Sehr guter Bericht von Ron Paul. Viele Leute wissen nicht, dass es auch in den USA noch Staaten gibt die KEINEN Lockdown angeordnet haben. Und diese erleben keine erhöhten Infektions und Todeszahlen.
Er zeigt mal wieder sehr schön auf, dass Maßnahmen der Regierung die Situation IMMER schlimmer machen. Nur der Freie Markt kann auf Krisen angemessen reagieren.
http://ronpaulinstitute.org/archives/featured-articles/2020/april/09/faucis-coronavirus-numbers-collapse-why-still-listen-to-him/
Hier findet ihr eine Übersicht über die Maßnahmen nach US Bundestaat.
https://www.wsj.com/articles/a-state-by-state-guide-to-coronavirus-lockdowns-11584749351
[HK]
Er zeigt mal wieder sehr schön auf, dass Maßnahmen der Regierung die Situation IMMER schlimmer machen. Nur der Freie Markt kann auf Krisen angemessen reagieren.
http://ronpaulinstitute.org/archives/featured-articles/2020/april/09/faucis-coronavirus-numbers-collapse-why-still-listen-to-him/
Hier findet ihr eine Übersicht über die Maßnahmen nach US Bundestaat.
https://www.wsj.com/articles/a-state-by-state-guide-to-coronavirus-lockdowns-11584749351
[HK]
www.ronpaulinstitute.org
Fauci's Coronavirus Numbers Collapse - Why Still Listen To Him?
Anthony Fauci has dominated the headlines for weeks with his doom and gloom predictions of two million Americans dead from Covid-19. If we lock the...
Forwarded from Oliver Janich & Team
https://www.stern.de/wirtschaft/news/sorge-vor-infizierung-bargeld-oder-karte---zahlen-verbraucher-in-der-krise-anders--9218836.html
„(...)Wir können aus der aktuellen Momentaufnahme nur erkennen, dass - auch wenn es ernst wird, also in der Krise - Bargeld immer noch ein sehr beliebtes Zahlungsmittel des täglichen Gebrauchs ist», sagte Bundesbank-Vorstand Johannes Beermann der dpa. «Unmittelbare Auswirkungen auf das mittelfristige Bezahlverhalten können wir aus der momentanen Situation nicht erkennen.»
Die Nachfrage nach Scheinen und Münzen bei der Bundesbank ist Beermann zufolge nicht geringer geworden. Nach einem Anstieg zu Beginn der Pandemie hätten sich die Volumina jetzt wieder in etwa auf Vorjahresniveau eingependelt.(...)Beermann betonte, es gebe keine Erkenntnisse, dass Verbraucher bei der Verwendung von Bargeld einem höheren Ansteckungsrisiko mit dem neuen Coronavirus ausgesetzt seien.(...)“
„(...)Wir können aus der aktuellen Momentaufnahme nur erkennen, dass - auch wenn es ernst wird, also in der Krise - Bargeld immer noch ein sehr beliebtes Zahlungsmittel des täglichen Gebrauchs ist», sagte Bundesbank-Vorstand Johannes Beermann der dpa. «Unmittelbare Auswirkungen auf das mittelfristige Bezahlverhalten können wir aus der momentanen Situation nicht erkennen.»
Die Nachfrage nach Scheinen und Münzen bei der Bundesbank ist Beermann zufolge nicht geringer geworden. Nach einem Anstieg zu Beginn der Pandemie hätten sich die Volumina jetzt wieder in etwa auf Vorjahresniveau eingependelt.(...)Beermann betonte, es gebe keine Erkenntnisse, dass Verbraucher bei der Verwendung von Bargeld einem höheren Ansteckungsrisiko mit dem neuen Coronavirus ausgesetzt seien.(...)“
stern.de
Sorge vor Infizierung: Bargeld oder Karte - Zahlen Verbraucher in der Krise anders?
Frankfurt - Die meisten Menschen in Deutschland bezahlen Umfragen der Bundesbank zufolge seit Beginn der Corona-Krise ihren Einkauf wie gewohnt.
Forwarded from Corona-Fakten
Rechtsanwältin Beate Bahner stellte gestern einen Eilantrag gegen die Corona-Verordnungen bei dem Bundesverfassungsgericht. Diese seien „eklatant verfassungswidrig“. Sie rief zu einer bundesweiten Demonstration am Ostersamstag auf.
Mit dieser Meinung steht die Fachanwältin für Medizin, die bereits dreimal vor dem Bundesverfassungsgericht gewann, nicht allein.
Ex-Präsident des BVerfG Hans-Jürgen Papier sieht in den Corona-Maßnahmen einen Angriff auf den Rechtsstaat: „Selbst in Kriegszeiten werden die Grundrechte nicht angetastet. Das muss jetzt erst recht gelten.“
Infektiologe Prof. Dr. Ansgar Lohse erklärt, dass der Shutdown nicht nur aus wirtschaftlicher & sozialer, sondern auch aus medizinischer Sicht katastrophal sei: „Das Virus kann nur bekämpft werden, wenn man zulässt, dass sich Menschen anstecken und so immunisieren.“
Daher ruft Bahner diesen Samstag, den 11.04., um 15:00 Uhr bundesweit zu Demonstrationen gegen die Grundrechtseinschränkungen durch die Corona-Verordnungen auf.
https://bit.ly/2xhp9Rm
Mit dieser Meinung steht die Fachanwältin für Medizin, die bereits dreimal vor dem Bundesverfassungsgericht gewann, nicht allein.
Ex-Präsident des BVerfG Hans-Jürgen Papier sieht in den Corona-Maßnahmen einen Angriff auf den Rechtsstaat: „Selbst in Kriegszeiten werden die Grundrechte nicht angetastet. Das muss jetzt erst recht gelten.“
Infektiologe Prof. Dr. Ansgar Lohse erklärt, dass der Shutdown nicht nur aus wirtschaftlicher & sozialer, sondern auch aus medizinischer Sicht katastrophal sei: „Das Virus kann nur bekämpft werden, wenn man zulässt, dass sich Menschen anstecken und so immunisieren.“
Daher ruft Bahner diesen Samstag, den 11.04., um 15:00 Uhr bundesweit zu Demonstrationen gegen die Grundrechtseinschränkungen durch die Corona-Verordnungen auf.
https://bit.ly/2xhp9Rm
Forwarded from MetanoiaMagazin
▶️ Sch(w)ein(e)journalismus: Wie damals, so heute?
https://youtu.be/3p2CCKGpONk
Wer aus der Vergangenheit nichts lernt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.
In diesem Video sehen wir uns die Vogel- bzw. Schweinegrippe, mitsamt ihrer Berichterstattung und Akteuren an und merken schnell:
Die Parallelen sind unverkennbar! Es sind teils sogar die gleichen Schlagzeilen, die selben Insitutionen (bspw. WHO, Robert-Koch-Institut) und Gesichter - allen voran der "Star-Virologe" Christian Drosten.
Bloß stellte sich damals bald heraus, dass die Horrormeldungen dreist übertrieben und teils sogar grundfalsch waren - und nicht zuletzt, dass die ganze Hysterie um Schweine- und Vogelgrippe eine einzige «Luftnummer» - jedoch nicht ohne verheerende Folgen, wie bspw. Impfschäden.
Anhand von Mainstreamquellen zeigen wir auf, dass die WHO, das Robert-Koch-Institut, sogenannte Experten wie Herr Drosten, die Pharmalobby und Co ihre Glaubwürdigkeit verwirkt haben und die einzig logische Konsequenz wäre, ihnen nicht noch einmal zu vertrauen.
Denn wer aus der Vergangenheit nichts lernt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.
▶️ https://youtu.be/3p2CCKGpONk
Quellen/Telegramkanal: https://t.me/ExpressZeitung/3778
Unsere Videos zu Corona:
https://www.youtube.com/playlist?list=PL4EgWMa-CSLTjRyN--1Be8KMReZ4XNnh_
https://youtu.be/3p2CCKGpONk
Wer aus der Vergangenheit nichts lernt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.
In diesem Video sehen wir uns die Vogel- bzw. Schweinegrippe, mitsamt ihrer Berichterstattung und Akteuren an und merken schnell:
Die Parallelen sind unverkennbar! Es sind teils sogar die gleichen Schlagzeilen, die selben Insitutionen (bspw. WHO, Robert-Koch-Institut) und Gesichter - allen voran der "Star-Virologe" Christian Drosten.
Bloß stellte sich damals bald heraus, dass die Horrormeldungen dreist übertrieben und teils sogar grundfalsch waren - und nicht zuletzt, dass die ganze Hysterie um Schweine- und Vogelgrippe eine einzige «Luftnummer» - jedoch nicht ohne verheerende Folgen, wie bspw. Impfschäden.
Anhand von Mainstreamquellen zeigen wir auf, dass die WHO, das Robert-Koch-Institut, sogenannte Experten wie Herr Drosten, die Pharmalobby und Co ihre Glaubwürdigkeit verwirkt haben und die einzig logische Konsequenz wäre, ihnen nicht noch einmal zu vertrauen.
Denn wer aus der Vergangenheit nichts lernt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.
▶️ https://youtu.be/3p2CCKGpONk
Quellen/Telegramkanal: https://t.me/ExpressZeitung/3778
Unsere Videos zu Corona:
https://www.youtube.com/playlist?list=PL4EgWMa-CSLTjRyN--1Be8KMReZ4XNnh_
Weht daher der Wind? CDU/CSU fordern Pflicht für Corona App. Die SPD ist (noch) dagegen.
"Die geplante Corona-Warn-App setzt auf freiwillige Nutzung – das weckt Zweifel an der Effizienz. Eine gesetzliche Nutzungspflicht aber ist umstritten.
In der Großen Koalition ist ein Streit über die geplante Corona-Warn-App entbrannt. Hintergrund ist die Forderung aus der Union nach einer Pflicht zur Nutzung eine solche App zur Nachverfolgung von Personen, die Kontakt zu Corona-Infizierten hatten. Die SPD lehnt das allerdings genauso ab wie das Bundesinnenministerium."
https://amp2.handelsblatt.com/politik/deutschland/eindaemmung-der-pandemie-koalition-streitet-ueber-pflicht-zur-corona-app-nutzung/25731978.html
"Die geplante Corona-Warn-App setzt auf freiwillige Nutzung – das weckt Zweifel an der Effizienz. Eine gesetzliche Nutzungspflicht aber ist umstritten.
In der Großen Koalition ist ein Streit über die geplante Corona-Warn-App entbrannt. Hintergrund ist die Forderung aus der Union nach einer Pflicht zur Nutzung eine solche App zur Nachverfolgung von Personen, die Kontakt zu Corona-Infizierten hatten. Die SPD lehnt das allerdings genauso ab wie das Bundesinnenministerium."
https://amp2.handelsblatt.com/politik/deutschland/eindaemmung-der-pandemie-koalition-streitet-ueber-pflicht-zur-corona-app-nutzung/25731978.html
Handelsblatt
Eindämmung der Pandemie: Koalition streitet über Pflicht zur Corona-App-Nutzung - Handelsblatt
HMG AMP2
Dabei gibt es lt. Dr. Streeck keine Schmierinfektion mit Corona.
Forwarded from Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT
Widerliche Lügen!
„Dorfladen mit Karte bezahlen. Alle merken: Es klappt bestens. Scheine und Münzen werden nicht mehr gebraucht. Es spricht einiges dafür, dass das nach der Krise so bleibt.
Ein Brötchen mit Karte bezahlen – am Backpoint im kleinen Städtchen Eppingen bei Heilbronn geht das seit Dienstag. Inhaber Fabian Pizzuto bietet seinen Kunden nun auch diese Bezahlmöglichkeit, „wegen der Corona-Pandemie“, wie er sagt. Ganz ähnlich im Wiesenfelder Dorfladen, nördlich von Würzburg. Dort schafften die Inhaber kurzerhand den bisher geltenden Mindestbetrag von zehn Euro für die Zahlung mit Karte ab. Und viele andere Einzelhändler in der Republik, sofern sie noch geöffnet sind, tun es ihnen gleich.
Die Corona-Pandemie stößt eine kleine Revolution in Deutschland an. Hier, wo die Menschen bisher wie in kaum einem anderen Land am Bargeld hingen, erfährt nun das Bezahlen per Karte oder gar per Handy einen Boom. Die hygienischen Gründe, die dafür ins Feld geführt werden, sind zwar eher zweifelhaft. Dennoch dürfte sich das Zahlungsverhalten vieler Menschen nachhaltig verändern. Bargeld könnte aus zahlreichen Portemonnaies verschwinden.“
https://www.welt.de/finanzen/article207157509/Zahlungsverhalten-Das-Bargeld-verschwindet.html
„Dorfladen mit Karte bezahlen. Alle merken: Es klappt bestens. Scheine und Münzen werden nicht mehr gebraucht. Es spricht einiges dafür, dass das nach der Krise so bleibt.
Ein Brötchen mit Karte bezahlen – am Backpoint im kleinen Städtchen Eppingen bei Heilbronn geht das seit Dienstag. Inhaber Fabian Pizzuto bietet seinen Kunden nun auch diese Bezahlmöglichkeit, „wegen der Corona-Pandemie“, wie er sagt. Ganz ähnlich im Wiesenfelder Dorfladen, nördlich von Würzburg. Dort schafften die Inhaber kurzerhand den bisher geltenden Mindestbetrag von zehn Euro für die Zahlung mit Karte ab. Und viele andere Einzelhändler in der Republik, sofern sie noch geöffnet sind, tun es ihnen gleich.
Die Corona-Pandemie stößt eine kleine Revolution in Deutschland an. Hier, wo die Menschen bisher wie in kaum einem anderen Land am Bargeld hingen, erfährt nun das Bezahlen per Karte oder gar per Handy einen Boom. Die hygienischen Gründe, die dafür ins Feld geführt werden, sind zwar eher zweifelhaft. Dennoch dürfte sich das Zahlungsverhalten vieler Menschen nachhaltig verändern. Bargeld könnte aus zahlreichen Portemonnaies verschwinden.“
https://www.welt.de/finanzen/article207157509/Zahlungsverhalten-Das-Bargeld-verschwindet.html
DIE WELT
Das Bargeld verschwindet
Aus hygienischen Gründen können Kunden plötzlich sogar beim Bäcker und im Dorfladen mit Karte bezahlen. Alle merken: Es klappt bestens. Scheine und Münzen werden nicht mehr gebraucht. Es spricht einiges dafür, dass das nach der Krise so bleibt.
In den USA ist es offiziell erlaubt Tote als Corona Tote zu deklarieren OHNE einen Test zu machen. Man muss nur 'verhältnismäßig' sicher sein dass eine Corona Infektion vorlag.
Das kommt noch erschwerend dazu, dass man NICHT schaut ob der Coronavirus die Todesursache war.
Also man muss nur vermuten dass der Patient Corona hatte, nicht näher auf die Todesursache schauen und dann sagt man Corona Toter.
So kommt man auf 2.000 Corona Tote am Tag...
Im Schnitt sterben in den USA 8.000 Leute am Tag. Im Winter schon mal 10.000
https://www.cdc.gov/nchs/data/nvss/vsrg/vsrg03-508.pdf
[HK]
Das kommt noch erschwerend dazu, dass man NICHT schaut ob der Coronavirus die Todesursache war.
Also man muss nur vermuten dass der Patient Corona hatte, nicht näher auf die Todesursache schauen und dann sagt man Corona Toter.
So kommt man auf 2.000 Corona Tote am Tag...
Im Schnitt sterben in den USA 8.000 Leute am Tag. Im Winter schon mal 10.000
https://www.cdc.gov/nchs/data/nvss/vsrg/vsrg03-508.pdf
[HK]
Ein wichtiges Interview mit dem Epidemiologen Prof. Dr. Knut Wittkowski aus New York. Er sieht dort die Lage vor Ort zwar als dramatisch, aber nicht problematisch an. Für ihn gibt es keine Anhaltspunkte, dass Corona schlimmer sei als eine Grippe. Weiter sagt er, dass der Lockdown überall nur die Epidemie verlängert. Schweden hat ohne Lockdown eine epidemiologische Kurve, die sich nicht von der Kurve in Norwegen, Dänemark und Finnland unterscheidet. Gefragt, ob andere Epidemiologien seiner Meinung sind, antwortet er, dass sie derselben Meinung sind, aber selten gehört werden. Es werden nur Mediziner und Virologen befragt, die aber für die Dynamik von Epidemien nicht ausgebildet seien.
https://youtu.be/GRiO8myyyDc
https://youtu.be/GRiO8myyyDc
Alex hat mal wieder was sensationelles herausgefunden,
unbedingt reinhören!
unbedingt reinhören!
GROSSE FREIHEIT TV
Spannende Details zum PCR-Test. Covid-19 ist offenbar nicht von Exosomen zu unterscheiden, die bei einer Krankheit vom Körper produziert werden, um diese zu bekämpfen. Wenn man sich verdeutlicht, dass man den Virus bisher weder isolieren konnte, noch genau…
Dazu auch gerne nochmal hier reinschauen.
Forwarded from Gunnar Kaiser
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Am Rande der Demonstration „Nicht ohne uns“ https://kenfm.de/nicht-ohne-uns/ Berlin, Rosa-Luxemburg-Platz, 11. 4. 2020, 15:40 Uhr
Forwarded from Oliver Janich & Team
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/viele-500-euro-scheine-noch-im-umlauf-a-bb8f32b5-9d61-4a28-9f12-097fd823c903
„Befürworter versprechen sich davon, dass organisierte Kriminalität, Terrorfinanzierung und Schwarzarbeit zurückgedrängt werden: Denn in diesen Bereichen wird bevorzugt bar bezahlt. Ohne den 500er wird das jedoch schwerer - im wahrsten Sinne des Wortes: Das Gewicht von zehn Millionen Euro in 500-Euroscheinen beträgt rund 22 Kilogramm. Die gleiche Summe beispielsweise in 50-Euroscheinen würde 184 Kilogramm wiegen.
Die Bundesbank teilt die Befürchtungen der EZB dennoch nicht. "Mir liegen nach wie vor keine Belege dafür vor, dass durch den Ausgabestopp für die 500-Euro-Banknote Schattenwirtschaft oder Geldwäsche wirksam bekämpft werden können", sagte Beermann.
Einige von der Deutschen Bundesbank ausgegebenen Fünfhunderter wurden 2019 bereits zurückgegeben - im Wert von netto 14 Milliarden Euro. "Bei einem zu diesem Zeitpunkt bei der Bundesbank noch ausstehenden Volumen von knapp 160 Milliarden Euro ist dies nur ein kleiner Anteil", teilte Beermann mit. "Auch in den ersten Monaten dieses Jahres flossen nur wenige Fünfhunderter an die Bundesbank zurück." Einen ähnlichen Trend beobachten Deutschlands Währungshüter für das gesamte Eurosystem.(...)
Daten der EZB zufolge waren Ende 2016 insgesamt rund 540 Millionen 500-Euro-Scheine im Wert von fast 270 Milliarden Euro im Umlauf. Im Januar 2020 zirkulierten noch gut 440,5 Millionen Stück der lilafarbenen Banknote im Wert von rund 220,3 Milliarden Euro.(...)“
„Befürworter versprechen sich davon, dass organisierte Kriminalität, Terrorfinanzierung und Schwarzarbeit zurückgedrängt werden: Denn in diesen Bereichen wird bevorzugt bar bezahlt. Ohne den 500er wird das jedoch schwerer - im wahrsten Sinne des Wortes: Das Gewicht von zehn Millionen Euro in 500-Euroscheinen beträgt rund 22 Kilogramm. Die gleiche Summe beispielsweise in 50-Euroscheinen würde 184 Kilogramm wiegen.
Die Bundesbank teilt die Befürchtungen der EZB dennoch nicht. "Mir liegen nach wie vor keine Belege dafür vor, dass durch den Ausgabestopp für die 500-Euro-Banknote Schattenwirtschaft oder Geldwäsche wirksam bekämpft werden können", sagte Beermann.
Einige von der Deutschen Bundesbank ausgegebenen Fünfhunderter wurden 2019 bereits zurückgegeben - im Wert von netto 14 Milliarden Euro. "Bei einem zu diesem Zeitpunkt bei der Bundesbank noch ausstehenden Volumen von knapp 160 Milliarden Euro ist dies nur ein kleiner Anteil", teilte Beermann mit. "Auch in den ersten Monaten dieses Jahres flossen nur wenige Fünfhunderter an die Bundesbank zurück." Einen ähnlichen Trend beobachten Deutschlands Währungshüter für das gesamte Eurosystem.(...)
Daten der EZB zufolge waren Ende 2016 insgesamt rund 540 Millionen 500-Euro-Scheine im Wert von fast 270 Milliarden Euro im Umlauf. Im Januar 2020 zirkulierten noch gut 440,5 Millionen Stück der lilafarbenen Banknote im Wert von rund 220,3 Milliarden Euro.(...)“
Spiegel
Viele 500-Euro-Scheine noch im Umlauf
Seit knapp einem Jahr geben die Notenbanken im Euroraum keine 500-Euro-Scheine mehr aus. Dennoch sind noch zahlreiche der lilafarbenen Noten im Umlauf - im Wert eines dreistelligen Milliardenbetrags.
Das Bundesverfassungsgericht hat Eilanträge gegen die Corona Verordnung abgelehnt, darunter auch der Antrag von Beate Bahner. Spannend dabei ist, dass einer der zuständigen Richter der Vizepräsident Stephan Harbarth ist. Dieser war bereits vor seiner Amtseinführung umstritten. So schreibt das Handelsblatt: "Kritiker stellen seine Unabhängigkeit infrage und legen Verfassungsbeschwerde ein." Besonders brisant ist dabei, dass Harbarth bis November 2018 lt. den Nachdenkseiten Miteigentümer, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied von der Anwaltskanzlei SZA war, deren Mandanten auch die Pharmakonzerne Sanofi-Aventis und Merck waren. Ob zu diesen Unternehmen der Kontakt heute noch aufrecht erhalten geblieben ist und zu der Ablehnung der Eilanträge beigetragen hat?
(Danke an @davebrych_public für den Hinweis)
https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/designierter-praesident-stephan-harbarth-verfassungsrichter-mit-umstrittener-vergangenheit/25612434.html
https://www.nachdenkseiten.de/?p=59130
(Danke an @davebrych_public für den Hinweis)
https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/designierter-praesident-stephan-harbarth-verfassungsrichter-mit-umstrittener-vergangenheit/25612434.html
https://www.nachdenkseiten.de/?p=59130
Handelsblatt
Stephan Harbarth: Verfassungsrichter mit umstrittener Vergangenheit
Der Jurist soll Präsident des Bundesverfassungsgerichts werden. Kritiker stellen seine Unabhängigkeit infrage und legen Verfassungsbeschwerde ein.