Schon seltsam, immer mehr Menschen fragen in den Arztpraxen nach herkömmlichen Impfstoffen, wollen auf keinen Fall mehr MNRA, aber die Presse erzählt uns das Gegenteil. 🤔
https://www.tag24.de/dresden/dresden-wirtschaft/650-mitarbeitern-droht-das-aus-gsk-will-impfstoffwerk-dresden-schliessen-3531415
https://www.tag24.de/dresden/dresden-wirtschaft/650-mitarbeitern-droht-das-aus-gsk-will-impfstoffwerk-dresden-schliessen-3531415
TAG24
650 Mitarbeitern droht das Aus: GSK will Impfstoffwerk Dresden schließen
Der Pharmakonzern GlaxoSmithKline will seinen Standort in Dresden bis Sommer 2028 schließen. Was heißt das für die mehr als 600 Mitarbeitenden? | TAG24
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Ein genauer Blick auf Bastian Stock von der TU Dresden offenbart ein Netzwerk, das mit unabhängiger Forschung wenig zu tun hat.
Bastian Stock tritt gerne mit der Autorität der Technischen Universität Dresden auf, wo er als wissenschaftlicher Mitarbeiter aus Steuergeldern bezahlt wird. Doch schaut man sich an, wer seine Publikationen herausgibt und ihm eine Plattform bietet, führt die Spur ganz tief in ein bestimmtes politisches Milieu: das Linke und Grüne Spektrum.
Er publiziert für die Rosa-Luxemburg-Stiftung und kooperiert mit der Heinrich-Böll-Stiftung. Zudem tritt Stock als gern gesehener Gast und "Experte" in den Podcasts dieses politischen Milieus auf.
Wer sich künftig auf den „Experten“ Bastian Stock beruft, muss wissen: Hier wird nicht ergebnisoffen geforscht, hier wird linke und grüne Politik unter dem Deckmantel der Universität gemacht.
https://www.facebook.com/share/p/1DHFfZhjFv/
Bastian Stock tritt gerne mit der Autorität der Technischen Universität Dresden auf, wo er als wissenschaftlicher Mitarbeiter aus Steuergeldern bezahlt wird. Doch schaut man sich an, wer seine Publikationen herausgibt und ihm eine Plattform bietet, führt die Spur ganz tief in ein bestimmtes politisches Milieu: das Linke und Grüne Spektrum.
Er publiziert für die Rosa-Luxemburg-Stiftung und kooperiert mit der Heinrich-Böll-Stiftung. Zudem tritt Stock als gern gesehener Gast und "Experte" in den Podcasts dieses politischen Milieus auf.
Wer sich künftig auf den „Experten“ Bastian Stock beruft, muss wissen: Hier wird nicht ergebnisoffen geforscht, hier wird linke und grüne Politik unter dem Deckmantel der Universität gemacht.
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Harald Martenstein spricht im Gespräch mit Apollo News über seine Sicht auf die aktuelle Merz-Krise. Die CDU habe vor der Brandmauer mehr Angst als vor dem eigenen Absturz. In seinem kommenden Buch „Gelenkte Demokratie“ behandelt er seine Sorgen über den Zustand der Republik.
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Schockstarre in Brüssel: Zerschlagen die USA jetzt das EU-Zensurregime?
Schwere Vorwürfe gegen die EU-Kommission erhebt jetzt der Justizausschuss des US-Repräsentantenhauses. Ursula von der Leyen habe einen globalen Zensur-Industrie-Komplex geschaffen. Der brisante Bericht basiert auf Unterlagen, die zehn US-Tech-Konzerne dem Ausschuss vorlegen mussten.
Schwere Vorwürfe gegen die EU-Kommission erhebt jetzt der Justizausschuss des US-Repräsentantenhauses. Ursula von der Leyen habe einen globalen Zensur-Industrie-Komplex geschaffen. Der brisante Bericht basiert auf Unterlagen, die zehn US-Tech-Konzerne dem Ausschuss vorlegen mussten.
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Ach Reinald, 35 Jahre nach dem Mauerfall beweist du bayrischer Elitepartner eindrucksvoll, dass man Mauern gar nicht aus Beton bauen muss – ein erschreckend kleiner Horizont reicht vollkommen.
Millionen Ostdeutsche haben trotz des Zusammenbruchs ihres Staates, der Entwertung ganzer Biografien, Treuhand, 8.000 Betriebsschließungen, Massenarbeitslosigkeit und 30 Jahre westdeutscher Herrenmenschenattitüde ihren Humor behalten.
Du dagegen scheiterst bereits daran, Ostdeutsche nicht pauschal zu verachten. Vielleicht willst du die Mauer deshalb zurück: nicht um den Osten einzusperren, sondern damit niemand mehr in dein bemerkenswert leeres Weltbild hineinsehen kann.
Die DDR kommt nicht zurück, Reinald. Aber wir sind noch da. Wir erinnern uns. Wir widersprechen. Immer lauter. Und wir brauchen weder deine Erlaubnis noch dein Gütesiegel "vom Westen geprüft".
Du willst die Mauer zurück? Schlechte Nachricht: Die steht längst in deinem Kopf. Gute Nachricht: Dort nimmt sie nicht besonders viel Platz weg.
Millionen Ostdeutsche haben trotz des Zusammenbruchs ihres Staates, der Entwertung ganzer Biografien, Treuhand, 8.000 Betriebsschließungen, Massenarbeitslosigkeit und 30 Jahre westdeutscher Herrenmenschenattitüde ihren Humor behalten.
Du dagegen scheiterst bereits daran, Ostdeutsche nicht pauschal zu verachten. Vielleicht willst du die Mauer deshalb zurück: nicht um den Osten einzusperren, sondern damit niemand mehr in dein bemerkenswert leeres Weltbild hineinsehen kann.
Die DDR kommt nicht zurück, Reinald. Aber wir sind noch da. Wir erinnern uns. Wir widersprechen. Immer lauter. Und wir brauchen weder deine Erlaubnis noch dein Gütesiegel "vom Westen geprüft".
Du willst die Mauer zurück? Schlechte Nachricht: Die steht längst in deinem Kopf. Gute Nachricht: Dort nimmt sie nicht besonders viel Platz weg.
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Forwarded from DRESDEN Ω inBEWEGUNG
Ex BKK ProVita Chef packt aus: „Die haben das alle ignoriert“
https://multipolar-magazin.de/artikel/die-haben-das-alle-ignoriert
Anfang 2022, ein Jahr nach dem Start der Corona-Impfkampagne, wies Andreas Schöfbeck, damals Chef der Krankenkasse BKK ProVita, mit einem öffentlichen Brandbrief auf das immense Ausmaß von Nebenwirkungsfällen bei seinen Versicherten hin.
Er rechnete die Daten für Deutschland hoch und warnte: Es sei von 2,5 bis 3 Millionen Betroffenen auszugehen. Große Medien und Verbände wiegelten damals ab. Schöfbeck wurde wenige Tage darauf entlassen. Gegenüber Multipolar äußert er sich nun erstmals öffentlich. ….
Hier auch nochmal ein Beitrag von damals https://t.me/querdenken_351/10781
https://multipolar-magazin.de/artikel/die-haben-das-alle-ignoriert
Anfang 2022, ein Jahr nach dem Start der Corona-Impfkampagne, wies Andreas Schöfbeck, damals Chef der Krankenkasse BKK ProVita, mit einem öffentlichen Brandbrief auf das immense Ausmaß von Nebenwirkungsfällen bei seinen Versicherten hin.
Er rechnete die Daten für Deutschland hoch und warnte: Es sei von 2,5 bis 3 Millionen Betroffenen auszugehen. Große Medien und Verbände wiegelten damals ab. Schöfbeck wurde wenige Tage darauf entlassen. Gegenüber Multipolar äußert er sich nun erstmals öffentlich. ….
Hier auch nochmal ein Beitrag von damals https://t.me/querdenken_351/10781
multipolar-magazin.de
„Die haben das alle ignoriert“
Ein Krankenkassenchef wurde gekündigt, nachdem er vor Impfnebenwirkungen warnte. Nun äußert er sich.
👏2
Forwarded from feuerwehrGEMEINSCHAFT
feuerwehrGEMEINSCHAFT
Berliner Feuerwehr verliert nach 4 Jahren mehrere "Impfzwangprozesse"
Am 30.09.26 wurden vor dem Verwaltungsgericht Berlin drei Prozesse im Zusammenhang mit der bereichsbezogenen Nachweispflicht geführt.
In einem Meldebogen an das Gesundheitsamt wurde seitens der Verantwortlichen klar wahrheitswidrig angekreuzt, dass ausnahmslos jeder ungeimpfte Mitarbeiter „…direkten Kontakt zu Angehörigen vulnerabler Gruppen“ hätte. In der Folge wurde dadurch maximaler Impfdruck aufgebaut. Dafür wurde die Feuerwehr auf Betreiben der Betroffenen durch die Datenschutzbehörde verwarnt und es kam nun zu den ersten Schadenersatzprozessen.
Die Kollegen obsiegten auf ganzer Linie. Es darf allerdings bezweifelt werden, dass ein Schadenersatz in Höhe von 100-200€ angemessen erscheint oder nicht viel eher Nachahmungsklagen verhindern soll. Dennoch hat der Ausgang bundesweite Signalwirkung für die Aufarbeitung!
Quelle/Links:
1) Juristische Erläuterungen RA "Lasse Konrad"
2) Artikel der Berliner Zeitung
Berliner Feuerwehr verliert nach 4 Jahren mehrere "Impfzwangprozesse"
Am 30.09.26 wurden vor dem Verwaltungsgericht Berlin drei Prozesse im Zusammenhang mit der bereichsbezogenen Nachweispflicht geführt.
In einem Meldebogen an das Gesundheitsamt wurde seitens der Verantwortlichen klar wahrheitswidrig angekreuzt, dass ausnahmslos jeder ungeimpfte Mitarbeiter „…direkten Kontakt zu Angehörigen vulnerabler Gruppen“ hätte. In der Folge wurde dadurch maximaler Impfdruck aufgebaut. Dafür wurde die Feuerwehr auf Betreiben der Betroffenen durch die Datenschutzbehörde verwarnt und es kam nun zu den ersten Schadenersatzprozessen.
Die Kollegen obsiegten auf ganzer Linie. Es darf allerdings bezweifelt werden, dass ein Schadenersatz in Höhe von 100-200€ angemessen erscheint oder nicht viel eher Nachahmungsklagen verhindern soll. Dennoch hat der Ausgang bundesweite Signalwirkung für die Aufarbeitung!
Quelle/Links:
1) Juristische Erläuterungen RA "Lasse Konrad"
2) Artikel der Berliner Zeitung
Totalitäres Staatsverständnis
„Öffentlichkeitswirksam exekutieren“: Schockierende Corona-Akten über Kretschmer
Es geht darum, mit welcher Haltung staatlicher Zwang offenbar demonstriert werden sollte. Gerade das Wort „öffentlichkeitswirksam“ lässt aufhorchen. Staatlicher Zwang sollte demnach nicht lediglich vollzogen werden. Seine Durchsetzung sollte sichtbar werden.
https://philosophia-perennis.com/2026/10/03/oeffentlichkeitswirksam-exekutieren-schockierende-corona-akten-ueber-kretschmer/
„Öffentlichkeitswirksam exekutieren“: Schockierende Corona-Akten über Kretschmer
Es geht darum, mit welcher Haltung staatlicher Zwang offenbar demonstriert werden sollte. Gerade das Wort „öffentlichkeitswirksam“ lässt aufhorchen. Staatlicher Zwang sollte demnach nicht lediglich vollzogen werden. Seine Durchsetzung sollte sichtbar werden.
https://philosophia-perennis.com/2026/10/03/oeffentlichkeitswirksam-exekutieren-schockierende-corona-akten-ueber-kretschmer/
Philosophia Perennis
„Öffentlichkeitswirksam exekutieren“: Schockierende Corona-Akten über Kretschmer
Was im sächsischen Corona-Untersuchungsausschuss jetzt ans Licht gekommen ist, gehört zu den verstörendsten Dokumenten der deutschen Pandemiepolitik.
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11-Jähriger bei rbb: „Ich frage mich, wer überhaupt in den Krieg ziehen will.“
Während Erwachsene über Aufrüstung, Kriegstüchtigkeit und Rüstungsprofite diskutieren, bringt ein 11-jähriger Junge mit einer einzigen Frage den Saal zum Schweigen: „Wer will überhaupt in den Krieg ziehen?“ Niemand hebt die Hand.
Die Altparteien haben sich ihrem Kriegsgeschrei nach anscheinend schon längst von den Friedenswünschen der Bürger entfernt…
Im Kanal @viel_los findest du mehr!
Während Erwachsene über Aufrüstung, Kriegstüchtigkeit und Rüstungsprofite diskutieren, bringt ein 11-jähriger Junge mit einer einzigen Frage den Saal zum Schweigen: „Wer will überhaupt in den Krieg ziehen?“ Niemand hebt die Hand.
Die Altparteien haben sich ihrem Kriegsgeschrei nach anscheinend schon längst von den Friedenswünschen der Bürger entfernt…
Im Kanal @viel_los findest du mehr!
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Erich Kästner 1929
"Fantasie von übermorgen"
Und als der nächste Krieg begann
da sagten die Frauen: Nein
und schlossen Bruder, Sohn und Mann
fest in der Wohnung ein.
Dann zogen sie in jedem Land
wohl vor des Hauptmanns Haus
und hielten Stöcke in der Hand
und holten die Kerls heraus
Sie legten jeden über's Knie
der diesen Krieg befahl:
die Herren der Bank und Industrie,
den Minister und General.
Da brach so mancher Stock entzwei
und manches Großmaul schwieg.
In allen Ländern gab's Geschrei,
doch nirgends gab es Krieg.
Die Frauen gingen dann wieder nach Haus
zu Bruder und Sohn und Mann
und sagten ihnen: der Krieg sei aus.
Die Männer starrten zum Fenster hinaus
und sahen die Frauen nicht an...
Quelle Video: https://x.com/muffbe/status/2109555109281628575?s=20
"Fantasie von übermorgen"
Und als der nächste Krieg begann
da sagten die Frauen: Nein
und schlossen Bruder, Sohn und Mann
fest in der Wohnung ein.
Dann zogen sie in jedem Land
wohl vor des Hauptmanns Haus
und hielten Stöcke in der Hand
und holten die Kerls heraus
Sie legten jeden über's Knie
der diesen Krieg befahl:
die Herren der Bank und Industrie,
den Minister und General.
Da brach so mancher Stock entzwei
und manches Großmaul schwieg.
In allen Ländern gab's Geschrei,
doch nirgends gab es Krieg.
Die Frauen gingen dann wieder nach Haus
zu Bruder und Sohn und Mann
und sagten ihnen: der Krieg sei aus.
Die Männer starrten zum Fenster hinaus
und sahen die Frauen nicht an...
Quelle Video: https://x.com/muffbe/status/2109555109281628575?s=20
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Forwarded from DRESDEN Ω inBEWEGUNG
Hier, am 17. Oktober, hat Frankreich nicht einfach nur Vandalen und Plünderer gesehen. Es hat das fertige Produkt von vierzig Jahren Dekonstruktion gesehen. Wenn Rathäuser brennen, Gemeinden besetzt und geplündert werden, Geschäfte ausgeraubt und Hunderte von Polizisten verletzt werden, ist das kein „Übergriff“ mehr. Es ist das logische Ergebnis einer Ideologie, die systematisch die Autorität, die Nation und das Reale delegitimiert hat.
1. Die französische Identität
Man hat Jahrzehnte damit verbracht, zu erklären, dass „Franzose“ nur eine administrative Konstruktion sei, dass die Nation ein bürgerlicher Mythos sei, dass die nationale Erinnerung verdächtig sei. Ergebnis: Ein Teil der Jugend hat kein Gefühl der Zugehörigkeit zu einem gemeinsamen Erbe mehr. Wenn man demonstriert und gegen „das System“ schreit, ohne je zu verteidigen, was Frankreich ausmacht, manifestiert man nicht mehr, um das Land zu verbessern. Man manifestiert gegen seine bloße Existenz. Die Bilder von gestern – Marianne im gelben Weste beschmiert, republikanische Symbole ins Visier genommen – sind kein Zufall. Es ist der logische Schluss.
2. Die Bildung
Die Schülerbewegung, die dem 17. Oktober vorausging und ihn nährte, entstand aus echten Mängeln (Mangel an Mitteln, überfüllte Klassen). Aber sie wurde sofort von einer ideologischen Lesart vereinnahmt: Die Schule ist „gewalttätig“, die Noten diskriminieren, das Wissen ist eine Form der Herrschaft. In der Zwischenzeit stürzen die PISA-Ergebnisse ab, das Niveau in Französisch und Mathematik sinkt, und die Institution selbst weigert sich, die Weitergabe zu verteidigen. Man hat Generationen dazu erzogen, sich als Opfer statt als Erben zu fühlen. Gestern hat ein Teil von ihnen die Lektion auf der Straße angewandt.
3. Der Respekt
Der Respekt vor der Autorität, vor Eigentum, Institutionen, vor Menschen, die anders denken als man selbst, wurde systematisch als Werkzeug der Unterdrückung dargestellt. Man hat gelernt, dass „alle die Polizei hassen“, dass Ordnung faschistisch ist, dass Eigentum Diebstahl ist. Wenn diese Parolen aus den Hörsälen zu den Barrikaden wandern, erhält man genau das, was man gestern gesehen hat: Öffentliche Gebäude in Flammen, Geschäfte verwüstet, Sicherheitskräfte als Zielscheibe. Respekt ist kein Privileg der Oberschicht. Er ist die minimale Bedingung dafür, dass eine Gesellschaft aufrecht bleibt.
4. Das Gesetz und die Ordnung
Jedes Mal, wenn der Staat vor Gewalt zurückweicht (blockierte Gymnasien toleriert, „Black Blocs“ als Schicksal behandelt, Reden, die Plünderungen relativieren), sendet er ein klares Signal: Gewalt lohnt sich. Gestern: Über 1.200 Festnahmen, Hunderte Verletzte unter den Sicherheitskräften, vorsätzliche Brände an historischen Gebäuden. Das ist kein „sozialer Aufschrei“, der das Rathaus von Limoges anzündet. Es ist das Fehlen von Abschreckung, das Ergebnis von Jahren voller Reden, die die öffentliche Ordnung zu einem Problem gemacht und Straffreiheit zu einer Forderung erhoben haben.
Der 17. Oktober ist nicht vom Himmel gefallen. Er ist das Ergebnis eines langen Dekonstruktionsprozesses, der einen Teil des Landes davon überzeugt hat, dass Frankreich kein Zentrum mehr hat, kein Erbe, keine Grenzen. Man kann weiterhin von „teurem Leben“ und von einer „rechten Extremen, die das instrumentalisiert“ sprechen. Oder man kann sich die Bilder anschauen und feststellen, dass eine Nation ohne klare Identität, ohne Schule, die weitergibt, ohne Respekt und ohne fest angewandte Ordnung letztlich sich selbst verzehrt.
An unsere ausländischen Nachbarn: Wir sind am Punkt des Bruchs, am Ende der Ideologie, die uns wie ein aggressiver Krebs zerfrisst.
Wechselt jetzt die Richtung, sonst werdet ihr denselben Weg wie Frankreich einschlagen.
A bon entendeur.
https://x.com/Guigz75116/status/2111753883944878155?s=20
1. Die französische Identität
Man hat Jahrzehnte damit verbracht, zu erklären, dass „Franzose“ nur eine administrative Konstruktion sei, dass die Nation ein bürgerlicher Mythos sei, dass die nationale Erinnerung verdächtig sei. Ergebnis: Ein Teil der Jugend hat kein Gefühl der Zugehörigkeit zu einem gemeinsamen Erbe mehr. Wenn man demonstriert und gegen „das System“ schreit, ohne je zu verteidigen, was Frankreich ausmacht, manifestiert man nicht mehr, um das Land zu verbessern. Man manifestiert gegen seine bloße Existenz. Die Bilder von gestern – Marianne im gelben Weste beschmiert, republikanische Symbole ins Visier genommen – sind kein Zufall. Es ist der logische Schluss.
2. Die Bildung
Die Schülerbewegung, die dem 17. Oktober vorausging und ihn nährte, entstand aus echten Mängeln (Mangel an Mitteln, überfüllte Klassen). Aber sie wurde sofort von einer ideologischen Lesart vereinnahmt: Die Schule ist „gewalttätig“, die Noten diskriminieren, das Wissen ist eine Form der Herrschaft. In der Zwischenzeit stürzen die PISA-Ergebnisse ab, das Niveau in Französisch und Mathematik sinkt, und die Institution selbst weigert sich, die Weitergabe zu verteidigen. Man hat Generationen dazu erzogen, sich als Opfer statt als Erben zu fühlen. Gestern hat ein Teil von ihnen die Lektion auf der Straße angewandt.
3. Der Respekt
Der Respekt vor der Autorität, vor Eigentum, Institutionen, vor Menschen, die anders denken als man selbst, wurde systematisch als Werkzeug der Unterdrückung dargestellt. Man hat gelernt, dass „alle die Polizei hassen“, dass Ordnung faschistisch ist, dass Eigentum Diebstahl ist. Wenn diese Parolen aus den Hörsälen zu den Barrikaden wandern, erhält man genau das, was man gestern gesehen hat: Öffentliche Gebäude in Flammen, Geschäfte verwüstet, Sicherheitskräfte als Zielscheibe. Respekt ist kein Privileg der Oberschicht. Er ist die minimale Bedingung dafür, dass eine Gesellschaft aufrecht bleibt.
4. Das Gesetz und die Ordnung
Jedes Mal, wenn der Staat vor Gewalt zurückweicht (blockierte Gymnasien toleriert, „Black Blocs“ als Schicksal behandelt, Reden, die Plünderungen relativieren), sendet er ein klares Signal: Gewalt lohnt sich. Gestern: Über 1.200 Festnahmen, Hunderte Verletzte unter den Sicherheitskräften, vorsätzliche Brände an historischen Gebäuden. Das ist kein „sozialer Aufschrei“, der das Rathaus von Limoges anzündet. Es ist das Fehlen von Abschreckung, das Ergebnis von Jahren voller Reden, die die öffentliche Ordnung zu einem Problem gemacht und Straffreiheit zu einer Forderung erhoben haben.
Der 17. Oktober ist nicht vom Himmel gefallen. Er ist das Ergebnis eines langen Dekonstruktionsprozesses, der einen Teil des Landes davon überzeugt hat, dass Frankreich kein Zentrum mehr hat, kein Erbe, keine Grenzen. Man kann weiterhin von „teurem Leben“ und von einer „rechten Extremen, die das instrumentalisiert“ sprechen. Oder man kann sich die Bilder anschauen und feststellen, dass eine Nation ohne klare Identität, ohne Schule, die weitergibt, ohne Respekt und ohne fest angewandte Ordnung letztlich sich selbst verzehrt.
An unsere ausländischen Nachbarn: Wir sind am Punkt des Bruchs, am Ende der Ideologie, die uns wie ein aggressiver Krebs zerfrisst.
Wechselt jetzt die Richtung, sonst werdet ihr denselben Weg wie Frankreich einschlagen.
A bon entendeur.
https://x.com/Guigz75116/status/2111753883944878155?s=20
X (formerly Twitter)
Guillaume Herblot 🎖️ (@Guigz75116) on X
Hier, le 17 octobre, la France n’a pas simplement vu des casseurs et des pilleurs. Elle a vu le produit fini de quarante ans de déconstruction. Quand des hôtels de ville brûlent, que des mairies s…
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https://www.youtube.com/watch?v=76_GFB39Uss&t=1s
Da wusste ich, dass mein Tod der Bundeswehr egal ist.
⬆️ Interview vom MWGFD „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e. V.“ mit
🪖 Jan Reiners (ehemaliger Oberstabsgefreiter)
👩🏼⚕️ Sabrina Kollmorgen (ehemalige Intensivkrankenschwester)
🪖 Michael Woitalla (ehemaliger Hauptfeldwebel)
💉 Über die Geschehnisse während der Corona-Zeit in Krankenhäusern und bei der deutschen Bundeswehr!
Einige Inhalte:
🔹 Soldaten wurden von zu Hause abgeholt
🔸 Unehrenhafte Entlassungen
🔹 Streichung vom Gehalt
🔸 Bürokratiewellen
🔹 Soldaten freuten sich über Inzidenzzahlen
🔸 Topgemusterte Männer bekamen Autoimmunerkrankungen
🔹 Ausgrenzungen im Krankenhaus
🔸 Patienten wurde Angst gemacht
🔹 Impfen während der Schwangerschaft
🔸 Therapie und Heilung nur gegen Impfung
🔹 Strafbefehle wegen Impfverweigerung
🔸 Hausdurchsuchung
🔹 Haft in Kasernen und Justizvollzugsanstalten (JVA) wegen Impfverweigerung
👀 Und vieles mehr!
https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/
📲 Alle Dokumente sind zu finden unter:
🪖 https://t.me/SoldatenGrundgesetz
👨👩👧👦 https://t.me/DieBlauenLichter
Da wusste ich, dass mein Tod der Bundeswehr egal ist.
⬆️ Interview vom MWGFD „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e. V.“ mit
🪖 Jan Reiners (ehemaliger Oberstabsgefreiter)
👩🏼⚕️ Sabrina Kollmorgen (ehemalige Intensivkrankenschwester)
🪖 Michael Woitalla (ehemaliger Hauptfeldwebel)
💉 Über die Geschehnisse während der Corona-Zeit in Krankenhäusern und bei der deutschen Bundeswehr!
Einige Inhalte:
🔹 Soldaten wurden von zu Hause abgeholt
🔸 Unehrenhafte Entlassungen
🔹 Streichung vom Gehalt
🔸 Bürokratiewellen
🔹 Soldaten freuten sich über Inzidenzzahlen
🔸 Topgemusterte Männer bekamen Autoimmunerkrankungen
🔹 Ausgrenzungen im Krankenhaus
🔸 Patienten wurde Angst gemacht
🔹 Impfen während der Schwangerschaft
🔸 Therapie und Heilung nur gegen Impfung
🔹 Strafbefehle wegen Impfverweigerung
🔸 Hausdurchsuchung
🔹 Haft in Kasernen und Justizvollzugsanstalten (JVA) wegen Impfverweigerung
👀 Und vieles mehr!
https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/
📲 Alle Dokumente sind zu finden unter:
🪖 https://t.me/SoldatenGrundgesetz
👨👩👧👦 https://t.me/DieBlauenLichter
YouTube
Jan, Sabrina und Michael: Da wusste ich, dass mein Tod der Bundeswehr egal ist.
Michael Woitalla und Jan Reiners waren Soldaten – gemusterte, durchtrainierte Männer, die geschworen hatten, das Grundgesetz zu schützen und zu verteidigen. Sabrina Kollmorgen arbeitete über zwei Jahrzehnte als Intensivkrankenschwester und betreute während…
👍1
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Was will Russland eigentlich in der Ukraine? Einfach mal gut zuhören
👍9
Wegen überwältigender Nachfrage: die Tour geht weiter!
Während unsere Politiker von Aufrüstung und Krieg sprechen und die Medien uns darauf einschwören, ist es höchste Zeit, über Frieden und Diplomatie zu sprechen! 🕊️
Ab dem 15. Oktober 2026 wollen wir gemeinsam mit euch den Dialog suchen, Fragen stellen und Antworten und Perspektiven zu Frieden und Verantwortung finden.
Freut euch auf Wolf Dietrich Kroll (99), die Produzentin Melanie Madaus und Regisseur Mario Nieswandt.
Seid dabei und setzt mit uns ein Zeichen für den Frieden! ✌️
📅 15. - 18. Oktober 2026
🎟️ Infos & Tickets unter: 🌐 www.tauruspictures.de
TOURDATEN:
Auf Grund zahlreicher Anfragen, geht unsere Filmtour bis zum Ende es Jahres weiter🔥
WEITERE TOUR-TERMINE 2026:
30. OKT. TAUCHA
06. NOV. HARTMANNSDORF
21. NOV. MEIßEN
Wir freuen uns auf euch und einen offenen, inspirierenden Austausch! 🕊️
Während unsere Politiker von Aufrüstung und Krieg sprechen und die Medien uns darauf einschwören, ist es höchste Zeit, über Frieden und Diplomatie zu sprechen! 🕊️
Ab dem 15. Oktober 2026 wollen wir gemeinsam mit euch den Dialog suchen, Fragen stellen und Antworten und Perspektiven zu Frieden und Verantwortung finden.
Freut euch auf Wolf Dietrich Kroll (99), die Produzentin Melanie Madaus und Regisseur Mario Nieswandt.
Seid dabei und setzt mit uns ein Zeichen für den Frieden! ✌️
📅 15. - 18. Oktober 2026
🎟️ Infos & Tickets unter: 🌐 www.tauruspictures.de
TOURDATEN:
Auf Grund zahlreicher Anfragen, geht unsere Filmtour bis zum Ende es Jahres weiter🔥
WEITERE TOUR-TERMINE 2026:
30. OKT. TAUCHA
06. NOV. HARTMANNSDORF
21. NOV. MEIßEN
Wir freuen uns auf euch und einen offenen, inspirierenden Austausch! 🕊️