Digitaler Chronist
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Ein kleines Betthupferl noch 😉 


Mit nur sieben Stimmen: AfD nimmt Dietmar Woidke Direktmandat ab

Brandenburgs Regierungschef wollte das Mandat direkt erobern. Lang war es auch eng. Dramatisch schlecht schnitt CDU-Spitzenkandidat Jan Redmann ab.

Auch Wahlsieger können Verlierer sein: Dietmar Woidke hat für seine SPD zwar die Landtagswahl in Brandenburg wohl ganz knapp gewonnen, dennoch muss er eine Schlappe hinnehmen. Den gesamten Abend lang lag er bei der Auszählung der Stimmen für das Direktmandat auf Platz 2 hinter dem AfD-Kandidaten Steffen Kubitzki. Kurz vor Ende überholte er dann den Kandidaten der AfD, aber nicht lang.

Als 83 Prozent der Wahlvorstände ihre Ergebnisse geliefert hatten, lag Woidke ganz knapp vorn. Doch am Ende, als alle 84 Wahlvorstände die Zahlen gemeldet hatten, war das Ergebnis 41,5 zu 41,5 Prozent. Scheinbarer Gleichstand. Aber Woidke erreichte nur Platz 2. Er hatte sieben Stimmen Rückstand.

Auch dem Spitzenkandidaten der CDU Jan Redmann ist es nicht gelungen, sein Mandat direkt zu erobern. Er trat erstmals ganz im Nordwesten des Landes Brandenburg an, im Wahlkreis Ostprignitz-Ruppin I. Dort unterlag er allerdings nicht nur dem AfD-Kandidaten Henry Preuß, sondern vor allem Landtagspräsidentin Ulrike Liedtke von der SPD, die mit 34,6 Prozent genau 2,4 Punkte vor dem AfD-Kandidaten lag – Redmann hingegen kam gerade mal auf 16,6 Prozent.

Insgesamt gab es 44 Wahlkreise, sie gingen allesamt an jene beiden Parteien, die auch bei den Zweistimmen in Führung lagen: an AfD und SPD. Die AfD bekam 25 Direktmandate, fast alle im Osten von Brandenburg. Die SPD hingegen konnten vor allem in West-Brandenburg punkten.



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Kommentare über Socken in Sandalen unnötig. Ich bin Team Vorsicht.
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Leider wird auch der Umstand , dass es in der B..D steht nichts an der Situation ändern.
Die meisten Schäfchen werden bei der nächsten 💉💉💉wieder brav die Ärmel hoch krempeln. 🤷‍♂️


Skandal um RKI-Protokolle: Lauterbach muss bittere Corona-Wahrheit zugeben
Jetzt kommt das nächste brisante Detail um die politische Einflussnahme auf die Wissenschaftler des Robert-Koch-Instituts (RKI) während der Corona-Pandemie ans Licht.

Alles dreht sich um die Frage: Hat Gesundheitsminister Karl Lauterbach (61, SPD) im Frühjahr 2022 das RKI davon abgehalten, Corona-Entwarnung zu geben, obwohl die Experten genau das tun wollten?
Das geht aus den veröffentlichten RKI-Protokollen hervor, Lauterbach bestreitet das dennoch. Bei der Frage, aus welcher Feder tatsächlich die entscheidende Risikobewertung stammt, kommt das Gesundheitsministerium ins Schwimmen. Und gibt zu, dass der Kennwert, auf dem die Corona-Maßnahmen beruhten, NICHT rein wissenschaftlich bestimmt war.
Auf eine offizielle Anfrage von Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (72, FDP), die BILD vorliegt, antwortet das Ministerium: Die Risikobewertung des RKI beruhe „selbstverständlich auf wissenschaftlichen Kriterien“. Dann folgt das wortreiche ABER …
Die Risikobewertung könne „nicht als grundgesetzlich geschützte Wissenschaft im Sinne des Artikel 5 Grundgesetz verstanden werden kann, die sich einer fachaufsichtsrechtlichen Überprüfung entzieht“.
Heißt: Das RKI kann eine wissenschaftliche Entscheidung zur Risikobewertung treffen, am Ende prüft jedoch das übergeordnete Gesundheitsministerium.
Lauterbachs Ministerium weiter: Neben der „rein wissenschaftlichen Interpretation“ der Daten sei auch eine „Abschätzung der gesellschaftlichen Folgen im Rahmen der Risikobewertung erforderlich“ gewesen, die „am Übergang zum Krisenmanagement liegt“.
Heißt: Die RKI-Risikobewertung gab niemals den wissenschaftlichen Stand der Corona-Experten wieder. Sondern das Ministerium mischte mit und konnte offenbar entscheiden, die Risikostufe NICHT zu senken, falls sie unerwünschte „gesellschaftliche“ Folgen hätte.
Kubicki sieht Öffentlichkeit getäuscht
Kubicki kritisiert in BILD, dass stets der Eindruck vermittelt wurde, „bei den Wortmeldungen des RKI handele es sich um den aktuellen wissenschaftlichen Stand“. Doch jetzt „bestätigt uns das Gesundheitsministerium offiziell, dass die Risikoeinschätzung zwar auf dem Papier des RKI geschrieben wurde, die Hand führte aber im Zweifel der Minister“.Rückblick: Lauterbach betonte immer wieder, die RKI-Experten nicht beeinflusst zu haben.

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Nach WahlpleitenGrünen-Knall! Gesamte Parteispitze tritt zurück, Strack-Zimmermann reagiert sofort
Mittwoch, 25.09.2024, 11:11
Die Grünen-Spitze zieht nach den Misserfolgen der Partei bei mehreren Wahlen personelle Konsequenzen. Die Co-Vorsitzenden Ricarda Lang und Omid Nouripour gaben in Berlin den Rücktritt des gesamten Parteivorstandes im November bekannt. Alle Entwicklungen zum Polit-Beben im Ticker.

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Wir sind durchgefahren und gut in Berlin angekommen! Bis Sonntag zur DÜ!😘
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Wir packen zusammen und räumen auf, was man eben so macht, wenn man zurück kommt. Salongespräch fällt heute leider aus, es wäre zu stressig und krampfig geworden! Schönes Wochenende, wir freuen uns auf Euch!😘
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Sie hören nicht damit auf !

Lange Nacht des Impfens in NRW: Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann unterstützt zusätzliches Impfangebot in Apotheken
Auch wenn NRW im bundesweiten Vergleich sehr gute Impfquoten vorweisen kann, sind die Durchimpfungsraten gemessen an den Vorgaben der Welt­gesundheitsbehörde (WHO) und der Europäischen Union (EU) immer noch viel zu niedrig. Das NRW-Gesundheits­ministerium begrüßt daher Initiativen, die dazu beitragen, die Impfquoten zu erhöhen. Die „Lange Nacht des Impfens“, die die impfenden Apotheken in NRW am 01.10.2024 anbieten, gehört dazu. An diesem Tag können sich Bürgerinnen und Bürger bis in den späten Abend hinein in teilnehmenden Apotheken vor Ort gegen Grippe und Corona impfen lassen. Die Apotheken bieten mit ihrem Impfangebot eine Ergänzung zum Impfen in den Arztpraxen. Die „Lange Nacht des Impfens“ findet zeitgleich auch in anderen Bundesländern statt.
NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann stellt dazu fest: „Wir stehen aktuell am Beginn der kalten Jahreszeit und damit am Beginn der jährlichen Erkältungssaison, in der vermehrt Fälle von Grippe und auch Corona auftreten. Um gut durch den Herbst und Winter zu kommen, sollten sich diejenigen, denen eine Impfung von der Ständigen Impfkommission empfohlen wird, impfen lassen. Impfen ist sowohl bei Grippe als auch bei Corona immer noch der beste Schutz vor einer schweren Erkrankung. Daher ist die Steigerung der Impfquoten – auch bezogen auf andere Impfungen – weiterhin ein wichtiges gesundheitspolitisches Ziel. Ich begrüße daher, dass die Apotheken ein zusätzliches Angebot zu den impfenden Ärztinnen und Ärzten anbieten“, so Laumann.
Thomas Preis, Vorsitzender Apothekerverband Nordrhein e.V., ergänzt: „Die Grippeimpfung ist die beste Möglichkeit, sich und andere gegen Grippe zu schützen. Daher empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die Grippeimpfung für Personen ab 60 Jahren, chronisch Kranke aller Altersstufen und Schwangere sowie für Medizin- und Pflegepersonal, Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeheimen und Kontaktpersonen bestimmter Risikogruppen.“ Der Vorsitzende des Apothekerverbandes Westfalen-Lippe e.V. weist darauf, dass mehrere Impfungen sogar in einem Termin möglich seien. „Die Grippeimpfung kann grundsätzlich mit der für viele Risikogruppen jährlich empfohlen Corona-Auffrischimpfung in einem Termin geimpft werden“, so Thomas Rochell.
Preis und Rochell sind überzeugt, dass eine Initiative wie die „Lange Nacht des Impfens“ auch dazu diene, Menschen zu erreichen, die bisher keine Zeit gehabt hätten, sich impfen zu lassen.
Impfen ist schon in etwa 700 Apotheken in NRW Routine
Darüber hinaus weisen die Apothekerverbände in NRW darauf hin, dass das Impfen in den rund 700 Impf-Apotheken in NRW mittlerweile zur Routine geworden sei. Deshalb sei es auch gut, dass der Gesetzgeber bald weitere Impfungen in den Apotheken möglich machen will. „Die Vorteile des Impfens in der Apotheke für die Bürgerinnen und Bürger sind die gute und unkomplizierte Erreichbarkeit.“ Auch die Öffnungszeiten kämen vielen Menschen entgegen. Viele Apotheken bieten ganztägig Impfungen an und auch mittwochs- und freitagsnachmittags, genauso wie samstags.

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