Liebe Zuschauer, die Aufzeichnung der Direktübertragung vom 03.12.24 "Twitter-Raum mit „Ganesha“ – Anzeigenflut: Ist die Schere im Kopf da?" ist auf unserer Netzseite und auf unseren Kanälen abrufbar!
YouTube
https://youtube.com/live/UtVCFmwVtkw
odysee
https://odysee.com/@Digitaler.Chronist:8/03.12.24_Twitter-Raum_mit_Ganesha_Anzeigenflut_Ist_die_Schere_im_Kopf_da:c
Netzseite
https://www.digitaler-chronist.com/direktuebertragung/die-aufzeichnungen-der-direktuebertragungen
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https://rumble.com/v5vj3de-03.12.24-2000-d-twitter-raum-mit-ganesha-anzeigenflut-ist-die-schere-im-kop.html
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https://dlive.tv/p/digitalerchronist+335pYvVHR
GETTR
https://gettr.com/post/p3eg8t69c35
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https://t.me/DC_Mediathek/1566
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https://x.com/DigitalerC/status/1864016804097765482
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Aufzeichnung vom 03.12.24 Twitter-Raum mit „Ganesha“ - Anzeigenflut: Ist die Schere im Kopf da?
Liebe Zuschauer, wir, Ganesha und ich, veranstalten heute einen Twitter-Raum, der hier direkt übertragen wird.
Inwieweit beeinflusst die Anzeigenflut unser Verhalten auf den sozialen Plattformen? Oder geht das Anzeigenbombardement nach hinten los?
Euer…
Inwieweit beeinflusst die Anzeigenflut unser Verhalten auf den sozialen Plattformen? Oder geht das Anzeigenbombardement nach hinten los?
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Forwarded from IMPFOPFERARCHIV
Die nächste Verschwörungstheorie wird wahr.
Die totale Überwachung durch die Hintertür vor der wir immer gewarnt haben.
Widerspruch möglich: 2025 wird auf digitalen Impfpass umgestellt
Ab 2025 bekommt jeder, der gesetzlich krankenversichert ist und nicht aktiv widerspricht, die elektronische Patientenakte. Teil davon ist der digitale Impfpass. Die wichtigsten Fragen und Antworten, welche Vorteile er bietet und welche Regeln gelten.
Über dieses Thema berichtet: BR24 am 30.09.2024 um 14:00 Uhr.
Die "ePA für alle" kommt: ab 15. Januar 2025 als Test erst einmal nur in Hamburg und in Regionen Frankens, ab 15. Februar 2025 dann bundesweit. Wer nicht will, dass Behandlungs- und andere Gesundheitsdaten digital in der elektronischen Patientenakte (ePA) gespeichert werden, muss aktiv widersprechen. Das gilt auch für den sogenannten "digitalen" oder "elektronischen" Impfpass, in dem die Daten rund ums Impfen gespeichert werden. Hier erhalten Sie Antworten auf Fragen, was sich dadurch bei der Impfdokumentation ändert
Was ist der digitale Impfpass?
Als Teil der elektronischen Patientenakte können auf dem digitalen Impfpass Daten zu Impfungen, die Versicherte erhalten haben, gespeichert werden. Auch eine Funktion, die den Versicherten an Impfungen erinnert, soll es geben.
Hat jeder automatisch einen digitalen Impfpass?
Nein. Jeder gesetzlich Krankenversicherte kann der Anlage einer elektronischen Patientenakte und damit auch einem digitalen Impfpass bei seiner Krankenkasse widersprechen. Die elektronische Patientenakte wird dann entweder erst gar nicht angelegt oder ganz gelöscht.
Ersetzt der digitale, elektronische Impfpass den gelben Impfpass?
Wegen der digitalen Speicherung der Impfdaten ist der elektronische Impfpass ein Ersatz für den gelben Impfpass.
Welche Vorteile hat der digitale Impfpass?
Wie bei der elektronischen Patientenakte haben Ärzte und Pflegepersonal in Praxen und Krankenhäusern sowie Apotheker durch den digitalen Impfpass Einblick in den Impfstatus. Allerdings nur, wenn der Versicherte dem Zugriff auf die Daten zuvor zugestimmt hat. Doppelimpfungen sowie Impflücken können mit dem digitalen Impfpass leichter vermieden werden.
Wie gut sind die Daten auf dem digitalen Impfpass geschützt?
Zunächst: Der Patient entscheidet selbst, welche Daten für wen freigegeben werden. Er kann auch einzelne Daten sperren lassen.
Für die technische Umsetzung der elektronischen Patientenakte und so auch für den digitalen Impfpass ist die halbstaatliche Gesellschaft "gematik" zuständig. Dort ist man überzeugt, dass die ePA höchste Sicherheitsstandards erfüllt.
Für die intensivere digitale Übertragung von Informationen im Gesundheitssystem sei ein eigenes Datensystem aufgebaut worden, die sogenannte "Telematikinfrastruktur". Die Server würden in Deutschland und anderen EU-Ländern gehostet, erklärt die gematik. In den USA oder anderen Nicht-EU-Staaten erfolge keine Datenspeicherung. Außerdem würden sie nach der Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) der Europäischen Union betrieben und durch unabhängige Gutachter geprüft
Trotz höchster Sicherheitsstandards ist ein Datenmissbrauch, etwa durch Cyberangriffe, jedoch nie ganz auszuschließen. Experten beteuern aber: Der Nutzen der elektronischen Patientenakte überwiege gegenüber den äußerst geringen Risiken.
Digitaler Impfpass und ePA: Was ist der aktuelle Stand?
Die elektronische Patientenakte, also auch den digitalen Impfpass, soll es nach Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit am 15. Januar 2025 in den Modellregionen Franken und Hamburg geben. Die Pilotphase dauert vier Wochen.
Verlaufen die Tests reibungslos, soll der bundesweite Rollout erfolgen. Als Starttermin werde der 15. Februar 2025 angestrebt, schreibt die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KVB) dazu auf ihrer Internetseite (externer Link).
https://archive.ph/10Mfp
🅰️🅱️🅾️ https://t.me/impfopferarchiv
Die totale Überwachung durch die Hintertür vor der wir immer gewarnt haben.
Widerspruch möglich: 2025 wird auf digitalen Impfpass umgestellt
Ab 2025 bekommt jeder, der gesetzlich krankenversichert ist und nicht aktiv widerspricht, die elektronische Patientenakte. Teil davon ist der digitale Impfpass. Die wichtigsten Fragen und Antworten, welche Vorteile er bietet und welche Regeln gelten.
Über dieses Thema berichtet: BR24 am 30.09.2024 um 14:00 Uhr.
Die "ePA für alle" kommt: ab 15. Januar 2025 als Test erst einmal nur in Hamburg und in Regionen Frankens, ab 15. Februar 2025 dann bundesweit. Wer nicht will, dass Behandlungs- und andere Gesundheitsdaten digital in der elektronischen Patientenakte (ePA) gespeichert werden, muss aktiv widersprechen. Das gilt auch für den sogenannten "digitalen" oder "elektronischen" Impfpass, in dem die Daten rund ums Impfen gespeichert werden. Hier erhalten Sie Antworten auf Fragen, was sich dadurch bei der Impfdokumentation ändert
Was ist der digitale Impfpass?
Als Teil der elektronischen Patientenakte können auf dem digitalen Impfpass Daten zu Impfungen, die Versicherte erhalten haben, gespeichert werden. Auch eine Funktion, die den Versicherten an Impfungen erinnert, soll es geben.
Hat jeder automatisch einen digitalen Impfpass?
Nein. Jeder gesetzlich Krankenversicherte kann der Anlage einer elektronischen Patientenakte und damit auch einem digitalen Impfpass bei seiner Krankenkasse widersprechen. Die elektronische Patientenakte wird dann entweder erst gar nicht angelegt oder ganz gelöscht.
Ersetzt der digitale, elektronische Impfpass den gelben Impfpass?
Wegen der digitalen Speicherung der Impfdaten ist der elektronische Impfpass ein Ersatz für den gelben Impfpass.
Welche Vorteile hat der digitale Impfpass?
Wie bei der elektronischen Patientenakte haben Ärzte und Pflegepersonal in Praxen und Krankenhäusern sowie Apotheker durch den digitalen Impfpass Einblick in den Impfstatus. Allerdings nur, wenn der Versicherte dem Zugriff auf die Daten zuvor zugestimmt hat. Doppelimpfungen sowie Impflücken können mit dem digitalen Impfpass leichter vermieden werden.
Wie gut sind die Daten auf dem digitalen Impfpass geschützt?
Zunächst: Der Patient entscheidet selbst, welche Daten für wen freigegeben werden. Er kann auch einzelne Daten sperren lassen.
Für die technische Umsetzung der elektronischen Patientenakte und so auch für den digitalen Impfpass ist die halbstaatliche Gesellschaft "gematik" zuständig. Dort ist man überzeugt, dass die ePA höchste Sicherheitsstandards erfüllt.
Für die intensivere digitale Übertragung von Informationen im Gesundheitssystem sei ein eigenes Datensystem aufgebaut worden, die sogenannte "Telematikinfrastruktur". Die Server würden in Deutschland und anderen EU-Ländern gehostet, erklärt die gematik. In den USA oder anderen Nicht-EU-Staaten erfolge keine Datenspeicherung. Außerdem würden sie nach der Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) der Europäischen Union betrieben und durch unabhängige Gutachter geprüft
Trotz höchster Sicherheitsstandards ist ein Datenmissbrauch, etwa durch Cyberangriffe, jedoch nie ganz auszuschließen. Experten beteuern aber: Der Nutzen der elektronischen Patientenakte überwiege gegenüber den äußerst geringen Risiken.
Digitaler Impfpass und ePA: Was ist der aktuelle Stand?
Die elektronische Patientenakte, also auch den digitalen Impfpass, soll es nach Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit am 15. Januar 2025 in den Modellregionen Franken und Hamburg geben. Die Pilotphase dauert vier Wochen.
Verlaufen die Tests reibungslos, soll der bundesweite Rollout erfolgen. Als Starttermin werde der 15. Februar 2025 angestrebt, schreibt die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KVB) dazu auf ihrer Internetseite (externer Link).
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Liebe Freunde unseres Formates "Telefonat mit einem alten Freund", die Folge 135 ist auf unseren Kanälen und auf unserer Netzseite abrufbar!
Video-Version:
https://youtu.be/-c2EVExsb9I
https://t.me/DC_Mediathek/1567
https://www.digitaler-chronist.com/telefonat-mit-einem-alten-freund
https://x.com/DigitalerC/status/1864599380730270068
Audio-Version
https://t.me/DC_Hoerbeitraege/538
https://digitalerchronist.podbean.com/e/telefonat-mit-einem-alten-freund-folge-135-habecks-erfolge-sind-doch-nur-propaganda
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Telefonat mit einem alten Freund - Folge 135 - Habecks Erfolge sind doch nur Propaganda!
Andi aus München, mit dem ich seit über 35 Jahren befreundet bin, und ich telefonieren. Unsere Ansichten sind selten übereinstimmend, aber wir können das auf humoristische Art und Weise lösen!
Kontakt zur Anmeldung
"Treffen mit Andi" in München am 15.12.24…
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"Treffen mit Andi" in München am 15.12.24…
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Liebe Zuschauer, unser neues Video ist auf unseren Kanälen und auf unserer Netzseite abrufbar!
https://youtu.be/L1cesOfTCfI
https://x.com/DigitalerC/status/1864637299683938376
https://www.digitaler-chronist.com
https://t.me/DC_Mediathek/1568
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Merz bei Maischberger - Von Milei entsetzt - Schwarz-Grün? Warum nicht? Auch mit Habeck!
Liebe Zuschauer,
es ist Wahlkampf und die Kandidaten stürmen die Maischbergers, Miosgas usw.
Friedrich Merz war nun Gast bei Maischberger und hat wenig verklausuliert eine Vorliebe für Schwarz-Grün propagiert. Seine Positionen unterscheiden sich auch unmerklich…
es ist Wahlkampf und die Kandidaten stürmen die Maischbergers, Miosgas usw.
Friedrich Merz war nun Gast bei Maischberger und hat wenig verklausuliert eine Vorliebe für Schwarz-Grün propagiert. Seine Positionen unterscheiden sich auch unmerklich…
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Forwarded from IMPFOPFERARCHIV
Wissenschaftler zu Corona: Aufruf zur öffentlichen Diskussion
Fünf Professoren fordern die deutschen Forschungseinrichtungen auf, die Rolle des Robert-Koch-Instituts zu diskutieren. Der Aufruf im Wortlaut.
Aufruf zur öffentlichen Diskussion und Bitte um Stellungnahme:
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir sind eine Gruppe von Chemie- und Physik-Universitätsprofessoren, die, wie alle anderen Wissenschaftler auch, den Grundsätzen der guten wissenschaftlichen Praxis verpflichtet sind, vor diesem Hintergrund jedoch die Entwicklungen der letzten Jahre am Robert Koch-Institut (RKI) mit Sorge beobachten.
Auf seiner Homepage fasst das RKI seine Forschungsagenda zusammen: „Das Robert Koch-Institut ist das nationale Public-Health-Institut und trägt wesentlich zum Gesundheitsschutz in Deutschland bei. Seine Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beobachten und bewerten gesundheitliche Trends und Risiken in der Bevölkerung. Darauf basierend erstellen sie Empfehlungen und Handlungsvorschläge für die Politik und verschiedene Akteure im Gesundheitswesen. Auf diese Weise trägt das Institut dazu bei, gesundheitliche Krisen zu meistern – oder bestenfalls ganz zu verhindern.“ Alle Beschäftigte des RKI sind „verpflichtet, sich im Rahmen ihrer Tätigkeit an die Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis zu halten“. Dazu gehört es u.a. „lege artis zu arbeiten“ sowie „Resultate zu dokumentieren und alle Ergebnisse konsequent selbst anzuzweifeln“. Gleichzeitig ist das RKI dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gegenüber weisungsgebunden.
Im Rahmen der Corona-Krise ist es nun tatsächlich zu Weisungen des BMG gekommen, die die veröffentlichte wissenschaftliche Einschätzung und sich daraus ergebende Empfehlungen und Handlungsvorschläge auf unwissenschaftliche Art und Weise (nicht lege artis) beeinflusst haben, wie es in den sogenannten RKI-Protokollen dokumentiert ist und wir es in einem Artikel in der Berliner Zeitung vom 23.09.2024 zum Ausdruck gebracht haben.
Wir haben den Bundesgesundheitsminister gefragt, wie viele Mitarbeiter aufgrund dieses eklatanten Verstoßes gegen die eigenen Regeln des RKI remonstriert haben. Wir haben vom Minister eine Antwort erhalten, die jedoch keine Informationen zu den Remonstrationen am RKI enthalten hat. Zwischenzeitlich wurde allerdings auf eine schriftliche Anfrage aus dem Bundestag vom Parlamentarischen Staatssekretär Prof. Edgar Franke mitgeteilt, dass es in den Jahren 2018 bis zur Anfrage im November 2024 im RKI keine Remonstrationen gegeben hat.
Wir fragen uns nun, was der Grund dafür ist, dass kein Mitarbeiter des RKI remonstriert hat. Könnte es sein, dass sich die Wissenschaftler nicht in der Lage gesehen haben, sich dem Druck aus der Politik zu erwehren, ohne die Arbeitsstelle und damit die eigene Lebensgrundlage zu gefährden? Zugegebenermaßen bleibt uns unklar, ob eine Remonstration durch die Wissenschaftler des RKI überhaupt angezeigt war. Denn was wiegt stärker, die Verpflichtung sich an die Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis zu halten oder den Weisungen des Ministeriums nachzugeben? Die rechtliche Klärung dieser Frage wäre sicher interessant, allerdings ist uns wichtiger zu fragen, ob es nicht sinnvoll wäre, diesen Zwiespalt durch die Trennung der wissenschaftlichen Arbeit des RKI von einer nachgelagerten politischen Einordnung/Berücksichtigung der Ergebnisse aufzulösen.
Kann es also überhaupt zielführend sein, eine Einrichtung, die den Grundsätzen guter wissenschaftlicher Praxis verpflichtet ist, die Aufgabe zu geben, Empfehlungen und Handlungsvorschläge für die Politik zu erarbeiten und zu publizieren, wenn diese Empfehlungen und Handlungsvorschläge vor der Veröffentlichung durch Weisungen der Regierung manipuliert werden können?
https://archive.ph/JOAsm
🅰️🅱️🅾️ https://t.me/impfopferarchiv
Fünf Professoren fordern die deutschen Forschungseinrichtungen auf, die Rolle des Robert-Koch-Instituts zu diskutieren. Der Aufruf im Wortlaut.
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Sehr geehrte Damen und Herren,
wir sind eine Gruppe von Chemie- und Physik-Universitätsprofessoren, die, wie alle anderen Wissenschaftler auch, den Grundsätzen der guten wissenschaftlichen Praxis verpflichtet sind, vor diesem Hintergrund jedoch die Entwicklungen der letzten Jahre am Robert Koch-Institut (RKI) mit Sorge beobachten.
Auf seiner Homepage fasst das RKI seine Forschungsagenda zusammen: „Das Robert Koch-Institut ist das nationale Public-Health-Institut und trägt wesentlich zum Gesundheitsschutz in Deutschland bei. Seine Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beobachten und bewerten gesundheitliche Trends und Risiken in der Bevölkerung. Darauf basierend erstellen sie Empfehlungen und Handlungsvorschläge für die Politik und verschiedene Akteure im Gesundheitswesen. Auf diese Weise trägt das Institut dazu bei, gesundheitliche Krisen zu meistern – oder bestenfalls ganz zu verhindern.“ Alle Beschäftigte des RKI sind „verpflichtet, sich im Rahmen ihrer Tätigkeit an die Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis zu halten“. Dazu gehört es u.a. „lege artis zu arbeiten“ sowie „Resultate zu dokumentieren und alle Ergebnisse konsequent selbst anzuzweifeln“. Gleichzeitig ist das RKI dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gegenüber weisungsgebunden.
Im Rahmen der Corona-Krise ist es nun tatsächlich zu Weisungen des BMG gekommen, die die veröffentlichte wissenschaftliche Einschätzung und sich daraus ergebende Empfehlungen und Handlungsvorschläge auf unwissenschaftliche Art und Weise (nicht lege artis) beeinflusst haben, wie es in den sogenannten RKI-Protokollen dokumentiert ist und wir es in einem Artikel in der Berliner Zeitung vom 23.09.2024 zum Ausdruck gebracht haben.
Wir haben den Bundesgesundheitsminister gefragt, wie viele Mitarbeiter aufgrund dieses eklatanten Verstoßes gegen die eigenen Regeln des RKI remonstriert haben. Wir haben vom Minister eine Antwort erhalten, die jedoch keine Informationen zu den Remonstrationen am RKI enthalten hat. Zwischenzeitlich wurde allerdings auf eine schriftliche Anfrage aus dem Bundestag vom Parlamentarischen Staatssekretär Prof. Edgar Franke mitgeteilt, dass es in den Jahren 2018 bis zur Anfrage im November 2024 im RKI keine Remonstrationen gegeben hat.
Wir fragen uns nun, was der Grund dafür ist, dass kein Mitarbeiter des RKI remonstriert hat. Könnte es sein, dass sich die Wissenschaftler nicht in der Lage gesehen haben, sich dem Druck aus der Politik zu erwehren, ohne die Arbeitsstelle und damit die eigene Lebensgrundlage zu gefährden? Zugegebenermaßen bleibt uns unklar, ob eine Remonstration durch die Wissenschaftler des RKI überhaupt angezeigt war. Denn was wiegt stärker, die Verpflichtung sich an die Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis zu halten oder den Weisungen des Ministeriums nachzugeben? Die rechtliche Klärung dieser Frage wäre sicher interessant, allerdings ist uns wichtiger zu fragen, ob es nicht sinnvoll wäre, diesen Zwiespalt durch die Trennung der wissenschaftlichen Arbeit des RKI von einer nachgelagerten politischen Einordnung/Berücksichtigung der Ergebnisse aufzulösen.
Kann es also überhaupt zielführend sein, eine Einrichtung, die den Grundsätzen guter wissenschaftlicher Praxis verpflichtet ist, die Aufgabe zu geben, Empfehlungen und Handlungsvorschläge für die Politik zu erarbeiten und zu publizieren, wenn diese Empfehlungen und Handlungsvorschläge vor der Veröffentlichung durch Weisungen der Regierung manipuliert werden können?
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Liebe Zuschauer, heute, 05.12.24 20:00 DÜ! "DC am Abend"
odysee
https://odysee.com/@Digitaler.Chronist:8/05.12.24_DC_am_Abend:5
YouTube DC-TV
https://www.youtube.com/live/lea5rNRbF88
Netzseite
https://www.digitaler-chronist.com/direktuebertragung/direktuebertragung-jetzt/
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Aufzeichnung vom 05.12.24 DC am Abend
Liebe Zuschauer, auf einen lockeren Abend.
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