Digitaler Chronist
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Wir ziehen durch !
Die die Zigarette 🚬 zum Start und dann die DÜ.
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Woran hat es gelegen - Man weiß es nicht!
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Jimmy bei der Sendungskontrolle in der Regie.
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Das Paniklevel muss weiter hoch gehalten werden.


Infektionen in Sachsen: Grippe-Welle steigt – 33 Corona-Tote seit Jahresbeginn

m Freistaat sind deutlich mehr Infektionen mit dem Influenza-Virus registriert worden. Während die Corona-Welle fast vorbei scheint, steigen die Todeszahlen noch einmal deutlich.
Leipzig. Innerhalb eines Jahres werden diverse Wellen von Virusinfektionen registriert, auch in Sachsen. Wie viele Menschen betroffen sind, lässt sich in den Wartezimmern der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, aber auch in den Statistiken des Robert Koch-Instituts (RKI) erkennen. Aktuell steigen die Zahlen der Betroffenen wieder an.
Im bundesdeutschen Infektionsschutzgesetz (IfSG) sind gut zwei Dutzend Erreger als meldepflichtig genannt. Dazu gehören Influenza-Virus (Grippe), Borreliose-Bakterien (nach Zeckenbiss), Denguevirus (tropischer Mückenstich), diverse Erreger mit Auswirkungen auf Magen und Darm (Norovirus, Rotavirus, Campylobacter-Enteritis), das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV, Atemwegserkrankungen) und nicht zuletzt natürlich SARS-CoV-2 (Corona-Erkrankung).
Gemeldet werden Infektionen ausschließlich aus Arztpraxen und Laboren. Weil nicht alle Betroffenen den Weg zum Arzt suchen, gibt es allerdings eine Dunkelziffer, die nicht erfasst wird. Zuletzt betraf dies vor allem Infektionen mit dem Corona-Virus.
Grippe breitet sich aus – sieben Todesfälle im neuen Jahr
Zum Jahresanfang 2025 ist die herbstliche Corona-Welle nun in der Infektionsphase fast komplett von der beginnenden Ausbreitung der „echten“ Grippe verdrängt worden. In der dritten Jahreswoche (13. bis 19. Januar) wurde ein Anstieg um 42 Prozent registriert, so die Landesuntersuchungsanstalt (LUA) in Dresden. „Hierbei werden die Infektionen mit Influenza in allen Altersgruppen, aktuell vor allem bei Erwachsenen jeglicher Altersgruppen, registriert.“
In der folgenden Grafik sehen Sie die wöchentlich gemeldeten Fälle häufiger Infektionserreger in Sachsen. Die Zahlen sind gestapelt dargestellt – um eine Gesamtmenge Betroffener ebenfalls erkennen zu können. Wenn Sie mit der Maus auf den jeweiligen Erreger zeigen, sehen Sie konkrete Zahlenangaben.
Allerdings vermeldet die LUA auch noch immer Todesfälle infolge von Corona-Erkrankungen – allein 33 Menschen sind seit Jahresbeginn daran gestorben. Seit Beginn der Corona-Welle Herbst sind die Zahlen auf 175 angestiegen, die Betroffenen waren demnach zwischen 46 und 97 Jahre alt.
Darüber hinaus gibt es inzwischen auch eine steigende Zahl an Grippe-Verstorbenen, 12 Patientinnen und Patientinnen im Alter von 48 bis 92 Jahren hätten ihre Ansteckung nicht überlebt, so die LUA.
Nicht zuletzt werden inzwischen auch verstärkt Fälle von RSV-Atemwegserkrankungen gemeldet, „wobei Infektionen konstant vor allem bei Kleinkindern detektiert werden“. Allerdings gebe es hierbei auch einen ersten Todesfall, betroffen sei „eine 92- jährige ungeimpften Frau nach fulminantem Verlauf“ der Erkrankung gewesen.

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Liebe Zuschauer, das lange Wochenende mit meiner Süßen ist ausgefallen, weil ich am Freitag eine unvorhergesehene ziemlich heftige zahnärztliche Behandlung über mich ergehen lassen musste. Die gute Nachricht: Morgen DÜ DC am Abend, 20.00!
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Hört , hört !
Die Impffaschisten wetzen schon wieder die Spritzen!


ECDC-Direktorin
Rendi-Wagner: "Die nächste Pandemie kommt"


"Der Grundstein zur Bewältigung der nächsten Pandemie ist heute zu legen", sagte die Expertin für Öffentliche Gesundheit.
Wien/EU-weit. Covid-19 war nicht das Ende. "Die nächste Pandemie kommt - ob in fünf, 15 oder 50 Jahren", erklärte am Freitag die Direktorin des Europäischen Zentrums für Krankheitsprävention und Krankheitskontrolle (ECDC), Pamela Rendi-Wagner, am Freitagvormittag im Rahmen eines Vortrags bei der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) in Wien. "Der Grundstein zur Bewältigung der nächsten Pandemie ist heute zu legen", sagte die Expertin für Öffentliche Gesundheit.
Die ehemalige Gesundheitsministerin und Ex-SPÖ-Chefin ist seit Mitte Juni 2024 Leiterin der von der EU im Jahr 2022 mit zusätzlichen Agenden betrauten Stelle in Stockholm, die für die Mitgliedsländer, aber auch indirekt über intensive Kontakte mit vergleichbaren Stellen in anderen Staaten und Erdteilen (z.B. CDC/USA, Kanada, China, Japan, ASEAN-Staaten, CDC/Afrika) global einen wesentlichen Beitrag zur Öffentlichen Gesundheit leisten soll.
"Ohne internationale Zusammenarbeit im Konnex mit Infektionskrankheiten sind wir halb blind", sagte Rendi-Wagner. Das Konzept von "One Health", bei dem Aspekte der Veterinär- und der Humanmedizin zusammen betrachtet werden, schließe "blinde Flecken". Ein aktuelles Beispiel ist die Verbreitung der "Vogelgrippe" H5N1 in den USA und Kanada, wo die Erreger in die Nutztierhaltung inklusive der Milchproduktion vorgedrungen sind.
"Brauchen mehr Vertrauen der Bevölkerung"
Insgesamt, so die Expertin, gelte es, die Lehren aus der SARS-CoV-2-Pandemie zu ziehen und daraus Maßnahmen zu entwickeln, welche die Staaten und die Welt insgesamt besser vorbereitet sein lassen als es 2019/2020 der Fall war. "Wir müssen schneller werden. Wir müssen besser zusammenarbeiten. Wir brauchen mehr Vertrauen der Bevölkerung", sagte Rendi-Wagner.
Interessanterweise sei das ECDC - im Grunde mit den US-Zentren für Krankheitskontrolle (CDC/Atlanta) als Vorbild - vor 20 Jahren aufgrund der damaligen Erfahrungen mit SARS gegründet worden. "Unser ECDC wurde 2022, inmitten der Covid-19-Pandemie, durch wichtige Beschlüsse der EU gestärkt und mit einem neuen Mandat im Kampf gegen Infektionskrankheiten versehen. Wir beschreiben nicht nur Dinge, sondern wir bewerten jetzt auch die Situation und wurden dazu verpflichtet, Empfehlungen und Leitlinien auszuarbeiten", erklärte die ECDC-Direktorin.
Bessere Integration verschiedener Datenquellen
Zwar habe die Überwachung (Surveillance) der epidemiologischen Entwicklung während der Covid-19-Pandemie an sich recht gut funktioniert. Das Ziel müsse aber eine bessere Integration verschiedener Datenquellen sein, so wären hier beispielsweise die Abwasser-Untersuchungen hinzugekommen. "Das Ziel ist eine Echtzeit-Surveillance, damit wir wissen, was in welchem Land, in welcher Region, geschieht. Wenn wir schneller Antworten geben können, führt das auch zu mehr Vertrauen in der Bevölkerung." Die Kommunikation müsse transparenter und verständlicher werden. Auf ein österreichisches Beispiel umgelegt, gehe es darum, zur Beobachtung der epidemiologischen Situation die Daten aus der elektronischen Patientenakte (ELGA) und des epidemiologischen Meldesystems (EMS) zu verschmelzen.
Das ECDC ist jedenfalls mit neuen Agenden für die EU-Mitgliedsländer und Kooperationspartner ausgestattet. "Wir können erstmals Missionen in den Mitgliedsstaaten durchführen und den Grad der Pandemie-Preparedness analysieren. Das haben bereits sechs Mitgliedsstaaten in Anspruch genommen", sagte Rendi-Wagner. Auf Wunsch würde jeweils ein Team aus zehn bis zwölf Experten anderer Mitgliedsstaaten lokal eine solche Bewertung zu 16 Themenbereichen durchführen.

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Wir grüßen Euch zur Sendung am Sonntagabend.
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