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Die Tageslage: Sie fordern Mitgefühl ein – Und kennen es selbst nicht! Der Fall Bas!

Der Fall Bärbel Bas zeigt ganz offen die absolute Verkommenheit dieser Politik-Kaste. Frau Bas nimmt sich einfach als Bundesministerin eine mehrwöchige Auszeit wegen der Trauer um ihre Stieftochter, die Ende September verstorben war.
Dann tritt sie zurück und beklagt in ihrer Erklärung "Angriffe auch vom Koalitionspartner", also der CDU. Welche das genau sein sollen, kann die SPD nicht sagen.
Es liegt nahe, dass die SPD ganz andere Motive hat und den Trauerfall als Gelegenheit wahrgenommen hat, die Koalition scheitern zu lassen. Was es noch verkommener macht.

Euer Thomas

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Die Tageslage: Autoindustrie im freien Fall! Politik schweigt und wir sollen zahlen!

Die deutsche Automobilindustrie befindet sich im Freien Fall und die Politik schweigt beharrlich. Die Arbeitsplatzverluste insgesamt in allen Branchen werden zu massiven Einnahmeproblemen beim Staat und den Sozialkassen führen.
Einem Wirtschaftsweisen fallen als Rezept nur massive Steuererhöhungen ein. Aber auch die schenken den Herrschenden nur etwas Zeit.
Die Autoindustrie wird um staatliche Hilfe betteln, stattdessen hätten sie besser mal die Politik frühzeitig gewarnt, dass mit diesen Kosten und dieser restriktiven Umweltpolitik der Untergang vorprogrammiert ist.
Ob man diese Riesentanker Autokonzerne wird retten können, wage ich zu bezweifeln.

Euer Thomas

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„Es wird eine neue Pandemie geben“: WHO-Chef nennt die größte Schwachstelle der Welt

Die Welt ist heute besser auf Pandemien vorbereitet als 2020. Doch ein zentraler Mechanismus zum Austausch von Krankheitserregern fehlt noch.

Nach der COVID-19-Pandemie, mit der wir uns noch heute auseinandersetzen müssen, haben Fachleute weiterhin vor dem Risiko einer neuen Pandemie gewarnt. Sie forderten die Länder weltweit auf, sich auf die nächste Pandemie vorzubereiten. Denn die Frage ist nicht, ob eine neue Pandemie kommt, sondern wann.

Dies bekräftigte der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, am 24. September 2026 vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York. Beim hochrangigen Treffen zur Pandemieprävention, -vorsorge und -bekämpfung sagte er: „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die nächste Pandemie kommt.“ Seiner Einschätzung nach ist die Welt noch nicht ausreichend darauf vorbereitet.

Neue Initiativen und ein internationales Pandemieabkommen

In den Jahren nach der Pandemie hat die Weltgesundheitsorganisation zehn Initiativen in fünf zentralen Bereichen gestartet. Dazu gehören der Pandemiefonds, das WHO-Zentrum für Pandemie- und Epidemieaufklärung in Berlin, das Programm Covax, das Programm zum mRNA-Technologietransfer in Südafrika und das globale Korps für Gesundheitsnotfälle.

Die Mitgliedstaaten verabschiedeten außerdem ein Paket von Änderungen an den Internationalen Gesundheitsvorschriften, die im September 2025 in Kraft traten. Bei der Weltgesundheitsversammlung im Mai 2025 wurde zudem das WHO-Pandemieabkommen verabschiedet. Der Generaldirektor bezeichnete es als „historischen Meilenstein“ und als Beleg dafür, dass „der Multilateralismus weiterhin funktioniert und lebendiger denn je ist“.

Pandemievorsorge muss sich weiterentwickeln

„Man kann nie sagen, dass die Welt ausreichend vorbereitet ist“, sagte Tedros Adhanom Ghebreyesus abschließend. „Denn die Bedrohung entwickelt sich weiter, und das müssen wir ebenfalls tun.“ Seine zweite Amtszeit als Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation endet 2027.

Was noch zu tun ist

Nach Einschätzung des WHO-Generaldirektors muss der Schwerpunkt nun auf dem System für den Zugang zu Krankheitserregern und den Vorteilsausgleich (PABS) liegen, über das die Länder noch verhandeln.

Ohne dieses System könne das Ratifizierungsverfahren für das Pandemieabkommen nicht beginnen und das Abkommen nicht als völkerrechtliche Regelung in Kraft treten, bekräftigte Ghebreyesus. „Weitere Verzögerungen werden alle Länder teuer zu stehen kommen, wenn die nächste Pandemie eintritt.“

Was PABS ist

PABS ist ein Mechanismus zur Regelung des schnellen weltweiten Austauschs. Ausgetauscht werden sollen Proben und genetische Informationen von Krankheitserregern mit Pandemiepotenzial. Im Gegenzug soll das System eine gerechte Verteilung der daraus entstehenden Vorteile gewährleisten – von Impfstoffen bis hin zu Medikamenten.

Besser vorbereitet als früher, aber weiterhin großer Handlungsbedarf

„Es war die schwerste globale Gesundheitskrise des vergangenen Jahrhunderts, die mehr als 20 Millionen zusätzliche Todesfälle verursacht hat“, erklärte Ghebreyesus. „Sie hat der Weltwirtschaft einen Verlust von mehr als 10 Billionen Dollar zugefügt.“ Im Vergleich zur Ausgangslage beim Auftreten von COVID-19 seien wir zweifellos etwas besser vorbereitet, auch dank der WHO.


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