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Heute vor 4 Jahren 18.11.2020 Berlin Brandenburger Tor

Demo gegen Impfterror .

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Danke für die Zusendung !

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Richtig erinnern. #Wir_vergessen_nicht
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Netzfund: Erinnerung an 2020.

Eine Krankenschwester hat 2 Handschuhe zusammengebunden und mit warmem Wasser gefüllt um ihrem Patienten in der Isolation ein Gefühl von menschlicher Nähe zu geben.

#wir_vergessen_nicht

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#Wir_vergessen_nicht

18.11.2020 Tag der Schande.

Berlin Brandenburger Tor.

Heute vor 5 Jahren verlor "IHERE DEMOKRATIE" endgültig ihre Unschuld.




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#Wir_vergessen_nicht

Impfschaden nach Corona-Spritze: Frau klagt gegen Astrazeneca


Wurde zu spät über die Nebenwirkungen aufgeklärt? Eine 35-jährige Frau erlitt nach der Covid-Impfung eine Thrombose. Die Hoferin klagt in zweiter Instanz vor dem Oberlandesgericht Bamberg auf Entschädigung gegen den Pharmakonzern Astrazeneca.

Ramona Klüglein hat einen staatlich anerkannten Impfschaden. Nachdem sie am 10. März 2021 als eine der ersten ihre Covid-Impfung mit dem Impfstoff Vaxzevria des Herstellers Astrazeneca erhielt, bekam sie eine Darmvenenthrombose.

Auch noch fünf Jahre danach leidet sie an den Folgen der Erkrankung, weil ein Teil ihres Darms entfernt werden musste. Dafür, dass sich ihr Leben drastisch verändert hat, fordert die Hoferin eine Entschädigung vom Arzneimittelkonzern.

Koma und Lebensgefahr nach Impfung
Vor der Impfung war Klüglein beruflich stark eingespannt und plante die Selbstständigkeit. Nach der Impfung erlitt sie eine Thrombose, fiel 2021 ins Koma und entging knapp dem Tod.

Heute ist sie zu 60 Prozent behindert.

Kurz nach ihrer Impfung wurde der Astrazeneca-Impfstoff wegen Thromboserisiken vorübergehend ausgesetzt und später nur noch für über 60-Jährige empfohlen. Für Klüglein kam das zu spät.

Hat Impfstoffhersteller
nicht früh genug gewarnt?

Klügleins Anwalt Volker Loeschner sagt: Astrazeneca hätte früher vor den Risiken in der Fachinformation für Ärzte warnen müssen. Eine entsprechende Warnung habe es zu dem Zeitpunkt aber noch nicht gegeben. "Die Fachinformation ist dafür da, dass schwere Nebenwirkungen sofort gemeldet werden.

Schwere Nebenwirkungen wären der Tod. Das ist etwas, was sofort rein muss und da kann man auch nicht lange abwarten", sagt der Fachanwalt für Medizinrecht.

Klüglein sagt, sie könne heute nicht beurteilen, ob sie sich bei einer Warnung gegen die Impfung entschieden hätte, kritisiert aber, dass sie diese Wahl nicht hatte.

Die 35-Jährige fordert von Astrazeneca Schadenersatz und Schmerzensgeld in Höhe von insgesamt mehreren hunderttausend Euro. Das Landgericht Hof wies ihre Klage Anfang 2023 ab, da weder ein Produktfehler noch Aufklärungsfehler nachgewiesen werden konnten. Der Berufungsprozess vor dem Oberlandesgericht Bamberg läuft noch.

https://archive.ph/Z1df9

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