Digitaler Chronist
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Forwarded from IMPFOPFERARCHIV
Leider wird auch der Umstand , dass es in der B..D steht nichts an der Situation ändern.
Die meisten Schäfchen werden bei der nächsten 💉💉💉wieder brav die Ärmel hoch krempeln. 🤷‍♂️


Skandal um RKI-Protokolle: Lauterbach muss bittere Corona-Wahrheit zugeben
Jetzt kommt das nächste brisante Detail um die politische Einflussnahme auf die Wissenschaftler des Robert-Koch-Instituts (RKI) während der Corona-Pandemie ans Licht.

Alles dreht sich um die Frage: Hat Gesundheitsminister Karl Lauterbach (61, SPD) im Frühjahr 2022 das RKI davon abgehalten, Corona-Entwarnung zu geben, obwohl die Experten genau das tun wollten?
Das geht aus den veröffentlichten RKI-Protokollen hervor, Lauterbach bestreitet das dennoch. Bei der Frage, aus welcher Feder tatsächlich die entscheidende Risikobewertung stammt, kommt das Gesundheitsministerium ins Schwimmen. Und gibt zu, dass der Kennwert, auf dem die Corona-Maßnahmen beruhten, NICHT rein wissenschaftlich bestimmt war.
Auf eine offizielle Anfrage von Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (72, FDP), die BILD vorliegt, antwortet das Ministerium: Die Risikobewertung des RKI beruhe „selbstverständlich auf wissenschaftlichen Kriterien“. Dann folgt das wortreiche ABER …
Die Risikobewertung könne „nicht als grundgesetzlich geschützte Wissenschaft im Sinne des Artikel 5 Grundgesetz verstanden werden kann, die sich einer fachaufsichtsrechtlichen Überprüfung entzieht“.
Heißt: Das RKI kann eine wissenschaftliche Entscheidung zur Risikobewertung treffen, am Ende prüft jedoch das übergeordnete Gesundheitsministerium.
Lauterbachs Ministerium weiter: Neben der „rein wissenschaftlichen Interpretation“ der Daten sei auch eine „Abschätzung der gesellschaftlichen Folgen im Rahmen der Risikobewertung erforderlich“ gewesen, die „am Übergang zum Krisenmanagement liegt“.
Heißt: Die RKI-Risikobewertung gab niemals den wissenschaftlichen Stand der Corona-Experten wieder. Sondern das Ministerium mischte mit und konnte offenbar entscheiden, die Risikostufe NICHT zu senken, falls sie unerwünschte „gesellschaftliche“ Folgen hätte.
Kubicki sieht Öffentlichkeit getäuscht
Kubicki kritisiert in BILD, dass stets der Eindruck vermittelt wurde, „bei den Wortmeldungen des RKI handele es sich um den aktuellen wissenschaftlichen Stand“. Doch jetzt „bestätigt uns das Gesundheitsministerium offiziell, dass die Risikoeinschätzung zwar auf dem Papier des RKI geschrieben wurde, die Hand führte aber im Zweifel der Minister“.Rückblick: Lauterbach betonte immer wieder, die RKI-Experten nicht beeinflusst zu haben.

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Nach WahlpleitenGrünen-Knall! Gesamte Parteispitze tritt zurück, Strack-Zimmermann reagiert sofort
Mittwoch, 25.09.2024, 11:11
Die Grünen-Spitze zieht nach den Misserfolgen der Partei bei mehreren Wahlen personelle Konsequenzen. Die Co-Vorsitzenden Ricarda Lang und Omid Nouripour gaben in Berlin den Rücktritt des gesamten Parteivorstandes im November bekannt. Alle Entwicklungen zum Polit-Beben im Ticker.

https://archive.ph/6GuDe

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Wir sind durchgefahren und gut in Berlin angekommen! Bis Sonntag zur DÜ!😘
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Wir packen zusammen und räumen auf, was man eben so macht, wenn man zurück kommt. Salongespräch fällt heute leider aus, es wäre zu stressig und krampfig geworden! Schönes Wochenende, wir freuen uns auf Euch!😘
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Forwarded from IMPFOPFERARCHIV
Sie hören nicht damit auf !

Lange Nacht des Impfens in NRW: Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann unterstützt zusätzliches Impfangebot in Apotheken
Auch wenn NRW im bundesweiten Vergleich sehr gute Impfquoten vorweisen kann, sind die Durchimpfungsraten gemessen an den Vorgaben der Welt­gesundheitsbehörde (WHO) und der Europäischen Union (EU) immer noch viel zu niedrig. Das NRW-Gesundheits­ministerium begrüßt daher Initiativen, die dazu beitragen, die Impfquoten zu erhöhen. Die „Lange Nacht des Impfens“, die die impfenden Apotheken in NRW am 01.10.2024 anbieten, gehört dazu. An diesem Tag können sich Bürgerinnen und Bürger bis in den späten Abend hinein in teilnehmenden Apotheken vor Ort gegen Grippe und Corona impfen lassen. Die Apotheken bieten mit ihrem Impfangebot eine Ergänzung zum Impfen in den Arztpraxen. Die „Lange Nacht des Impfens“ findet zeitgleich auch in anderen Bundesländern statt.
NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann stellt dazu fest: „Wir stehen aktuell am Beginn der kalten Jahreszeit und damit am Beginn der jährlichen Erkältungssaison, in der vermehrt Fälle von Grippe und auch Corona auftreten. Um gut durch den Herbst und Winter zu kommen, sollten sich diejenigen, denen eine Impfung von der Ständigen Impfkommission empfohlen wird, impfen lassen. Impfen ist sowohl bei Grippe als auch bei Corona immer noch der beste Schutz vor einer schweren Erkrankung. Daher ist die Steigerung der Impfquoten – auch bezogen auf andere Impfungen – weiterhin ein wichtiges gesundheitspolitisches Ziel. Ich begrüße daher, dass die Apotheken ein zusätzliches Angebot zu den impfenden Ärztinnen und Ärzten anbieten“, so Laumann.
Thomas Preis, Vorsitzender Apothekerverband Nordrhein e.V., ergänzt: „Die Grippeimpfung ist die beste Möglichkeit, sich und andere gegen Grippe zu schützen. Daher empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die Grippeimpfung für Personen ab 60 Jahren, chronisch Kranke aller Altersstufen und Schwangere sowie für Medizin- und Pflegepersonal, Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeheimen und Kontaktpersonen bestimmter Risikogruppen.“ Der Vorsitzende des Apothekerverbandes Westfalen-Lippe e.V. weist darauf, dass mehrere Impfungen sogar in einem Termin möglich seien. „Die Grippeimpfung kann grundsätzlich mit der für viele Risikogruppen jährlich empfohlen Corona-Auffrischimpfung in einem Termin geimpft werden“, so Thomas Rochell.
Preis und Rochell sind überzeugt, dass eine Initiative wie die „Lange Nacht des Impfens“ auch dazu diene, Menschen zu erreichen, die bisher keine Zeit gehabt hätten, sich impfen zu lassen.
Impfen ist schon in etwa 700 Apotheken in NRW Routine
Darüber hinaus weisen die Apothekerverbände in NRW darauf hin, dass das Impfen in den rund 700 Impf-Apotheken in NRW mittlerweile zur Routine geworden sei. Deshalb sei es auch gut, dass der Gesetzgeber bald weitere Impfungen in den Apotheken möglich machen will. „Die Vorteile des Impfens in der Apotheke für die Bürgerinnen und Bürger sind die gute und unkomplizierte Erreichbarkeit.“ Auch die Öffnungszeiten kämen vielen Menschen entgegen. Viele Apotheken bieten ganztägig Impfungen an und auch mittwochs- und freitagsnachmittags, genauso wie samstags.

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Das kommt in die nächste Musik-DÜ. Hör grad so ein bisschen rum, lieber its urgent, ich hoffe, es ist in Deinem Sinn.

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Guten Morgen, liebe Zuschauer, in Kürze erscheint die neue Folge unseres Hörbeitrags "Telefonat mit einem alten Freund" und heute Abend samma beinander! 20:00 DÜ!
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Forwarded from IMPFOPFERARCHIV
52 Top-Wissenschaftler unterzeichnen Briefwarnung vor "erhebliche" Krebsrisiken durch Covid-Impfstoffe

Eine Gruppe führender Wissenschaftler und Akademiker hat einen Brief unterzeichnet, der die Gesetzgeber auffordert, Covid-MRNA-„Impfstoffe“ aufgrund des „erheblichen Risikos“ von Krebs durch die Injektionen zu verbieten.

Der Anruf wurde aufgrund der beispiellos hohen Konzentrationen synthetischer DNA-Kontaminationen bei den Aufnahmen der Impfstoffhersteller Pfizer und Moderna getätigt.

Prominente Wissenschaftler und Akademiker warnen, dass diese DNA-Kontamination die genomische Integration verursacht und langfristige gesundheitliche Auswirkungen, einschließlich Krebs, bei den Covid-Imgeimpften auslöst.

Der Brief wurde von führenden Experten aus der ganzen Welt unterzeichnet.

Zu den Co-Semonen gehören Professor für Onkologie Angus Dalgleish, Emeritus Professor Wendy Hoy, ein Experte für chronische Krankheiten, Emeritus Professor Robert Clancy, ein Immunologe, der einen Bronchitis-Impfstoff entwickelt hat, der Genetiker Professor Alexandra Henrion Caude und der Mikrobiologe Professor Sucharit Bhakdi MD.

Der Brief wurde an den australischen Premierminister Anthony Albanese geschickt und zwischen führenden Regierungsbeamten, einschließlich aller Senatoren und Parlamentsmitglieder des Landes, verbreitet.

Russell Broadbent, unabhängiger Abgeordneter für den Bundessitz von Monash, verfasste den Brief.

Broadbent warnt, dass „unmittelbare Maßnahmen durch eine Aussetzung dieser Produkte entscheidend sind, um weiteres Risiko zu mindern“.

Er schreibt in dem Brief, dass dringende Anrufe gemacht werden, um die "Impfstoffe" nach unabhängigen Tests australischer Vials von mRNA oder modifizierter RNA (Mod-RNA) zu ziehen, Covid-Impfstoffe haben die verbleibende synthetische DNA auf einem Niveau bis zu 145 Mal über dem gesetzlichen Grenzwert nachgewiesen.

Archivierter englischer Artikel : https://archive.ph/2vQYj

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Der Reichskater in der endgültigen Entspannung.
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