Digitaler Chronist
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#WirVergessenNicht

Vielleicht möchtet Ihr Eure Erlebnisse aus der #Coronazeit auf

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Schickt uns Eure Geschichte an info@wir-vergessen-nicht.com oder geht auf unser Kontaktformular https://www.wir-vergessen-nicht.com/kontakt-zu-uns/

Die Artikel werden nach und nach auch als Hörbeitrag auf diesen Plattformen veröffentlicht:
(Wir freuen uns über Abos :))
https://www.wir-vergessen-nicht.com/die-artikel-als-podcast

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Er dauert etwas:
Graf Bobby muss verreisen und fürchtet, seine Freundin, die Mizzi, könnte ihn mit dem Grafen Schmeidl betrügen. Er beauftragt daher den Baron Mucki, während seiner Abwesenheit die beiden nicht aus den Augen zu lassen. Nach seiner Rückkehr stürzt Bobby zu Mucki...

... und fragt atemlos: »No, was war?«

»Hör zu, Bobby«, sagt Mucki ein wenig verlegen, »die ersten Tag war gar nix. Aber am Samstag hat die Mizzi mit dem Graf Schmeidl im Separee vom ›Sacher‹ soupiert. No ja – mindestens zehn Flaschen Champagner haben s’ getrunken.

...

... »Na und …?«

»Ja, und dann sind s’ ausgefahren mit dem Fiaker – ich hinten nach – vor ein kleines Hotel. Da sind s’ ausgestiegen und haben beim Portier ein Zimmer verlangt. EinZimmer.« »Na und … ?«

»Ja, und dann sind s’ halt in das Zimmer gegangen. Ich hint nach und ...

... hab durch das Schlüsselloch geschaut.«

»Na und … ?«

»Ja, und dann haben s’ sich halt ausgezogen.«

»Na und … ?«

»Ja, und dann sind s’ halt mitsammen ins Bett gegangen.«

»Na und … ?«

Ja, und dann ist das Licht ausgegangen und ich hab nix mehr sehen können.«

...

...»O Gott«, sagt Bobby, »immer diese schreckliche Ungewissheit!«

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Für mich ist er immer noch eines der Schlüsselereignisse in unserer Geschichte, heute vielleicht noch mehr als je zuvor: Der Volksaufstand am 17. Juni, der sich heute zum 70. Mal jährt. Über eine Million Menschen sind damals gegen den Stalinisierungs-Kurs der SED, gegen die immer stärkere Ausbeutung der Menschen und die Bekämpfung der Meinungsfreiheit auf die Straße gegangen. Und hätten die Sowjets nicht eingegriffen, dann hätte es eines zweiten Anlaufes 1989 nicht mehr gebraucht. Ich verneige mich vor all den Arbeitern, Bauern, Angestellten, Soldaten, Polizisten, Jugendlichen und vielen anderen, die damals so unglaublich viel Mut hatten.

Wir sehen uns heute in Dresden!
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