Digitaler Chronist
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Uns wird seit Jahren erzählt: Esst mehr Obst und Gemüse, dann seid ihr automatisch gesund.

Nur zeigen ältere Analysen, dass der Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen in vielen Lebensmitteln seit Jahrzehnten sinkt.

Ausgelaugte Böden, Monokulturen, Turbo-Wachstum, lange Lager- und Transportwege – alles Faktoren, die immer wieder genannt werden. Und genau diese Punkte werden dann gerne abgestritten oder klein geredet.

Parallel dazu predigen Institutionen wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und Konzepte wie die EAT-Lancet Commission eine Ernährung mit immer weniger tierischen Lebensmitteln – angeblich für Gesundheit, Klima und den Planeten.

Das bedeutet im Klartext: Weniger Fleisch, weniger tierische Produkte – also genau jene Lebensmittel, die traditionell besonders nährstoffdicht sind.

Stattdessen soll der Teller immer pflanzlicher werden, während gleichzeitig kaum jemand darüber spricht, dass viele Böden ausgelaugt sind und der Nährstoffgehalt vieler Pflanzen - die übrigens auch die Tiere fressen -, längst nicht mehr dem entspricht, was er einmal war.

Und wenn Menschen versuchen, mögliche Lücken mit Nahrungsergänzungsmitteln zu schließen, werden diese reflexartig als unnötig oder „teurer Urin“ verspottet. Gleichzeitig interessiert sich ein erstaunlich großer Teil der Medizin kaum dafür, überhaupt einmal Mikronährstoffe zu überprüfen.

Dabei lohnt sich die Frage vielleicht schon bei scheinbar harmlosen Dingen:
ständige Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, brüchige Nägel, Muskelkrämpfe oder immer wieder Infekte.

Das sind oft keine „mysteriösen Krankheiten“ – sondern mögliche Hinweise darauf, dass dem Körper wichtige Mikronährstoffe fehlen.

Dabei wäre der logischste Schritt doch simpel: Messen statt raten.

Das Problem: Solche Laborwerte muss man meist selbst bezahlen. Für den „normalen“ Menschen gibt es selten eine Indikation – außer vielleicht bei schweren Erkrankungen oder Essstörungen.

Mit anderen Worten: Für Prävention musst du selbst bezahlen – für Krankheit übernimmt das System.

Mit freundlichen Grüßen,
Der Dorftherapeut.
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