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Paternalismus und Abzocke müssen natürlich immer in edlen Absichten verpackt werden.
Respekt für die Emma für die kritischen Beiträge zum Gender Mainstreaming.

"Der Jugendpsychiater ist hoch alarmiert. Er spricht von einem regelrechten "Trans-Hype". Und warnt vor der Gefahr, zu rasch zu handeln. Wird nicht rollenkonformes Verhalten einfach wegoperiert? Vor allem Mädchen sprengen zunehmend nicht ihre Geschlechterrolle, sondern wechseln sie einfach.
[...]
Bei einem Großteil der Minderjährigen bestünde ohne die frühzeitige Weichenstellung durch Einleitung einer Hormonbehandlung eine reelle Chance, dass die Geschlechtsdysphorie im Laufe der Pubertät überwunden werden würde oder die Betroffenen einen anderen Umgang damit fänden. Früher lag der Anteil derjenigen, die bei dem Wunsch nach körperverändernden geschlechtsangleichenden Maßnahmen blieben, bei 15 bis 20 Prozent. Seit Pubertätsblocker gegeben werden, liegt er bei nahezu 100 Prozent. Es gibt zunehmend Studienergebnisse, die den Einsatz von Pubertätsblockern bei geschlechtsdyphorischen Kindern bedenklich erscheinen lassen."

https://www.emma.de/artikel/was-richten-wir-da-337375
„Im Jahr 1977 erschien in „Le Monde“ ein Aufruf, in dem die Aufhebung des französischen Verbots der Pädophilie gefordert wurde. Anlass war ein Prozess wegen Unzucht mit Zwölfjährigen. Unterzeichnet hatten den Text Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir, Louis Aragon, Roland Barthes, Gilles Deleuze. Auch Jacques Derrida, Françoise Dolto, Louis Althusser, André Glucksmann, Philippe Sollers und Catherine Millet. Die späteren Minister Bernard Kouchner (Ärzte ohne Grenzen) und Jack Lang, die emblematische Figur der linken Kulturpolitik, zählten gleichfalls zu den Unterzeichnern.

„Es reicht“, forderte die Petition: „Drei Jahre Gefängnis für Zärtlichkeiten und Küsse ohne Gewalt“ drohten den Angeklagten. Es ging um Fellatio und Masturbation. Die Strafen wurden auf Bewährung ausgesprochen. Ihre Unterschrift verweigert hatten Marguerite Duras, Hélène Cixous und Michel Foucault.

„Macht aus euren Wünschen Wirklichkeit“, forderten im Mai 1968 Pariser Mauerinschriften. Die Polizei der Republik wurde als Nazi-Truppe verhöhnt: „CRS = SS“.
Die Intellektuellen der literarischen Avantgarde – Barthes, Sollers – reisten in die Volksrepublik China und huldigten dem Maoismus. Foucault, der die Gefängnisse und psychiatrischen Kliniken leeren wollte, begrüßte die „immaterielle Revolution“ des geistlichen Führers Chomeini, der den Schah von Persien gestürzt hatte. Der Philosoph Jean-Paul Sartre besuchte den „Widerstandskämpfer“ Andreas Baader in Stammheim und gab dem Attentat auf die israelischen Olympiateilnehmer 1972 in München seinen Segen. Als die Roten Khmer von Pol Pot, der in Paris studiert hatte, die Macht in Kambodscha eroberten, titelte „Libération“: „Die Fahne des Widerstands weht über Phnom Penh“.

Jahrelang führte diese damals maoistische Zeitung den Kampf für die Freiheit der Pädophilie. Er war die Speerspitze des Engagements für die Emanzipation der Minderheiten und gegen alle Normen. Transgression und Subversion lösten als intellektuelle Imperative den Marxismus und die Revolution ab, deren Überwindung auf das Delirium der späten Siebziger zurückgeht. Auch mit den Juden und ihrem Schicksal in den „Verbrennungsöfen“ verglich ein damals prominenter Intellektueller die Pädophilen.“

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/paedophilie-in-frankreich-autor-schreibt-ueber-sex-mit-kindern-16583098.html
Wie von mir prophezeit, soll nun der Individualverkehr komplett aus der Stadt verbannt werden, wenn sie nicht elektrisch sind.

"Autofahrer in Berlin müssen sich auf neue Fahrverbote einstellen: Ab 2030 sollen innerhalb des S-Bahnrings Autos mit Benzin- und Dieselmotoren nicht mehr erlaubt sein. Ab 2035 gilt das Fahrverbot dann für die gesamte Stadt. Das sieht eine Senatsvorlage von Umweltsenatorin Regine Günther (Grüne) vor, die der Berliner Morgenpost vorliegt. Damit setzt die Senatorin ihr angekündigtes Vorhaben um, Autos mit Verbrennungsmotoren aus der Stadt zu verbannen."

https://www.morgenpost.de/berlin/article228197727/Ab-2030-Fahrverbot-fuer-Autos-mit-Verbrennungsmotor.html
Eine großartige Ansage von Trump an die Klimasekte. Kein Wunder, dass ihn die Linken hassen. #Trump2020

“But to embrace the possibilities of tomorrow, we must reject the PERENNIAL PROPHETS OF DOOM and their predictions of the apocalypse.
They are the heirs of yesterdays foolish fortune tellers, and I have them, and you have them, and we all have them, and they want to see us do badly. But we don’t let that happen.

They predicted an overpopulation in the 1960s.
Mass starvation in the 70s.
And an end of oil in the 1990s.

These ALARMISTS always demand the same thing, ABSOLUTE POWER TO DOMINATE, TRANSFORM and CONTROL every aspect of our lives.

We will never let RADICAL SOCIALISTS destroy our economy, reck our country or eradicate our liberty.
America will always be the proud, strong, and unyielding bastion of freedom.
In America we understood what the pessimists refuse to see that a growing and vibrant market economy focussed on the future lifts the human spirit and excites creativity strong enough to overcome any challenge, any challenge by far.”

https://youtu.be/_lpVPh6LeU8
Mit dem Mietendeckel in Berlin wird man nun ökonomische Unwissenheit und Ideologie in die Tat umgesetzen. Die Folgen werden katastrophal sein.

"Der Berliner Mietendeckel kommt. Das Gesetz „zur Neuregelung gesetzlicher Vorschriften zur Mietenbegrenzung“, das von den Regierungsfraktionen SPD, Linke und Grüne in den letzten Wochen gründlich überarbeitet wurde, wird am 30. Januar im Abgeordnetenhaus beschlossen. Anfang Februar, nach Veröffentlichung im Amtsblatt, tritt es in Kraft."

https://tagesspiegel.de/berlin/rot-rot-gruen-hofft-auf-rechtssicherheit-so-sieht-der-mietendeckel-aus/25460290.html
Alice Schwarzer über die Transgender Propaganda. Der Artikel ist aus dem Jahr 1984:
"Der so genannte intersektionelle Feminismus (Noch so eine Kapriole, denn der Feminismus war von Anbeginn an gleichzeitig klassen- und rassenbewusst) und die Queerszene leugnen heute die Existenz von „Frauen“ und „Männern“ und spalten sie auf in X Identitäten. Frau oder Mann soll sich entscheiden, was sie oder er nun ist: „cis-sexuell, transsexuell, transgender, agender, demigender, non-binary, pan­sexuell, endogeschlechtlich (= nicht intersexuell), genderfluid, intergender oder pangender“.

Ich scherze? Keineswegs. Diese „geschlecht­lichen Identitäten“ sind im „Queerlexikon“ online im Angebot. Und das ist noch längst nicht alles. Auch das „sexuelle Verhalten“ wird klassi­fiziert in: „ace-fluid“ oder „gynosexuell“, „cupiosexuell“ etc. etc.

Wer nun glaubt, diese so sektiererischen Absurditäten seien das Freizeitvergnügen einer Minderheit, hat recht, aber: Dieser Geist ist – zusammen mit Unterstrichen, Sternchen und LGBTTIQA – längst Mainstream geworden, er steht in Amtsrichtlinien und Feuilletons. Auch das Phänomen der Transsexualität wird nicht länger als drama­tischer Konflikt zwischen Seele und Körper verstanden, sondern ist Trend. Wie konnte das passieren?

In EMMA begleiteten wir die Transsexuellen dann ab den 80er-Jahren; ließen Männer, die Frauen wurden, oder Frauen, die Männer wurden, zu Wort kommen und forderten – oft gegen den Widerstand der Mehrheit der Feministinnen – die Akzeptanz und Legalisierung der Transsexualität. Das ist nahezu erreicht.

Doch es ist gekippt: vom Verständnis in Propaganda. Es ist heute wie im Märchen vom Aschenputtel, deren Schwestern sich die Zehen abgehackt haben, um in den richtigen Schuh, die Rolle der Braut zu passen. Statt der steigenden Zahl der Neo-Transsexuellen, zunehmend Frauen, zu sagen, dass sie auch ohne Hormone und Opera­tionen aus der Geschlechterrolle ausbrechen können, passt man ihren Körper der gewünschten Rolle an."
https://www.emma.de/artikel/befreiung-von-der-rolle-337405
Ein Artikel der zeigt, wie Frauen mit geringem Selbstbewusstsein häufig dem Feminismus zum Opfer fallen:

"Schon mein erster Kuss war ein Übergriff. Ich war 15 und habe im Club mit jemandem getanzt. Er hat mich geküsst und hatte dabei sofort die Hand in meiner Hose. Ich war sehr betrunken und bekifft und meine Reaktionen waren deshalb sehr verlangsamt. Es hat sich alles überhaupt nicht gut angefühlt, ich wollte das nicht. Ich habe aber irgendwie gedacht: Na gut, vielleicht gehört das so. Warte noch mal ab, vielleicht gefällt es dir ja doch. Ich wusste einfach nicht, wie man Nein sagt.
[...]
Vor drei Jahren habe ich mit Freundinnen ein feministisches Kollektiv gegründet. Wir haben uns viel über unsere Sexismuserfahrungen ausgetauscht, über Handlungsstrategien gesprochen und zusammen Aktionen gegen sexuelle Belästigung gemacht. Das hat mir sehr geholfen, selbstbewusster Nein zu sagen und zu erkennen, dass meine Erfahrungen keine individuellen Probleme sind, sondern gesellschaftliche.

Als ich angefangen habe, mit Frauen zu schlafen, habe ich auf einmal verstanden, was Sex noch alles sein kann außer Penis-Vagina-Penetration. Das hat mir auch mit Männern geholfen, selbstbewusster zu gucken, was ich eigentlich wirklich will und was nicht."

https://www.zeit.de/campus/2017-12/sex-nein-sagen-frauen-protokolle
Es ist schon eine Kunst, wenn alle der Meinung sind wir müssten was fürs Klima tun, solche Runden auch noch als total kontrovers darzustellen. Die Presse tut dabei ihr übriges den Klimaalarmisten das Wort zu reden. Der Meinungskorridor ist dabei fast ausschließlich nur links. Wie eine wirklich kontroverse Talkshow aussieht zeigt ServusTV mit Talk im Hangar-7.

https://www.fr.de/kultur/tv-kino/maybrit-illner-klima-aktivistin-fridays-future-wirft-politik-heuchelei-zr-13496590.html
"In China breitet sich ein neuartiges Virus mit dem Namen 2019-nCoV aus. 26 Menschen sind bereits an der Infektion gestorben – 37 Millionen Menschen befinden sich rund um die Stadt Wuhan in China quasi in Quarantäne."
https://www.focus.de/gesundheit/news/coronavirus-opferzahl-auf-26-gestiegen-china-schottet-elf-staedte-komplett-ab_id_11576018.html

"A joint effort from the Johns Hopkins Center for Health Security, the World Economic Forum, and the Bill & Melinda Gates Foundation recently made seven key recommendation for pandemic preparedness, based on an exercise conducted in October 2019 that featured a fictional coronavirus—not unlike the new Wuhan coronavirus recently detected in China."
http://www.cidrap.umn.edu/news-perspective/2020/01/news-scan-jan-21-2020

"The Johns Hopkins Center for Health Security, World Economic Forum, and Bill & Melinda Gates Foundation jointly propose the following:
[...]
Governments should provide more resources and support for the development and surge manufacturing of vaccines, therapeutics, and diagnostics that will be needed during a severe pandemic.
[...]
Governments and the private sector should assign a greater priority to developing methods to combat mis- and disinformation prior to the next pandemic response."
http://www.centerforhealthsecurity.org/newsroom/center-news/2020-01-17-Event201-recommendations.html
Ob beim politisch korrekten Airbnb bald auch Libertäre, Konservative und Rechte Zimmer buchen können, darf bezweifelt werden. Wie wird wohl dein Scoring sein?

"Informationen aus kommerziellen und staatlichen Quellen wie Vorstrafenregistern, aber auch Social-Media-Inhalte und Blogs sollen dabei helfen zu kalkulieren, ob jemand zu "unzuverlässigen" Persönlichkeitsmerkmalen neigt. Darunter könnten etwa Merkmale wie Bösartigkeit, antisoziale Tendenzen, Neurotizismus, Narzissmus oder Psychopathie fallen. Als positiv gelten dagegen Kategorien wie Offenheit, Extrovertiertheit oder Verträglichkeit.

Auch Indizien, die darauf hindeuten, dass jemand Fakeprofile hat, oder falsche Angaben macht, beeinflussen die Bewertung negativ. Abgestraft werden auch Nutzer, die die Software mit Begriffen, Fotos oder Videos verknüpft, die auf Drogen- und Alkoholkonsum hindeuten, und Menschen, die mit hetzerischen Webseiten oder Organisationen oder mit Sexarbeit in Verbindung stehen. Wer zu oft auf seinen Social-Media-Profilen wütet und online negative Kommentare verfasst, läuft ebenfalls Gefahr, eine schlechte Bewertung zu erhalten."

https://www.spiegel.de/netzwelt/apps/airbnb-so-koennte-software-fuer-airbnb-nutzer-persoenlichkeiten-einschaetzen-a-1303917.html
"Die Jugendlichen in der Unterstufe der „Allgemein bildenden höheren Schule“ waren den Berichten zufolge gleich bei ihrer Ankunft in der Schule als „Migranten“ behandelt worden. Außerdem seien die Schüler mit Bändern als „Flüchtlinge“ gekennzeichnet worden.

„Dazu mußten wir stundenlang in Räumen sitzen, ohne daß uns erklärt worden ist, warum. Die Lehrer beantworteten unsere Fragen nicht, sondern gaben immer nur die gleichen einstudierten Antworten, die uns nicht halfen“, zitiert die Zeitung Österreich eine Schülerin. Wer „kooperiert“ habe, sei in den nächsten Raum gelangt, andere Schüler hätten weiter warten müssen.

Durch das Rollenspiel mit dem Titel „Projekt Migration erleben“, das laut dem Nachrichtenportal Vienna Onlineder „Theaterverein Ansicht“ organisiert hatte, sollten die Schüler nachvollziehen, wie sich Einwanderer beim Asylgenehmigungsverfahren in Österreich fühlten."

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2020/fluechtlings-rollenspiel-in-schule-sorgt-fuer-aufregung/
Spannender Artikel. Je gebildeter die Frauen sind, desto eher geben sie sich dem Feminismus hin.

"This finding fits the overall pattern revealing that women who are more educated and professionally successful have an even stronger preference for successful male partners, relative to less successful women. The evolutionary psychologist David Buss, discussing his research on how professionally successful women select partners, found that “Successful women turned out to place an even greater value than less professionally successful women on mates who have professional degrees, high social status, and greater intelligence and who are tall, independent, and self-confident.” The more professionally successful a woman is, the stronger her preference for successful men.
[...]
With a surplus of women, sexual freedoms are more advantageous to men than to women. Decreased willingness to commit oneself to an exclusive relationship with one woman is consistent with that fact… It follows further that the persistence of such circumstances would leave many women hurt and angry. Other women, not themselves without a man, would nevertheless often be aware of the unfortunate experiences of their women friends in relations with men. These circumstances should impel women to seek more power, and incidentally, turn them towards meeting their own needs. Most forms of feminism are directed to just such ends.

In short, environments with more women give rise to conditions that propel women to reduce their social, economic and political dependence on men. In part because men are less interested in commitment when they are outnumbered by women and therefore have more options."

https://quillette.com/2020/01/16/all-the-single-ladies/
Auch wenn ich von Linksextremen keine gute Meinung habe, die Meinungsfreiheit sollte für jeden gelten, auch für linksunten.indymedia. Auch das fällt für mich unter die Meinungsfreiheit:

"Es werde öffentlich zur Anwendung von Gewalt gegen Personen und Sachen aufgefordert, viele Inhalte enthielten Beleidigungen oder üble Nachrede. Solche Inhalte würden durch die Betreiber in der Regel weder zensiert noch gelöscht. Die Bereitstellung verschlüsselter und anonymisierter Kommunikationswege durch die Betreiber senke die Hemmschwelle tatgeneigter Personen und animiere zu Straftaten."

https://www.l-iz.de/leben/faelle-unfaelle/2020/01/Verhandlung-am-Mittwoch-Worum-es-beim-Indymedia-Prozess-geht-313761