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Danke an Raimund! Diese Unterlagen sollten euch sehr gut fĂŒr alle Diskussionen ausstatten. Mit Quellenangaben.
Jetzt wird der erste ImmunitÀtspass von einen privaten Unternehmen herausgebracht. Aus libertÀrer Sicht kann man die die einen wollen ja ruhig machen lassen.

Problematisch wird es, wenn es zur Pflicht wird. Der Ethikrat will dazu nÀchste Woche seine Empfehlung vorlegen.

[HK]

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/ist-das-ethisch-was-hinter-dem-ersten-corona-immunitaetspass-steckt/25933828.html
Forwarded from Oliver Janich & Team
http://www.pi-news.net/2020/06/anti-rassismus-ist-der-kommunismus-des-21-jahrhunderts/

„Anti-Rassismus, nicht Gleichheit, sondern eine neue Ideologie
In einem aktuellen Welt-Interview Ă€ußert er sich bestĂŒrzt ĂŒber den Tod von George Floyd in Minneapolis, doch er fragt und bezweifelt zu Recht, dass »man tatsĂ€chlich die ganze Wahrheit ĂŒber Amerika aus diesem Bild ableiten kann?«. Der Philosoph verweist auf die Statistik der Washington Post, derzufolge seit dem 1. Januar 2015 doppelt so viele Weiße (2385) wie Schwarze (1252) von der Polizei getötet wurden.
Selbst wenn man den »nur« 13-prozentigen schwarzen Bevölkerungsanteil in den USA berĂŒcksichtigt, scheint hier von der Politik und den Medien eine Hierarchisierung von Opfern vorgenommen zu werden. DafĂŒr braucht man sich nur die letzten Jahre der Polizeigewalt-Schlagzeilen in den USA zu vergegenwĂ€rtigen. Dem Autor fallen umgehend Rodney King in Los Angeles ein, der erschossene Teenager Trayvon Martin in Florida, Michael Brown in Ferguson oder der Todesfall Eric Garner in New York ein. Alle diese tödlichen VorfĂ€lle fĂŒhrten umgehend zu lautstarken Protesten und dienten als Vorwand von PlĂŒnderungen, Gewalt und Unruhen, die vielerorts zu bĂŒrgerkriegsĂ€hnlichen Ausschreitungen eskalierten.
Alle die oben genannten Opfer sind schwarz. Von den 2385 weißen Opfern durch Polizisten ist hingegen kein einziger Name weltweit bekannt geworden oder fĂŒhrte zu vergleichbaren Demonstrationen und gewalttĂ€tigen Ausschreitungen. Nach der Logik der moralisierenden Dauerempörten ist demnach ein schwarzes Opfer mehr wert als ein weißes Opfer, dass durch einen Polizeieinsatz ums Leben gekommen ist.“(...)

Die migrantischen Stadtviertel werden durch die Diffamierungskampagnen gegen die Polizei zu noch rechtloseren Vierteln mutieren.
Der Staat wird so vollends vor der MigrantenkriminalitÀt kapitulieren. Wo keine Polizei mehr ist, werden auch keine Straftaten mehr festgestellt und entsprechend keine Anzeigen mehr aufgenommen.
Die Bundesregierung kann so wieder mit ihren geschönten KriminalitÀtsstatistiken behaupten, dass Deutschland so sich sicher sei wie nie zuvor.

Die Mainstream-Medien werden applaudieren und wer etwas anderes behauptet – selbst wenn er dies durch Recherchen vor Ort belegen kann – bei so einem »Unbelehrbaren« kann es sich natĂŒrlich nur um einen Rassisten handeln.“
"In einer am Freitag verabschiedeten Resolution hat sich das Europaparlament dem Leitspruch „Black Lives Matter” angeschlossen und alle Formen von Rassismus und Polizeigewalt verurteilt.
[...]
Die Abgeordneten forderten außerdem ein Ende des sogenannten racial profiling im Strafrecht und der TerrorismusbekĂ€mpfung. [...] Das Europaparlament kritisierte außerdem US-PrĂ€sident Donald Trump fĂŒr den Einsatz der Nationalgarde gegen Demonstranten. Trumps Rhetorik hĂ€tten die Proteste nur noch verstĂ€rkt, so die EU-Politiker.

DarĂŒber hinaus plĂ€dierte das Parlament fĂŒr die offizielle Anerkennung von historischen Ungerechtigkeiten und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die gegen Schwarze, Farbige und Roma verĂŒbt wurden, durch EU-Institutionen.
Georgina Siklossy, Sprecherin des EuropĂ€ischen Netzwerks gegen Rassismus, kritisierte, dass, wĂ€hrend mittlerweile in den EU-Institutionen auf mehr Gleichstellung der Geschlechter geachtet werde, ethnische Minderheiten immer noch unterreprĂ€sentiert seien. Von den 705 Parlamentariern seien nur etwa drei Prozent nicht weiß. In der Gesamtbevölkerung in der EU seien es aber etwa zehn Prozent, so Siklossy. Die Institutionen hĂ€tten sich nur langsam angepasst. Bisher sei Rassismus dort kein großes Thema gewesen.
[...]
EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hatte am Mittwoch im Plenum gezielte zusĂ€tzliche Maßnahmen gegen Rassismus und Diskriminierung in Europa versprochen."
https://de.sputniknews.com/politik/20200620327399600-eu-parlament-unterstuetzt-offiziell-die-black-lives-matter-bewegung/
Meine Notizen zu Streeck bei Lanz:
Angesprochen auf den Ă€hnlichen Corona-Verlauf in unterschiedlichen LĂ€ndern, unabhĂ€ngig von den Maßnahmen, antwortet Streeck, dass es u.a. auch ein Wettereffekt ist. Beim schwedischen „Sonderweg“ ist fĂŒr ihn das endgĂŒltige Wort noch nicht gesprochen. Keiner weiß den richtigen Weg, der Mittelweg ist vielleicht auch der richtige. Interessant ist auch, dass er feststellt, dass es keine Übersterblichkeit, wie in 2018, stattgefunden hat und wir im Rahmen der normalen Entwicklung liegen. FĂŒr ihn mĂŒssen wir dieses Virus einen Teil unseres Alltags werden lassen. Wie der Alltag aussieht, mĂŒssen wir bestimmen.

https://youtu.be/j5mklQf6rp0
Forwarded from Gerhard Wisnewski&Team
Geht natĂŒrlich gegen die Fleischindustrie und soll Angst vor Fleischkonsum machen. Außerdem kriegt Tönnies eins vor den Latz, weil er vor Wochen NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann fĂŒr sein Vorgehen gegen Westfleisch kritisiert hatte. Laumann hatte ganz offen erklĂ€rt, "die Pandemie nutzen zu wollen, um gegen MissstĂ€nde in der Fleischindustrie vorzugehen" (SZ). Und nun erwischt es eben Tönnies...

https://www.augsburger-allgemeine.de/incoming/Schlachtbetrieb-Toennies-fuer-14-Tage-geschlossen-id57590996.html
Forwarded from 'ForscherGeist'
"Doch jetzt regt sich Widerstand gegen PEPP-PT. Und zwar massiver. Denn von dem datenschutz- und privatsphĂ€renfreundlichen Ansatz, den Initiator Hans-Christian Boos ursprĂŒnglich versprach, ist offenbar wenig ĂŒbrig geblieben. So wenig, dass sich eine globale Allianz von mehr als 300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gebildet hat, die sich klar von dem von PEPP-PT eingeschlagenen Weg distanzieren – darunter mehr als 50 Forscherinnen und Forscher aus Deutschland. In einem offenen Brief, den sie jetzt veröffentlicht haben und der ZEIT ONLINE vorab vorliegt, warnen sie vor einer "beispiellosen Überwachung". Die Sorge: Eine App, mit der wir das Coronavirus eindĂ€mmen können sollen, könnte am Ende zum Spion auf unserem Smartphone werden."
https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2020-04/corona-app-initiative-pepp-pt-datenschutz-warnung-forscher
Die Staatspropaganda lĂ€uft auf Hochtouren fĂŒr die #Covid1984 SchnĂŒffel APP.
Und natĂŒrlich machend das die Profis auch ganz ohne Gegenleistung sie bekommen keinen Pfennig dafĂŒr.
Millionen werden so als ABM von Steuergeldern verprasst. Was der Deutsche Michel schön alles bezahlt.
( z )
Merkels Ansprache an die hörigen Sklaven:
"Eines ist ganz wichtig: Die Benutzung der App ist absolut freiwillig. Es gibt keine Belohnung fĂŒr die Benutzung und keinen Nachteil, wenn sich jemand dagegen entscheidet. Aber es gibt - davon bin ich ĂŒberzeugt - sehr gute Argumente fĂŒr die App."

Jede Wette, dass die die App installiert haben, niemals Orwells 1984 gelesen haben?

https://youtu.be/hNcd-RD3Qn0
Wie bei den meisten linken Themen gilt auch mal hier wieder: Was interessieren Fakten, wenn sie nicht in unsere Ideologie passen?!

"Sind E-Autos so viel klimafreundlicher als Verbrenner? Eine neue Studie von Ulrich Schmidt, Forscher am Kieler Institut fĂŒr Weltwirtschaft, kommt zu einem anderen Schluss.
Demnach tragen Elektroautos nicht zum Klimaschutz bei, sondern verschlimmern die ErderwÀrmung sogar noch, wenn man den aktuellen Strommix als Grundlage nimmt.
Aus Sicht des Autors ist ein Szenario, in dem ElektromobilitĂ€t zum Klimaschutz beitragen kann, anstatt dem Klima zu schaden, „weit entfernt“."

https://www.businessinsider.de/wirtschaft/mobility/e-auto-studie-entlarvt-vorteil-gegenueber-verbrennern-als-mythos/
"„Der heutige Rassismus in Deutschland hat mit der Kolonialgeschichte zu tun“, sagt der Berliner Herero-Aktivist Israel Kaunatjike. „Solange die nicht aktiv aufgearbeitet wird, wird sich auch das Rassismus-Problem nicht lösen lassen.“

Nun könnte in der Aufarbeitung des deutschen Kolonialismus bald ein neues Kapitel aufgeschlagen werden. Denn die seit fĂŒnf Jahren laufenden Verhandlungen mit Namibia ĂŒber Wiedergutmachung und eine offizielle Entschuldigung fĂŒr die einstigen Verbrechen stehen offenbar kurz vor einer Einigung.
[,,,]
Namibias PrĂ€sident Hage Geingob hatte kĂŒrzlich vor dem Parlament in Windhuk erklĂ€rt, er habe ein erstes deutsches Angebot von zehn Millionen Euro als „Beleidigung“ abgelehnt. "
https://www.tagesspiegel.de/politik/voelkermord-an-den-herero-und-nama-deutschland-will-verhandlungen-mit-namibia-ueber-wiedergutmachung-abschliessen/25921698.html
"Das Bundesamt fĂŒr Verfassungsschutz (BfV) stellt eine deutliche Radikalisierung in Teilen der gewaltorientierten linksextremistischen Szene fest. Das geht aus einer 22-seitigen Analyse des Bundesamtes fĂŒr Verfassungsschutz (BfV) hervor, die WELT AM SONNTAG vorliegt.

Demnach scheint „die Herausbildung terroristischer Strukturen im Linksextremismus“ möglich. Die „IntensitĂ€t der Gewalttaten“ habe sich erhöht. „Scheinbare ,rote Linien‘ wĂŒrden ĂŒberschritten“. Daher erscheine „auch der Schritt zur gezielten Tötung eines politischen Gegners nicht mehr völlig undenkbar“."
https://www.welt.de/politik/deutschland/article209962317/Verfassungsschutz-Gefahr-eines-neuen-Linksterrorismus.html
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Hengameh Yaghoobifarah schreibt: "Ich hingegen frage mich: Wenn die Polizei abgeschafft wird, der Kapitalismus jedoch nicht, in welche Branchen kann man Ex-Cops dann ĂŒberhaupt noch reinlassen? Schließlich ist der Anteil an autoritĂ€ren Persönlichkeiten und

„Nun legt [die taz] jedoch nach und veröffentlicht einen weiteren Artikel, ein „Lob des Abfalls“. Das mit dem Abfall, so soll dem Leser nahegelegt werden, sei ja gar nicht negativ gemeint gewesen, denn: „Nur das pathologische ReinlichkeitsbedĂŒrfnis der Moderne macht aus spannenden MĂŒllhalden und abenteuerlichen SchrottplĂ€tzen tabuisierte, angstbesetzte Angelegenheiten, setzt sie mit Leprakolonien gleich, macht sie zu Un- und Antiorten.“
[
]
Gedankenexperiment: In einer konservativen oder rechten Zeitung wĂ€ren FlĂŒchtlinge mit „Abfall“ verglichen worden. Die Reaktionen wĂ€ren zu Recht empört gewesen, man hĂ€tte das „menschenverachtend“ genannt. Und wenn die Zeitung sich damit gerechtfertigt hĂ€tte, man habe ja nur „gute Besserung“ gewĂŒnscht – dann wĂ€re das zu Recht als „zynische Menschenverachtung“ oder Ă€hnliches gebrandmarkt worden.“
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/taz-ist-unbelehrbar-man-kann-gewaltverbrecher-sein-oder-armin-laschet/