Digitaler Chronist
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Wir freuen uns auf den Abend mit Euch !
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Hier der vorhin genannte Kanal von "Daryl Hall" sehr umfangreich und gut.


https://www.youtube.com/@realdarylhall/videos
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Forwarded from Rehrüde 🦌♂️
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Setup im Studio Berlin.
Vor der DÜ führt DC ...... ach, seht selbst. 😳😅
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Forwarded from IMPFOPFERARCHIV
Komplexes Verfahren
Zweiter Covid-Impfschaden vom Bund anerkannt


Über 400 Gesuche für Zahlungen nach Covid-Impfschäden sind beim Bund eingegangen. Doch erst zwei Entschädigungen wurden bisher anerkannt.

Vor gut fünf Jahren startete die Schweiz eine umfassende Impfaktion gegen das Covid-19-Virus. Mehrere Millionen Menschen liessen sich ab Dezember 2020 einen der Impfstoffe spritzen. Bisher leistete der Bund in zwei Fällen Zahlungen nach Impfschäden.

Die erste Zahlung wurde im September 2024 bekannt: Eine Person erhielt wegen eines erlittenen Schadens durch die Impfung gegen Covid-19 eine Genugtuung in Höhe von 12'500 Franken und eine Entschädigung von 1360 Franken.
Bisher über 400 Gesuche

Im Juli 2025 kam ein zweiter Fall dazu, wie eine Sprecherin des Departements des Innern (EDI) der Nachrichtenagentur SDA auf Anfrage mitteilte. Einer Person wurde eine Genugtuung von 6000 Franken zugesprochen. Laut Epidemiengesetz beteiligen sich allerdings auch Kantone an Entschädigungen und Genugtuungen.

Welchen der in der Schweiz eingesetzten Impfstoffe die Personen erhalten hatten, gab die Sprecherin nicht bekannt; sie verwies auf das Arztgeheimnis.

Bis Anfang 2026 erhielt das EDI 408 Gesuche für Zahlungen nach Impfschäden. Davon wurden laut der Sprecherin 300 behandelt. Neue Gesuche gingen zudem laufend ein, schrieb sie.
Komplexe Untersuchungen und Nachweise

Die bisher gewährten Beträge wurden laut dem EDI innert drei Jahren nach dem Eingang des Gesuchs zugesprochen. Die Prüfung der medizinischen Aspekte – konkret des Kausalzusammenhangs zwischen Impfung und Schaden – könne viel Zeit benötigen, besonders wenn medizinische Gutachten eingeholt werden müssen.

Hinzu kam, dass das Virus vor sechs Jahren unbekannt war, und auch die Impfstoffe neu waren. Weltweit habe die Erfahrung dazu gefehlt, führte die Sprecherin dazu aus. Die Dauer des Verfahrens hänge neben der Komplexität des medizinischen Sachverhalts auch von den geltend gemachten Ansprüchen und den dafür nötigen Nachweisen ab.


https://archive.ph/yqtxv


🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Liebe Zuschauer, wie versprochen, die Abspielliste aus der Musik-DÜ vom 14.02.26!

https://www.youtube.com/playlist?list=PL8TXjNuAjdWeOzb3bWTApFuNYSE7DkhdJ
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