Digitaler Chronist
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Der ergreifende Schlussmonolog.
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Ich komm auch drin vor 😃
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Deutsche Schicksalswahlen - Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg

Ein Wahlaufruf an Nichtwähler
  von
- DDR-Bürgerrechtlerin Angelika Barbe
- Lena Kotré
- Peter Boehringer
- Dirk Brandes
- Stephan Brandner
- Digitaler Chronist
- Andreas Harlaß
- Karsten Hilse
- Lars Hünich
- Volker Nothing
- Martin E. Renner
- Martin Sichert
- Sebastian Wippel
- & Wendezeit Hannover



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Erinnerung Artikel 16 und ff. GG


Die Grüne und das Grundgesetz ....

DAS STEHT DA NICHT !

Die Grünen-Politikerin Claudia Roth wird von Cicero Journalist Alexander Kissler blamiert, denn sie weiß nicht, dass im Artikel 16a (2) das Asylrecht für Bürger europäischer Mitgliedsstaaten begrenzt wird.


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Forwarded from IMPFOPFERARCHIV
Die Lügen werden offenbar

Korrekturen aus dem Kanzleramt


Neu aufgetauchte Emails aus der Pandemie-Zeit zeigen: Im Kanzleramt wurden die Texte des Corona-Expertenrats, die Sie hier nachlesen können, überarbeitet – offensichtlich auch bis sie zur politischen Agenda passten.
Erneut hat die Angst vor einer gerichtlichen Niederlage einen Einblick ins Zentrum der politischen Macht ermöglicht. Auf Drängen von WELT AM SONNTAG und Verweis auf das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) musste das Kanzleramt Dokumente freigeben, die offenlegen, wie hinter den Kulissen im engsten Kreis Pandemie-Politik beschlossen, was dort angeschärft oder auch verschwiegen wurde.
Nachdem die Redaktion mehrfach mit einer Untätigkeitsklage drohen musste, liegen rund 500 Seiten an E-Mails und Schriftwechsel zwischen Kanzleramt und dem Corona-Expertenrat vor – jenem Gremium, das Kanzler Olaf Scholz (SPD) im Dezember 2021 der Bundesregierung beigestellt hatte. In einem offenen Brief hatten zuvor Wissenschaftler Druck gemacht. Die Pandemiebekämpfung, so hieß es damals, sollte „eine stärkere Sachgrundlage“ erhalten.
Lesen Sie hier die neuen Dokumente aus dem Kanzleramt
Schon die freigeklagten Sitzungsprotokolle des Expertenrats und auch des Krisenstabs des Robert Koch-Instituts (RKI) hatten enthüllt, dass die Politik in ihren Beratergremien kräftig mitmischte. Die neuen Unterlagen sind ebenfalls heikel. Sie zeigen, dass gleich mehrere Minister ihren Experten empfahlen, welche Themen sie besprechen sollten, und bei den Rats-Sitzungen auch mit am Tisch saßen. Brisant auch: Die Stellungnahmen der Experten wurden vor Veröffentlichung im Kanzleramt noch einmal überarbeitet – offensichtlich im Hinblick auf die gewünschte politische Agenda.
Zu wenig alarmierend?
So hatte der 19-köpfige Rat, dem auch das Virologen-Duo Christian Drosten und Hendrik Streeck angehörte, am 15. Mai 2022 eine Stellungnahme zu Long Covid veröffentlicht. In der Ursprungsversion war das so formuliert: „Die bislang verfügbaren Daten sprechen dafür, dass die Prävalenz von ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis, eine neuroimmunologische Erkrankung, Anm. d. Red.), die präpandemisch bei 0,1 bis 0,8 % lag, in der Folge der Pandemie deutlich ansteigen wird.“ Dieser Satz aus berufenem Mund war dem Kanzleramt offenbar nicht genehm, weil zu wenig alarmierend. Es signalisierte Korrekturbedarf in einer Form, die in Rechtschreibung und Grammatik zwar hilflos, in der Sache aber unmissverständlich war: „Für die Leihen (gemeint sind Laien, d. Red.) ist eine ein prozentualer Anteil von 0,1 bis 0,8 % sehr gering.“ Wie gewünscht strich der Expertenrat den Satz. Die finale Version schob dann die absoluten Zahlen nach vorn, was deutlich eindrucksvoller klang: „Vor der Pandemie wurde für Deutschland mit etwa 250.000 ME/CFS Betroffenen gerechnet, darunter etwa 40.000 Kinder und Jugendliche. Die Zahl der Betroffenen wird infolge der SARS-CoV2-Pandemie deutlich ansteigen“, heißt es in der veröffentlichten Fassung.
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Forwarded from IMPFOPFERARCHIV
Professor Christoph Kleinschnitz, Chef der Neurologie an der Uniklinik Essen, wundert sich: „Die Zahlen sind wissenschaftlich nicht belegt. Auch die Vermischung von Long Covid und ME/CFS ist hier problematisch. ME/CFS kann nicht nur durch Infekte hervorgerufen werden. Die Ursache ist letztlich unklar.“ Kleinschnitz, der zu Long Covid geforscht und Hunderte Patienten behandelt hat, stört sich auch an den Kinder-Zahlen: „Vielen Pädiatern ist es schleierhaft, wie diese Daten zustande kommen.“ Kleinschnitz sieht in der Long-Covid-Politik der Bundesregierung auch eine „klare Taktik der Angst“.Dass die Angst vor Long Covid politisch erwünscht gewesen war, wurde Wochen später klar. Am 29. August 2022 erklärte Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) vor dem Rat seinen Plan, wie man Jugendliche und junge Erwachsene zu weiteren Impfungen bewegen könne. Es gelte jetzt, sie in Angst und Schrecken zu versetzen, mit einem „Furchtappell“, der „jüngere Personen für die Folgen einer Long Covid Infektion sensibilisiert“. Doch das war mit dem Expertenrat nicht zu machen – das Gremium sprach sich einhellig dagegen aus. Der Rat sei in seiner wissenschaftlichen Arbeit unabhängig gewesen, beteuert das Kanzleramt auf Anfrage. Man habe lediglich „Stellungnahmen, falls gewünscht, redaktionell (auf Tippfehler, Redundanzen, Ausdrücke und Verständlichkeit) geprüft“.
Die Mails aus dem Kanzleramt zeigen auch, dass man dort schon früh Bescheid wusste, was auf Kinder zukommen würde. So informierte die Kanzleramts-Juristin Susanne Jaritz den Rat am 18. Mai 2022 in einer Mail zur Digitalisierung in Schulen, das Forschungsministerium habe ihr den „nicht gerade optimistischen“ Stand zukommen lassen. Die Mail liest sich wie ein Vorgriff auf die verheerende Bilanz, die Experten in diesen Tagen zu den Auswirkungen der Pandemie auf die Bildung von Kindern ziehen: Der Aufbau der digitalen Kompetenzen werde „noch Jahre dauern“, heißt es. Es drohe ein „deutlicher Rückschritt in der Qualität des digitalen Unterrichts“.

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Forwarded from Moneypox 💵🐒🦠
Die Kassen bei UGUR an der GOLDGRUBE beginnen schon bald zu Klingeln.


Unicef startet Notfallausschreibung für Mpox-Impfstoff

Die Zahl von Mpox-Erkrankungen und Todesfällen steigt vor allem in Afrika. Das UN-Kinderhilfswerk Unicef hat nun in mehreren Ländern eine Notfallausschreibung für Impfstoff gestartet. Diese soll den Zugang zu bis zu zwölf Millionen Impfungen sicherstellen und die Produktion ausweiten.
Das UN-Kinderhilfswerk Unicef hat im Kampf gegen die Mpox-Epidemie in mehreren Ländern eine Notfallausschreibung für entsprechenden Impfstoff gestartet. „Die Notfallausschreibung soll den sofortigen Zugang zu verfügbaren Mpox-Impfungen sicherstellen sowie die Produktion ausweiten“, erklärte Unicef am Samstag gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Impfstoffallianz Gavi und den Afrika-Zentren für Krankheitsbekämpfung und -prävention (Africa CDC).
„Abhängig von der Nachfrage, den Produktionskapazitäten der Hersteller und der Finanzierung können Vereinbarungen für bis zu zwölf Millionen Dosen bis 2025 getroffen werden“, hieß es.
Im Rahmen der Ausschreibung plant Unicef, Lieferabkommen unter Vorbehalt abzuschließen. Dies werde das UN-Hilfswerk „in die Lage versetzen, ohne Verzögerung Impfstoffe zu kaufen und zu versenden, wenn die Länder und Partner die Finanzierung sichergestellt, die Nachfrage und Bereitschaft bestätigt haben, und die behördlichen Vorschriften für die Annahme der Impfstoffe gegeben sind“.
Dieses Jahr schon 629 Mpox-Tote in Afrika
In Afrika steigt derzeit die Zahl von Mpox-Erkrankungen und Todesfällen. Aus der Demokratischen Republik Kongo wurden in diesem Jahr mehr als 18.000 Mpox-Verdachtsfälle gemeldet sowie 629 Tote.
Seit Juli wurden neben der Demokratischen Republik auch Fälle im Kongo, Burundi, Kenia, Ruanda und Uganda gemeldet. Die WHO rief daher Mitte August eine gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite aus.


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Wir bedanken uns bei mehr als 10.000 Zuschauern in allen Streams!!! Eure Treue ist unsere Ehre!!!
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