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10.000 UMARMUNGEN GEGEN DIE BÜROKRATIE
Fast 20 Jahre alt!
Fast 80 Millionen Aufrufe!
Fast 50 Tausend Kommentare!
Fast 250 Tausend Likes!
Im Jahr 2004 stellte sich ein Mann mit einem selbst gebastelten Pappschild auf eine belebte Straße in Sydney. Darauf stand: „FREE HUGS“. Kostenlose Umarmungen für Fremde. Einfach so.
Sein Name: Juan Mann.
Seine Mission: Verbindung schaffen in einer Welt voller Distanz.
Was tat die Stadtverwaltung?
Sie stoppte ihn.
Begründung: Keine Genehmigung. Keine Versicherung. Zu gefährlich.
Umarmungen! Gefährlich?
(Woran erinnert mich das gerade?!?)
Was für eine kranke Gesellschaft muss das sein, in der Nähe ein Risiko ist und Bürokratie wichtiger als Menschlichkeit?
Doch Juan ließ sich nicht einschüchtern. Statt Anwalt zu spielen, tat er das, was echte Veränderung braucht: Er sammelte 10.000 Unterschriften. Auf der Straße. Von Menschen. Für Menschen.
Mit diesem Rückhalt zwang er die Behörden in die Knie. Die Aktion wurde erlaubt.
Ohne Versicherung. Ohne Strafe. Nur mit einem Pappschild und echtem Herz.
Zwei Jahre später filmte ihn sein Freund, der Musiker Shimon Moore, und schnitt das Material mit dem Song All the Same von Sick Puppies.
Das Ergebnis wurde am 22. September 2006 auf YouTube hoch geladen und ging viral.
Was bleibt?
In einer Welt, in der Kontrolle, Angst und Trennung regieren, zeigt ein Mann mit einem Schild: Es geht auch anders. Es braucht keine Gesetze für Mitgefühl.
Nur den Mut, damit anzufangen.
Aktueller denn je.
Wann hast du zuletzt einen Menschen einfach so umarmt? Ohne Grund.
Quelle
DENKT DRAN - DENKT SELBST
👉🏼FaktenFriedenFreiheit
Fast 20 Jahre alt!
Fast 80 Millionen Aufrufe!
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Im Jahr 2004 stellte sich ein Mann mit einem selbst gebastelten Pappschild auf eine belebte Straße in Sydney. Darauf stand: „FREE HUGS“. Kostenlose Umarmungen für Fremde. Einfach so.
Sein Name: Juan Mann.
Seine Mission: Verbindung schaffen in einer Welt voller Distanz.
Was tat die Stadtverwaltung?
Sie stoppte ihn.
Begründung: Keine Genehmigung. Keine Versicherung. Zu gefährlich.
Umarmungen! Gefährlich?
(Woran erinnert mich das gerade?!?)
Was für eine kranke Gesellschaft muss das sein, in der Nähe ein Risiko ist und Bürokratie wichtiger als Menschlichkeit?
Doch Juan ließ sich nicht einschüchtern. Statt Anwalt zu spielen, tat er das, was echte Veränderung braucht: Er sammelte 10.000 Unterschriften. Auf der Straße. Von Menschen. Für Menschen.
Mit diesem Rückhalt zwang er die Behörden in die Knie. Die Aktion wurde erlaubt.
Ohne Versicherung. Ohne Strafe. Nur mit einem Pappschild und echtem Herz.
Zwei Jahre später filmte ihn sein Freund, der Musiker Shimon Moore, und schnitt das Material mit dem Song All the Same von Sick Puppies.
Das Ergebnis wurde am 22. September 2006 auf YouTube hoch geladen und ging viral.
Was bleibt?
In einer Welt, in der Kontrolle, Angst und Trennung regieren, zeigt ein Mann mit einem Schild: Es geht auch anders. Es braucht keine Gesetze für Mitgefühl.
Nur den Mut, damit anzufangen.
Aktueller denn je.
Wann hast du zuletzt einen Menschen einfach so umarmt? Ohne Grund.
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DENKT DRAN - DENKT SELBST
👉🏼FaktenFriedenFreiheit
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ABSOLUT REALITÄTSFERN – ODER BEWUSST GESTEUERT?
Selbst der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft in Deutschland kritisiert die neue EU-Gebäuderichtlinie. Sie tritt am 29. Mai 2026 in Kraft.
Schlimm genug, dass das alles im Sinne des Klimaschutzes geschehen soll. Denn Gebäude seien eine der größten „Treibhausgas-Quellen“. (OMG)
Der Druck ist enorm: Etwa 75 Prozent des derzeitigen Gebäudebestands innerhalb der EU gelten als energetisch ineffizient.
Dazu kommen die knappen Handwerkskapazitäten sowie Materialmangel und -verteuerung. Preise schießen in die Höhe.
Unsanierte Häuser stehen deutlich schlechter dar.
Politische Vorgaben verändern deren Marktwert, bedeutet nichts anderes als eine stille Umverteilung von Vermögen.
Ab 2030 gibt es dann nur noch Nullemissionsgebäude. Wärmepumpen, Photovoltaik und Solarthermie sind Pflicht.
Wenn man Mindesteffizienzstandards einführt, muss es gleichzeitig einen Rechtsanspruch auf Förderung geben.
Eigentümern, die kein Eigenkapital besitzen, müsste der Staat eine Lösung anbieten, damit sie sanieren könnten, ohne ihr Eigentum zu verlieren.
Ach ja, fast vergessen. Wir sollen ja nichts mehr besitzen und umso glücklicher sein.
Quelle
Quelle
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DENKT DRAN - DENKT SELBST
👉🏼FaktenFriedenFreiheit
Selbst der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft in Deutschland kritisiert die neue EU-Gebäuderichtlinie. Sie tritt am 29. Mai 2026 in Kraft.
Schlimm genug, dass das alles im Sinne des Klimaschutzes geschehen soll. Denn Gebäude seien eine der größten „Treibhausgas-Quellen“. (OMG)
Der Druck ist enorm: Etwa 75 Prozent des derzeitigen Gebäudebestands innerhalb der EU gelten als energetisch ineffizient.
Dazu kommen die knappen Handwerkskapazitäten sowie Materialmangel und -verteuerung. Preise schießen in die Höhe.
Unsanierte Häuser stehen deutlich schlechter dar.
Politische Vorgaben verändern deren Marktwert, bedeutet nichts anderes als eine stille Umverteilung von Vermögen.
Ab 2030 gibt es dann nur noch Nullemissionsgebäude. Wärmepumpen, Photovoltaik und Solarthermie sind Pflicht.
Wenn man Mindesteffizienzstandards einführt, muss es gleichzeitig einen Rechtsanspruch auf Förderung geben.
Eigentümern, die kein Eigenkapital besitzen, müsste der Staat eine Lösung anbieten, damit sie sanieren könnten, ohne ihr Eigentum zu verlieren.
Ach ja, fast vergessen. Wir sollen ja nichts mehr besitzen und umso glücklicher sein.
Quelle
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