Gesundheitssenatorin lehnt Verantwortung für Gefahr durch Masken ab
Fazit:
"Wenn die Möglichkeit besteht, dass aus dem Mundschutz eine Gefahr für die Gesundheit droht, dann muss man besonders vorsichtig sein, bis alles geklärt ist. Stattdessen wird gar nichts geklärt, die Maske aber mit Nachdruck empfohlen. Das ist gelinde gesagt fahrlässig."
https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/gesundheitssenatorin-lehnt-verantwortung-fuer-gefahr-durch-masken-ab
Fazit:
"Wenn die Möglichkeit besteht, dass aus dem Mundschutz eine Gefahr für die Gesundheit droht, dann muss man besonders vorsichtig sein, bis alles geklärt ist. Stattdessen wird gar nichts geklärt, die Maske aber mit Nachdruck empfohlen. Das ist gelinde gesagt fahrlässig."
https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/gesundheitssenatorin-lehnt-verantwortung-fuer-gefahr-durch-masken-ab
B.Z. – Die Stimme Berlins
Gesundheitssenatorin lehnt Verantwortung für Gefahr durch Masken ab
Mikroplastik kann aus dem Mundschutz in die Lunge und in den Verdauungstrakt gelangen. Senatorin Gote erklärt sich für dieses Problem als nicht zuständig, obwohl sie den Mundschutz dringend empfiehlt. Sie verhält sich damit grob fahrlässig, meint Gunnar Schupelius.
News von TKP
https://tkp.at/2022/05/05/skandalurteile-gegen-evidenzbasiert-arbeitende-aerzte-mehren-sich/
Zitat: "Masken sind unnatürlich und schaden der Gesundheit. Schon 5 Sekunden konzentriert nachdenken macht klar, dass eine mechanische Bremse des Luftstromes und ein Atmungs-Totraum insbesondere bei FFP2-Masken die Sauerstoffkonzentration in der Atemluft reduzieren muss und den CO2 Gehalt vermehrt. Das lässt sich physikalisch nachmessen, sowohl in der Konzentration in der Atemluft, als auch über den Partialdruck im Blut."
Und der Totraum sowie die Bremse des Luftstromes ist abhängig vom Widerstand. Je dicker oder auch dichter das, Material ist. So haben wir es 2020 schon beschrieben.
Und der Totraum sowie die Bremse des Luftstromes ist abhängig vom Widerstand. Je dicker oder auch dichter das, Material ist. So haben wir es 2020 schon beschrieben.
https://www.cureus.com/articles/93826-correlation-between-mask-compliance-and-covid-19-outcomes-in-europe
Dies ist eine verheerende Arbeit, die zeigt, dass das Tragen von Masken weder die Zahl der Fälle noch die Zahl der Todesfälle reduziert und sogar schwach positiv mit den Todesfällen korreliert.
Dies ist eine verheerende Arbeit, die zeigt, dass das Tragen von Masken weder die Zahl der Fälle noch die Zahl der Todesfälle reduziert und sogar schwach positiv mit den Todesfällen korreliert.
Cureus
Correlation Between Mask Compliance and COVID-19 Outcomes in Europe
Masking was the single most common non-pharmaceutical intervention in the course of the coronavirus disease 2019 (COVID-19) pandemic. Most countries have implemented recommendations or mandates ...
Forwarded from henning rosenbusch - Channel
Die bekannte CDC-Studie die einen angeblichen Schutzeffekt durch Masken an Schulen mit Realworld-Daten zeigt wurde jetzt nochmal „revisited“ mit 6-facher Menge an Distrikten und längerem Zeitraum:
Counties ohne Maskenpflicht hatten NICHT mehr Infektionen!
https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=4118566
t.me/Rosenbusch
Counties ohne Maskenpflicht hatten NICHT mehr Infektionen!
https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=4118566
t.me/Rosenbusch
Forwarded from Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig
corona-blog.net
Meinen Sie immer noch, die Masken schaden nicht? Das Absetzen der Maske ist nur ein kleiner Schritt für den Einzelnen, aber ein…
Dian C. schreibt bei uns auf dem Blog unter Pseudonym und widmet sich dem Thema Maske. In seinem Beitrag geht er der Frage nach, wo die Krankheitserreger sind. „Sie sind im Feuchtbiotop Ihrer Maske…
Forwarded from Infokanal - Lehrer für Aufklärung
reitschuster.de
Umfrage entlarvt: Ekliger Hygiene-GAU mit FFP2-Masken Bakterienschleuder statt Schutz
Eine neue INSA-Umfrage kann einen ins Gruseln bringen: Der Umgang sehr vieler Deutscher mit den FFP2-Masken ist alles andere als hygienisch. Raten Sie, wie viele die Maske nur einmal die Woche wechseln!
Eine neue Arbeit von Harald Walach, Helmut Traindl, Juliane Prentice, Ronald Weikl, Andreas Diemer, Anna Kappes, Stefan Hockertz.
Titel:
CO2 steigt bei Kindern unter Mund-Nasen Schutz über die akzeptablen Richtwerte an: Resultate einer experimentellen Messungsstudie bei gesunden Kindern
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S001393512200891X
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S001393512200891X
Titel:
CO2 steigt bei Kindern unter Mund-Nasen Schutz über die akzeptablen Richtwerte an: Resultate einer experimentellen Messungsstudie bei gesunden Kindern
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S001393512200891X
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S001393512200891X
Care4Truth — Masken tragen; ein Risiko?
Eine neue Arbeit von Harald Walach, Helmut Traindl, Juliane Prentice, Ronald Weikl, Andreas Diemer, Anna Kappes, Stefan Hockertz. Titel: CO2 steigt bei Kindern unter Mund-Nasen Schutz über die akzeptablen Richtwerte an: Resultate einer experimentellen Messungsstudie…
Unsere Meinung dazu:
Wir haben immer angemahnt, dass es keine Studie gibt, die eine Unbedenklichkeit des Tragens von Masken bei Kindern bestätigt. Wir haben ebenso gesagt, dass die Hauptursache der Widerstand (Durchlässigkeit des Gewebes) ist, der überwunden werden muss und die physische Eigenschaft des aufzuwendenden Druckes und das Atemvolumen eines Kindes\Jugendlichen nicht dem eines Erwachsenen entspricht. Aus der reinen Logik ist schon ersichtlich:
Wenn Erwachsenen eine Untersuchung für das Tragen einer filtrierenden Halbmaske angeboten werden muss, da von Schäden auszugehen ist, dann muss dies umso mehr für Menschen gelten, die nicht den gleichen physikalische Druck aufbringen können, ein kleineres Atemvolumen und weniger Fitness haben.
Endlich werden Studien zur möglichen Gefährdung von Kindern getätigt. Viel zu spät, denn sie hätten nach unserer Ansicht VOR dem verpflichtenden Tragen von Masken in vielfältiger Art vorliegen müssen. Das einzige, was vorhanden war, ist die G 26 Untersuchung, die die Tragezeit bei Erwachsenen im Arbeitsschutz festlegt, um Schäden zu vermeiden.
Diese Studie spricht nun unsere These, dass die Zusammensetzung des Gases hinter der Maske vom Gewebe (Widerstand) abhängt, an. Somit auch die Rückatmung und die Abatmung von co2.
Wir sind und bleiben gegen das verpflichtende Tragen von Masken insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, noch mehr mit FFP Masken bei Kindern! Schon gar nicht ohne Untersuchung und individuelle Maske Pausen, wenn dies schon zum Schutz von Erwachsenen nötig erscheint!
Wir haben immer angemahnt, dass es keine Studie gibt, die eine Unbedenklichkeit des Tragens von Masken bei Kindern bestätigt. Wir haben ebenso gesagt, dass die Hauptursache der Widerstand (Durchlässigkeit des Gewebes) ist, der überwunden werden muss und die physische Eigenschaft des aufzuwendenden Druckes und das Atemvolumen eines Kindes\Jugendlichen nicht dem eines Erwachsenen entspricht. Aus der reinen Logik ist schon ersichtlich:
Wenn Erwachsenen eine Untersuchung für das Tragen einer filtrierenden Halbmaske angeboten werden muss, da von Schäden auszugehen ist, dann muss dies umso mehr für Menschen gelten, die nicht den gleichen physikalische Druck aufbringen können, ein kleineres Atemvolumen und weniger Fitness haben.
Endlich werden Studien zur möglichen Gefährdung von Kindern getätigt. Viel zu spät, denn sie hätten nach unserer Ansicht VOR dem verpflichtenden Tragen von Masken in vielfältiger Art vorliegen müssen. Das einzige, was vorhanden war, ist die G 26 Untersuchung, die die Tragezeit bei Erwachsenen im Arbeitsschutz festlegt, um Schäden zu vermeiden.
Diese Studie spricht nun unsere These, dass die Zusammensetzung des Gases hinter der Maske vom Gewebe (Widerstand) abhängt, an. Somit auch die Rückatmung und die Abatmung von co2.
Wir sind und bleiben gegen das verpflichtende Tragen von Masken insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, noch mehr mit FFP Masken bei Kindern! Schon gar nicht ohne Untersuchung und individuelle Maske Pausen, wenn dies schon zum Schutz von Erwachsenen nötig erscheint!
Forwarded from reitschuster.de
Warum die Maskenpflicht im Praxistest durchfällt.
Ergebnisse aus dem Labor lassen sich nicht auf den Alltag übertragen.
FFP2- und ähnlich hochwertige Masken können in der Theorie zur Reduzierung der ausgestoßenen Viruslast führen. Gleichzeitig hat sich die Maskenpflicht im Kampf gegen Corona als wirkungslos erwiesen. Was steckt hinter diesem Paradoxon? https://reitschuster.de/post/warum-die-maskenpflicht-im-praxistest-durchfaellt/
Ergebnisse aus dem Labor lassen sich nicht auf den Alltag übertragen.
FFP2- und ähnlich hochwertige Masken können in der Theorie zur Reduzierung der ausgestoßenen Viruslast führen. Gleichzeitig hat sich die Maskenpflicht im Kampf gegen Corona als wirkungslos erwiesen. Was steckt hinter diesem Paradoxon? https://reitschuster.de/post/warum-die-maskenpflicht-im-praxistest-durchfaellt/
reitschuster.de
Warum die Maskenpflicht im Praxistest durchfällt Ergebnisse aus dem Labor lassen sich nicht auf den Alltag übertragen
FFP2- und ähnlich hochwertige Masken können in der Theorie zur Reduzierung der ausgestoßenen Viruslast führen. Gleichzeitig hat sich die Maskenpflicht im Kampf gegen Corona als wirkungslos erwiesen. Was steckt hinter diesem Paradoxon?
Forwarded from Prof.Dr.Stefan Hockertz Original Wissenschaft
Was Masken angerichtet haben - das „Still-Face-Experiment“ lässt Schlimmes vermuten.
Das „Still Face Experiment“ ist ein Verhaltensexperiment von dem US-amerikanischen Entwicklungspsychologen Edward Tronick aus den 1970er Jahren, das die Bindungsfähigkeit von Kindern untersucht. Es zeigt, wie wichtig es für die gesunde Entwicklung eines Babys ist, dass seine Bezugspersonen emotionales und empathisches Verhalten zeigen. Während des Experiments wird dabei zunächst eine liebevolle Kontaktsituation zwischen Baby/Kind und dessen Bezugsperson initiiert, um diese dann für eine Weile zu unterbrechen, indem die Bezugsperson ein „still face“ zeigt, also ein ausdrucksloses Gesicht ohne Regungen. Kinder reagieren darauf, indem sie mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen, die Aufmerksamkeit der Bezugsperson wieder zu erlangen. Wenn dies nicht gelingt ziehen sie sich körperlich und emotional zurück.
Interessant ist, dass das „still face“ von den Wissenschaftlern als Vernachlässigung und Misshandlung angesehen wird, da Kinder, vor allem sehr kleine Kinder, zwingend auf Mimik und Gestik angewiesen sind und emotionales und empathisches Verhalten benötigen, um beziehungsfähig zu werden. Erfährt ein Kind häufig derartige Kontaktabbrüche, kann es zu Kontaktstörungen und tieferen psychischen Störungen führen.
Eine Studie, die bei 2,5-jährigen Kindern durchgeführt wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass auch noch Kinder in diesem Alter ähnliche Reaktionen auf das „Still Face Experiment“ zeigen wie jüngere Kinder. Selbst Erwachsene reagieren ähnlich auf Menschen, die völlig emotionslos wirken, vor allem wenn sie in einer Beziehung zu ihnen stehen. Wenn Kinder nun häufig ihre Eltern und auch andere Bezugspersonen mit Masken erleben müssen, führt die dadurch fehlende Mimik und Emotion zu einer ähnlichen Situation wie das „Still Face Experiment“. Es gibt zwar kaum Studien zu diesem Thema, aber die Vermutung liegt nahe, dass auch diese Situation zu Bindungsstörungen und psychischen Problemen, vor allem bei kleinen Kindern führen kann. Das dürfte insbesondere dann der Fall sein, wenn die Maske von der Bezugsperson über längere Zeit getragen wird, wie etwa beim Bahnfahren oder aber in der Eingewöhnungsphase in Kindergärten. Je jünger das Kind, desto gefährdeter dürfte es sein.
➡️ Video zum „Still-Face-Experiment“
Das „Still Face Experiment“ ist ein Verhaltensexperiment von dem US-amerikanischen Entwicklungspsychologen Edward Tronick aus den 1970er Jahren, das die Bindungsfähigkeit von Kindern untersucht. Es zeigt, wie wichtig es für die gesunde Entwicklung eines Babys ist, dass seine Bezugspersonen emotionales und empathisches Verhalten zeigen. Während des Experiments wird dabei zunächst eine liebevolle Kontaktsituation zwischen Baby/Kind und dessen Bezugsperson initiiert, um diese dann für eine Weile zu unterbrechen, indem die Bezugsperson ein „still face“ zeigt, also ein ausdrucksloses Gesicht ohne Regungen. Kinder reagieren darauf, indem sie mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen, die Aufmerksamkeit der Bezugsperson wieder zu erlangen. Wenn dies nicht gelingt ziehen sie sich körperlich und emotional zurück.
Interessant ist, dass das „still face“ von den Wissenschaftlern als Vernachlässigung und Misshandlung angesehen wird, da Kinder, vor allem sehr kleine Kinder, zwingend auf Mimik und Gestik angewiesen sind und emotionales und empathisches Verhalten benötigen, um beziehungsfähig zu werden. Erfährt ein Kind häufig derartige Kontaktabbrüche, kann es zu Kontaktstörungen und tieferen psychischen Störungen führen.
Eine Studie, die bei 2,5-jährigen Kindern durchgeführt wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass auch noch Kinder in diesem Alter ähnliche Reaktionen auf das „Still Face Experiment“ zeigen wie jüngere Kinder. Selbst Erwachsene reagieren ähnlich auf Menschen, die völlig emotionslos wirken, vor allem wenn sie in einer Beziehung zu ihnen stehen. Wenn Kinder nun häufig ihre Eltern und auch andere Bezugspersonen mit Masken erleben müssen, führt die dadurch fehlende Mimik und Emotion zu einer ähnlichen Situation wie das „Still Face Experiment“. Es gibt zwar kaum Studien zu diesem Thema, aber die Vermutung liegt nahe, dass auch diese Situation zu Bindungsstörungen und psychischen Problemen, vor allem bei kleinen Kindern führen kann. Das dürfte insbesondere dann der Fall sein, wenn die Maske von der Bezugsperson über längere Zeit getragen wird, wie etwa beim Bahnfahren oder aber in der Eingewöhnungsphase in Kindergärten. Je jünger das Kind, desto gefährdeter dürfte es sein.
➡️ Video zum „Still-Face-Experiment“
Forwarded from reitschuster.de
US-Studie: Masken an Schulen ohne Effekt.
Wissenschaftler blamieren die oberste US-Gesundheitsbehörde.
Masken bieten keinen Schutz, schaden aber der Gesundheit massiv. Eine breit angelegte Analyse aus den USA bestätigt: In Schulen mit Mund-Nasenbedeckungpflicht gab es mehr Ansteckungen als in der maßnahmenbefreiten Vergleichsgruppe. https://reitschuster.de/post/us-studie-masken-an-schulen-ohne-effekt/
Wissenschaftler blamieren die oberste US-Gesundheitsbehörde.
Masken bieten keinen Schutz, schaden aber der Gesundheit massiv. Eine breit angelegte Analyse aus den USA bestätigt: In Schulen mit Mund-Nasenbedeckungpflicht gab es mehr Ansteckungen als in der maßnahmenbefreiten Vergleichsgruppe. https://reitschuster.de/post/us-studie-masken-an-schulen-ohne-effekt/
reitschuster.de
US-Studie: Masken an Schulen ohne Effekt Wissenschaftler blamieren die oberste US-Gesundheitsbehörde
Masken bieten keinen Schutz, schaden aber der Gesundheit massiv. Eine breit angelegte Analyse aus den USA bestätigt: In Schulen mit Mund-Nasenbedeckungpflicht gab es mehr Ansteckungen als in der maßnahmenbefreiten Vergleichsgruppe.
Es folgt eine Weiterleitung einer Sammlung von 150 Studien, welche die (Un-)Wirksamkeit und potentielle Schädigung durch Masken thematisieren. Wir haben die Sammlung NICHT im einzelnen angeschaut und teilen diese lediglich zur Information.
Viele Studien, die positiv oder neg. Aussagen tätigen, sind nicht unbedingt kausal, wiederholbar oder sind nur Beobachtungen.
Trotzdem ist so eine Sammlung doch mit einem Erkenntnisgewinn gekoppelt, setzt man sich damit auseinander.
Viele Studien, die positiv oder neg. Aussagen tätigen, sind nicht unbedingt kausal, wiederholbar oder sind nur Beobachtungen.
Trotzdem ist so eine Sammlung doch mit einem Erkenntnisgewinn gekoppelt, setzt man sich damit auseinander.
https://brownstone.org/articles/more-than-150-comparative-studies-and-articles-on-mask-ineffectiveness-and-harms/
Mehr als 150 vergleichende Studien und Artikel über die Unwirksamkeit und Schädlichkeit von Masken ⋆ Brownstone Institute
Mehr als 150 vergleichende Studien und Artikel über die Unwirksamkeit und Schädlichkeit von Masken ⋆ Brownstone Institute
Brownstone Institute
More than 170 Comparative Studies and Articles on Mask Ineffectiveness and Harms
Do masks work? Current evidence implies face masks can be actually harmful. The body of evidence indicates masks are largely ineffective.
Forwarded from Dr. Lockdown Viehler & Team (xxLVxx)
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Dr. Lockdown Viehler & Team
2022 und wir diskutieren wirklich noch immer über die Wirksamkeit der Maske? 🙄 LG @lockdownviehler
Nicht wirklich viel neues, aber nochmals klar gezeigt, weshalb die theoretischen Werte der verschiedenen Maskenmodelle an der Realität vorbeiführen...
Und zum Abschluss dann noch ungewollte Komik vom Virologen: "der Dreitage-Bart, die illegale Abschalt-Vorrichtung der FFP2-Maske..." 🤣
Und zum Abschluss dann noch ungewollte Komik vom Virologen: "der Dreitage-Bart, die illegale Abschalt-Vorrichtung der FFP2-Maske..." 🤣
Meinung von Care4Truth
MDR titelt (Quelle)
"Wissenschaftlich bewiesen: Masken verhindern Ansteckung mit Covid-19"
Nein, dass tun sie nicht. Würden sie eine Ansteckung verhindern, so wären diese Masken für ein Sicherheitslabor ausreichend. Und wenn man es genau nehmen will, gibt es keine Ansteckung mit Covid-19 sondern mit Sars-Cov-2, welches gemäss momentan herrschenden Konsens zur Krankheit Covid-19 führen kann.
Im gleichen Artikel widerspricht sich der MDR in seiner Überschrift selbst, indem er feststellt:
MDR: "Stimmt: Mit FFP2-Maske gibt es nur ein minimales Infektionsrisiko für SARS-COV-2"
Ein Verringern ist kein Verhindern (Überschrift) und nun spricht man auch nicht mehr allgemein von Masken, sondern von FFP2-Masken.
MDR: "FFP-2 Masken filtern Viruspartikel aus dem Atem von Infizierten"
Dazu sind sie nicht vollständig in der Lage. Sie nehmen Flüssigkeit auf, in der Virenpartikel enthalten sind.
Der Stoff der Maske filtert die hindurchgepresste Luft, durch 3 Mechanismen:
1. Maschengrösse definiert, welche Partikelgrösse NICHT hindurch passt.
2. Der Maskenstoff saugt Flüssigkeit auf dabei werden die an Flüssigkeit gebundenen Partikel festgehalten / “gefiltert”.
3. FFP2-Masken besitzen zudem eine elektrostatisch geladene Schicht und hält dadurch weitere Partikel in der Maske zurück. (Details beispielsweise hier)
MDR: "Dazu simulierten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit physikalischen Experimenten, wie sich Partikel (Aerosole) .."
Partikel sind keine Aerosole:
"In einigen Publikationen werden die Begriffe Aerosol und Partikel irrtümlich identisch definiert. Allerdings handelt es sich bei einem Aerosol um ein System aus in Gas gelösten festen oder flüssigen Partikeln. Unsere Umgebungsluft ist zum Beispiel ein solches heterogenes Gemisch, indem sowohl Partikel in fester als auch in flüssiger Form vorliegen können." Quelle
MDR: "Zentrales Ergebnis: "Die Membranen von FFP2- oder KN95-Masken, aber auch von manchen medizinischen Masken filtern extrem effektiv", sagt Erstautor Bagheri. Bei schlecht sitzenden Masken sei der Schutz zwar geringer, da durch die Lücken weiterhin Virenpartikel ausströmen könnten. Aber trotzdem gebe es einen positiven Effekt im Vergleich mit der Option, gar keine Maske zu tragen. Im Vergleich verschiedener Maskentypen untereinander zeigte sich: FFP2-masken bieten einen 75 Mal besseren Schutz als eine OP-Maske, wenn beide korrekt sitzen."
Dort strömen Aerosole mit Virenpartikeln aus und keine Virenpartikel. Ja, es gibt einen positiven Effekt gegenüber einem Menschen der keine Maske trägt. Aber auch sehr viele negative. Warum werden nicht beide Effekte besprochen?
MDR: "Masken schützen Träger vor Ansteckung"
MDR: "Eine gut sitzende FFP2-Maske (in den USA heißt dieser Typ meist N95) schützt die Träger in mehr als 95 Prozent vor einer Ansteckung durch in der Luft schwebende Virenpartikel. OP-Masken schnitten etwas schlechter ab, waren aber trotzdem nicht wirkungslos: Wurden die Tragebänder hinter dem Kopf zusammengebunden, konnten sie 70 Prozent der Viruspartikel aus der Luft filtern. Wurden sie nur mit Ohrenschlaufen getragen, waren es nur 40 Prozent. "
Auch hier widerspricht sich der MDR selbst.
Wenn 70% gefiltert werden, so gehen eben doch 30% durch die Maske. Und das auch noch, wenn sie eng anliegen, was im normalen Gebrauch nicht der Fall ist. Zudem wird die Dimension Zeit nur am Rande erwähnt. Der hier angegebene “Schutz” ist während dem Optimal-Zustand. Die Suggestion eines Schutzes (wie getitelt) wäre 100% und nicht 70% oder gar 40%. Der Titel ist also besten Falls irreführend.
MDR titelt (Quelle)
"Wissenschaftlich bewiesen: Masken verhindern Ansteckung mit Covid-19"
Nein, dass tun sie nicht. Würden sie eine Ansteckung verhindern, so wären diese Masken für ein Sicherheitslabor ausreichend. Und wenn man es genau nehmen will, gibt es keine Ansteckung mit Covid-19 sondern mit Sars-Cov-2, welches gemäss momentan herrschenden Konsens zur Krankheit Covid-19 führen kann.
Im gleichen Artikel widerspricht sich der MDR in seiner Überschrift selbst, indem er feststellt:
MDR: "Stimmt: Mit FFP2-Maske gibt es nur ein minimales Infektionsrisiko für SARS-COV-2"
Ein Verringern ist kein Verhindern (Überschrift) und nun spricht man auch nicht mehr allgemein von Masken, sondern von FFP2-Masken.
MDR: "FFP-2 Masken filtern Viruspartikel aus dem Atem von Infizierten"
Dazu sind sie nicht vollständig in der Lage. Sie nehmen Flüssigkeit auf, in der Virenpartikel enthalten sind.
Der Stoff der Maske filtert die hindurchgepresste Luft, durch 3 Mechanismen:
1. Maschengrösse definiert, welche Partikelgrösse NICHT hindurch passt.
2. Der Maskenstoff saugt Flüssigkeit auf dabei werden die an Flüssigkeit gebundenen Partikel festgehalten / “gefiltert”.
3. FFP2-Masken besitzen zudem eine elektrostatisch geladene Schicht und hält dadurch weitere Partikel in der Maske zurück. (Details beispielsweise hier)
MDR: "Dazu simulierten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit physikalischen Experimenten, wie sich Partikel (Aerosole) .."
Partikel sind keine Aerosole:
"In einigen Publikationen werden die Begriffe Aerosol und Partikel irrtümlich identisch definiert. Allerdings handelt es sich bei einem Aerosol um ein System aus in Gas gelösten festen oder flüssigen Partikeln. Unsere Umgebungsluft ist zum Beispiel ein solches heterogenes Gemisch, indem sowohl Partikel in fester als auch in flüssiger Form vorliegen können." Quelle
MDR: "Zentrales Ergebnis: "Die Membranen von FFP2- oder KN95-Masken, aber auch von manchen medizinischen Masken filtern extrem effektiv", sagt Erstautor Bagheri. Bei schlecht sitzenden Masken sei der Schutz zwar geringer, da durch die Lücken weiterhin Virenpartikel ausströmen könnten. Aber trotzdem gebe es einen positiven Effekt im Vergleich mit der Option, gar keine Maske zu tragen. Im Vergleich verschiedener Maskentypen untereinander zeigte sich: FFP2-masken bieten einen 75 Mal besseren Schutz als eine OP-Maske, wenn beide korrekt sitzen."
Dort strömen Aerosole mit Virenpartikeln aus und keine Virenpartikel. Ja, es gibt einen positiven Effekt gegenüber einem Menschen der keine Maske trägt. Aber auch sehr viele negative. Warum werden nicht beide Effekte besprochen?
MDR: "Masken schützen Träger vor Ansteckung"
MDR: "Eine gut sitzende FFP2-Maske (in den USA heißt dieser Typ meist N95) schützt die Träger in mehr als 95 Prozent vor einer Ansteckung durch in der Luft schwebende Virenpartikel. OP-Masken schnitten etwas schlechter ab, waren aber trotzdem nicht wirkungslos: Wurden die Tragebänder hinter dem Kopf zusammengebunden, konnten sie 70 Prozent der Viruspartikel aus der Luft filtern. Wurden sie nur mit Ohrenschlaufen getragen, waren es nur 40 Prozent. "
Auch hier widerspricht sich der MDR selbst.
Wenn 70% gefiltert werden, so gehen eben doch 30% durch die Maske. Und das auch noch, wenn sie eng anliegen, was im normalen Gebrauch nicht der Fall ist. Zudem wird die Dimension Zeit nur am Rande erwähnt. Der hier angegebene “Schutz” ist während dem Optimal-Zustand. Die Suggestion eines Schutzes (wie getitelt) wäre 100% und nicht 70% oder gar 40%. Der Titel ist also besten Falls irreführend.
MDR
Wissenschaftlich belegt: Masken können vor Ansteckung mit Covid-19 schützen
Der Staat könne Maskenpflichten nur bei hinreichender Evidenz verordnen, also mit wissenschaftlichen Nachweisen für deren Wirksamkeit, sagt Justizminister Buschmann. Nachweise für die Schutzwirkung von Masken gibt es.
MDR: "Eine wichtige Erkenntnis: Wie gut eine Maske schützt, hängt von der Virenkonzentration in der Umgebung ab. Die ist in gut belüfteten Räumen, in denen sich einzelne Menschen nicht lange aufhalten, meistens relativ gering. "Normalerweise enthält nur ein geringer Anteil der von Menschen ausgeatmeten Tröpfchen und Aerosolpartikel Viren. Meist ist die Virenkonzentration in der Luft so gering, dass selbst einfache chirurgische Masken die Verbreitung von Covid-19 sehr wirksam eindämmen", sagt Professorin Yafang Cheng vom MPI."
Diese Aussage ist ja logisch. Würde sich nur zwei Viruspartikel oder besser Viruskopien in einer Flüssigkeit bewegen, so wäre die Chance nahezu 100% das sie entweder nie eingeatmet oder in der Maske aufgefangen werden.
Es wird beschrieben, das eine Maske gut sitzen muss. Je dichter sie an der Haut anliegt , umso weniger Aerosole können über die Ränder entweichen. Warum spricht es aber nicht davon , dass Vollbärte, wie sie Herr Mertens trägt, letztlich den Schutz extrem vermindert?
"Das Tragen einer FFP2-Maske ohne jegliche Anpassung, Fall i , führt zu einer Gesamtleckage nach innen von 53 % für den kleinsten Partikelbehälter..."
Da selbst medizinisches Personal in Studien eine Maske nicht unbedingt richtig handhabt, wie wird hier wohl die Gesamtleckage sein, wenn hier von 53% die Rede ist? Von Bartträgern ganz zu schweigen?
" Der Effekt der Doppelfilterung ist vernachlässigbar, da die Filtereffizienz der FFP2-Maske bereits groß ist (>99,98 % für Partikel von >0,3μm)."
In der DIN EN 149 dürfen filtrierenden Halbmasken der Klasse FFP2 einen maximalen Durchlässigkeit von 6 Prozent aufweisen.
Somit kann die Filtereffizienz also selbst bei Idealverhältnissen auf 94% sinken.
Dazu kann man sich auch nochmals das offizielle Video des NDRs anschauen…
Diese Aussage ist ja logisch. Würde sich nur zwei Viruspartikel oder besser Viruskopien in einer Flüssigkeit bewegen, so wäre die Chance nahezu 100% das sie entweder nie eingeatmet oder in der Maske aufgefangen werden.
Es wird beschrieben, das eine Maske gut sitzen muss. Je dichter sie an der Haut anliegt , umso weniger Aerosole können über die Ränder entweichen. Warum spricht es aber nicht davon , dass Vollbärte, wie sie Herr Mertens trägt, letztlich den Schutz extrem vermindert?
"Das Tragen einer FFP2-Maske ohne jegliche Anpassung, Fall i , führt zu einer Gesamtleckage nach innen von 53 % für den kleinsten Partikelbehälter..."
Da selbst medizinisches Personal in Studien eine Maske nicht unbedingt richtig handhabt, wie wird hier wohl die Gesamtleckage sein, wenn hier von 53% die Rede ist? Von Bartträgern ganz zu schweigen?
" Der Effekt der Doppelfilterung ist vernachlässigbar, da die Filtereffizienz der FFP2-Maske bereits groß ist (>99,98 % für Partikel von >0,3μm)."
In der DIN EN 149 dürfen filtrierenden Halbmasken der Klasse FFP2 einen maximalen Durchlässigkeit von 6 Prozent aufweisen.
Somit kann die Filtereffizienz also selbst bei Idealverhältnissen auf 94% sinken.
Dazu kann man sich auch nochmals das offizielle Video des NDRs anschauen…