Forwarded from Bewusst - Frei - Lebendig - Sein
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
»WIE WIR ANDERE BEWUNDERN UND UNS SELBST DABEI VERGESSEN«
Kennst du das? Dein Lieblingssänger ist gestorben! Eine Schauspielerin ist tot. Ein Entertainer ist von uns gegangen. Dein Lieblingsautor ist nicht mehr unter uns und schreibt nie wieder ein neues Buch.
Du mochtest sie so gerne. Jetzt sind sie weg, aus deinem Leben. Du erinnerst dich an das, was sie hinterlassen haben. Ihre Musik, ihre Filme, ihre Schriften, ihre Parodien.
Jetzt, wo sie weg sind, vermissen wir sie sogar. Wir sind traurig, wir trauern, sogar mit Tränen. Das ist mir zum Beispiel passiert, als ich erfuhr: Michael Jackson ist nicht mehr da. Und auch bei einigen anderen Persönlichkeiten, die mein Leben bereichert haben.
Trauer um Menschen, die ich nie persönlich gekannt habe. Aber irgendwie waren sie mir nah. Sie waren mir näher als so mancher Mensch aus meinem persönlichen Umfeld. Ich kannte ihre Stimmen, ihre Art, sich zu bewegen, wie sie schauten, was sie gut konnten, Weisheiten, Geschichten, Gedichte, was sie ausstrahlten.
Ist das nicht irgendwie verrückt? Nein, überhaupt nicht. Das ist menschlich und verständlich. Denn wir fühlen uns Menschen nahe, die uns bereichern, die uns berühren. Wir haben Menschen richtig gern, die uns gut tun, weil sie uns etwas geben. Vielleicht, weil wir uns besser fühlen, weil wir uns verstanden fühlen, weil sie in uns etwas wecken, das geweckt werden will.
Es sind Menschen aus unserem nahen Umfeld, aber auch Menschen, die vielleicht am anderen Ende der Welt leben und wirken.
Was haben all diese Menschen, die dir und mir so viel bedeuten, gemeinsam? Sie berühren dein Innerstes, sie wärmen dein Herz, sie bringen dich zum Lachen, zum Tanzen, zum Weinen, zum Träumen. Sie stärken dich und geben dir Kraft. Und das einfach, indem sie tun, was sie tun.
Sie geben, was sie zu geben haben. Sie singen, sprechen, tanzen, spielen, schreiben oder sie nehmen dich in den Arm, schenken dir Trost, nähren dich mit ihren Worten, sprechen positiv über das Leben, haben immer ein offenes Ohr und ein liebevolles Wort für dich übrig…. Oder einfach nur ein liebes echtes Lächeln, dass sie dir schenken, eine Umarmung, eine wärmende Mahlzeit, mit Liebe gekocht.
Die Menschen, die uns so traurig machen, wenn sie plötzlich nicht mehr da sind, sie haben Spuren in uns hinterlassen. Spuren in unseren Herzen und schöne Erinnerungen.
Doch, eines frage ich mich: Nehmen wir uns selbst nicht zu sehr zurück? Wir haben so viel Liebe und Bewunderung, so viel Wertschätzung für eben diese Menschen, doch haben wir die auch für uns selbst? Ich habe bei mir selbst bemerkt, wie viel Wert ich anderen gab, viele Jahre lang, doch für mich selbst hatte ich den nicht. Ich war ständig mit den Augen auf der Suche im Außen und verlor mich selbst oft aus dem Blick. Andere bekamen mehr Aufmerksamkeit als ich selbst von mir, mehr Wertschätzung als ich für mich selbst.
Ich erkannte, wie wertvoll andere für mich waren, doch nicht, wie wertvoll ich vielleicht selbst für andere war. Das war mir nicht bewusst. Außer, wenn mir jemand ein großes, lautes Lob aussprach. Und selbst da fiel es mir schwer, das wirklich anzunehmen, und ich gab dem nicht den Wert, wie den lobenden Worten, die ich selbst für andere hatte.
Kommt dir das vielleicht auch bekannt vor?
Hast du dich schon einmal gefragt, ob auch du so jemand bist für andere? Hast du auch dir selbst schon einmal den Wert gegeben, den du anderen gibst? Weißt du, dass auch du für jemanden wichtig und wertvoll bist? Wenn schon nicht für dich selbst, dann ganz sicher für irgendjemanden, dem du begegnet bist oder öfter begegnest. Hast du darüber schon einmal nachgedacht?
Mir wird das erst in letzter Zeit so richtig bewusst. Vermutlich, weil ich jetzt erst beginne, wirklich zu fühlen, was ich bei anderen bewirke, wie wichtig ich für andere bin. Und das hängt vermutlich damit zusammen, dass ich für mich selbst wichtiger geworden bin, weil ich mehr und mehr erkenne, wer ich bin. Klingt schon fast amüsant, oder?...(Fortsetzung)
💪Hol Dir Deine Macht zurück
👉@BewusstFreiLebendigSein
Kennst du das? Dein Lieblingssänger ist gestorben! Eine Schauspielerin ist tot. Ein Entertainer ist von uns gegangen. Dein Lieblingsautor ist nicht mehr unter uns und schreibt nie wieder ein neues Buch.
Du mochtest sie so gerne. Jetzt sind sie weg, aus deinem Leben. Du erinnerst dich an das, was sie hinterlassen haben. Ihre Musik, ihre Filme, ihre Schriften, ihre Parodien.
Jetzt, wo sie weg sind, vermissen wir sie sogar. Wir sind traurig, wir trauern, sogar mit Tränen. Das ist mir zum Beispiel passiert, als ich erfuhr: Michael Jackson ist nicht mehr da. Und auch bei einigen anderen Persönlichkeiten, die mein Leben bereichert haben.
Trauer um Menschen, die ich nie persönlich gekannt habe. Aber irgendwie waren sie mir nah. Sie waren mir näher als so mancher Mensch aus meinem persönlichen Umfeld. Ich kannte ihre Stimmen, ihre Art, sich zu bewegen, wie sie schauten, was sie gut konnten, Weisheiten, Geschichten, Gedichte, was sie ausstrahlten.
Ist das nicht irgendwie verrückt? Nein, überhaupt nicht. Das ist menschlich und verständlich. Denn wir fühlen uns Menschen nahe, die uns bereichern, die uns berühren. Wir haben Menschen richtig gern, die uns gut tun, weil sie uns etwas geben. Vielleicht, weil wir uns besser fühlen, weil wir uns verstanden fühlen, weil sie in uns etwas wecken, das geweckt werden will.
Es sind Menschen aus unserem nahen Umfeld, aber auch Menschen, die vielleicht am anderen Ende der Welt leben und wirken.
Was haben all diese Menschen, die dir und mir so viel bedeuten, gemeinsam? Sie berühren dein Innerstes, sie wärmen dein Herz, sie bringen dich zum Lachen, zum Tanzen, zum Weinen, zum Träumen. Sie stärken dich und geben dir Kraft. Und das einfach, indem sie tun, was sie tun.
Sie geben, was sie zu geben haben. Sie singen, sprechen, tanzen, spielen, schreiben oder sie nehmen dich in den Arm, schenken dir Trost, nähren dich mit ihren Worten, sprechen positiv über das Leben, haben immer ein offenes Ohr und ein liebevolles Wort für dich übrig…. Oder einfach nur ein liebes echtes Lächeln, dass sie dir schenken, eine Umarmung, eine wärmende Mahlzeit, mit Liebe gekocht.
Die Menschen, die uns so traurig machen, wenn sie plötzlich nicht mehr da sind, sie haben Spuren in uns hinterlassen. Spuren in unseren Herzen und schöne Erinnerungen.
Doch, eines frage ich mich: Nehmen wir uns selbst nicht zu sehr zurück? Wir haben so viel Liebe und Bewunderung, so viel Wertschätzung für eben diese Menschen, doch haben wir die auch für uns selbst? Ich habe bei mir selbst bemerkt, wie viel Wert ich anderen gab, viele Jahre lang, doch für mich selbst hatte ich den nicht. Ich war ständig mit den Augen auf der Suche im Außen und verlor mich selbst oft aus dem Blick. Andere bekamen mehr Aufmerksamkeit als ich selbst von mir, mehr Wertschätzung als ich für mich selbst.
Ich erkannte, wie wertvoll andere für mich waren, doch nicht, wie wertvoll ich vielleicht selbst für andere war. Das war mir nicht bewusst. Außer, wenn mir jemand ein großes, lautes Lob aussprach. Und selbst da fiel es mir schwer, das wirklich anzunehmen, und ich gab dem nicht den Wert, wie den lobenden Worten, die ich selbst für andere hatte.
Kommt dir das vielleicht auch bekannt vor?
Hast du dich schon einmal gefragt, ob auch du so jemand bist für andere? Hast du auch dir selbst schon einmal den Wert gegeben, den du anderen gibst? Weißt du, dass auch du für jemanden wichtig und wertvoll bist? Wenn schon nicht für dich selbst, dann ganz sicher für irgendjemanden, dem du begegnet bist oder öfter begegnest. Hast du darüber schon einmal nachgedacht?
Mir wird das erst in letzter Zeit so richtig bewusst. Vermutlich, weil ich jetzt erst beginne, wirklich zu fühlen, was ich bei anderen bewirke, wie wichtig ich für andere bin. Und das hängt vermutlich damit zusammen, dass ich für mich selbst wichtiger geworden bin, weil ich mehr und mehr erkenne, wer ich bin. Klingt schon fast amüsant, oder?...(Fortsetzung)
💪Hol Dir Deine Macht zurück
👉@BewusstFreiLebendigSein
👍14
Forwarded from Oliver Janich & Team
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
🔥Neue Epstein-Enthüllungen: Wie tief ist der Sumpf?
- Handelsminister Howard Lutnick wollte noch 2012 Epstein auf seiner Insel besuchen.
- Melania Trump schickte Liebesgrüße an Ghislaine Maxwell.
- FBI-Zeuge behauptet, Trump sei durch Israel kompromittiert und Alan Dershowitz hätte mit dem Mossad Besprechungen nach Epstein-Kontakten gehabt (debriefing).
- Ein anderer Zeuge behauptet, auf einer seiner Jacht von Epstein von Epstein vergewaltigt worden zu sein. Donald Trump und Melania hätten zugeschaut. Georg H. W. Bush sei auf der Yacht an satanischen Ritualen beteiligt gewesen.
Wie glaubwürdig sind diese Zeugen?
- Außerdem ich analysiere ich das Interview vom Epstein durch Steve Bannon.
- Hat Epstein den Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto getroffen? Hat er selber etwas mit der Erfindung zu tun?
- KI-Modelle entwickeln Religion (Crustafarianism) auf eigener Plattform.
- Weitere Rothschild-Verbindungen.
📺 Das Video auf Youtube und X.
- Handelsminister Howard Lutnick wollte noch 2012 Epstein auf seiner Insel besuchen.
- Melania Trump schickte Liebesgrüße an Ghislaine Maxwell.
- FBI-Zeuge behauptet, Trump sei durch Israel kompromittiert und Alan Dershowitz hätte mit dem Mossad Besprechungen nach Epstein-Kontakten gehabt (debriefing).
- Ein anderer Zeuge behauptet, auf einer seiner Jacht von Epstein von Epstein vergewaltigt worden zu sein. Donald Trump und Melania hätten zugeschaut. Georg H. W. Bush sei auf der Yacht an satanischen Ritualen beteiligt gewesen.
Wie glaubwürdig sind diese Zeugen?
- Außerdem ich analysiere ich das Interview vom Epstein durch Steve Bannon.
- Hat Epstein den Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto getroffen? Hat er selber etwas mit der Erfindung zu tun?
- KI-Modelle entwickeln Religion (Crustafarianism) auf eigener Plattform.
- Weitere Rothschild-Verbindungen.
📺 Das Video auf Youtube und X.
👍11🔥2🙏1
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Freunde, ich schulde euch noch einen guten Morgen Beitrag... zu spät, aber dafür etwas zum Nachdenken - oder Nachfühlen ;) Alles eine Sache der Einstellung.
DENKT DRAN - DENKT SELBST
👉🏼FaktenFriedenFreiheit
DENKT DRAN - DENKT SELBST
👉🏼FaktenFriedenFreiheit
👍18💯3😍1
GUT FÜR DIE „SCHNECKEN-POST“ SCHLECHT FÜR DIE KUNDEN
95 Prozent aller Briefe müssen seit 2025 innerhalb von drei Werktagen zugestellt werden, 99 Prozent müssen es am vierten Werktag nach Aufgabe der jeweiligen Sendung sein.
Doch allein bis Ende Sept. 2025 wurden noch mehr (rund 44.000) verärgerte Kunden registriert.
Und jetzt darf sich die Post sogar selbst kontrollieren, sich selbst beauftragen, Messungen zur Pünktlichkeit vorzunehmen. Echt witzig.
Von echtem Druck für die staatlich legitimierte „Schneckenpost“ kann also weiterhin keine Rede sein, geschweige denn von Bußgeldern gegen die Post.
Denn eine Testperiode könnte erst 2028 durchgeführt werden.
Oh, man, warum so kompliziert? Es gibt fortschrittliche Länder, die haben gar keine Briefkästen mehr.
Da gibt’s gar keinen Stress mehr mit ner Post.
Quelle
DENKT DRAN - DENKT SELBST
👉🏼FaktenFriedenFreiheit
95 Prozent aller Briefe müssen seit 2025 innerhalb von drei Werktagen zugestellt werden, 99 Prozent müssen es am vierten Werktag nach Aufgabe der jeweiligen Sendung sein.
Doch allein bis Ende Sept. 2025 wurden noch mehr (rund 44.000) verärgerte Kunden registriert.
Und jetzt darf sich die Post sogar selbst kontrollieren, sich selbst beauftragen, Messungen zur Pünktlichkeit vorzunehmen. Echt witzig.
Von echtem Druck für die staatlich legitimierte „Schneckenpost“ kann also weiterhin keine Rede sein, geschweige denn von Bußgeldern gegen die Post.
Denn eine Testperiode könnte erst 2028 durchgeführt werden.
Oh, man, warum so kompliziert? Es gibt fortschrittliche Länder, die haben gar keine Briefkästen mehr.
Da gibt’s gar keinen Stress mehr mit ner Post.
Quelle
DENKT DRAN - DENKT SELBST
👉🏼FaktenFriedenFreiheit
👍18