Digitaler Chronist
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Das dröhnende Schweigen zur Aufarbeitung der RKI Protokolle der deutschen Lei(d)tmedien, im ergebenen Kadavergehorsam der Politik gegenüber.


Neue RKI-Files: Was ist los mit den deutschen Leitmedien?
Anstatt die nun ohne Schwärzungen veröffentlichten RKI-Protokolle zu prüfen, werfen sich manche Journalisten schützend vor die Politik. Warum dieses Anbiedern? Ein Kommentar.
Die ersten Reaktionen der großen Medien waren schon entlarvend. Sie kamen erst am Abend des Dienstags dieser Woche, an dem die freie Journalistin Aya Velázquez frühmorgens verkündet und dann vormittags auf einer Pressekonferenz vorgestellt hatte, was eigentlich eine kleine Sensation war: Ein Whistleblower hatte ihr die kompletten RKI-Protokolle zugespielt, ohne Schwärzungen und alle Pandemie-Jahre betreffend.
Somit liegen nunmehr die schwer umstrittenen Protokolle des Corona-Expertenrats des Robert-Koch-Instituts erstmals in voller Länge und ohne politische Schwärzungen vor. Umstritten deshalb, weil der Chefredakteur des Online-Magazins Multipolar diese schon seit Jahren versucht hatte herauszuklagen und bisher doch nur in Teilen und eben mit teils erheblichen Schwärzungen Erfolg hatte. Umstritten auch deshalb, weil im März, als die ersten Teile öffentlich wurden, Politik, Öffentlichkeit und Medien schon einmal sehr uneins darüber waren, ob sich in den Protokollen nun größere Erkenntnisse und Anlässe zu Untersuchungsausschüssen oder doch eher Belege dafür fanden, dass Politik und Behörden damals ausgewogen um Erkenntnisse in der Pandemie gerungen hätten.
Doch nun liegt eben alles offen dar, dank des Whistleblowers und der auf X sehr engagierten Journalistin mit dem klingenden Pseudonym. Folgende Sätze aus den Protokollen, um nur eine wirklich kleine Auswahl zu nennen, lassen sich nicht einfach weg diskutieren:
„In den Medien wird von einer Pandemie der Ungeimpften gesprochen. Aus fachlicher Sicht nicht korrekt. Gesamtbevölkerung trägt bei. Soll das in Kommunikation aufgegriffen werden?“ (RKI-Protokolle, 5. November 2021)
„Es gibt keine Evidenz für die Nutzung von FFP2-Masken außerhalb des Arbeitsschutzes, dies könnte auch für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.“ (RKI-Protokolle, 30. Oktober 2022)


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Irre Willkür: Polizei schließt Eis-Stand bei Versammlung in Gera!

Unter Androhung von unmittelbarem Zwang hat die Polizei soeben einen Eis-Stand, der sich auf dem Veranstaltungsgelände in Gera befindet, geschlossen. Dabei kam es zu Rangeleien. Angeblich würden mit dem Weiterbetrieb des Eis-Standes die Ziele von COMPACT weiter verfolgt, so dass die Polizei eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit annimmt. Es ist wirklich nur noch Wahnsinn, was wir hier erleben!

Umso wichtiger ist es, sich mit den Hintergründen des COMPACT-Verbotes zu beschäftigen. Erweitert euer Wissen, die Repression zieht an. Jetzt abonnieren: https://aufgewacht-magazin.de/bestellung

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