EZB CHRISTINE LAGARDE
„Wir brauchen einen Reset, damit die Wirtschaft global wachsen kann.“
FUTURE UNLIMITED
„Wir brauchen einen Reset, damit die Wirtschaft global wachsen kann.“
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EU FINANZIERTER PROTEST
Gewerkschaften und Menschenrechtsorganisationen, die an der Unterstützung oder Organisation von Protesten in Frankreich und Italien beteiligt waren, haben Fördermittel der Europäischen Union erhalten:
Französische Liga für Menschenrechte (LDH)
Föderation für Menschenrechte (FIDH)
Weltorganisation gegen Folter (OMCT)
Italienischen Organisationen ARCI
Gewerkschaftsbund CGIL
Die FIDH gab eine Finanzierungspartnerschaft mit der Europäischen Kommission 5,56 Millionen Euro für den Zeitraum 2023–27 bekannt.
OMCT erhielt 2024 von der EU rund 1,93 Millionen Schweizer Franken sowie weitere 620.617 Franken von den Open Society Foundations von George Soros.
Die LDH und ARCI erhielten für Projekte von der EU 603.140 Euro, der CGIL ein weiteres, von der EU finanziertes Projekt mit einem Volumen von 270.520 Euro.
Die Organisationen unterstützten Demonstrationen in Frankreich und Italien, bei denen sich Proteste in gewaltsame Ausschreitungen verwandelten.
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Gewerkschaften und Menschenrechtsorganisationen, die an der Unterstützung oder Organisation von Protesten in Frankreich und Italien beteiligt waren, haben Fördermittel der Europäischen Union erhalten:
Französische Liga für Menschenrechte (LDH)
Föderation für Menschenrechte (FIDH)
Weltorganisation gegen Folter (OMCT)
Italienischen Organisationen ARCI
Gewerkschaftsbund CGIL
Die FIDH gab eine Finanzierungspartnerschaft mit der Europäischen Kommission 5,56 Millionen Euro für den Zeitraum 2023–27 bekannt.
OMCT erhielt 2024 von der EU rund 1,93 Millionen Schweizer Franken sowie weitere 620.617 Franken von den Open Society Foundations von George Soros.
Die LDH und ARCI erhielten für Projekte von der EU 603.140 Euro, der CGIL ein weiteres, von der EU finanziertes Projekt mit einem Volumen von 270.520 Euro.
Die Organisationen unterstützten Demonstrationen in Frankreich und Italien, bei denen sich Proteste in gewaltsame Ausschreitungen verwandelten.
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HALLOWEEN
LAGARDE TRITT GEZEICHNET 2027 ZURÜCK
Kurz vor Halloween gibt Christine Lagarde mit Wundpflaster im Gesicht bekannt, dass sie per 7. Februar 2027 zurücktreten wird.
Eine Straftäterin, verurteilt für schweren Amtsmissbrauch, die dank des EU Systems, trotz Verurteilung hinsichtlich einer 400 Millionen Veruntreuung von Staatsgeldern, seit 2019 als EZB Chefin auftritt.
• QUELLE
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LAGARDE TRITT GEZEICHNET 2027 ZURÜCK
Kurz vor Halloween gibt Christine Lagarde mit Wundpflaster im Gesicht bekannt, dass sie per 7. Februar 2027 zurücktreten wird.
Eine Straftäterin, verurteilt für schweren Amtsmissbrauch, die dank des EU Systems, trotz Verurteilung hinsichtlich einer 400 Millionen Veruntreuung von Staatsgeldern, seit 2019 als EZB Chefin auftritt.
• QUELLE
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STRAFGERICHT
IWF-LAGARDE SCHULDIG
Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich?
Manche sind gleicher ...
Der Fall legt einige Jahre zurück, aber wir wollten ihn dennoch kurz vorstellen, weil dies wahrscheinlich die wenigsten überhaupt wissen und dieser Fall klar und deutlich aufzeigt wie korrupt unser System ist.
Die Chefin des Internationalen Währungsfonds Christine Lagarde ist in einem Strafprozess für schuldig befunden worden, sie erwartet aber wegen ihrer angesehenen Persönlichkeit keine Strafe.
Um diese Geschichte zu verstehen müssen wir kurz den Hintergrund der Story durchleuchten.
Tapie, ein politischer Wahlkampfhelfer von Präsident Sarkozy, fühlte sich von der früheren Staatsbank "Crédit Lyonnais" hintergangen, als er im Jahr 1993 seine Anteile des deutschen Sportartikelhersteller Adidas der Staatsbank für 2,085 Milliarden Franc verkaufte.
Aber warum fühlte er sich überhaupt hintergangen?
Nun, die Staatsbank verkaufte die Anteile von Adidas kurz darauf für fast das Doppelte weiter.
Tapie fühlte sich betrogen, da die Bank ihm den Mehrerlös des Verkaufs vorenthielt. Nach jahrelangem Rechtsstreit erhielt der Geschäftsmann schließlich in einem Verfahren vor einem privaten Schiedsgericht rund 400 Millionen Euro Schadenersatz durch den Staat und genau das ist das Problem, denn er bekam diesen Schadensersatz völlig zu Unrecht, ihm wird vorgeworfen, dass er mit seinen Kontakten das Gericht beeinflusst hat, um die hohe Entschädigung überhaupt zu erhalten.
Nun kommt Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), IWF Chefin und ehemalige Wirtschaftsministerin ins Spiel, denn sie soll eine Entschädigungszahlung von 400 Millionen Euro an den Unternehmer Tapie ermöglicht haben — und das wie schon erwähnt zu Unrecht. Der früheren Wirtschaftsministerin wird Fahrlässigkeit vorgeworfen, denn sie hat rechtswidrig eine Entschädigungszahlung von etwa 400 Millionen Euro an Bernard Tapie überhaupt ermöglicht.
Nun wurde sie für schuldig erklärt, Bernard Tapie, auf Kosten der Staatskasse massiv begünstigt zu haben.
Hierfür wurde sie 2016 wegen Beihilfe zur Veruntreuung von Staatsgeldern schuldig gesprochen, sie blieb allerdings straffrei und erhält wegen ihrer „Persönlichkeit“ keine Strafe.
• QUELLE
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IWF-LAGARDE SCHULDIG
Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich?
Manche sind gleicher ...
Der Fall legt einige Jahre zurück, aber wir wollten ihn dennoch kurz vorstellen, weil dies wahrscheinlich die wenigsten überhaupt wissen und dieser Fall klar und deutlich aufzeigt wie korrupt unser System ist.
Die Chefin des Internationalen Währungsfonds Christine Lagarde ist in einem Strafprozess für schuldig befunden worden, sie erwartet aber wegen ihrer angesehenen Persönlichkeit keine Strafe.
Um diese Geschichte zu verstehen müssen wir kurz den Hintergrund der Story durchleuchten.
Tapie, ein politischer Wahlkampfhelfer von Präsident Sarkozy, fühlte sich von der früheren Staatsbank "Crédit Lyonnais" hintergangen, als er im Jahr 1993 seine Anteile des deutschen Sportartikelhersteller Adidas der Staatsbank für 2,085 Milliarden Franc verkaufte.
Aber warum fühlte er sich überhaupt hintergangen?
Nun, die Staatsbank verkaufte die Anteile von Adidas kurz darauf für fast das Doppelte weiter.
Tapie fühlte sich betrogen, da die Bank ihm den Mehrerlös des Verkaufs vorenthielt. Nach jahrelangem Rechtsstreit erhielt der Geschäftsmann schließlich in einem Verfahren vor einem privaten Schiedsgericht rund 400 Millionen Euro Schadenersatz durch den Staat und genau das ist das Problem, denn er bekam diesen Schadensersatz völlig zu Unrecht, ihm wird vorgeworfen, dass er mit seinen Kontakten das Gericht beeinflusst hat, um die hohe Entschädigung überhaupt zu erhalten.
Nun kommt Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), IWF Chefin und ehemalige Wirtschaftsministerin ins Spiel, denn sie soll eine Entschädigungszahlung von 400 Millionen Euro an den Unternehmer Tapie ermöglicht haben — und das wie schon erwähnt zu Unrecht. Der früheren Wirtschaftsministerin wird Fahrlässigkeit vorgeworfen, denn sie hat rechtswidrig eine Entschädigungszahlung von etwa 400 Millionen Euro an Bernard Tapie überhaupt ermöglicht.
Nun wurde sie für schuldig erklärt, Bernard Tapie, auf Kosten der Staatskasse massiv begünstigt zu haben.
Hierfür wurde sie 2016 wegen Beihilfe zur Veruntreuung von Staatsgeldern schuldig gesprochen, sie blieb allerdings straffrei und erhält wegen ihrer „Persönlichkeit“ keine Strafe.
• QUELLE
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Spiegel
Gericht spricht IWF-Chefin Lagarde schuldig
IWF-Chefin Christine Lagarde ist in einem Strafprozess für schuldig befunden worden, erhält aber wegen ihrer "Persönlichkeit" keine Strafe. Das Urteil könnte eine neue Führungsdebatte beim IWF auslösen.
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Forwarded from henning rosenbusch - Channel
Strompreis. Diesem Vergleich von Björn Lomborg zufolge ist Deutschland wieder Weltmeister:
Haushalte in der EU zahlen fast das doppelte der US- und das 4-fache China-Preise.
Und Deutschland hat die höchsten Haushaltsstromkosten der Welt.
t.me/Rosenbusch
Haushalte in der EU zahlen fast das doppelte der US- und das 4-fache China-Preise.
Und Deutschland hat die höchsten Haushaltsstromkosten der Welt.
t.me/Rosenbusch
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