Digitaler Chronist
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Liebe Leute, Teil 2 unserer Reihe "Freiheit" von Markus:

Hier ist Teil 1: https://t.me/DigitalChronist/1107

Versucht man in Deutschland das Thema Freiheit kritischer zu beleuchten, dann hört man gerne mal Sätze der folgenden Art: "Dann geh doch mal nach Nordkorea oder China!" Mit diesem Strohmann- Argument wird versucht eine offene Diskussion sofort zu beenden. Aber es geht nicht um Nordkorea. Es geht um Deutschland. Es geht um dich. Und um ehrlich zu sein, wer kann schon längere Zeit in Nordkorea verbracht? Die Bilder, die die meisten Deutschen von der Freiheit in Nordkorea haben, sind nicht ihre eigenen. Meine Bilder wurden von Medien und anderen erzeugt, deren Interessen ich nicht kenne. Seitdem ich mir dessen bewusst bin, maße ich mir nicht mehr, ein Urteil über Nordkorea zu fällen. Das ist übrigens ein Beispiel für die Einschränkung unseres Denkrahmens und somit der Freiheit unserer Gedanken. Diesem Punkt werden wir in einem späteren Teil detaillierter betrachten.
Heute geht es um Deutschland und die Frage: "Über wie viel seiner geleisteten Arbeit, seines erschaffenen Wertes, darf ein gewöhnlicher Arbeitnehmer frei verfügen?"
Für seine Arbeit wird der Arbeitnehmer in der Regel mit Geld entlohnt. Dieses Geld kann als Speicher für die erbrachte Leistung betrachtet werden. Aus diesem Speicher kann man sich dann zu einem späteren Zeitpunkt bedienen, um selbst Leistungen von Anderen zu erhalten. Somit lässt sich an Hand des Geldes die freie Verfügbarkeit der eigenen Arbeitsleistung festmachen.
Deshalb habe ich mich vor einiger Zeit auf die Suche nach einer Arbeit gemacht, die alle Zwangsabgaben, auch die vielen versteckten und indirekten, an Hand einer Beispielrechnung aufzeigt. Meine Suche verlief leider erfolglos. Daher habe ich eine einfache Überschlagsrechnung mit meinen Daten durchgeführt. Das erschreckende Ergebnis: Bei etwas mehr als 35 Prozent liegt die MAXIMALE FREIE Verfügbarkeit meiner Arbeitsleistung. Um nicht an Glaubwürdigkeit einzubüßen, habe ich eine sehr vorsichtige Schätzung angestellt, in der viele versteckte Kosten nicht abgebildet sind. Beispielsweise erhöhen sich die Preise für Güter, da der Hersteller die Energiekosten für deren Erzeugung auf den Endverbraucher umlegen muss. Diese sind in Deutschland bekanntermaßen besonders hoch, was in erster Linie an den planwirtschaftlichen Subventionen liegt. Daher sind die 35 Prozent sehr hoch angesetzt, die wahren Zahlen dürften eher im Bereich zwischen 15 und 30 Prozent liegen. Da die Politiker gefühlt täglich neue Steuern einführen und die CO2- Steuer vor der Tür steht, wird dieser Wert noch weiter schrumpfen. Früher war es üblich den zehnten Teil an die Obrigkeit abzugeben. Künftig werden wir wahrscheinlich froh sein müssen, wenn wir den Zehnt noch behalten dürfen. Ist das wirklich noch Freiheit?
Liebe Zuschauer, heute Abend um 21.00 auf https://dlive.tv/DigitalerChronist: Später Abend beim DC, Gast: Felix Herrmann, https://www.bitchute.com/channel/wNeGTAkavqqw/
Themen:
1. Habeck ist der Wunschkanzler der „Journalisten“
2. Wie läuft es für „uns“ auf den Plattformen?
Liebe Leute, ich muss schauen, dass ich meinen Hals loswerde. Ich sage nur: Merkel

https://youtu.be/gZfGS50j1QU
Jetzt ist es offiziell! Die beiden Mainstream-Flöckchen aus der ttt-Sendung mit dem nebochantischem Mohr haben recherchiert. Unser Kanal ist also definitiv nicht rechts, haben jetzt endlich das Label bekommen!
Ich bin Donaldist! Ihr auch?
Liebe Zuschauer, jetzt gibt es den Aufsteller zur Kassenbon-Aktion im PDF-Format zum Runterladen:

https://drive.google.com/drive/folders/164wlClHfmctFcAaShTsJ7xt0ImxAI5Ly?usp=sharing
Unsere lieben Zuschauer, ein neues Video auf Youtube, habt einen Schönen Abend! Euer Team und Thomas!

https://youtu.be/AW2IkZbYDmo
Liebe Leute, Teil 3 unserer Reihe "Freiheit" von Markus:

Hier ist Teil 1: https://t.me/DigitalChronist/1107
Teil 2: https://t.me/DigitalChronist/1129

Heute werde ich noch einmal auf freie Verfügbarkeit der eigenen Arbeitsleistung eingehen.
Man könnte auf die Idee kommen, sich die Abgaben schön zu rechnen, indem man darauf verweist, dass man für viele Abgaben auch etwas zurückbekommt. Das ist zwar richtig, aber dafür ist man auf die Gunst anderer angewiesen. Es liegt nicht mehr in unserer freien Entscheidung. Mittlerweile ist in Deutschland das Speichern der eigenen Arbeitsleistung beinahe so schwer geworden wie das Speichern der alternativen Energien. Immerhin haben die Grünen in Person von Frau Baerbock für Letzteres eine Lösung parat. Sie speichern den Strom einfach im Netz. Wäre das mit der Arbeitsleistung doch auch so einfach.
Nun möchte ich noch kurz mein sehr vereinfachtes Berechnungsmodell aus dem vorherigen Beitrag vorstellen. Dann kann jeder für sich selbst meine Zahlen nachvollziehen. Die Ergebnisse werden in der Regel auf Grund von unterschiedlichem Einkommen, Steuerklassen, etc. von den meinen abweichen. Zur Berechnung habe ich meine Lohnsteuerabrechnung für das letzte Jahr herangezogen. Zum Bruttolohn werden dann die Kosten, die der Arbeitgeber trägt addiert. Dies ist der Betrag, den der Arbeitgeber direkt für den Arbeitnehmer bezahlt. Um diesen Teil erhöhen sich sowohl der Bruttolohn (Wert der Arbeit) als auch die Abgaben. Zieht man nun die Abgaben vom korrigierten Lohn ab, dann bleibt den meisten wahrscheinlich nicht einmal mehr die Hälfte. Dann zieht man vom Rest nun noch pauschal 19 Prozent Umsatzsteuer ab, indem man das bisherige Ergebnis durch 1,19 teilt. Das ergibt eine grobe Orientierung, was von der eigenen geleisteten Arbeit tatsächlich frei zur Verfügung steht. Ich halte es bei dieser einfachen Überschlagsrechnung für zulässig einen pauschalen Umsatzsteuersatz anzusetzen. Einerseits gibt es zwar den reduzierten Umsatzsteuersatz, andererseits haben wir in Deutschland unzählige weitere Steuern (Mineralölsteuer, Kfz- Steuer, Schaumweinsteuer, ...), die nicht berücksichtigt wurden. Ebenso wenig spielt die Entwertung des Geldes durch die aktuelle Nullzinspolitik eine Rolle in der Berechnung. Auf Grund der hohen Komplexität, muss ich detaillierte Berechnungen den entsprechenden Experten überlassen. Nun liegt es an dir, deine Situation für dich zu beurteilen. Jeder Mensch sollte sich sein eigenes Urteil darüber bilden.
Eines ist trotz allem klar. Ein staatlicher Zusammenschluss muss irgendwie finanziert werden. Es stellt sich allerdings die Frage, welche Aufgaben müssen durch den Staat ausgeführt und somit vergemeinschaftet werden. Und wie viel Freiheit sind wir bereit dafür zu opfern? Über die Hälfte der eigenen Arbeitsleistung in fremde Hände zu legen, ist für mich ohne Wenn und Aber zu viel. Meine persönliche Obergrenze ziehe ich zwischen 20 und 25 Prozent. Wobei sogar die Frage erlaubt sein muss, wieso der Zehnt nicht mehr ausreicht. Wo ziehst du die Grenze für deine Freiheit?
Durch die hohe Last der Zwangsabgaben wächst die Abhängigkeit jedes einzelnen. Wer eine Familie gründen will, ist heute in der Regel darauf angewiesen, dass der deutsche Staat ihm etwas von dem Wert, den er geschaffen hat wieder zurückgibt. Diese Abhängigkeit soll durch noch mehr Steuern weiter verstärkt werden. Die nächste Stufe ist die geplante Abgabe auf die Atemluft auf Grund einer bis heute nicht bewiesenen Theorie. Wir müssen dafür zahlen, dass wir existieren! Was folgt als nächstes?
Liebe Zuschauer, dieses Video musste ich heute noch machen, Viel Spaß! Heute keine DÜ mehr, aber morgen, Später Abend beim DC auf Youtube. Uhrzeit: 21.00/22.00, Ankündigung kommt noch! Euer Thomas & Team!

https://youtu.be/OBLHzO6QRpc
Ziemlich geil, wie Ihr abgeht, Wir danken Euch! Thomas & Team
Liebe Zuschauer, heute Abend Direktübertragung auf Youtube, um 22.00 geht es los!

https://youtu.be/Zvtitts6Spw