Digitaler Chronist
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Der Grill ist bereit!
Die Herren haben perfekte Arbeit geleistet.
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Grillmeister!
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Man kann auch ein wenig genießen!
Der Schlund ist diesmal im Haus! 😁
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Vielen Dank, an alle Gratulanten, für diese liebe Überraschung.
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Verabschiedung,

Vielen Dank an Alle ❤️
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Liebe Zuschauer, wir sind alle gut zu Hause angekommen. Wir danken euch und freuen uns auf morgen Abend zum Geschenke auspacken! Alles Liebe Thomas & Team!
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Forwarded from IMPFOPFERARCHIV
Corona-Impfung: 26-Jährige leidet seit Jahren unter schlimmen Schmerzen

Als sich Hannah Stoll gegen Corona impfen ließ, begann ein Martyrium, das bis heute kein Ende nimmt. Mittlerweile zeigt eine aufwändige Behandlung zwar erste Erfolge, viele Beschwerden von Hannah Stoll haben bereits nachgelassen. Leider aber nicht ihr größtes Problem: ihre starken Schmerzen am gesamten Körper. Deshalb schaut die 26-Jährige mit Sorgen in die Zukunft.
Schmerzen begannen zwei Tage nach der Impfung
Ihr diffuses Schmerzbild habe knapp zwei Tage nach ihrer Impfung gegen das Corona-Virus begonnen. Deswegen geht sie davon aus, dass sie an Post Vac leidet, also dass ihre Beschwerden durch die Impfung ausgelöst wurden.
Beim Versorgungsamt Ravensburg hat sie einen Impfschaden eingeklagt - jedoch vergeblich. Auf Anfrage teilt das Amt mit, dass es aus dem Kreis Sigmaringen nur einen einzigen dokumentierten Impfschaden infolge einer Corona-Schutzimpfung gab (Stand 31. Dezember 2024).
Stoll glaubt jedoch, dass die Dunkelziffer wesentlich höher ist. Denn sie habe infolge der Berichterstattung über ihren Fall viele Nachrichten von Menschen aus dem Kreis erhalten, die ähnliche Symptome schildern.
Lange Zeit hatte die 26-Jährige überhaupt keinen Anhaltspunkt, wie sie ihre Schmerzen in den Griff bekommen soll. Erst seit Mai weiß sie, dass sie an einer immunvermittelten Small Fiber Neuropathie leidet. Das heißt, ihre Nervenfaserdichte liegt weit unter der Norm. Das hat chronische Schmerzen am ganzen Körper zur Folge.
Eine etablierte Behandlungsform gibt es bislang noch nicht, deswegen sind die Small-Fiber-Patienten auf sogenannte Off-Label-Medikamente angewiesen. Das sind Medikamente, die eigentlich ein anderes Anwendungsfeld haben.
Sie habe sich „wie auf Drogen“ gefühlt
Bei Stolls Erkrankung haben sich beispielsweise Infusionen mit körperfremden Eiweißen bewährt. Die werden am Uniklinikum Tübingen, wo Stoll und andere Small-Fiber-Patienten in Behandlung sind, verabreicht. Inzwischen hat auch Stoll die ersten Gaben erhalten.
Nach der ersten Verabreichung habe sie sich „wie auf Drogen“ gefühlt, berichtet sich. Denn Schlafqualität, Durchblutung und dadurch auch Verdauung haben sich seit der Gabe stark verbessert. Zudem haben das dauerhafte Kältegefühl und die Schweißausbrüche nachgelassen.

https://archive.ph/fOJ4d


🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Wir sind #aufSendung

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Jimmy hat die 3 Tage Trennung noch zu verdauen. Aber er sammelt sich langsam wieder.
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Ein schönes Handtuch mit Jimmy drauf.
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