Video des aktuellen Anschlags ist nichts für schwache Nerven, doch jeder sollte es gesehen haben. Denn es zeigt schonungslos, was sie mit uns vorhaben. Man kann noch so friedlich sein, noch so besonnen für seine eigene Meinung kämpfen. Wenn es die falsche Meinung ist, dann gehört man in den Augen dieser Menschen vernichtet. Die Kommentare der Linken auf X sprechen eine deutliche Sprache.

Dieses Attentat ist ein echter Turning Point. Linke Gewalt darf nicht länger verharmlost oder gar hofiert werden. Die Vernichtungsphantasien dieser Menschen müssen endlich klar benannt und mit aller Härte bekämpft werden.
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(1/2) Man muss die Opposition nicht verbieten, man muss sie nur zum Schweigen bringen.
Der Beschluß des BGH eine Allerweltsfloskel (»Alles für D….«), die seit Jahrhunderten im deutschen Sprachraum von unterschiedlichsten Personen und politischen Gruppierungen verwendet wurde, unter Strafe zu stellen, trifft nicht nur mich persönlich als Vorsitzenden der mit Abstand stärksten Kraft und Oppositionsführer in Thüringen, sondern die gesamte parlamentarische und außerparlamentarische Opposition in Deutschland. Er stellt einen folgenreichen Eingriff in die Meinungsfreiheit dar.
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(2/2) Wer in frei gehaltener Rede nicht mehr ungezwungen seine Muttersprache verwenden und die Liebe zum Vaterland ohne Angst vor Strafverfolgung ausdrücken darf, dem soll es offenbar unmöglich gemacht werden, sich politisch für das eigene Land einzusetzen. Opposition muß man nicht verbieten, man muß sie nur zum Schweigen bringen. Ist es das Ziel, einem der bekanntesten deutschen Oppositionspolitiker das Wahlrecht zu entziehen? Das Beispiel Joachim Paul zeigt, wohin die Reise geht. Freiheitsfreunde auf der ganzen Welt, schaut auf Deutschland!

#FreedomOfSpeech
#JoachimPaul
#BjörnHöcke
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BJÖRN HÖCKE äußert sich EXKLUSIV über das politisch motivierte BGH-Urteil gegen ihn!
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(1/2) Der Kampf für die Meinungsfreiheit geht weiter!

Gestern erhielt ich den Beschluß des BGH, mit dem die Revision der Urteile der Halle-Prozesse ablehnt wurde. Der BGH bestätigte damit u.a., daß der rhetorische Dreiklang, mit dem ich 2021 eine frei gehaltene Rede in Sachsen-Anhalt beendete (»Alles für unsere Heimat, alles für Sachsen-Anhalt, alles für D…«), Nazi sei. Man blieb also dabei, daß dies ein Verwenden von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen darstelle und somit nach § 86a bestraft werden müsse.

Daß in der gesamten Rede kein NS-Bezug auftauchte, ist irrelevant.
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(2/2) Daß der Allerweltsspruch »Alles für D…« im deutschen Sprachraum seit dem 16. Jahrhundert nachweisbar ist, er von Ludwig II. von Bayern über sozialdemokratische Organisationen, christliche Widerstandsgruppen gegen den NS, nach dem Zweiten Weltkrieg von deutschen Ministerpräsidenten und Altparteienpolitikern, von Zeitungen und diversen Prominenten verwendet wurde, irrelevant.

Daß weder führende Staatsrechtler, noch Geschichtsprofessoren wußten, daß »Alles für D…« das Motto der SA gewesen sein soll, irrelevant.

Nein, sie konnten es auch nicht wissen, weil die SA nachweisbar kein Motto hatte und nach dem Röhmputsch 1934 bedeutungslos wurde, auch das – irrelevant für eines der höchsten deutschen Gerichte.

Ich will gar nicht weiter ausführen. Mein Gefühl ist, daß die deutsche Justiz in immer mehr Fällen nur noch die Narrative der Machthaber ausurteilt. Das heißt natürlich nicht, daß es auch noch sehr neutral arbeitende Richter gibt.

Justiz wurde zu allen Zeiten von der Herrschaft als Kampfinstrument gegen die Opposition mißbraucht – und zwar nicht nur in autokratischen Staaten. Ich habe lange an die Neutralität des Rechtsstaates geglaubt. Heute kann ich in der bekannten Einordnung - wer die Macht hat, hat das Recht - viel Plausibilität erkennen.

Ich darf daran zweifeln, daß ich als vom Establishment am meisten stigmatisierter Oppositionspolitiker in diesem Staat jemals Recht bekomme. Für mich gilt offenkundig nicht mehr das Gleichbehandlungsgebot, das konstitutiv für den Rechtsstaat ist.
Trotzdem möchte ich nach eingehender Beratung mit meinen Anwälten weitergehen. Erst zum Bundesverfassungsgericht und letztlich zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

An dieser Stelle möchte ich mich aber auch bei jenen Bürgern bedanken, die sich solidarisch gezeigt und sich als fleißige »Detektive« im Auftrag der Redefreiheit betätigt haben. Mich erreichten unzählige Zuschriften mit Fundstellen des Zitats, ja, selbst Videoausschnitte aus internationalen Fußballspielen, in denen euphorische Sportreporter der deutschen Mannschaft zuriefen »Gebt noch einmal alles…!«. Diese aufmerksamen Menschen haben viel Freizeit investiert und sich nicht von der derzeitigen »orwellschen Mode« der Meinungsmacher anstecken lassen, rückwirkende Manipulationen am Sprachgebrauch der Vergangenheit vorzunehmen. Ihnen gilt mein herzlicher Dank!

Die Strafzahlung von 30.000 Euro plus Prozeßkosten werde ich jetzt aus meiner Privatschatulle begleichen. Ich bitte aber um Spenden an meinen Landesverband, der mich im Rechtsstreit unterstützt. Bitte überweisen Sie Ihre Zuwendungen mit dem Betreff »Kampf für die Meinungsfreiheit« an folgendes Konto:

Empfänger: AfD Landesverband Thüringen
IBAN: DE51 8405 1010 1010 0693 02
BIC: HELADEF1ILK
Bank: Sparkasse Arnstadt-Ilmenau
Verwendungszweck: Kampf für die Meinungsfreiheit

Es geht nicht um mich. Ich stehe Ihnen nur im Weg. Es geht um die Meinungsfreiheit von uns allen und es muß alles versucht werden, sie zu verteidigen!
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(1/2) In der Presse wurde zuletzt kolportiert, daß die Fraktionsversammlung der AfD-Bundestagsfraktion einstimmig einen Antrag zur Wiedereinführung der Wehrpflicht beschlossen hätte. Das ist falsch. Allerdings geht die Berichterstattung auf eine Fehlkommunikation in der Bundestagsfraktion zurück.
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(2/2) Die Fraktionsvorsitzendenkonferenz (Ost) der AfD positioniert sich zum Thema Wehrpflicht wie folgt:


Keine Wehrpflicht für fremde Kriege

Die Wiedereinführung der Wehrpflicht steht als Forderung im Grundsatzprogramm unserer Partei. Es gibt jedoch gute Gründe, eine Wiedereinführung der Wehrpflicht zum jetzigen Zeitpunkt abzulehnen.

1. Deutschland handelt außenpolitisch nicht souverän, sondern sowohl in transatlantischen Bündnissen als auch innerhalb der EU gegen das Interesse der eigenen Nation.

2. Die Ukraine und Rußland befinden sich weiterhin im Krieg. Nach der Regierung Scholz unterstützt auch die Regierung Merz die Ukraine umfassend und bemüht sich nicht um eine Deeskalation mit Rußland. Die CDU denkt sogar über die Entsendung deutscher Soldaten in einen Krieg nach, der nicht unser Krieg ist.

3. Der Staat begegnet den Jägern, Sportschützen, Polizisten und Soldaten mit Skepsis und Repression, sobald sie Sympathie für die AfD erkennen lassen. Zudem läßt er gegen Recht und Gesetz Millionen kulturfremde Migranten ins Land, die den Zerfall der Inneren Sicherheit beschleunigen.

Die AfD-Bundestagsfraktion hat in der vergangenen Legislaturperiode beschlossen, die Forderung nach Wiedereinführung der Wehrpflicht zurückzustellen – aus den genannten Gründen. Sie sollte diesen Beschluß erneuern und sich weiterhin darauf konzentrieren, innenpolitisch einen deutschen Standpunkt durchzusetzen, der die Voraussetzung dafür ist, daß unsere Männer wissen, warum sie Wehrdienst zu leisten haben. Solange patriotische Bürger unter Generalverdacht stehen, der Staat nicht willens ist, seine Bürger zu schützen und seiner Aufgabe nicht nachkommt, den Frieden zu wahren, ist ein Pflichtdienst für uns ausgeschlossen.
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(1/2) Den Namen George Floyd kennt heute die ganze Welt. Der Tod eines schwarzen Kriminellen war der Auftakt einer bis dahin beispiellosen politischen Kampagne. Floyd wurde zu einer antiwestlichen Ikone, wie ein Heiliger wurde er mit großem medialen Wirbel in einem goldenen Sarg beerdigt. Der Kniefall wurde zum Symbol der Unterwerfung gegenüber der linken Deutungshoheit. Und wie so oft diente dieser Anlaß als Freibrief für Massenplünderungen.

Als die grausamen Bilder einer Überwachungskamera die Ermordung von Iryna Zarutska dokumentierten, blieben solche Ausschreitungen aus. Denn das Opfer war ein weißes Mädchen, der Täter ein einschlägig bekannter schwarzer Gewalttäter und sein Motiv war weder ein persönlicher Streit noch Raub — sondern schlicht und einfach: Rassismus.
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(2/2) Ein Motiv, das es offiziell nicht geben darf. Die Alltagserfahrungen von Bürgern in sozialen Brennpunkten zeigen zwar, daß sie als Deutsche im eigenen Land von Menschen fremder Herkunft diskriminiert werden. Auch in Deutschland gibt es längst viele Gewaltverbrechen, die von einer tiefen Verachtung gegenüber uns und unserer Kultur erzählen.

Das mit Zwangsabgaben gemästete Staatsfernsehen und von Steuermitteln finanzierte linke Vorfeldorganisationen betreiben einen großen Aufwand, uns über die Gräber hinweg weiszumachen, daß es einen Rassismus gegen Weiße nicht geben könne. Das Argument dafür ist die Auffassung, daß es keine »systematische« Unterdrückung gebe, während unsere Kultur auf stark verzerrte Darstellungen von Sklaverei und Kolonialismus reduziert wird.

Es ist ein widerlicher Zynismus, wenn man Betroffenen, wie etwa den Eltern der aus rassistischen Gründen ermordeten Liana K., den Tod ihrer Tochter mit Geschichtsbelehrungen erklären will. Auch fehlende Aufstiegschancen der oft für unseren Arbeitsmarkt schlecht qualifizierten Täter sind keine Rechtfertigung dafür, was auf unseren Straßen heute geschieht.
Solche Deklarationen sind keine Lösung für das aktuelle Problem. Sie erklären die gravierenden Mißstände nicht einmal. Ganz abgesehen davon, daß sie historisch schlichtweg falsch sind und eine offene Debatte über die wahre Geschichte der Sklaverei nicht geführt wird. Denn bei genauerer Betrachtung wird deutlich, daß auch hier die Verteilung von Opfern und Tätern von der öffentlichen Darstellung abweicht. Übrigens bis in die heutige Zeit!

Während hier die Sklaverei seit dem 19. Jahrhundert abgeschafft wurde und sich an westlichen Universitäten die »Critical Race Theory« und ein stark ideologisierter »Postkolonialismus« breit machen, findet Sklaverei in Ländern wie im Sudan, Bangladesch, Indien oder Äthiopien bis heute statt. Auch im Machtbereich des IS ist Sklaverei an der Tagesordnung.

»Sklaverei ist Teil des Dschihad, und der Dschihad wird solange bleiben, wie es den Islam gibt«
Saleh ibn-Fawzan

Die jesidische Menschenrechtsaktivistin Nadia Murad, die selbst ehemalige Sexsklavin des IS war, berichtet übrigens von gewissen Vorlieben der Glaubenskrieger:

»Blonde, blauäugige und hellhäutige Mädchen waren besonders gefragt«
Nadia Murad

Die mit einer angeblichen historischen Schuld betriebene Relativierung von heutigen Verbrechen in unseren westlichen Ländern ist zutiefst menschenverachtend. Es ist eine Zumutung, daß der Steuerzahler den Selbsthaß von vernagelten Ideologen auch noch bezahlen muß, während nichts dafür getan wird, weitere Opfer des tatsächlichen, mitten in unserer Gesellschaft grassierenden Rassismus, zu verhindern. Es darf in einem Rechtsstaat keine Opfer erster und zweiter Klasse geben. Die Angehörigen der Opfer haben ein Recht darauf, daß die Todesumstände klar benannt werden dürfen — und wir auf der Grundlage der Tatsachen schnell Lösungen finden zur Befriedung unserer Gesellschaft.
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(1/2) Julia Ruhs war mit ihrem Magazin »Klar« in der ARD angetreten, um wenigstens einen Rest von Meinungsvielfalt in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zurückzubringen. Kritiker nannten das Format – nicht unberechtigt – ein »Feigenblatt« innerhalb des allgegenwärtigen Haltungsjournalismus, aber die Zuschauer reagierten mit viel Zuspruch auf die ersten drei Sendungen: Nach unzähligen Talkshows, in denen letztlich nur Vertreter der gängigen Ideologien saßen, deren Meinungen sich nur in Nuancen unterschieden, gab es endlich wieder kontroverse Diskussionen. Die Schattenseiten der Migration, die Bauernproteste und das Fehlverhalten der Bundesregierung während der Corona-»Plandemie« landeten bei »Klar« nicht unter dem »Mainstream-Teppich«. Jetzt muß Ruhs nach zahlreichen Anfeindungen als Moderatorin gehen.
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(2/2) Was für das zahlende Fernsehpublikum einen kleinen Befreiungsschlag darstellte – endlich wurde einmal eine »nicht-woke« Sendung durch ihre Zwangsgebühren finanziert – stieß nicht nur den Programmdirektoren sauer auf, sondern auch Ruhs' Kollegen beim ÖRR. Jan Böhmermann nannte »Klar« »rechtspopulistischen Quatsch«, Anja Reschke legte erwartungsgemäß nach, die Sendung sei »ein bißchen rechtsextrem«. Dabei war sogar die schon linksextrem zu nennende Ex-Chefin der grünen Jugend, Jette Nietzard, bei Ruhs zu Gast gewesen, die in den letzten Monaten einen Skandal nach dem nächsten abgeliefert hatte: Nietzard ließ sich für die sozialen Medien mit einem »ACAB«-Shirt ablichten, verharmloste die islamistische Hamas und belegte Markus Söder mit deftigen Beleidigungen.

Julia Ruhs sah sich dennoch beim NDR einem regelrechten Spießrutenlauf ausgesetzt. Rund 150 »Kollegen« schlossen sich in einer Chatgruppe gegen sie zusammen und überreichten der Programmdirektion einen offenen Brief, in dem sie der Moderatorin »Verletzung journalistischer Grundsätze« vorwarfen. Der NDR knickte erwartungsgemäß ein – die Bedürfnisse der eigenen Meinungsblase wurden über jene der Zuschauer gestellt. Die dürfen zwar zahlen, aber nicht mitentscheiden, was auf dem heimischen Bildschirm erscheint.

Wenn Meinungsvielfalt selbst in geringer Dosierung schon auf derart heftige Gegenwehr durch den »Mainstream« stößt, dann ist die Frage, was die öffentlich-rechtlichen Medien unter »journalistischen Grundsätzen« verstehen, nur zu berechtigt. Dunja Hayali zeigte in einer der Hauptnachrichtensendungen des ZDF kaum verhohlene Sympathie für den Mörder des amerikanischen Polit-Aktivisten Charlie Kirk, den sie in ihrer Moderation mit all jenen Etiketten markierte, die einen Menschen für Linksextremisten zum Freiwild werden lassen. Der »Amerika-Experte« des ZDF, Elmar Theveßen, legte Kirk gar Aussagen in den Mund, welche jener nie getätigt hatte. Hayali und Theveßen werden von ihrem Haussender protegiert, während Ruhs gehen muß. Die Schieflage jener »Grundsätze« der Programmdirektoren ist kaum noch zu leugnen.

»Cancel Culture wird nur dadurch möglich, weil genau diesen Chefs der Mut fehlt, sich auch mal querzustellen«, schrieb Ruhs auf X. Unrecht geschieht eben nicht nur durch die allgegenwärtigen Zensoren. Sondern gerade durch jene, welche die Möglichkeit hätten, ihnen Einhalt zu gebieten und es unterlassen.
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🚨Björn Höcke (AfD) im EXKLUSIVEN #DK🇩🇪-Interview vor der heutigen Trauerfeier für die ermordete #Liana aus #Friedland🚨

Thüringens AfD-Landeschef Björn Höcke nimmt heute in Friedland (Niedersachsen) Abschied von Liana Kassai (✝️16)!

Die lebensfrohe Liana wurde am 11. August 2025 von einem illegalen Iraker („Asylbewerber“) vor einen Güterzug gestoßen.

Björn Höcke erklärt, dass er den Eltern des ermordeten Mädchens in diesen schweren Stunde beistehen möchte.

Höcke spricht —tief bewegt und entschlossen— von einem katastrophalen Symbol des Versagens der herrschenden Altparteien-Kaste!

„Der mutmaßliche Mörder, ein abschiebepflichtiger Iraker, hätte sich nicht mehr im Land aufhalten dürfen. Wir erleben auch in diesem Fall ein totales Staatsversagen“, so Höcke.

Zudem fordert der AfD-Thüringen Chef, dass derartige Fälle nicht länger vertuscht oder verschwiegen werden dürfen!

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6-Stufenplan zur digitalen Versklavung

🔥Stufe 1: Etablierung eines EU-weiten Vermögensregisters
Meldepflicht für
▪️sämtliche Kontenbewegungen der letzten fünf Jahre,
▪️Aktienbestände,
▪️Unternehmensbeteiligungen,
▪️Anleihen,
▪️Kryptowährungen und selbst Bargeld,
▪️Vermögenswerte, wie Gold, Schmuck, Immobilien, Yachten, Kunst
Die Meldepflicht gilt auch für Vermögen außerhalb der EU.

Status: Teilweise umgesetzt ☑️
Zentrale Erfassung ab 2025 für Vermögen > 200.000 Euro, Vollständige Integration in AMLA-System ab 2027 (im AML-Paket).
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