Digitaler Chronist
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Liebe Zuschauer, die Veröffentlichung der aktuellen Ausgabe unseres Formates "Telefonat mit einem alten Freund" verzögert sich heute. Er wird voraussichtlich heute ab ca. 17.00 abrufbar sein!

Um 20.00 heute Direktübertragung! Ankündigung folgt!
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Wir sind #aufSendung

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Ein Ministerpräsident verliert seinen Doktortitel wegen Plagiierens.

Ein Ministerpräsident fordert Zensur und Verbot von regierungskritischen Medien und nennt sie „Feinde der Demokratie“.

Ein Staatsminister macht privat aus seinen Regierungskontakten lukrative Produkte und verstößt massenhaft gegen Urheberrechte.

Ein Bundespräsident gratuliert Jahr für Jahr einem islamistischen Regime zum Gewinn der Diktatur und bleibt stumm, wenn dieses Regime viele tausend Bürger umbringt.

Ein Bundeskanzler bricht dreist bereits im ersten Amtsjahr wesentliche Wahlversprechen, für deren Erfüllung er gewählt worden war.

Alle bleiben im Amt.

Das sind Zerfallserscheinungen, da geht etwas zu Ende …

https://x.com/olivergorus/status/2016869947712942240
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Als ich 15 Jahre alt war und Mofa fahren wollte, musste ich mir das verdienen, obwohl meine Eltern vermögend waren. Also bin ich nach der Schule zu meinem Onkel und habe Ziegel für die Dachdecker geschleppt. Als ich 16 war und die Mopeds größer wurden und das inzwischen erhaltene Lehrgeld nicht ausreichte, bin ich noch zusätzlich Samstags und Sonntags zu Mc Donalds. Mit 17 einhalb machte ich den Autoführerschein und auch diesen musste ich selbst finanzieren. Mein erstes Auto mit 18 schenkte mir mein Großvater, seinen ausrangierten Chrysler.
Mit 19 war ich mit der 1 Ausbildung fertig und gründete mit 20 mein erstes Unternehmen.

Heute bin ich 61, seit 41 Jahren Unternehmer, seit 46 Jahren arbeite ich ohne Unterbrechungen, damit mir heute ein Völlig inkompetenter Lügner, Wahlbetrüger und Vernichter von Wohlstand unterstellt, ich würde zu wenig arbeiten!

Gebt mir zwei Minuten mit diesem Hinterbliebenen Anzugständer und der bekommt einen Einlauf, den er nie wieder vergisst!

Ich wusste bisher nicht, wie sich Hass anfühlt, jetzt weiß ich es!

https://x.com/tacheles64/status/2016631857417179286
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Forwarded from IMPFOPFERARCHIV
#Wir_vergessen_nicht

Impfschaden nach Corona-Spritze: Frau klagt gegen Astrazeneca


Wurde zu spät über die Nebenwirkungen aufgeklärt? Eine 35-jährige Frau erlitt nach der Covid-Impfung eine Thrombose. Die Hoferin klagt in zweiter Instanz vor dem Oberlandesgericht Bamberg auf Entschädigung gegen den Pharmakonzern Astrazeneca.

Ramona Klüglein hat einen staatlich anerkannten Impfschaden. Nachdem sie am 10. März 2021 als eine der ersten ihre Covid-Impfung mit dem Impfstoff Vaxzevria des Herstellers Astrazeneca erhielt, bekam sie eine Darmvenenthrombose.

Auch noch fünf Jahre danach leidet sie an den Folgen der Erkrankung, weil ein Teil ihres Darms entfernt werden musste. Dafür, dass sich ihr Leben drastisch verändert hat, fordert die Hoferin eine Entschädigung vom Arzneimittelkonzern.

Koma und Lebensgefahr nach Impfung
Vor der Impfung war Klüglein beruflich stark eingespannt und plante die Selbstständigkeit. Nach der Impfung erlitt sie eine Thrombose, fiel 2021 ins Koma und entging knapp dem Tod.

Heute ist sie zu 60 Prozent behindert.

Kurz nach ihrer Impfung wurde der Astrazeneca-Impfstoff wegen Thromboserisiken vorübergehend ausgesetzt und später nur noch für über 60-Jährige empfohlen. Für Klüglein kam das zu spät.

Hat Impfstoffhersteller nicht früh genug gewarnt?


Klügleins Anwalt Volker Loeschner sagt: Astrazeneca hätte früher vor den Risiken in der Fachinformation für Ärzte warnen müssen. Eine entsprechende Warnung habe es zu dem Zeitpunkt aber noch nicht gegeben. "Die Fachinformation ist dafür da, dass schwere Nebenwirkungen sofort gemeldet werden.

Schwere Nebenwirkungen wären der Tod. Das ist etwas, was sofort rein muss und da kann man auch nicht lange abwarten", sagt der Fachanwalt für Medizinrecht.

Klüglein sagt, sie könne heute nicht beurteilen, ob sie sich bei einer Warnung gegen die Impfung entschieden hätte, kritisiert aber, dass sie diese Wahl nicht hatte.

Die 35-Jährige fordert von Astrazeneca Schadenersatz und Schmerzensgeld in Höhe von insgesamt mehreren hunderttausend Euro. Das Landgericht Hof wies ihre Klage Anfang 2023 ab, da weder ein Produktfehler noch Aufklärungsfehler nachgewiesen werden konnten. Der Berufungsprozess vor dem Oberlandesgericht Bamberg läuft noch.

https://archive.ph/Z1df9

🅰️🅱️🅾️ t.me/impfopferarchiv
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Grüße von der Bremen Motorshow!
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