Forwarded from MIRÓ
Die Initiative #WirMachenAuf mobilisiert gegen die Lockdown-Verlängerung: Geschäftsinhaber sollen am 11. Januar ihre Läden öffnen. Auch in den Niederlanden wurde eine ähnliche Initiative gestartet!
https://unblogd.news/geschaefte-wollen-trotz-lockdown-am-11-januar-wieder-oeffnen-wirmachenauf
TEILT DAS!
Initiative auf Telegram @wirmachenauf_de
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MIRÓ
Die Initiative #WirMachenAuf mobilisiert gegen die Lockdown-Verlängerung: Geschäftsinhaber sollen am 11. Januar ihre Läden öffnen. Auch in den Niederlanden wurde eine ähnliche Initiative gestartet! https://unblogd.news/geschaefte-wollen-trotz-lockdown-am…
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🙏🔥EINE MUTIGE WIRTIN
Unter der Aktion #wirmachenauf öffnete die Wirtin ihr Lokal, woraufhin, nach wenigen Minuten, zahlreiche Medien Anstalten sowie Polizeikräfte auftauchten.
In Linz räumte die Polizei unter Beobachtung von zahlreichen Medienvertretern und begleitet vom lautstark geäußerten Unmut der dort versammelten Gäste am späten Montagnachmittag das gut besuchte „Badcafé“, in dem die Betreiberin Alexandra Pervulesko den Lockdown für beendet erklärt hatte.
(...)
hat die eigenwillig vorgenommene Öffnung weniger mit Mut zu tun, als vielmehr mit Verzweiflung, weil sie nicht mehr wisse, wie sie sonst Geld verdienen könnte, um ihr Kind zu ernähren.
(...)
Von der Regierung sei bis jetzt nämlich keine finanzielle Unterstützung bei ihr angekommen und wohl auch keine zu erwarten
(...)
Es soll fast 100 Anzeigen gegeben haben, von gut 40 Personen wurde die Identität festgestellt.
Guter Artikel dazu HIER
DENKT DRAN - DENKT SELBST
👉@FaktenFriedenFreiheit
Unter der Aktion #wirmachenauf öffnete die Wirtin ihr Lokal, woraufhin, nach wenigen Minuten, zahlreiche Medien Anstalten sowie Polizeikräfte auftauchten.
In Linz räumte die Polizei unter Beobachtung von zahlreichen Medienvertretern und begleitet vom lautstark geäußerten Unmut der dort versammelten Gäste am späten Montagnachmittag das gut besuchte „Badcafé“, in dem die Betreiberin Alexandra Pervulesko den Lockdown für beendet erklärt hatte.
(...)
hat die eigenwillig vorgenommene Öffnung weniger mit Mut zu tun, als vielmehr mit Verzweiflung, weil sie nicht mehr wisse, wie sie sonst Geld verdienen könnte, um ihr Kind zu ernähren.
(...)
Von der Regierung sei bis jetzt nämlich keine finanzielle Unterstützung bei ihr angekommen und wohl auch keine zu erwarten
(...)
Es soll fast 100 Anzeigen gegeben haben, von gut 40 Personen wurde die Identität festgestellt.
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