TETSU NAKAMURA
STIRBT FÜR ACKERLAND DAS 600.000 ERNÄHRT
Tetsu Nakamura, ein Neurologe aus Fukuoka, kam 1984 erstmals nach Peschawar in Pakistan, um Leprakranke zu behandeln, bevor er seine humanitäre Arbeit auf das von Dürre geplagte Afghanistan ausweitete.
Im Jahr 2003 begann er mit dem Bau eines Bewässerungskanals, der vom Fluss Kunar in die Gamberi-Wüste führen sollte.
Der Bau des Kanals dauerte sechs Jahre, ein Großteil der Arbeiten wurde in Handarbeit bei Temperaturen von bis zu 50°C verrichtet.
Etwa 16.000 Hektar Land wurden so in Ackerland umgewandelt, das heute mehr als 600.000 Menschen ernährt.
Im Jahr 2019 erhielt er die afghanische Staatsbürgerschaft — als erster Ausländer überhaupt.
Am 4. Dezember 2019 griffen Bewaffnete sein Fahrzeug nahe Jalalabad an. dabei wurde Nakamura, sein Fahrer und vier Leibwächter getötet.
Jesus zu seinen Jüngern: „Ihr sollt eure Perlen nicht vor die Säue werfen, auf dass sie dieselben nicht zertreten mit ihren Füßen“.
• QUELLE
FUTURE UNLIMITED
STIRBT FÜR ACKERLAND DAS 600.000 ERNÄHRT
Tetsu Nakamura, ein Neurologe aus Fukuoka, kam 1984 erstmals nach Peschawar in Pakistan, um Leprakranke zu behandeln, bevor er seine humanitäre Arbeit auf das von Dürre geplagte Afghanistan ausweitete.
Im Jahr 2003 begann er mit dem Bau eines Bewässerungskanals, der vom Fluss Kunar in die Gamberi-Wüste führen sollte.
Der Bau des Kanals dauerte sechs Jahre, ein Großteil der Arbeiten wurde in Handarbeit bei Temperaturen von bis zu 50°C verrichtet.
Etwa 16.000 Hektar Land wurden so in Ackerland umgewandelt, das heute mehr als 600.000 Menschen ernährt.
Im Jahr 2019 erhielt er die afghanische Staatsbürgerschaft — als erster Ausländer überhaupt.
Am 4. Dezember 2019 griffen Bewaffnete sein Fahrzeug nahe Jalalabad an. dabei wurde Nakamura, sein Fahrer und vier Leibwächter getötet.
Jesus zu seinen Jüngern: „Ihr sollt eure Perlen nicht vor die Säue werfen, auf dass sie dieselben nicht zertreten mit ihren Füßen“.
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