Blaubeergrün~ Herzenskraft, Heilung, Hauch des Spirit
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Blau wie der Himmel,
grün wie die Erde – dazwischen ganz viel Raum, Fülle, Nährendes.

Hier teile ich Inspiration.

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Verena, hab dich nicht so. Stell dich nicht so an.

Heute morgen ist es wieder passiert. Ich habe meine innere Grenzen übergangen. Gelernt. Grenze spüren und dann ganz bewusst rüber. Weil sich das so gehört. Weil ich mich Mal so nicht haben soll. Genau das der Satz, der damit verbunden ist. Stell dich nicht so an, hab dich nicht so. Es ist für mein kleines Nervensystem so normal gewesen. Ich bin empfindsamer, emotional, körperlich? Das interessiert nicht. Ich muss das aushalten, es wird anders gemacht. Obwohl ich mittlerweile den Satz ganz klar in mir höre und ihn identifiziere, ist es mein Nervensystem noch gewohnt gleich zu handeln, nämlich meine Grenzen zu übergehen. Welcher Satz ist es bei dir, der da auftaucht? Vielleicht erst ein Gefühl, aber ich bin mir sicher du wirst einen Satz dahinter erkennen.

Ein liebevolles Ja zu dir und deinen Empfindungen, deinen persönlichen Grenzen sende ich dir. Wir lernen. Wir erkennen. Und ja du darfst dein Bedürfnis als deinen Richtwert nehmen. Denn du bist empathisch und achtsam. Und du darfst empathisch und achtsam mit dir sein🙏

Von Herzen Verena
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https://youtube.com/shorts/X1_3UC_Ofuk?is=QeLCrS2dOFlhGw6n

Birgit Fischer zur feurigen Energie diesen Sommer und zur Selbstverantwortung, speziell in der Vollmondenergie. Für mich sehr treffend. Euch eine gute Zeit❤️
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Ein Stück Geschichte aus "Der kleine Drache Hab-mich lieb". Ist mir gerade begegnet und scheint mir passend zur Zeitqualität. Alles liebe zu Dir❤️
Portaltag 1 von 4 im Juli. In der Hingabe finden wir heute Heilsein und Frieden. Manches will bereinigt werden, damit wir auf der Gefühlswelle in den Flow finden. Starke Werte bilden das Fundament für solide Beziehungen und geben uns ein Gefühl für Sicherheit, damit wir Liebe zulassen können. Vermeide Ideologie, denn sie beengt die Liebe. Verbundenheit ist Balsam für müde Herzen und gleichsam Rückverbindung zum Großen Geist. Wir sind niemals getrennt, sondern endlos eins.

Einen warmen Tag wünscht Dir
Deine Djamila

Danke für Dein Like ❤️, teile diesen Beitrag gerne mit lieben Menschen! Follow https://t.me/mayakalender. Merci

Kostenloser Blogtext Juli 2026
https://www.bewusstseinswerkstatt.net/portaltage-juli-2026/

Online Vortrag zum Energiewechsel und Maya Neujahr am 26.7.2026
https://myablefy.com/s/bewusstseinswerkstatt/online-vortrag
Gestern hat das Maya Jahr geendet und morgen startet es neu. Heute ist der grüne Tag dazwischen. Vielleicht fühlst du dich auch grad dazwischen. Einige Gefühle können nach meiner Wahrnehmung Raum finden. Öffne dein Energiefeld, wenn du magst. Lass dein Seelenraum weit werden und bitte deine Seele dich zu führen und den Raum einzunehmen. Tränen. Wut. Traurigkeit. Freude, Gefühle die Raum aufräumen und freigeben🙏

Es gibt Zeiten des Ruhens, Zentrierens, Zeiten des Explorierens, nach Außen Tretens und Zeiten in denen wir Ruhend unseren Raum explorieren, weit machen. Einnehmen dürfen. Was ist für dich gerade gut?
Down under. Da bin ich gerade. Und ja unser Leben steht gerade auch etwas Kopf. Normalerweise bin ich in dieser Zeit des Jahres sehr verbunden mit Kräutersammeln, Maria Himmelfahrt, der Weihe, dem Hochsommer. Hier bin ich aber eher dem entsprechenden Februar verbunden. Ein Frühlingsglimmen. Die Aboriginies kennen wohl je nach Region 6-8 Jahreszeiten. Ich musste sofort an Imbolc im Jahreskreis denken. Ein Hauch ist da. Ganz zart erahnbar. Diese Schwelle. Für mich ist es besonders magisch genau diese Zeitqualität hier zu erleben, denn ich trage wachsendes Leben in mir und Imbolc wird der Zeitraum der Geburt sein. Zeitgleich steht die Schule unserer großen beiden auf der Kippe geschlossen zu werden. Eilverfahren mit Gerichtstermin Anfang September. Mitte September sind die Sommerferien um. Wohin will uns das Leben führen? Ich spüre hier den Wunsch nach Sommer. Der Wechsel von heiß zu kalt mit Jetlag war für mich schwanger etwas hart. Wir werden zurückkommen und die Schwelle zum Herbst wird spürbar sein. Das Schnitterinnenfest schon um. Im rechten Moment ohne zögern zu ernten. Es wird noch etwas im Feld sein. Was gibt es noch zu ernten? Handelnde Dankbarkeit. Achtsamkeit. Und die Schwelle zum loslassen. Die Natur hat bereits einige Samen in die Erde fallen lassen. Wo bin ich reif und will meine Samen fallen lassen. Wo habe ich es bereits getan?

Die Energien waren die letzten Wochen sehr herausfordernd. Es ist nicht wirklich leicht in dem eigenen Bewusstsein zu sein. Daraus zu handeln. Und das musst du auch nicht müssen. Du darfst aber immer wieder dich in deine Seelenessenz erheben. Bete darum, dass du wieder deine Seelenessenz vollkommen zu dir lässt. Spüre dich und deine hochschwingende Essenz. Wie sie da ist. Bitte um Unterstützung dein Bewusstsein in dir zu halten. Und spüre wie sich dein Bewusstsein in deinem ganzen körper breit macht, eintaucht. Alles erfasst. Es mögen vielleicht auch Energien von der Erde zu dir strömen. Oft denken wir die spirituellen Energien kommen nur von oben. Beobachte was fließen will. Während dein Herz in liebe verbunden ist.

Hier in Australien haben die Menschen viel länger im Einklang mit der Natur gelebt und dies ist an einigen Orten sehr spürbar. Die Natur ist es gewohnt auf dieser Ebene zu kommunizieren und zu reagieren. Ich nehme die Präsenz von Aboriginies an einigen Orten wahr. Auch sie kommunizieren. Nicht immer sind die Energien wohlwollend. Hier ist viel passiert. Mir wird dabei die eigene Vergangenheit in Europa bewusst. Dort ist ähnliches passiert. Wie viel Leben wir Mal haben müssten. Wie viele Tiere, Wälder. Auen. Hier ist auffallend wie viele Vögel ihre Klänge von sich geben. Wie uns große wilde Tiere begegnen. Die Natur wartet auf dich und unterstützt dich auch mit deinem Bewusstsein in Kontakt zu bleiben. Deine Seele und ihre Verbindung zu spüren 🙏 die Natur wartet darauf, dass wir wieder in Bewusstsein mit ihr in Kontakt treten. Es ist ein gegenseitiges Nähren. Wir üben dabei, was es bedeutet zu verschmelzen und wieder zu sich zurück zu fließen. Was uns in Beziehungen oft nicht gelingt. Ist hier einfacher. In Beziehungen passiert es uns, dass wir verschmelzen und in der Verschmelzung erhärten. Wir haben das zu uns zurück fließen verlernt. Eine ständige Bewegung, die kein abweisen, sondern ein natürlicher Fluss ist, welches auch das alles ist eins gleichzeitig erfahrbar macht. Natürliche Bewegungen und Zyklen, die unsere einschränkenden Mauern der Weltbilder und Selbstbilder wegspülen können.

Liebe zu dir. Danke für dein Lauschen.
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Mein liebes Herz, meine liebe Seele, lieber Gott und meine lieben leuchtende Begleiter, ich nehme Licht und Frequenz in mir auf. Ich spüre das Bewusstsein, das mich anhebt, das meinen Weg vor mir zum Leuchten bringt. Ich kann Schritt für Schritt folgen und weiß, es ist das bestmögliche was ich habe. Alles kommt zu mir zu der Zeit die perfekt für mich ist. Ich spüre das glitzernde Licht und sauge es in jeder Zelle in mir auf. Ich atme den Moment und alles nährt sich in mir. Weitet sich, tankt. Viel will genährt werden. Ich sinke in diesem Moment in mein volles Jetzt. Der Fluss an Zustrom von allem was ich brauche fließt. Und fließt. Ich bin und atme. Mein Bewusstsein, meine Präsenz mein Vertrauen alles darf Raum einnehmen und tanken. Mit jeder Bewegung bin ich umhüllt davon. Danke. Danke du wundervolles Bewusstsein. Ich liebe dich. Ich liebe das Leben. Ich liebe diesen Moment. Es durchströmt mich. Durchfließt. Überfließt. Strahlt. Durch mich. Ich bin bei mir und weiß, es fließt durch mich weiter. Ganz von allein. Meine Liebe und mein Bewusstsein bleibt in meiner Mitte, meiner Anbindung. Nährt mich fließend. Immer während. Danke. Danke. Danke.
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Bin ich bereit? Für die Zeit, wo die Tage und Nächte gleich lang sind? Bin ich bereit einzutauchen in die längeren Nächte? Was brauche ich noch? Wo will ich noch Licht tanken, im Licht erkennen, aussprechen? Wo fühl ich dieses Gleichgewicht noch nicht?
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Ich stehe da und atme. Ruhe. Ich höre, gönne dir Ruhe. Stille. Kannst du es aushalten? Und was musst du eigentlich nicht aushalten? Weshalb du etwas, was du halten kannst, vermeidest.
Ich atme, spüre die Stille und Ruhe, lasse sie wie einen Stein im Wasser, in mich sinken. Spüre das langsame, sanfte sinken. In mir. Spüre das kühle Nass in Bewegung. Sinken in mir. Bis zu den Füßen.
Die sanften stillen Wellen, die das Licht und den Schatten reflektieren an der Oberfläche des Wassers. Wellen unter der Oberfläche. In mir. Berühren. In aller Ruhe. Sanft. Die hintersten Winkel.
Ein bewusstes, inneres Erleben. Ruhe. Atem. Stille. Sinken. Sanfte Ausbreitung in mir.

Ich erlaube, dass die Wellen berühren, dort, wo ich noch kein Gleichgewicht spüre. Dort wo ich mich noch nicht bereit fühle, schon ins dunkle zu treten. Sie berühren sanft. Ich fühle wie sich das Licht noch reflektiert und nährt.

Bewusst gehe ich die Tage zum Samstag. Ursprünglich von Sabbat, griech. Ruhe. Wie passend. Auch, das Bild des Wassers, passend zu den Fischen, dem Himmelszeichen aus Erdsicht, hinter dem Vollmond. Wie schön, wenn sich diese Bilder mit dem außen synchron verhalten.

Wie ist dein Prozess zur aktuellen Bewegung der Natur?
Herbst Tag und Nachtgleiche

Von gestern auf heute Nacht 2:03 Uhr haben wir das sogenannte Herbst Äquinoktium. Was bedeutet das eigentlich? Die Sonne steht genau senkrecht über dem Äquator und überquert ihn von Norden nach Süden.

Wir haben jetzt gerade einen Zeitraum in dem die Tage und Nächte etwa gleich lang sind. Durch die Lichtbrechung haben wir in Deutschland noch bis zum 25. September minimal längere Tage. Zum Vollmond am 26. wird also zum ersten Mal minimal die Nacht länger sein. Tatsächlich am Sternenhimmel befindet sich der Mond im Sternenbild Fische, in der westlichen Astrolgie im Sternzeichen Widder.
Besonders an den Kinder spüre ich gestern und heute starke energetische Auswirkungen. Es ist ähnlich einem unter Strom stehen und sehr überreizt zu handeln, Tendenz zu zurück liegenden Entwicklungsschritten. Vermehrt Unfälle, mehr ausartende Emotionalität. An mir und anderen Erwachsenen ebenfalls zu beobachten. Nach meiner Wahrnehmung ist es ein Energiefeld nicht unbedingt einer natürlichen Quelle. Es wirkt künstlich aufgeladen. Ohne Verschwörungs- und Opfergedanken. Auf der anderen Seite wird dieser Zeitqualität nach Steiner zum Michaeli Zeitraum (morgen Michaelistag) auch einer gewissen Gereiztheit zugeordnet. Der Mensch wird durch die absterbende Natur auf sich selbst zurückgeworfen. Ebenfalls deckend zu den Impulsen die ich zur Zeitqualität bekommen habe, sind Steiners Beschreibungen. Wie ich jetzt realisiert habe.

Ich habe als Impuls bekommen: erlaube dir Klarheit. Klar hinschauen. Klar abgrenzen, was ist meine Energie, was darf raus? Was brauche ich? Wo werde ich unklar? Ich darf Klar sein. Es hat eine gewisse Kraft, ein bewusstes entscheiden und voranschreiten.

Mich überraschen die Überschneidungen, da ich dem michaelibild, der drachentötende mit dem Schwert, nicht viel abgewinnen konnte. Mein Gerechtigkeitsempfinden hier etwas als DAS Schlechte hinzustellen, was es nicht unbedingt nur ist, war mehr im Widerstand als nochmal genauer hinzuschauen. Erst jetzt als mir wieder aufgefallen ist, dass die altbekannte Reizung der Kinder um Michaeli auftritt, hat mich nochmal nachschauen lassen.

Vielleicht erlebst du ebenfalls ein gereiztes Umfeld. Oder Momente bei dir. Du darfst klar sein. Klar für dich Sorgen und schauen, was darf noch auf mich wirken und was darf mit den sterbenden Blättern zu fruchtbarer Erde werden. Füße in kalte fließende Bäche, Flüsse tun gerade sehr gut! Dort ist ebenfalls diese kalte Klarheit erlebbar. Erlaube dir so kraftvoll zu sein!

Herzensgrüße Verena
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Eins der schönsten unsichtbaren Dinge im Herbst, sind die Dinge die sichtbar werden. Während natürlich die bunten Farben, das warme rötlich goldene Licht unser Herz berühren, mag ich auch das stärkere Wahrnehmen der Tiere. Das trockene Laub raschelt so laut, dass wir plötzlich auf kleine sonst verborgene Tiere im Dickicht aufmerksam werden. Amseln die im Gebüsch versteckt sitzen, aber doch unsere Aufmerksamkeit bekommen, weil das rascheln sie verrät. Hören, riechen unsere Sinne werden in Übergangen einfach anders angesprochen. Dieses bewusste wahrnehmen der Natur ist der Zugang zum medialen wahrnehmen. Das bewusste wahrnehmen von Übergangen an sich, hilft uns Schwellen verschiedener Feinstofflichkeit aufmerksamer zu betrachten.

Vielleicht hörst du momentan Geräusche von Dingen die dir sonst entgangen sind? Auf metaphorischer Ebene? Bleib still stehen und beobachte erst einmal dankbar. Das magische der Natur der Dinge will sich dir wieder offenbaren.

Sei von Herzen gegrüßt.
Bei mir und nach meiner Wahrnehmung bei einigen empfindsamen Seelen, die dazu neigen, war die Tage eine Welle der Melancholie und schwere im Feld. Ich weiß, nicht für alle, aber ich möchte das aufgreifen, was mich betrifft und besonders schwere, Lethargie, Resignation empfinden wird nicht gerne und sprechen darüber. Dabei hilft es ungemein, wenn jeder einzelne merkt, nein ich bin nicht schlechter. Gar verkehrt. Nach meiner Wahrnehmung war das ein kollektives Feld, dass Menschen die ein Berührungspunkt haben, mit empfunden haben. Und auch empfunden werden wollte. Alles was liebevoll da sein darf, wird aus dem Feld integriert. Und nein du musst nicht für alles Heilung sein. Lausche dem rascheln. Es kann Trost sein, wenn wir einfach nur hören, ah das bin nicht nur ich. Akzeptanz in erster Linie. Spüren und gleichzeitig das höhere Selbst (oder wie du deine Seele und deine Anbindung dazu nennen magst) bitten da zu sein. Auch wenn vielleicht in dem Moment kein Anker und keine Anbindung spürbar ist- stattdessen Haltlosigkeit und Sumpf das Erleben sind. Immer sind da göttlich liebende Wesen und unsere Seele. Darum hilft es, sie anzusprechen.

Eine kosmische Umarmung zu dir liebe Seele, wenn du so gefühlt hast oder tust. Du bist wundervoll. Und es wird der Moment kommen, wo du Wunder wieder sehen und fühlen kannst. In dir und um dich ❤️
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Portaltag 2 von 6 im Oktober. Höhen und Tiefen wollen heute miteinander spielen. Dabei ist nicht unbedingt die Stimmung ausschlaggebend, sondern die Frequenz, aus der wir jetzt denken, fühlen und sprechen. Es sind die erhabenen Kräfte der bedingungslosen Liebe, die mit uns hinabsteigen in die Tiefen der Seele. Oben und unten sind nur Konzepte und das darf nun fühlbar sein, wenn wir die Träume der Seele im Licht betrachten und fühlen, was immer schon zu uns gehört hat. Ein Hauch segensreicher Ewigkeit umweht uns, wenn wir bergen, was als Heiligtum das Licht der Welt erblicken will.

Einen fantastischen Tag wünscht Dir
Deine Djamila

Danke fürs Teilen, Liken 💕 und Deine Wertschätzung jeder Art. Auf diese Weise unterstützt Du meine kostenlose Arbeit.

Zum kostenlosen Blogtext Portaltage und Energien Oktober
https://www.bewusstseinswerkstatt.net/portaltage-oktober-2026/

Video zum Portaltag 8.10.2026
https://youtu.be/FCO4voE3quA?si=Ylb8tGkEvEoVCasw

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