Digitaler Chronist
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Die Panikmache geht in die nächste Runde.


Neue Corona-Variante ist „noch infektiöser“ – was Sie über KP.3.1.1 wissen müssen

Die Corona-Variante KP.3.1.1 ist noch infektiöser als ihre Vorgänger der FLiRT-Familie. Damit hat sie das Potential, neue Infektionsschübe auszulösen. Experten gehen davon aus, dass sich wieder viele Menschen anstecken. FOCUS online gibt einen Überblick, wo wir mit der Herbstwelle stehen.

Im Video oben sehen Sie: Kürzere Lebenserwartung durch Corona-Impfung? Das steckt wirklich hinter der Studie

Aktuell ist die Corona-Lage relativ stabil. Doch ein Anstieg der Infektionszahlen deutet sich an. In Nordrhein-Westfalen etwa meldeten Klärwerke schon Ende August leicht bis stark steigende Coronavirus-Lasten im Abwasser. Im Infektionsradar des Gesundheitsministeriums zeigen viele Pfeile einen Trend nach oben an.
Im aktuellen Bericht des Robert-Koch-Instituts (RKI) heißt es: Die Zahl der an das RKI übermittelten Covid-19-Fälle ist im Vergleich zur Vorwoche weiter leicht gestiegen. Im Abwassermonitoring sei seit Anfang August 2024 ein leichter Anstieg in der Sars-CoV-2-Viruslast zu beobachten ( aktueller Wochenbericht zur KW 36 ).
Die geschätzte Covid-19-Inzidenz in der Bevölkerung (auf Basis der GrippeWeb-Teilnehmenden) sei im Vergleich zur Vorwoche leicht gestiegen und lag bei rund 1000 Covid-19-Erkrankungen pro 100.000 Einwohnern (Vorwoche: 800).

Die Herbstwelle deutet sich an
„Schon im letzten Jahr hatten wir im Spätsommer und Herbst starkes Infektionsgeschehen. Das scheint sich jetzt zu wiederholen“, sagt Ulf Dittmer, Direktor des Instituts für Virologie am Universitätsklinikum Essen, auf Nachfrage von FOCUS online, und erläutert: „Nach einer Infektion ist man offensichtlich nur einige Monate vor der nächsten Infektion geschützt, so dass sich jetzt wieder viele Menschen anstecken können .“
Die Zunahme der Infektionszahlen sei noch im Rahmen der Schwankungen über den Sommer, beurteilt Timo Ulrichs, Virologe und Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologe, die aktuelle Corona-Lage. „Die Entwicklung entspricht der endemischen Situation: Das Coronavirus ist immer noch da und kann sich in neuen Untervarianten in Schüben ausbreiten“, erläutert der Experte.

https://archive.ph/QMHNk

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Fern der Heimat und doch bei EUCH !

DÜ aus Italien
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Sie ist überall 😱
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🐈‍⬛ Grüße von Jimmy ❤️
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Liebe Zuschauer, die Aufzeichnung der heutigen DÜ wurde wegen Urheberrecht gesperrt. Musst das Segment herausschneiden. Ratet mal, welches Video es war. Das vom Lurchi Ronzheimer!
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Schönen Sonntag!😘
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Forwarded from IMPFOPFERARCHIV
MDR Beitrag vom 12.12.23 👈 Hier findet Ihr den Beitrag natürlich 😉

Zensur beim MDR? Beitrag über verunreinigte Corona-Impfstoffe bleibt ohne Begründung gelöscht

Der Programmausschuss des MDR hat festgestellt, dass der depublizierte Beitrag doch nicht die journalistische Sorgfaltspflicht verletzt. Warum wird er nicht wieder veröffentlicht?
Vergangenes Jahr entstand eine Kontroverse über mutmaßlich verunreinigte Corona-Impfstoffe und mögliche Gesundheitsrisiken. Der MDR sendete dazu einen eigenen Beitrag, der kurz darauf gelöscht wurde; wir berichteten. Im folgenden Text werden ausführlich die Hintergründe des Falls geschildert, die Autoren haben selbst eine Programmbeschwerde gegen die Depublikation eingereicht und Rundfunkratssitzungen besucht.
Am 12. Dezember 2023 sendete die MDR-Umschau einen Bericht über mutmaßliche DNA – Verunreinigungen in Corona-Impfstoffen: Teils viel zu hohe Konzentrationen von Fremd-DNA seien von verschiedenen Wissenschaftlern in mehreren Chargen des Corona-Impfstoffs von BioNtech/Pfizer gefunden worden. Verschiedene Fachleute äußern ihre Bedenken: Es bestünde die Gefahr, dass Fremd-DNA in die Zellen des Menschen eindringen könnte. Das Arzneimittel sei bedenklich, müsse vom Markt genommen werden. Der amerikanische Professor und Mikrobiologe Phillip Buckhaults schreibt dem MDR per Mail: „Im Moment weiß niemand mit Sicherheit, ob die Fremd-DNA Schäden verursacht hat oder verursachen wird, aber es besteht ganz klar ein begründetes theoretisches Risiko genetischer Schäden an langlebigen Stammzellen."
Demgegenüber wird Professor Emanuel Wyler vom Max-Delbrück-Center für Molekulare Medizin, einem von der Bundesregierung finanzierten Institut, mit den Worten zitiert: „DNA in Impfstoffen ist kein neues Thema und wird beispielsweise bei einem Grippe-Impfstoff auch getestet. Das hat bisher niemanden interessiert, beziehungsweise man vertraut richtigerweise darauf, dass das Paul-Ehrlich-Institut als zuständige Behörde die Prüfarbeit korrekt erledigt. Meines Erachtens zeigt das, dass es hier nicht um DNA in Impfstoffen geht. Sondern entweder, Impfungen, unsere beste Waffe gegen Infektionskrankheiten, grundsätzlich in Zweifel zu ziehen, oder Stimmung zu machen mit dem Thema Corona.“

https://archive.ph/G3jNn

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Wir wünschen Euch einen Schönen Abend 😘
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Köstliche Szene:

Coole Frau kommt allein mit Cabrio und geilem Mini-Wohnwagen. Obwohl 2 Platzwarte schon da sind, kommen noch 2 Camper, um sich wichtig zu machen.
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Ich bin heute im totalen Nichts-tu-Modus. Ich bitte um Verständnis für diese kleine Disziplinlosigkeit.
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Wenn wir hier einen Frieden brauchen, gehören Er und alle Mittäter vor ordentliche Gerichte gestellt.

„Wir brauchen hier mal einen Frieden“: Söder will alle Corona-Verfahren in Bayern einstellen
Söder zieht Corona-Schlussstrich!

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (57, CSU) will alle noch offenen Corona-Bußgeldverfahren in Bayern beenden.
„Wir haben noch offene Bußgeldverfahren. Ich möchte sie gern beenden. Wir brauchen hier mal einen Frieden“, forderte er heute in seiner Rede bei der CSU-Klausurtagung im Kloster Banz.
Noch immer sind viele Verfahren aus der Pandemie-Zeit offen. Das soll nun ein Ende haben. Details zu den weiteren Plänen ließ er jedoch noch offen.
Söder gehörte während der Pandemie zu den Hardlinern, die strenge Maßnahmen unterstützten. Bayern verhängte strenge Kontaktbeschränkungen und Ausgangssperren.
Für das Missachten der Maskenpflicht in Geschäften oder im öffentlichen Nahverkehr war etwa ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro fällig. Bei Missachtung der Kontaktbeschränkungen konnten Bußgelder bis zu 5000 Euro verhängt werden.
Erst im Juli erklärte Markus Söder im ZDF-Sommerinterview, dass die „ganz große Mehrzahl“ der Menschen im Land mit den Corona-Maßnahmen während der Pandemie zufrieden gewesen seien. Sie bräuchten keine Aufarbeit, so Söder. Ein „wirklich ganz großes Interesse“ daran habe nur die AfD.
Söders Staatsregierung war nicht zur Herausgabe von Dokumenten zur Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen bereit. In einer Antwort des bayerischen Gesundheitsministeriums auf eine Anfrage der SPD hieß es, dass die Regierung dafür „keinen Anlass“ sieht.

https://archive.ph/Wn93r

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