GROSSE FREIHEIT TV
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"Die Backhaus Kutzer GmbH hat 3 Wochen alle Kassenbons gesammelt, die Kunden nicht wollten, die sie aber wegen der Bonpflicht ausdrucken mussten.

Das gibt einen schönen Einblick auf die enormen Müllberge, die dieses neue Gesetz im ganzen Land produziert.

Den Schwachsinn braucht kein Mensch."
Alexander Rulitschka bei Facebook
Demokratie ist nur gut, wenn die richtigen gewählt werden.

"Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die von CDU und AfD ermöglichte Wahl des Thüringer FDP-Chefs Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten des Landes als „unverzeihlich“ bezeichnet. Deshalb müsse „auch das Ergebnis wieder rückgängig gemacht werden", sagte Merkel".

https://faz.net/aktuell/politik/angela-merkel-kemmerich-wahl-muss-rueckgaengig-gemacht-werden-16620135.html
"Regierungsberater haben nach einem Zeitungsbericht Pläne für eine Verbrauchssteuer auf tierische Lebensmittel erarbeitet. Demnach soll es einen Preisaufschlag auf Fleisch, Käse, Eier und Milch geben."

https://www.tagesschau.de/inland/zusatzsteuer-fleisch-bundesregierung-101.html
Forwarded from MetanoiaMagazin
hUmAnKinD ..

Kein Witz, das kommt von der UN Woman Facebookseite! Diese Wortneufindung hat Justin Trudeau damals den letzten Krümel seriösen Ruf gekostet - das Internet lachte sich schlapp über ihn - und jetzt wird das Wort "humankind" ganz unironisch von der UNO aufgegriffen. Die verwirrten Spinner dieser Welt sind Trendsetter geworden. (jg)

https://m.facebook.com/unwomen/photos/a.10150211048801905/10156841449281905/?type=3&source=48
"Wenn man auf die deutschen Medien hört, gibt es zwei wichtige Informationen, die einen Schluss ergeben:

1. Wenn die AfD einen Ministerpräsidenten wählt, so ist er mit dieser Wahl beschmutzt, sollte sein Amt niederlegen; bzw. nicht annehmen und es sollten Neuwahlen stattfinden.
2. Die AfD will die Demokratie zerstören.

Logischer Schluss: Ab sofort sollte die AfD immer für den Kandidaten der Koalition stimmen: Dessen Wahl ist damit beschmutzt, nur halb legitim und es folgen Neuwahlen. Damit werden die Regierungen auf allen Ebenen handlungsunfähig."
Torsten Heinrich bei Facebook
Wie in der DDR sind alle auf Linie der Partei.
"TV-Produzent und Mitinitiator des Ereignisses, Wolfgang Link, ergänzte, Humor sei „eines der besten Vehikel“, um die Themen der Nachhaltigkeit im Bewußtsein der Menschen zu verankern. Link ist einer der Gründer des Vereins „Comedy for Future e.V.“, der für das Projekt eingerichtet wurde."

https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2020/deutsche-komiker-sammeln-geld-gegen-klimawandel/
So sieht das Demokratieverständnis der Sozialisten aus:

""Wir erwarten, dass Herr Kemmerich sich bis zum Sonntag abschließend erklärt", so Linke, SPD und Grüne. Weiter erwarten sie von CDU und FDP, bei einer weiteren Ministerpräsidentenwahl im Landtag "die Wahl von Bodo Ramelow aktiv zu ermöglichen"."

https://www.mdr.de/thueringen/ministerpraesident-wahl-kemmerich-landtag-ticker-100~amp.html
Wo waren hier der Aufschrei in der Politik und die Aufmärsche der Linksextremen?

"Angesichts der knappen Mehrheit bei ihrer Wahl als EU-Kommissionspräsidentin werfen Kritiker Ursula von der Leyen vor, nur mit Stimmen der rechtsnationalen Fraktion gewonnen zu haben."

https://tagesspiegel.de/politik/liveblog-zur-abstimmung-im-eu-parlament-von-der-leyen-hat-nur-mit-stimmen-der-anti-europaeer-gewonnen/24594092.html
Wo bleibt hier der Aufschrei? Man sollte kein Geld von Faschisten annehmen!
"Bei der Überprüfung von Straßennamen wiederholt sich die Dauerunzufriedenheit. Zunächst konzentriert sie sich auf die offenkundigen Fälle unverdienter Ehrung: ehemalige Nationalsozialisten, Kolonialherren, Mitläufer des Schrecklichen, Antisemiten. Dann aber auch auf Leute, denen ein falsches Frauenbild, die Bejahung eines Krieges, abschätzige Bemerkungen über Indianer oder überhaupt die Verwendung des Begriffs „Indianer“ vorgeworfen werden kann. An- wie Abwesenheit farbiger Personen in Romanen gilt als mikroaggressiv."

https://faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/nummern-als-strassennamen-wo-der-zahlenteufel-lauert-16622914.html
Warum die Medien so links geworden sind:

"Es ist anstrengend, sich Informationen zu beschaffen. Ich sage nicht, daß es früher einfacher gewesen wäre. Mindestens konnte man schneller der Illusion erliegen, sich umfassend informiert zu haben. Denn in verschiedenen Zeitungen gab es Unterschiedliches zu lesen. Das ist mittlerweile (fast) vollständig anders. In jedem Blatt werden Trump, Johnson und Co. identisch "eingeordnet". Der Typus des immer politisch korrekten Einheitsjournalisten hat beinahe alle Redaktionen erobert, von der taz bis zur FAZ.

Was ist geschehen? Wie kam es zur Machtergreifung der Vierten Gewalt, die derzeit alle anderen Staatsgewalten vor sich herzutreiben scheint? Ich wage, eine Art Mischung aus selbsterfüllender Prophezeiung und sozialem Zirkelschluß zu vermuten: Der studierte Germanist (mit oder ohne Abschluß) hängt alternativlos an seinem Redakteursjob wie ein Ertrinkender an der Planke. Von dort aus schreibt er gegen die Realitäten an - und vergrault dadurch seine eigenen Abonnenten. Während er seine Planke also sinken sieht, muß er zwangsläufig die staatliche Medienabgabe fordern. Und mithin immer mehr Politik und Steuern und Abgaben und weniger Freiheit.

Indem er dadurch aber auch - neben den Möglichkeiten seines Publikums, sich ungefiltert Information statt Haltung aus dem Netz zu beschaffen - vollends den Kontakt zu seinen Lesern verspielt, zerlegt er die traditionelle Rolle der Vierten Gewalt. In seiner Furcht und Verwirrung bleibt ihm als Erklärung der Geschehnisse nur die ökonomische Begründung, die sein marxistischer Germanistikprofessor ihm mit auf den Lebensweg gab: Das freie Spiel des Marktes ist schuld. Völker, hört die Signale... aber lest vorher noch den hier verlinkten Fleischhauer!" Carlos A. Gebauer bei Facebook

https://www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/der-schwarze-kanal-warum-sind-die-meisten-journalisten-links_id_11639898.html
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Vera Lengsfeld ist freischaffende Autorin, u.a. für die Achse des Guten. In der DDR geboren und aufgewachsen, war sie Bürgerrechtlerin und Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR. Von 1990 bis 2005 war sie Abgeordnete im Bundestag, bis 1996 für die Grünen, danach für die CDU. Für ihre Verdienste um die Erinnerung an die SED-Diktatur wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Sie ist Mitbegründerin der Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen. Zuletzt erlangt sie 2018 große Aufmerksamkeit durch ihre Petition mit Henry M. Broder im Bundestag gegen den Migrationspakt. Das Interview fand im Rahmen der eigentümlich frei Konferenz 2020 auf der Insel Usedom statt.

https://youtu.be/E6jgZAt5mmI
Gefunden bei Steffen Luff auf Facebook
Wieder ein interessanter Artikel aus der feministischen Parallelwelt:

"Wenn aber – mit Marx – radikal sein heißt, ein Problem bei der Wurzel zu packen, dann müssen Frauen schon auf dieser tieferen Ebene dazu ansetzen, aus dem asymmetrischen Regime des Gutaussehenmüssens auszubrechen. Sie müssen aufhören, sich zu schminken, zu schmücken und zu stylen, sich selbst permanent als Körper zu präsentieren. Sie müssen einfordern, dass berufliche Dresscodes symmetrisiert werden und auch für Frauen eine stilvolle, aber nicht körperbetonte Businesskleidung zur Verfügung steht. Der #MeToo-Diskurs muss zu einem #OhneMich-Diskurs weiterentwickelt werden, der die Botschaft verkündet und verbreitet: "Ich mache dieses Spiel nicht mehr mit. Ich tue nicht mehr für mein Aussehen als der durchschnittliche Mann, und ich stelle meinen Körper nicht stärker zur Schau als der durchschnittliche Mann."

Da die Asymmetrie das Problem ist, kann sie natürlich prinzipiell in zwei Richtungen aufgelöst werden: indem Frauen sich weniger schön machen, oder indem Männer sich mehr schön machen."

Viel besser ist es natürlich, sich die Haare abzurasieren und grün zu färben, sich BITCH auf die Stirn zu tätowieren und sich Rettungsringe anzufressen, die man dann mit möglichst unvorteilhafter Kleidung ins rechte Licht rückt. Oder direkt ein Kopftuch und nur noch mit männlicher Begleitung vor die Tür gehen. Das nennt man dann Empowerment.
#feminismiscancer

https://www.zeit.de/kultur/2017-11/sexismus-metoo-sexuelle-uebergriffe-aussehen
Dieter Nuhr traut sich nicht nur den Klimawahn zu kritisieren, sondern ist offenbar auch ein Freund der Marktwirtschaft.

"Wenn rechts als wirtschaftsliberal interpretiert wird, dann habe ich hohe rechte Anteile, weil ich glaube, dass die Marktwirtschaft geeignet ist, die Probleme der Menschen besser zu lösen als die Planwirtschaft. Das sieht man gerade in Berlin wieder, wo versucht wird, das Wohnungsproblem planwirtschaftlich zu lösen, was furchtbar in die Hose geht. Dass mir vorgeworfen wird, dass ich rechts bin, das hat natürlich nur eine Funktion: eine unbequeme Stimme mundtot zu machen. Diese dämliche Etikettierung dient nur der Diskreditierung. Ich lehne weder den Umweltschutz ab noch den Sozialstaat. Das ist auch völlig albern, ich meine, dafür muss man auch wahnsinnig sein.
[...]
Böhmermann macht seine Witze exakt dem politischen Zeitgeist entsprechend, während meine diesem Zeitgeist oft widerstehen oder sich ihm widersetzen. Das ist der einzige Unterschied. Gerade durch meine Unabhängigkeit bin ich halt für viele auch ein Feindbild. Während der Glaube weit verbreitet ist, man habe die Lösung, die Wahrheit. Und jeder, der sich dem widersetze, sei nicht andersdenkend, sondern einer, der sich der Wahrheit widersetze. Das trägt quasireligiöse Züge. Dass man sich der Erlösung widersetzt, wird ungern gesehen bei Gläubigen. Das ist rechts aussen wie links aussen exakt so.
[...]
Davon abgesehen sind natürlich auch viele Ziele der Grünen nicht mehr meine Ziele, ganz viele Kleinbereiche, die von Fundamentalismus geprägt sind, von Kollektivismus. Die Grünen sind die Partei, die am meisten versucht, durch Verbote politisch zu lenken. Damit toppen sie alle anderen. Ich kann auch gar nicht begreifen, wieso die Grünen bei uns immer noch als liberale Partei wahrgenommen werden. Das Gegenteil ist der Fall.
[...]
[Dass in Deutschland Gesinnung und Moral den Humor ersetz haben] glaube ich auch, dass wir langsam, aber sicher wieder in diese gesinnungspolizeiliche Ecke hineingeraten. Das war immer dann der Fall, wenn es um Heilsideologien, um Wahrheiten ging. Der Klimawandel ist jetzt ein Thema.
[...]
Das Klima ist totalitärer geworden, das glaube ich schon, das empfinde ich so. [...] Ich bin ja jemand, der versucht, hysterische Reaktionen immer wieder sofort zu hinterfragen. Und auch das ist in Deutschland schwierig im Moment, weil eigentlich alle wichtigen Themen in Deutschland erstaunlich wenig mit dem Verstand, erstaunlich viel mit Hysterie behandelt werden.
[...]
Ich habe Meinungsfreiheit früher für eine linke Forderung gehalten. Heute weiss ich, dass es bei Linken in den meisten Fällen immer nur um die Freiheit der eigenen Meinung ging."

https://www.nzz.ch/amp/feuilleton/kabarettist-dieter-nuhr-alle-wichtigen-themen-werden-in-deutschland-erstaunlich-wenig-mit-dem-verstand-und-erstaunlich-viel-mit-hysterie-behandelt-ld.1538949
Super spannender Bericht von der Sekte um F4F Hamburg. Unbedingt den ganzen Text lesen. #RadtkeLeaks
"Es kamen Sprüche wie: „So ein Transpi Vorschlag kann wirklich nur von einem kommen der nicht mal die Erstsemester Marketing Vorlesung besucht hat“, „So unkritische Fragen kann nur jemand stellen, der noch nie Adorno gelesen hat“ usw.

Insbesondere sollten Schüler sich dann dafür schämen, dass sie die richtige Sprache nicht beherrschten. Schon das Wort Schüler war Grund genug heftig angemacht zu werden, wenn man kein Sexist ist soll man von Schüler*Innen sprechen. Alles andere wäre auch „transphob“. Gerade jüngere Schüler, oder die kein Gymnasium besuchten, hatten Schwierigkeiten sich an diese neue Sprache anzupassen. Einige verließen die Bewegung, andere sagten nichts mehr um nichts falsches zu sagen. Denn es war sehr leicht etwas „falsches“ zu sagen. Wenn man beispielsweise fragte warum man gerade das genaue Gegenteil beschlossen hatte von dem was Greta in ihrer letzten Rede gefordert hatte, wurde man emotional und laut angegriffen, man hätte gerade die Gefühle der PoC (people of colour) verletzt obwohl gar keine Schwarzen anwesend waren."

https://tomradtke.de/posts/20200209-teil-3/
Hier hat man es schwarz auf weiß, dass der braune und rote Sozialismus sich kaum unterscheiden. Bei den einen geht es um die Rasse, bei den anderen um die Klasse.