Digitaler Chronist
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Kurzer Ausschitt aus der DÜ des @DigitalerC vom 28.08.24
"Zu Gast: Maximilian Pütz- Wie irre ist das Alles?" 👌
Hier ⬇️ mit ,,Zaungast,, @snicklink 😁
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Forwarded from IMPFOPFERARCHIV
Tagesspiegel Plus Streit um die RKI-Protokolle: Scheitern wir an der Aufarbeitung der Pandemie?

Im Rückblick nachvollziehbare Fehlentscheidungen oder eine bewusste Täuschung der Öffentlichkeit? Die Diskussion um die „RKI-Files“ zu den Corona-Maßnahmen zeigt, wie schwer eine wirkliche Aufarbeitung der Pandemie werden könnte.
Eine Frau tritt an den Empfangstresen einer Arztpraxis, in der Hand den Aushang zur Coronaschutzimpfung. „Warum werben Sie noch damit?“, fragt sie in vorwurfsvollem Ton die Mitarbeiter. „Nachdem die RKI-Files veröffentlicht wurden und das Narrativ doch weitgehend aufgeklärt wurde – dass es eigentlich gar keine Pandemie war, sondern nur eine stärkere Grippe! Warum werben Sie noch mit der Todesspritze?!“Die selbst gefilmte Anklage ist eine von unzähligen Beiträgen, die derzeit zum Stichwort „RKI-Files“ in den sozialen Medien gepostet werden – seit die Sitzungsprotokolle des Robert Koch-Instituts (RKI) aus Pandemiezeiten ungeschwärzt an die Öffentlichkeit gelangt sind. Es handelt sich um ein Extrem, doch die Szene illustriert einen Groll, der in einem Teil der Gesellschaft herrscht. Schon länger kursiert ein Narrativ, das nun durch Zitate aus den Protokollen weiter befeuert wird: Dass die Bürger belogen wurden und schädliche Maßnahmen von unfähigen oder korrupten Politikern wider besseres Wissen durchgesetzt wurden. Dass die Freiheit, auch die der Wissenschaft, unterdrückt und die Bedrohung aufgebauscht wurde. Dass die Pandemie benutzt, wenn nicht gar erfunden wurde, um Andersdenkende auszugrenzen und staatliche Allmacht zu etablieren.
Doch sind die Protokolle wirklich geeignet, solche Vorwürfe zu belegen – und wie frei konnten Forschende während der Pandemie ihre Meinung äußern?
Die strittigen Papiere haben ihren Weg an die Öffentlichkeit in mehreren Etappen gefunden, schon das war geeignet, Misstrauen zu schüren. Bereits im März hatte das RKI die Sitzungsprotokolle nach Klage des Magazins „Multipolar“ herausgegeben – weite Teile allerdings geschwärzt. Als Grund dafür nannte das Institut unter anderem den Schutz personenbezogener Daten, die Wahrung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen sowie „Belange der inneren und öffentlichen Sicherheit“.
Ein Leak im RKI
Nach anhaltender Kritik veröffentlichte das RKI im Mai eine Version mit deutlich weniger geschwärzten Inhalten.
Es handelt sich um insgesamt 3765 Seiten, der überwiegende Teil stammt aus den Jahren 2020 und 2021. Das RKI hat diese Version nicht verifiziert, die Echtheit aber auch nicht bestritten. Es handelt sich nicht um Wortlautprotokolle, sondern um verkürzte Sätze und Stichpunkte, durch die man nachvollziehen kann, worüber die RKI-Mitarbeiter während der Pandemie gesprochen haben.
Bei der Lektüre werden Erinnerungen wach, die inzwischen fast surreal erscheinen. Am Anfang steht ein Treffen am 16. Januar 2020. Man weiß zu dem Zeitpunkt von weltweit 43 Fällen, bei denen eine Infektion mit dem „neuartigen Coronavirus“ im Labor nachgewiesen wurde.
Am 3. Februar, eine Woche nach dem ersten Fall in Deutschland, prüft das Bundesministerium für Gesundheit die Produktionskapazitäten von Masken, so steht es in den Protokollen. Am 24. Februar findet man eine Erwähnung, dass eine Kampagne für „soziale Distanzierung“ in Deutschland vorbereitet wird.
Die große Unsicherheit
Ab dem 2. März 2020 heißt die anfängliche Arbeitsgruppe „Krisenstab“. Inzwischen hat es im Landkreis Heinsberg einen größeren Ausbruch gegeben. Der dortige Landrat teilt dem RKI mit, der Landkreis Heinsberg könne nicht funktionieren, wenn alle unter Quarantäne stünden.
Das RKI schlägt dem Bundesgesundheitsministerium vor, den Landkreis Heinsberg zum Risikogebiet zu deklarieren, was dieser ablehnt. Am 23. März trifft sich der Krisenstab erstmals nicht mehr in einem Besprechungsraum, sondern tagt virtuell.

In den Medien wird von der Pandemie der Ungeimpften gesprochen. Aus fachlicher Sicht nicht korrekt.


Bericht in voller Länge :👉 https://archive.ph/yPfJY

🅰️🅱️🅾️ https://t.me/impfopferarchiv
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Forwarded from DC Mediathek (Digitaler Chronist)
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Liebe Zuschauer, aufgrund eines technischen Problems fällt das Salongespräch diese Woche aus!

Liebe Zuschauer,

leider ist uns bei der Aufzeichnung ein Malheur mit dem Ton passiert. Das Video ist nicht sendefähig, deshalb fällt diese Woche die Ausgabe aus. Wir bitten um Verständnis!

Euer Mike & Thomas
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Forwarded from Phizzo
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Ich möchte mich im speziellen bei 3 Menschen bedanken:

Ukvali tausend Dank für die vielen intensiven Gespräche, die schlussendlich eine riesige Inspiration für diesen Song waren! 🙏🏻❤️

Skitekk tausend Dank für dieses geisteskranke Video, du hast dich mal wieder selbst übertroffen! 🙏🏻❤️

Und natürlich auch ein riesen Dankeschön
an Kidabeatz für diesen überfetten Beat. 🙏🏻❤️

Artist: Phizzo

Producer: Kidabeatz

Videograph: Skitekk


#onenationrecordz
#killu4life
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Wir freuen uns auf eine Sendung mit Euch !
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Video Prämiere PHIZZO "ALEXA"

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#onenationrecordz
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Warum sollte ich einer Gruppe von Menschen vertrauen, die mich noch vor Kurzem als “Feind” brandmarkte, weil ich friedlich auf einer Parkbank saß… ohne ihre empfohlenen Accessoires und Medikamente?

Warum um alles auf der Welt sollte ich - EGAL welches propagierte Feindbild in EGAL welchem Konflikt EGAL wo oder wann - von Medienmenschen, Influencern, Politikern, Promis, Experten oder gewissen Mitmenschen… die sich in vorauseilendem Gehorsam und willkürlicher Entmenschlichung suhlten - darin AUFGINGEN wie rückgratlose Lemminge - auch nur in BETRACHT ziehen?

Und NEIN: ich meine nicht “ein paar” oder “die Hälfte”, sondern fast ALLE von ihnen, die ihre hässliche Fratze offenbarten.

Ein Staatsapparat, der uns - nachdem man uns jahrzehntelang eingetrichtert hatte: Steh für deine Meinung auf!
mit Hochdruck-Wasserwerfern WEGSPÜLTE wie MÜLL!

Und Individuen, von denen ich mich als unnützer BLINDDARM und schmutzige RATTE beschimpfen lassen musste... die später nicht etwa vor dem internationalen Gerichtshof für Verbrechen an der Menschheit landeten, sondern PREISE für besondere Leistungen erhielten!

Und GESCHISSEN sei auf jene, die sich Jahre später an das Thema “rantrauten”, weil die “Stimmung dafür besser” war.
MEHRFACH-Opportunisten!
Wendehälse.
Charakterlose Nacktschnecken, die schwiegen, als sie hätten sprechen… und verurteilten, als sie hätten begreifen sollen.

Sie haben in einem kurzen, aber prägenden Zeitfenster jede UNZE ihrer Integrität, Professionalität, ihrer Empathie, Expertise und Moral verspielt. Für immer.

Ich will keine Entschuldigung von ihnen.
Weder Einsicht, noch Lob, noch Verständnis, noch irgendwas anderes. Sie sollen weiterhin nach Glück streben und ihre Kinder lieben… wie wir alle…

...aber nicht ein EINZIGES Wort werde ich ihnen JEMALS mehr glauben.

Denn wenn ICH - der niemandem willentlich schadete - und lediglich für das einstand, was ihm seine Intuition vermittelte - plötzlich FEIND war… dann kann es JEDER werden.

Dann muss ich JEDEN, den sie mir als Feind vorschreiben, fast schon automatisch ins Gegenteil umkehren, allein deshalb, weil es von IHNEN kommt.

Zumindest aber: GRÜNDLICH hinterfragen.
Weil ich weiss wozu sie fähig sind 🙏

https://x.com/snicklink/status/1828868030555685146
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Ein blick in die Zukunft ??? Wer weiß 😉
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Forwarded from ThomasRamona ✏️
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Simson Korso von Höcke Heute. Er im weißen Hemd.
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Als Beamter wurde ich im Frühjahr 2021 "priorisiert" gegen Corona geimpft. Der Dienstherr drängte in mehreren internen Rundschreiben zur Spritze, appellierte an Pflichtbewusstsein und Solidarität: "Schützen Sie sich und andere", "Helfen Sie mit, den Betrieb aufrecht zu erhalten, "85% Impfquote sind nicht genug"...
Die Impfung lag also offenkundig im Interesse des Dienstherrn. Sie fand auch während der Dienstzeit statt und die Dienststelle stellte die für die priorisierten Impftermine nötigen Bescheinigungen aus. Wenig später durfte die Dienststätte selbst dann von bestimmten Personengruppen nur noch mit 2G-Ausweis betreten werden.
Durch die Impfung mit dem Wirkstoff von
@Biontech
erlitt ich einen ärztlich ausführlich dokumentierten Impfschaden: Myokarditis, Autoimmunerkrankungen, Veränderungen des Blutes und der Blutgefäße, Entzündungen, MECFS und viele weitere Symptome.
Insgesamt war ich mehr als 2 Jahre komplett dienstunfähig und dauerhaft krankgeschrieben. Allein in 2022 "investierte" ich privat und mit dem Mut der Verzweiflung fast 30.000 Euro in diverse Heilversuche. Sowohl die Beihilfe als auch die private Krankenversicherung verweigerten allerdings nahezu durchweg die Kostenübernahme für die notwendigen Spezialuntersuchungen sowie die wenigen, überhaupt Erfolg versprechenden Therapien wie eine Immunadsorption ("Blutwäsche").
Heute habe ich nur etwa zwei Drittel meiner früheren Leistungskraft zurück und kann mich damit noch glücklich schätzen, nicht wie viele andere Impfopfer inzwischen pflegebedürftig und bettlägerig zu sein.
Eine Anerkennung meines erlittenen Impfschadens als Dienstunfall lehnte der Dienstherr freilich sofort ab. Es folgten Widerspruch, Klage etc. Das Verwaltungsgericht Frankfurt am Main entschied nun: Der Dienstherr hatte natürlich Recht. Und ich hatte Pech. Die Corona-Impfung sei nicht der "dienstlichen Sphäre" zuzurechnen. Bei den Werbungs-Schreiben des Dienstherrn habe es sich lediglich um ein unverbindliches Angebot gehandelt. Zwar habe die Impfung wohl im dienstlichen Interesse gelegen. Letztlich sei die Impfentscheidung jedoch meine Privatsache gewesen.
Ich werde gegen das Urteil nicht in die nächste Instanz gehen. Damit wird es rechtskräftig. Nach mehr als 3 Jahren Kampf an allen Fronten fehlen mir ganz einfach die Nerven (und das nötige Geld!), um den Kampf gegen gleichgeschaltete Behörden weiter zu kämpfen. Letzten Endes erwarte ich von der deutschen Justiz in Sachen Corona auch kein gerechtes Urteil mehr.

https://x.com/Zero_Long_Covid/status/1828519538985705926
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