Die unheilige Allianz der Linksextremisten mit dem radikalen Islam zeigt deutliche Risse: Ferat Koçak machte schnell die Erfahrung, daß es im Clan-Milieu gar nicht so gut ankommt, wenn man sich erst mit ihnen verbündet und dann nicht dazu stehen will. Sollte Issa Remmo tatsächlich eine eigene Partei gründen, dürfte er sein Direktmandat in Neukölln schnell verlieren. Feigheit und Ehrlosigkeit kommt in diesem Milieu besonders schlecht an: Sie wählten den Ferat, nicht den Verräter.
Von daher ist Eralps Angst um ihre Familie absolut nachvollziehbar – sie kennt ihre Pappenheimer wohl besser als der Krawall-Babo aus Neukölln. Doch sie will die Bedrohung, die sie selbst fürchtet, allen Berlinern zumuten und dafür sogar die Polizei abbauen.
Ein X-Nutzer bringt es auf den Punkt:
Von daher ist Eralps Angst um ihre Familie absolut nachvollziehbar – sie kennt ihre Pappenheimer wohl besser als der Krawall-Babo aus Neukölln. Doch sie will die Bedrohung, die sie selbst fürchtet, allen Berlinern zumuten und dafür sogar die Polizei abbauen.
Ein X-Nutzer bringt es auf den Punkt:
»Wenn die Kandidatin für das Bürgermeisteramt zu viel Angst hat, laut auszusprechen, wer sie einschüchtert, haben diejenigen, die einschüchtern, bereits mehr Macht in Berlin als die Menschen, die es regieren sollen.« — Hen Mazzig
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(1/2) Wer in Deutschland als politisch mißliebig gilt, kann sich heute nicht mehr auf den juristischen Sicherheitsmechanismus der Unschuldsvermutung verlassen. Fadenscheinige Beweise und fragwürdige Anschuldigungen reichen aus, um Menschen mit absurden Vorwürfen hinter Gitter zu bringen.
Kurt Hättasch von den sogenannten »Sächsischen Separatisten« und drei weitere junge Männer wurden in dieser Woche überraschend aus der Untersuchungshaft entlassen. Zwei lange Jahre mußten sie auf diesen Moment warten. Es waren zwei Jahre, in denen – dank der Recherche einiger weniger engagierter Journalisten – erhebliche Zweifel am Tatvorwurf und am rechtmäßigen Ablauf des Gerichtsprozesses aufkamen. Der angeblich von den Angeklagten geplante »Putschversuch« erwies sich immer deutlicher als Phantasie der Generalbundesanwaltschaft, genährt aus der Motivation, ein Bedrohungsszenario »von rechts« zu erschaffen. Kurt Hättasch als AfD-Abgeordneter im Stadtrat von Grimma und paßte somit nur zu gut ins Feindbild.
Kurt Hättasch von den sogenannten »Sächsischen Separatisten« und drei weitere junge Männer wurden in dieser Woche überraschend aus der Untersuchungshaft entlassen. Zwei lange Jahre mußten sie auf diesen Moment warten. Es waren zwei Jahre, in denen – dank der Recherche einiger weniger engagierter Journalisten – erhebliche Zweifel am Tatvorwurf und am rechtmäßigen Ablauf des Gerichtsprozesses aufkamen. Der angeblich von den Angeklagten geplante »Putschversuch« erwies sich immer deutlicher als Phantasie der Generalbundesanwaltschaft, genährt aus der Motivation, ein Bedrohungsszenario »von rechts« zu erschaffen. Kurt Hättasch als AfD-Abgeordneter im Stadtrat von Grimma und paßte somit nur zu gut ins Feindbild.
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(2/2)
Untersuchungshaft als Mittel der politischen Repression stellt eine weitere Eskalationsstufe bei der Aushöhlung unseres Rechtsstaates und der Unterdrückung kritischer Stimmen dar. Der Fall der »Sächsischen Separatisten« ist daher auch nicht der einzige, in dem aufgrund von Chatverläufen Verhaftungen als angebliche präventive Maßnahme durchgeführt wurden. Bereits 2022 sorgte der sogenannte »Rollatorputsch« für mediale Furore. Dessen angeblicher Anführer, Prinz Reuß, sitzt seitdem ebenfalls in Haft. Aufgabe der Generalbundesanwaltschaft ist es unter anderem, Terroranschläge zu vereiteln, allerdings setzt dies voraus, daß nicht nur ein Umsturzversuch geplant wurde, sondern die Verdächtigten auch tatsächlich die Mittel besessen hätten, diesen durchzuführen.
Sowohl bei den »Sächsischen Separatisten« als auch der Gruppe um Prinz Reuß wurden lediglich ein paar, zudem noch legale Waffen gefunden. Im Falle der Gruppe um Prinz Reuß machte es schon das Alter der meisten Beteiligten eine paramilitärische Aktion mehr als unwahrscheinlich. Zu keinem Zeitpunkt lag eine konkrete Gefahr vor – betrachtet man dies im Vergleich zu der milden Beurteilung, welche etwa die Täter der linksextremen »Hammerbande« vor Gericht erfuhren, obwohl sie bereits mehrere Menschen lebensgefährlich verletzt hatten, wird die Kluft in der juristischen Lageeinschätzung noch breiter.
Nun traf es auch noch Paul Brandenburg, der mit seiner harschen Kritik an den Corona-Maßnahmen bereits früh ins Visier der Strafverfolgungsbehörden geriet. Wegen eines offenen Strafbefehls – es geht um Beleidigung! – verhaftete man ihn am Berliner Flughafen. Ein weiteres Beispiel, bei dem der Bürger wegen der offensichtlichen Unverhältnismäßigkeit nur noch den Kopf schütteln kann.
Die Stoßrichtung dieser Maßnahmen ist unübersehbar: Niemand soll sich mehr sicher sein können, ob er wegen eines »falschen« Satzes oder eines privaten politischen Gedankenaustauschs nicht auch in Untersuchungshaft endet. Vor allem dann, wenn seine Gedanken Kritik gegen die Bundesregierung beinhalten. Der »Umsturzvorwurf« erweist sich dabei als besonders perfide, ermöglicht er es doch, Beschuldigte ohne Gerichtsverfahren jahrelang festzuhalten oder den Abschluß eines Prozesses durch allerhand Winkelzüge hinauszuzögern.
Kurt Hättasch verdankt seine wiedergewonnene Freiheit unter anderem einem Journalisten, der auch dann nicht aufgab, als Hättasch vom Rest der Presse längst zum »Nazi-Putschisten« hochgeschrieben war. Einem Menschen also, mit dessen Verteidigung sich der Mainstream-Journalist nicht die Karriere verderben lassen will. Denn auch das gehört zum Kalkül: Den Angeklagten zu diffamieren und so letztlich jeder weiteren Willkür den Weg zu ebnen.
»Aufzuklären bleibt, welche Rolle das Bundesamt für Verfassungsschutz sowie das Bundeskriminalamt in diesem Prozess gespielt haben und ob sie bewusst versuchten, das Verfahren im Sinne der Anklage zu manipulieren. Hinweise dazu gibt es, ich nenne es Chatnachrichten-Gate. Aus den hunderttausenden Chats der Angeklagten wurden hauptsächlich die herausgefiltert, die sich „besonders gut“ als Belege für den Tatvorwurf eigneten.« Stephan Kloss, »Die Achse des Guten«, 30.10.2026
Untersuchungshaft als Mittel der politischen Repression stellt eine weitere Eskalationsstufe bei der Aushöhlung unseres Rechtsstaates und der Unterdrückung kritischer Stimmen dar. Der Fall der »Sächsischen Separatisten« ist daher auch nicht der einzige, in dem aufgrund von Chatverläufen Verhaftungen als angebliche präventive Maßnahme durchgeführt wurden. Bereits 2022 sorgte der sogenannte »Rollatorputsch« für mediale Furore. Dessen angeblicher Anführer, Prinz Reuß, sitzt seitdem ebenfalls in Haft. Aufgabe der Generalbundesanwaltschaft ist es unter anderem, Terroranschläge zu vereiteln, allerdings setzt dies voraus, daß nicht nur ein Umsturzversuch geplant wurde, sondern die Verdächtigten auch tatsächlich die Mittel besessen hätten, diesen durchzuführen.
Sowohl bei den »Sächsischen Separatisten« als auch der Gruppe um Prinz Reuß wurden lediglich ein paar, zudem noch legale Waffen gefunden. Im Falle der Gruppe um Prinz Reuß machte es schon das Alter der meisten Beteiligten eine paramilitärische Aktion mehr als unwahrscheinlich. Zu keinem Zeitpunkt lag eine konkrete Gefahr vor – betrachtet man dies im Vergleich zu der milden Beurteilung, welche etwa die Täter der linksextremen »Hammerbande« vor Gericht erfuhren, obwohl sie bereits mehrere Menschen lebensgefährlich verletzt hatten, wird die Kluft in der juristischen Lageeinschätzung noch breiter.
Nun traf es auch noch Paul Brandenburg, der mit seiner harschen Kritik an den Corona-Maßnahmen bereits früh ins Visier der Strafverfolgungsbehörden geriet. Wegen eines offenen Strafbefehls – es geht um Beleidigung! – verhaftete man ihn am Berliner Flughafen. Ein weiteres Beispiel, bei dem der Bürger wegen der offensichtlichen Unverhältnismäßigkeit nur noch den Kopf schütteln kann.
Die Stoßrichtung dieser Maßnahmen ist unübersehbar: Niemand soll sich mehr sicher sein können, ob er wegen eines »falschen« Satzes oder eines privaten politischen Gedankenaustauschs nicht auch in Untersuchungshaft endet. Vor allem dann, wenn seine Gedanken Kritik gegen die Bundesregierung beinhalten. Der »Umsturzvorwurf« erweist sich dabei als besonders perfide, ermöglicht er es doch, Beschuldigte ohne Gerichtsverfahren jahrelang festzuhalten oder den Abschluß eines Prozesses durch allerhand Winkelzüge hinauszuzögern.
Kurt Hättasch verdankt seine wiedergewonnene Freiheit unter anderem einem Journalisten, der auch dann nicht aufgab, als Hättasch vom Rest der Presse längst zum »Nazi-Putschisten« hochgeschrieben war. Einem Menschen also, mit dessen Verteidigung sich der Mainstream-Journalist nicht die Karriere verderben lassen will. Denn auch das gehört zum Kalkül: Den Angeklagten zu diffamieren und so letztlich jeder weiteren Willkür den Weg zu ebnen.
Achgut
Dramatische Wende im Separatisten-Prozess: Vier Angeklagte plötzlich frei – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM
Im Prozess um die sogenannten sächsischen Separatisten zeichnet sich eine sensationelle Wende ab. Die Haftbefehle gegen vier der acht Angeklagten wurden überraschend außer Vollzug gesetzt. Die Angeklagten werden aus der Haft entlassen. Selbst die Verteidiger…
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(1/2) Molotowcocktails, brennende Barrikaden und Plünderungen: In zahlreichen Städten kam es in der Nacht zu Ausschreitungen. In Frankfurt wurde sogar ein Waffengeschäft geplündert – dabei ging es in dem Aufruf doch angeblich auch gegen die Wehrpflicht. Und natürlich um »Klimaschutz«: Der ganze Auftritt von »#GenZ regelt« trägt die Handschrift der üblichen NGOs. Schaut man hinter die Kulissen, sticht bei den Unterstützern besonders eine Organisation mit dem Namen »Internationale Jugend (IJ)« heraus. Diese Organisation entstand 2017 mit dem Namen »Jugend gegen AfD« anläßlich der linksextremen Mobilisierung gegen den AfD-Bundesparteitag in Köln und gehört seit 2022 zum Dachverband »Föderation Klassenkämpferischer Organisationen (FKO)«. Die Mitgliederstruktur überschneidet sich mit der des »Kommunistischen Aufbaus (KA)«, einer marxistisch-leninistischen Kaderorganisation.
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(2/2) Und natürlich darf bei den Aufrufen zu »#GenZ regelt« die Linksjugend nicht fehlen. In Berlin hängte sich noch eine radikalere Gruppe an die Proteste dran, die sich »Gen Z hat genug!« nennt.
Das Ziel, die Krawalle aus Frankreich in deutsche Städte zu tragen, wurde erreicht – inklusive der Geschäftsplünderungen. Auch hier ist es dieses Gemisch aus Antifa- und Palästina-Flaggen; auch hier hängen sich Marodeure mit Migrationshintergrund dran: Ein willkommener Anlaß, viel kaputt zu machen und kapitalistische Markenklamotten zu klauen. So regelt »die Generation Z« das also.
Das Ziel, die Krawalle aus Frankreich in deutsche Städte zu tragen, wurde erreicht – inklusive der Geschäftsplünderungen. Auch hier ist es dieses Gemisch aus Antifa- und Palästina-Flaggen; auch hier hängen sich Marodeure mit Migrationshintergrund dran: Ein willkommener Anlaß, viel kaputt zu machen und kapitalistische Markenklamotten zu klauen. So regelt »die Generation Z« das also.
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(1/2) Seitdem ich politisch tätig bin, stehe ich im Kreuzfeuer gehässiger Medien, Linksterroristen und Gerichten. Als gewählter Abgeordneter genieße ich zwar einen gewissen Schutz, aber auch meine Familie hat unter dem Haß meiner Gegner zu leiden. Es gibt allerdings einen jungen Mann, dem wird noch übler mitgespielt als mir. Was wollten sie ihm alles anhängen! In Graz ging es um die Bildung einer kriminellen Vereinigung — 2018 wurde er freigesprochen. 2021 wurde das Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung eingestellt. Auch von dem Vorwurf der Verhetzung wurde er freigesprochen. Er hat sich immer ausdrücklich gegen jegliche Form der Gewalt ausgesprochen und man kann ihm auch keine anderen Straftaten vorwerfen. Trotzdem wurde seine Vereinigung in Österreich verboten — es sind politische Gründe und entscheidend dafür ist, daß seine Gruppe besonders attraktiv für intelligente junge Menschen ist. Das macht ihn und seine Bewegung »gefährlich«.
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(2/2) Nun wurde er zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er ein Leibchen mit dem Logo des Computerspiels »Overwatch« trug. Weder das Spiel noch das Logo ist verboten — wenn ein Martin Sellner es trägt, aber schon.
Er kann nirgendwo ein Konto eröffnen: Aktuell wurden ihm von über 125 Kreditinstituten Konten gekündigt, bei über 380 Banken erhielt er Absagen.
In Großbritannien hat er seit Juni 2019 ein unbefristetes Einreiseverbot, in die USA — der Heimat seiner Ehefrau — kann er nicht reisen, weil ihm 2019 die ESTA-Reisegenehmigung entzogen wurde. Ein dreijähriges Einreiseverbot nach Deutschland wurde drei Monate später außer Vollzug gesetzt, aber dafür kann er jetzt nicht mehr nach Frankreich reisen. Er gilt als »Staatsfeind Nr. 1« — allerdings international.
Vor diesem Hintergrund muß man sein frohes Gemüt bewundern: Der junge Kerl hat das Herz eines Löwen und den Witz eines Till Eulenspiegel. Er verwandelt die völlig unverhältnismäßigen Repressionen gegen ihn in ein Spiel. So unterhaltsam wie er hat noch nie jemand die verbissenen Behörden vorgeführt.
Wenn jetzt tatsächlich einzelne Parteifreunde das Verbot der IB in Deutschland fordern, würden bei einem solchen Verfahren neue Maßstäbe geschaffen, die sich sofort danach auch gegen uns richten und Heimatliebe würde zum Verbrechen erklärt. Es ist also aus unserer Sicht nicht nur dumm, es ist vor allem auch menschlich niederträchtig.
Er kann nirgendwo ein Konto eröffnen: Aktuell wurden ihm von über 125 Kreditinstituten Konten gekündigt, bei über 380 Banken erhielt er Absagen.
In Großbritannien hat er seit Juni 2019 ein unbefristetes Einreiseverbot, in die USA — der Heimat seiner Ehefrau — kann er nicht reisen, weil ihm 2019 die ESTA-Reisegenehmigung entzogen wurde. Ein dreijähriges Einreiseverbot nach Deutschland wurde drei Monate später außer Vollzug gesetzt, aber dafür kann er jetzt nicht mehr nach Frankreich reisen. Er gilt als »Staatsfeind Nr. 1« — allerdings international.
Vor diesem Hintergrund muß man sein frohes Gemüt bewundern: Der junge Kerl hat das Herz eines Löwen und den Witz eines Till Eulenspiegel. Er verwandelt die völlig unverhältnismäßigen Repressionen gegen ihn in ein Spiel. So unterhaltsam wie er hat noch nie jemand die verbissenen Behörden vorgeführt.
Wenn jetzt tatsächlich einzelne Parteifreunde das Verbot der IB in Deutschland fordern, würden bei einem solchen Verfahren neue Maßstäbe geschaffen, die sich sofort danach auch gegen uns richten und Heimatliebe würde zum Verbrechen erklärt. Es ist also aus unserer Sicht nicht nur dumm, es ist vor allem auch menschlich niederträchtig.
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(1/2) Staatsstreich in Polen: Die Regierung entläßt unliebsame Verfassungsrichter. Bereits 2015, am Ende der ersten Amtszeit, verabschiedete die PO (Bürgerplattform) von Donald Tusk mit der alten Mehrheit ein Gesetz, mit dem er die Besetzung des obersten Gerichts auch in der folgenden Legislaturperiode vorherbestimmen wollte. Die nationalkonservative PiS gewann die Wahl aber mit absoluter Mehrheit, und als die neue Regierung den Vorgang rückabwickeln wollte, rief das die EU auf den Plan: Mit Vertragsverletzungsverfahren, Drohungen und eingefrorenen Milliarden wurde massiver Druck auf die in Brüssel verhaßte rechte Regierung ausgeübt.
Als der Globalisten-Liebling Donald Tusk 2023 wieder das Ruder übernahm, tat Brüssel so, als wäre über Nacht die wundersame Heilung des polnischen Rechtsstaats eingetreten. Wenige Monate nach seinem Amtsantritt öffnete Brüssel den Zugang zu 137 Milliarden Euro und beendete das jahrelange Rechtsstaatsverfahren.
Als der Globalisten-Liebling Donald Tusk 2023 wieder das Ruder übernahm, tat Brüssel so, als wäre über Nacht die wundersame Heilung des polnischen Rechtsstaats eingetreten. Wenige Monate nach seinem Amtsantritt öffnete Brüssel den Zugang zu 137 Milliarden Euro und beendete das jahrelange Rechtsstaatsverfahren.
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(2/2) Mit dem neuerlichen Angriff auf die Unabhängigkeit des Verfassungsgerichts hat die EU kein Problem, im Gegenteil: EU-Justizkommissar Michael McGrath betont plötzlich das Recht des polnischen Parlaments, Richter zu ernennen.
Seit Jahren greift die EU mit Geld, Sanktionen und regulatorischem Druck in die Innenpolitik souveräner Staaten ein: In Rumänien wurde 2024 die Präsidentenwahl annulliert; Ungarn wurden unter Viktor Orbán Milliarden an Fördermitteln gesperrt und nach dem Regierungswechsel zu Péter Magyar wieder freigegeben, nachdem er die in Brüssel gewünschten »Reformgesetze« auf den Weg brachte.
Warschau als Blaupause für Karlsruhe?
Die Gleichschaltung des obersten Gerichts in unserem Nachbarland muß uns alarmieren: Auch bei uns wird die Besetzung des Bundesverfassungsgerichts seit Jahrzehnten zwischen den Kartellparteien ausgehandelt und längst bildet die Besetzung der obersten Richterposten nicht mehr die politischen Mehrheitsverhältnisse im Land ab. Polen zeigt, wie die Besetzung des Verfassungsgerichts zur entscheidenden Machtfrage werden kann. Auf die Gewaltenteilung ist leider kein Verlaß mehr: Der politische Kurs wird immer seltener an der Wahlurne entschieden, die Macht ist auf die roten Roben übergegangen. 👉🏻 Wer die Richter bestimmt, muß nicht mehr unbedingt die nächsten Wahlen gewinnen, um die Politik der nächsten Jahre zu beeinflussen.
Seit Jahren greift die EU mit Geld, Sanktionen und regulatorischem Druck in die Innenpolitik souveräner Staaten ein: In Rumänien wurde 2024 die Präsidentenwahl annulliert; Ungarn wurden unter Viktor Orbán Milliarden an Fördermitteln gesperrt und nach dem Regierungswechsel zu Péter Magyar wieder freigegeben, nachdem er die in Brüssel gewünschten »Reformgesetze« auf den Weg brachte.
Warschau als Blaupause für Karlsruhe?
Die Gleichschaltung des obersten Gerichts in unserem Nachbarland muß uns alarmieren: Auch bei uns wird die Besetzung des Bundesverfassungsgerichts seit Jahrzehnten zwischen den Kartellparteien ausgehandelt und längst bildet die Besetzung der obersten Richterposten nicht mehr die politischen Mehrheitsverhältnisse im Land ab. Polen zeigt, wie die Besetzung des Verfassungsgerichts zur entscheidenden Machtfrage werden kann. Auf die Gewaltenteilung ist leider kein Verlaß mehr: Der politische Kurs wird immer seltener an der Wahlurne entschieden, die Macht ist auf die roten Roben übergegangen. 👉🏻 Wer die Richter bestimmt, muß nicht mehr unbedingt die nächsten Wahlen gewinnen, um die Politik der nächsten Jahre zu beeinflussen.
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Forwarded from AfD-Fraktion Thüringen
BÜRGERDIALOG IN CROSSEN – WIE GEHT’S WEITER IN THÜRINGEN?
Nach den Ereignissen beim Bürgerdialog in Jena, bei dem trotz eines Stromausfalls und Protesten die Veranstaltung fortgesetzt wurde, steht für uns fest: „Wir lassen uns nicht mundtot machen!“
Am Mittwoch kommen Björn Höcke und Wiebke Muhsal nach Crossen an der Elster.
Im Mittelpunkt stehen die aktuelle politische Lage in Thüringen, die Arbeit im Landtag und die Frage, wie es politisch weitergeht. Beide Abgeordneten stellen sich den Fragen der Bürger.
AfD-Fraktion Thüringen 🇩🇪💙
Nach den Ereignissen beim Bürgerdialog in Jena, bei dem trotz eines Stromausfalls und Protesten die Veranstaltung fortgesetzt wurde, steht für uns fest: „Wir lassen uns nicht mundtot machen!“
Am Mittwoch kommen Björn Höcke und Wiebke Muhsal nach Crossen an der Elster.
Im Mittelpunkt stehen die aktuelle politische Lage in Thüringen, die Arbeit im Landtag und die Frage, wie es politisch weitergeht. Beide Abgeordneten stellen sich den Fragen der Bürger.
AfD-Fraktion Thüringen 🇩🇪💙
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Forwarded from AfD-Fraktion Thüringen
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„Beim Essen wird nicht gelesen“, sagt Papa. Bis der neue „Blaue Mut“ kommt.
Und wenn sogar unser Björn dafür seine eigenen Familienregeln aufweicht, sollten Sie ruhig mal einen Blick riskieren.
„Blauer Mut“ – der Wahrheit verpflichtet. Und unwiderstehlich lesenswert. 🗞️
➡️JETZT DOWNLOADEN: https://afd-thl.de/veroeffentlichungen/fraktionszeitung-blauer-mut/
AfD-Fraktion Thüringen 🇩🇪💙
Und wenn sogar unser Björn dafür seine eigenen Familienregeln aufweicht, sollten Sie ruhig mal einen Blick riskieren.
„Blauer Mut“ – der Wahrheit verpflichtet. Und unwiderstehlich lesenswert. 🗞️
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(1/2) Weltweit schreiten KI- und Cybertechnik mit Riesenschritten voran. Kanzler Friedrich Merz ist hierbei trotz vollmundiger Bekundungen kein Wegbereiter für die digitale Zukunft unseres Landes. Beim kürzlich abgehaltenen Digitalgipfel der Bundesregierung verkaufte er die diesbezügliche Behäbigkeit staatlicher Institutionen als Rücksicht auf den »Takt menschlichen Lebens«. Angesichts neuester Entwicklungen im Bereich des KI-gestützten Hackings ist das sträflicher Leichtsinn, der sowohl unsere Wirtschaft als auch unsere Infrastruktur gefährdet. Denn Hacker brauchen heute nur ein paar KI-Tools, um erheblichen Schaden im Netz anzurichten.
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(2/2) Da nimmt sich der Cyberangriff auf einige deutsche Supermärkte schon fast harmlos aus, der Anfang der Woche zentral gesteuerte Kühlregale ausfallen und die dort gelagerten Lebensmittel verderben ließ. Das internetbasierte Steuerungssystem der betroffenen Firma wird in Deutschland bisher selten eingesetzt. In Schweden hingegen ließ ein ähnlicher Angriff vor einigen Wochen bereits 800 Kühlanlagen ausfallen. Experten warnten, niemand nahm sie ernst.
Das BKA registriert seit 2023 einen Anstieg von 300 Prozent bei KI-gestützten Betrugsdelikten, weil neue Tools auch »Einsteigern« ohne lange Planung das Aufspüren von Sicherheitslücken ermöglichen, vor allem aber auch bestehende Schutzmaßnahmen zu umgehen. Ein Angestellter der britischen Ingenieurfirma »Arup« gab nach einer Videokonferenz in gutem Glauben Überweisungen in Höhe von 25,6 Millionen Euro frei. Es stellte sich heraus, daß außer ihm alle Teilnehmer sogenannte »Deep-Fakes« waren, die Hacker aus gestohlenen Daten generiert hatten. Diese Hacker zielen darauf ab, durch die Illusion von Authentizität das »Bauchgefühl« ihrer Opfer auszutricksen, umgehen mit immer ausgefeilteren Fälschungen aber auch die digitalen Sicherheitsmechanismen von Organisationen.
Besonders perfide: Chinesische Hackergruppen nutzten das Open-Source-Tool »Artex«, das Unternehmen helfen sollte, Schwachstellen in ihren Systemen zu finden, indem es deren Netzwerke mit Angriffen zu Testzwecken regelrecht überschwemmt. In Südkorea wurden so die persönlichen Daten von 67.000 Bankkunden gestohlen. Als besonders gefährdet stufen Unternehmen ihre Schnittstellen zu Subunternehmern ein: Dort wird vor allem geistiges Eigentum entwendet. In den USA betraf das 2025 19 Unternehmen, Pharmaziehersteller, die Halbleiterindustrie aber auch den Verteidigungssektor.
Letzteres gibt besonders zu denken. Die Gefahren durch eine sich verselbständigende KI sind in aller Munde. Moderne Tools senken Hemmschwellen und bieten auch Laien immer schnelleren Zugang zu sensiblen Netzwerken. Was könnten Ideologie-gesteuerte Hackergruppen mit diesen Technologien erst ausrichten, die es auf weltweite Versorgungnetze abgesehen haben? Auf den Zusammenbruch jeglicher Zivilisation?
Cybersicherheit ist zu einem Wettlauf mit den technologischen Möglichkeiten skrupelloser Hackergruppen geworden. Diese nehmen keine Rücksicht auf »Behäbigkeit«, sondern sehen diese höchstens als Schwachstelle an. Sorglosigkeit können wir uns nicht leisten – die Alarmglocken schrillen bereits seit Jahren. Und Deutschland scheint den Anschluß mal wieder verpaßt zu haben.
Das BKA registriert seit 2023 einen Anstieg von 300 Prozent bei KI-gestützten Betrugsdelikten, weil neue Tools auch »Einsteigern« ohne lange Planung das Aufspüren von Sicherheitslücken ermöglichen, vor allem aber auch bestehende Schutzmaßnahmen zu umgehen. Ein Angestellter der britischen Ingenieurfirma »Arup« gab nach einer Videokonferenz in gutem Glauben Überweisungen in Höhe von 25,6 Millionen Euro frei. Es stellte sich heraus, daß außer ihm alle Teilnehmer sogenannte »Deep-Fakes« waren, die Hacker aus gestohlenen Daten generiert hatten. Diese Hacker zielen darauf ab, durch die Illusion von Authentizität das »Bauchgefühl« ihrer Opfer auszutricksen, umgehen mit immer ausgefeilteren Fälschungen aber auch die digitalen Sicherheitsmechanismen von Organisationen.
Besonders perfide: Chinesische Hackergruppen nutzten das Open-Source-Tool »Artex«, das Unternehmen helfen sollte, Schwachstellen in ihren Systemen zu finden, indem es deren Netzwerke mit Angriffen zu Testzwecken regelrecht überschwemmt. In Südkorea wurden so die persönlichen Daten von 67.000 Bankkunden gestohlen. Als besonders gefährdet stufen Unternehmen ihre Schnittstellen zu Subunternehmern ein: Dort wird vor allem geistiges Eigentum entwendet. In den USA betraf das 2025 19 Unternehmen, Pharmaziehersteller, die Halbleiterindustrie aber auch den Verteidigungssektor.
Letzteres gibt besonders zu denken. Die Gefahren durch eine sich verselbständigende KI sind in aller Munde. Moderne Tools senken Hemmschwellen und bieten auch Laien immer schnelleren Zugang zu sensiblen Netzwerken. Was könnten Ideologie-gesteuerte Hackergruppen mit diesen Technologien erst ausrichten, die es auf weltweite Versorgungnetze abgesehen haben? Auf den Zusammenbruch jeglicher Zivilisation?
Cybersicherheit ist zu einem Wettlauf mit den technologischen Möglichkeiten skrupelloser Hackergruppen geworden. Diese nehmen keine Rücksicht auf »Behäbigkeit«, sondern sehen diese höchstens als Schwachstelle an. Sorglosigkeit können wir uns nicht leisten – die Alarmglocken schrillen bereits seit Jahren. Und Deutschland scheint den Anschluß mal wieder verpaßt zu haben.
beckconsult
KI in der Cybersecurity: Wenn Hacker mit KI gewinnen
KI-Phishing, Deepfake-CEO-Fraud, automatisierte Angriffe: Wie Hacker KI nutzen und mit welchen Maßnahmen Unternehmen jetzt wirksam kontern.
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(1/2) »Das Leben ist so: Du wirst hineingeworfen wie in ein kaltes Wasser, ungefragt, ob du willst oder nicht«, sinniert Janosch in seinem »Wörterbuch der Lebenskunst« und lädt dazu ein, sich nicht darüber zu grämen: »… oder du kannst dich darin voller Freude tummeln wie ein Fisch und sagen: Ich wollte sowieso ins Wasser, kaltes Wasser ist meine Leidenschaft!«
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(2/2) Auch in schlechten Tagen das Gute sehen, Freundschaft erfahren und Lebensmut schöpfen, dafür stand Horst Eckert, der als »Janosch« Generationen junger und junggebliebener Menschen mit seinen Büchern begleitete. Seine Zeichnungen und Texte rund um die Abenteuer des kleinen Tigers, seines Freundes, des kleinen Bären und weiteren skurrilen und liebenswerten Figuren haben vielen Lesern Mut gemacht und Lebensfreude geschenkt. »Der glückliche Maulwurf ärgert sich über gar nichts. Sich nicht zu ärgern, gehört in den Bereich erhabener Weisheit und wird selbst vom Lebenskünstler selten erreicht.«
Der Philosoph und Lebenskünstler starb am 3. November in seiner Wahlheimat Teneriffa im Alter von 95 Jahren. Wir werden ihn und seine Alltagsweisheit schmerzlich vermissen.
Der Philosoph und Lebenskünstler starb am 3. November in seiner Wahlheimat Teneriffa im Alter von 95 Jahren. Wir werden ihn und seine Alltagsweisheit schmerzlich vermissen.
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Die Aktienrente war für die SPD immer ein rotes Tuch — bis Lars Klingbeil entdeckte, daß sich damit jährlich bis zu 40 Milliarden Euro zusätzlich mobilisieren ließen. Kapital, das man ja auch als »Investition« für unwirtschaftliche Ideologieprojekte zweckentfremden könnte. Habecks Northvolt-Desaster liegt noch nicht lange zurück, aber Sozis wären keine Sozis, wenn sie etwas von Wirtschaft verstünden und aus solchen Fehlern lernen wollten. In der Koalition wird wieder gestritten, deswegen mußte Merz die Einführung seines Lieblingsprojekts verschieben. Sollte sich Klingbeil durchsetzen, würde er die ursprüngliche Idee der Aktienrente ad absurdum führen: Statt die Altersvorsorge durch eine weitere Säule zu stabilisieren, würde daraus eine weitere staatliche Umverteilungsmaßnahme. Eine besonders unverschämte obendrein!
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(1/2) Eine Serie linksextremer Hackerangriffe sorgt derzeit für Schlagzeilen. Auffällig ist die Methode der publizistischen Datenwäsche: Hacker stehlen private Daten und Journalisten bestellen den Pranger für politische Gegner. Die Täter bleiben anonym und bekannte Medien werden zur zitierbaren Quelle. Bei der Oppositionsbekämpfung geht im politisch-medialen Komplex alles Hand in Hand. Bei den jüngsten Angriffen auf AfD, NIUS und Ein Prozent sticht vor allem der Name einer CORRECTIV-Autorin heraus: Lilith Wittmann bot anderen Redaktionen die erbeuteten Datensätze zur Auswertung an.
»Wenn irgendeine Redaktion den Datensatz in Aleph braucht, einfach kurz mit E-Mail die ihr in dem jeweiligen Aleph* habt bescheidsagen 😉« — Lilith Wittmann auf teapawt.net am 05.11.2026; Fehler im Original.
*Aleph ist eine Plattform für investigative Datenrecherche und den Austausch von Dokumenten.
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(2/2) Bei CORRECTIV arbeitet sie unter anderem mit Dominik Lenze zusammen, der zuvor für den ZEIT-»Störungsmelder« schrieb, einer Schnittstellen der Hamburger Wochenzeitung zur militanten Antifa. Von einem ZEIT-Redakteur stammte dann auch eine interessante Presseanfrage an einen der Spender von Ein Prozent: Offensichtlich arbeitet Christian Fuchs derzeit an einem Artikel, in dem Förderer des Solifonds, der Opfer linksextremer Gewalt, migrantischer Übergriffe und politischer Repression unterstützt, an den Pranger gestellt werden sollen. Christian Fuchs war bereits gemeinsam mit dem ZDF-Journalisten Laurenz Schreiner aufgefallen, als die beiden das private Umfeld des anonymen YouTubers »Clownswelt« bedrängten.
Die Vorgehensweise erinnert an die Zersetzungsstrategie der Stasi: Politische Gegner ausspähen, private Verbindungen offenlegen, Unterstützer verunsichern. Die Beschaffung bleibt anonym, die Veröffentlichung genießt den Schutz der Pressefreiheit — aus Datenhehlerei wird »Journalismus«. Eine arbeitsteilige, organisierte Einschüchterungs- oder Erpressungsstruktur. Hinzu kommt gezielte Desinformation, wie im Zusammenhang mit der groß angelegten CORRECTIV-Kampagne »Geheimplan gegen Deutschland« vom Januar 2024.
Interessant sind auch die Namen, mit denen sich die Hackergruppen auf Indymedia der Taten rühmen: Beim AfD-Hack trat eine Gruppe namens »Hexane« auf; beim Ein-Prozent-Hack eine Gruppe namens »Propane«. Beide Bezeichnungen sind englische Namen von Alkanen, einer Stoffklasse gesättigter Kohlenwasserstoffe. Nach der »Vulkangruppe« haben wir nun also auch eine »Alkangruppe«.
Die Vorgehensweise erinnert an die Zersetzungsstrategie der Stasi: Politische Gegner ausspähen, private Verbindungen offenlegen, Unterstützer verunsichern. Die Beschaffung bleibt anonym, die Veröffentlichung genießt den Schutz der Pressefreiheit — aus Datenhehlerei wird »Journalismus«. Eine arbeitsteilige, organisierte Einschüchterungs- oder Erpressungsstruktur. Hinzu kommt gezielte Desinformation, wie im Zusammenhang mit der groß angelegten CORRECTIV-Kampagne »Geheimplan gegen Deutschland« vom Januar 2024.
Interessant sind auch die Namen, mit denen sich die Hackergruppen auf Indymedia der Taten rühmen: Beim AfD-Hack trat eine Gruppe namens »Hexane« auf; beim Ein-Prozent-Hack eine Gruppe namens »Propane«. Beide Bezeichnungen sind englische Namen von Alkanen, einer Stoffklasse gesättigter Kohlenwasserstoffe. Nach der »Vulkangruppe« haben wir nun also auch eine »Alkangruppe«.
X (formerly Twitter)
Vadim Derksen (@realDerksen) on X
Ich habe zwei Fragen:
1. Kennt jemand diesen Verein?
2. Was hat Christian Fuchs den Schlaf geraubt?
1. Kennt jemand diesen Verein?
2. Was hat Christian Fuchs den Schlaf geraubt?
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