Forwarded from Gerhard Wisnewski&Team
Wichtige Studie zur Gefährdung durch Masken
Institut für Anaesthesiologie der Technischen Universität München
Klinikum rechts der Isar (Direktor: Univ.-Prof. Dr. E. Kochs)
Ulrike Butz: Rückatmung von Kohlendioxid bei Verwendung von Operationsmasken als hygienischer Mundschutz
an medizinischem Fachpersonal
5. ZUSAMMENFASSUNG
Die Akkumulation von Kohlendioxid unter chirurgischen Operationsmasken wird bei normal atmenden Personen durch die beeinträchtigte Permeabilität der Masken verursacht. Diese Effekte wurden an zwei verschiedenen Masken und 15 gesunden, männlichen Probanden getestet. Es wurden drei verschiedene Testreihen durchgeführt, wobei eine Testreihe mit dem Maskentyp 1 (3M® OP-Maske 1810 F), eine zweite Testreihe mit Maskentyp 2 (Surgine® 4238 Antifog Gesichtsmaske) sowie eine dritte Testreihe ohne chirurgische Operationsmaske vollzogen wurde. Jeder Proband nahm an jeder Testreihe in zufälliger Reihenfolge teil. Vor dem Aufsetzen der Maske, zu acht Zeitpunkten während 30 min Tragedauer und 5 min nach Entfernen der Maske, wurden der transkutane Kohlendioxid-Partialdruck, die Atemfrequenz, die Herzfrequenz und die pulsoxymetrische Sauerstoffsättigung gemessen. Die Akkumulation von Kohlendioxid (22,49 mmHg, STEV 2,30) unter jeder untersuchten chirurgischen Operationsmaske erhöhte den transkutan gemessenen Kohlendioxid-Partialdruck (5,60 mmHg, STEV 2,38). Eine kompensatorische Erhöhung der Atemfrequenz oder ein Abfall der Sauerstoffsättigung wurde dabei nicht nachgewiesen. Da Hyperkapnie verschiedene Hirnfunktionen einschränken kann, soll diese Studie Hersteller von chirurgischen Operationsmasken aufrufen, Filtermaterialien mit höherer Permeabilität für Kohlendioxid zu verwenden. Dies sollte dazu führen, dass eine verminderte Akkumulation und Rückatmung von Kohlendioxid bei medizinischem Fachpersonal gewährleistet wird. Solange muss der Einsatzbereich der OP-Masken kritisch diskutiert und definiert werden, um unnötige Tragezeiten zu vermeiden.
https://mediatum.ub.tum.de/doc/602557/602557.pdf
Institut für Anaesthesiologie der Technischen Universität München
Klinikum rechts der Isar (Direktor: Univ.-Prof. Dr. E. Kochs)
Ulrike Butz: Rückatmung von Kohlendioxid bei Verwendung von Operationsmasken als hygienischer Mundschutz
an medizinischem Fachpersonal
5. ZUSAMMENFASSUNG
Die Akkumulation von Kohlendioxid unter chirurgischen Operationsmasken wird bei normal atmenden Personen durch die beeinträchtigte Permeabilität der Masken verursacht. Diese Effekte wurden an zwei verschiedenen Masken und 15 gesunden, männlichen Probanden getestet. Es wurden drei verschiedene Testreihen durchgeführt, wobei eine Testreihe mit dem Maskentyp 1 (3M® OP-Maske 1810 F), eine zweite Testreihe mit Maskentyp 2 (Surgine® 4238 Antifog Gesichtsmaske) sowie eine dritte Testreihe ohne chirurgische Operationsmaske vollzogen wurde. Jeder Proband nahm an jeder Testreihe in zufälliger Reihenfolge teil. Vor dem Aufsetzen der Maske, zu acht Zeitpunkten während 30 min Tragedauer und 5 min nach Entfernen der Maske, wurden der transkutane Kohlendioxid-Partialdruck, die Atemfrequenz, die Herzfrequenz und die pulsoxymetrische Sauerstoffsättigung gemessen. Die Akkumulation von Kohlendioxid (22,49 mmHg, STEV 2,30) unter jeder untersuchten chirurgischen Operationsmaske erhöhte den transkutan gemessenen Kohlendioxid-Partialdruck (5,60 mmHg, STEV 2,38). Eine kompensatorische Erhöhung der Atemfrequenz oder ein Abfall der Sauerstoffsättigung wurde dabei nicht nachgewiesen. Da Hyperkapnie verschiedene Hirnfunktionen einschränken kann, soll diese Studie Hersteller von chirurgischen Operationsmasken aufrufen, Filtermaterialien mit höherer Permeabilität für Kohlendioxid zu verwenden. Dies sollte dazu führen, dass eine verminderte Akkumulation und Rückatmung von Kohlendioxid bei medizinischem Fachpersonal gewährleistet wird. Solange muss der Einsatzbereich der OP-Masken kritisch diskutiert und definiert werden, um unnötige Tragezeiten zu vermeiden.
https://mediatum.ub.tum.de/doc/602557/602557.pdf
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Guten Morgen Freunde 💚
Ich bin dieses Wochenende tagsüber weniger online und aktiv - aber bin für uns alle unterwegs und wirke an einem größeren Projekt mit, das ihr bald alle sehen werdet 💚😊
Leider wissen viele noch immernoch, dass ich das alles nahe zu alleine mache. Daher liegt immer alles auf Eis, wenn ich private oder wie in diesem Fall aufwändiger Projekte umsetze.
Daher seht es mir nach, ich gebe mein bestes für uns 💚
Ich liebe euch und danke dass es euch gibt!!! 😊
😷😪
Ich bin dieses Wochenende tagsüber weniger online und aktiv - aber bin für uns alle unterwegs und wirke an einem größeren Projekt mit, das ihr bald alle sehen werdet 💚😊
Leider wissen viele noch immernoch, dass ich das alles nahe zu alleine mache. Daher liegt immer alles auf Eis, wenn ich private oder wie in diesem Fall aufwändiger Projekte umsetze.
Daher seht es mir nach, ich gebe mein bestes für uns 💚
Ich liebe euch und danke dass es euch gibt!!! 😊
😷😪
Ein Beispiel, warum ich Facebook nicht mehr ertrage 🤬 #zensur jaah, copyright. Aber das sind einfach die Standard Begründungen. Der Inhalt ist entscheidend.
Falls ihr diesen Schwachsinn nicht versteht. Es ist Psychologie. (NOCEBO EFFEKT)
Forwarded from Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT
„„Das Tragen eines herkömmlichen Mund- und Nasenschutzes außerhalb der zertifizierten Schutzmasken (FFP2 oder FFP3) ist dabei weniger als Infektionsschutz der eigenen Person zu verstehen, sondern eher ein klares Signal der Solidarität mit besonders gefährdeten Menschen und des Verantwortungsbewusstseins, diese und andere Menschen nicht zu infizieren, falls man das Virus unwissentlich in sich tragen sollte“, so der Bürgermeister.“
https://www.lokalkompass.de/langenfeld/c-politik/signal-der-solidaritaet_a1354248
(mg)
Danke an Marinko!
https://www.lokalkompass.de/langenfeld/c-politik/signal-der-solidaritaet_a1354248
(mg)
Danke an Marinko!
Lokalkompass.de
„Signal der Solidarität“
Das Tragen einer Mund- und Nasenmaske wird ab Montag, 27. April,, auch in Nordrhein-Westfalen zur Pflicht. Diese sogenannten Alltagsmasken sollen, der dringenden Empfehlung des Bundes folgend, im ÖPNV und beim Einkaufen verpflichtend zu tragen sein.
Forwarded from Gerhard Wisnewski&Team
Böse Schlappe für Mainstream und Raucherfeinde. Nebenbei kommt raus: Nikotin hilft gegen Corona-Infektion. Raucher sind unter Corona-Patienten total unterrepräsentiert. Natürlich sind das keine "Corona-Patienten", sondern irgendwelche Kranken, die angeblich das Virus in sich tragen. Aber unter den Kranken befanden sich eben nur 5 Prozent Raucher, 80 Prozent weniger als in der allgemeinen Bevölkerung. Die Heilwirkung von Nikotin kann man in VVV 2020 ab Seite 246 nachlesen. https://www.n-tv.de/wissen/Hilft-Nikotin-bei-Corona-Infektion-article21733502.html
n-tv
Hilft Nikotin gegen eine Corona-Infektion?
Raucher, die galten bisher als absolute Risikogruppe. Einer neuen Studie zufolge erkranken aber nur sehr wenige Raucher an Covid-19. Forscher vermuten, dass Nikotin die Vermehrung der Viruszellen bremsen könnte und beginnen mit Tests. Jetzt mit dem Rauchen…
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Gelifmt von einer Zuschauerin @ilona.xy (Instagram).
24.04.2020
Zwischen Siegburg und Hennef um 17:42 Uhr.
Sucht mal bei YouTube nach "Schwebende Flugzeuge"
Interessantes Thema, gibt einige Spekulationen darüber.
Aluhut auf und ab dafür, Leute 💚🔥
DENKT DRAN - DENKT SELBST
👉🏼@FaktenFriedenFreiheit
24.04.2020
Zwischen Siegburg und Hennef um 17:42 Uhr.
Sucht mal bei YouTube nach "Schwebende Flugzeuge"
Interessantes Thema, gibt einige Spekulationen darüber.
Aluhut auf und ab dafür, Leute 💚🔥
DENKT DRAN - DENKT SELBST
👉🏼@FaktenFriedenFreiheit