Forwarded from đĄSamuel EckertđĄ
GefaÌhrdungslage Covid-19.pdf
9 MB
Danke an Raimund! Diese Unterlagen sollten euch sehr gut fĂŒr alle Diskussionen ausstatten. Mit Quellenangaben.
Jetzt wird der erste ImmunitÀtspass von einen privaten Unternehmen herausgebracht. Aus libertÀrer Sicht kann man die die einen wollen ja ruhig machen lassen.
Problematisch wird es, wenn es zur Pflicht wird. Der Ethikrat will dazu nÀchste Woche seine Empfehlung vorlegen.
[HK]
https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/ist-das-ethisch-was-hinter-dem-ersten-corona-immunitaetspass-steckt/25933828.html
Problematisch wird es, wenn es zur Pflicht wird. Der Ethikrat will dazu nÀchste Woche seine Empfehlung vorlegen.
[HK]
https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/ist-das-ethisch-was-hinter-dem-ersten-corona-immunitaetspass-steckt/25933828.html
Der Tagesspiegel
Was hinter dem ersten Corona-ImmunitÀtspass steckt
Der Ethikrat diskutiert die EinfĂŒhrung eines ImmunitĂ€tsnachweises. Ein Anbieter hat schon einen herausgebracht - und wirbt mit knalligen Botschaften.
Forwarded from Der Waldgang
Die Partyszene halt...
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/partyszene-stuttgart-100.html
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/partyszene-stuttgart-100.html
swr.online
Krawalle in Stuttgart: Polizei richtet Fokus auf die Partyszene
Hunderte, meist junge Menschen, waren laut Polizei an den Krawallen in der Nacht auf Sonntag in der Innenstadt von Stuttgart beteiligt. Der Fokus der Ermittlungen der Polizei liegt auf der Stuttgarter Partyszene.
Ist das in Göttingen auch die "Partyszene"?
https://www.ndr.de/home/niedersachsen/Am-Quarantaene-Wohnkomplex-eskaliert-die-Lage,goettingen1358.html
https://www.ndr.de/home/niedersachsen/Am-Quarantaene-Wohnkomplex-eskaliert-die-Lage,goettingen1358.html
NDR.de
Am QuarantÀne-Wohnkomplex eskaliert die Lage
In Göttingen ist es vor dem unter QuarantÀne stehenden Wohnblock zu Randalen gekommen. Die Bewohner warfen zum Teil mit GegenstÀnden auf Polizisten.
Forwarded from Oliver Janich & Team
http://www.pi-news.net/2020/06/anti-rassismus-ist-der-kommunismus-des-21-jahrhunderts/
âAnti-Rassismus, nicht Gleichheit, sondern eine neue Ideologie
In einem aktuellen Welt-Interview Ă€uĂert er sich bestĂŒrzt ĂŒber den Tod von George Floyd in Minneapolis, doch er fragt und bezweifelt zu Recht, dass »man tatsĂ€chlich die ganze Wahrheit ĂŒber Amerika aus diesem Bild ableiten kann?«. Der Philosoph verweist auf die Statistik der Washington Post, derzufolge seit dem 1. Januar 2015 doppelt so viele WeiĂe (2385) wie Schwarze (1252) von der Polizei getötet wurden.
Selbst wenn man den »nur« 13-prozentigen schwarzen Bevölkerungsanteil in den USA berĂŒcksichtigt, scheint hier von der Politik und den Medien eine Hierarchisierung von Opfern vorgenommen zu werden. DafĂŒr braucht man sich nur die letzten Jahre der Polizeigewalt-Schlagzeilen in den USA zu vergegenwĂ€rtigen. Dem Autor fallen umgehend Rodney King in Los Angeles ein, der erschossene Teenager Trayvon Martin in Florida, Michael Brown in Ferguson oder der Todesfall Eric Garner in New York ein. Alle diese tödlichen VorfĂ€lle fĂŒhrten umgehend zu lautstarken Protesten und dienten als Vorwand von PlĂŒnderungen, Gewalt und Unruhen, die vielerorts zu bĂŒrgerkriegsĂ€hnlichen Ausschreitungen eskalierten.
Alle die oben genannten Opfer sind schwarz. Von den 2385 weiĂen Opfern durch Polizisten ist hingegen kein einziger Name weltweit bekannt geworden oder fĂŒhrte zu vergleichbaren Demonstrationen und gewalttĂ€tigen Ausschreitungen. Nach der Logik der moralisierenden Dauerempörten ist demnach ein schwarzes Opfer mehr wert als ein weiĂes Opfer, dass durch einen Polizeieinsatz ums Leben gekommen ist.â(...)
Die migrantischen Stadtviertel werden durch die Diffamierungskampagnen gegen die Polizei zu noch rechtloseren Vierteln mutieren.
Der Staat wird so vollends vor der MigrantenkriminalitÀt kapitulieren. Wo keine Polizei mehr ist, werden auch keine Straftaten mehr festgestellt und entsprechend keine Anzeigen mehr aufgenommen.
Die Bundesregierung kann so wieder mit ihren geschönten KriminalitÀtsstatistiken behaupten, dass Deutschland so sich sicher sei wie nie zuvor.
Die Mainstream-Medien werden applaudieren und wer etwas anderes behauptet â selbst wenn er dies durch Recherchen vor Ort belegen kann â bei so einem »Unbelehrbaren« kann es sich natĂŒrlich nur um einen Rassisten handeln.â
âAnti-Rassismus, nicht Gleichheit, sondern eine neue Ideologie
In einem aktuellen Welt-Interview Ă€uĂert er sich bestĂŒrzt ĂŒber den Tod von George Floyd in Minneapolis, doch er fragt und bezweifelt zu Recht, dass »man tatsĂ€chlich die ganze Wahrheit ĂŒber Amerika aus diesem Bild ableiten kann?«. Der Philosoph verweist auf die Statistik der Washington Post, derzufolge seit dem 1. Januar 2015 doppelt so viele WeiĂe (2385) wie Schwarze (1252) von der Polizei getötet wurden.
Selbst wenn man den »nur« 13-prozentigen schwarzen Bevölkerungsanteil in den USA berĂŒcksichtigt, scheint hier von der Politik und den Medien eine Hierarchisierung von Opfern vorgenommen zu werden. DafĂŒr braucht man sich nur die letzten Jahre der Polizeigewalt-Schlagzeilen in den USA zu vergegenwĂ€rtigen. Dem Autor fallen umgehend Rodney King in Los Angeles ein, der erschossene Teenager Trayvon Martin in Florida, Michael Brown in Ferguson oder der Todesfall Eric Garner in New York ein. Alle diese tödlichen VorfĂ€lle fĂŒhrten umgehend zu lautstarken Protesten und dienten als Vorwand von PlĂŒnderungen, Gewalt und Unruhen, die vielerorts zu bĂŒrgerkriegsĂ€hnlichen Ausschreitungen eskalierten.
Alle die oben genannten Opfer sind schwarz. Von den 2385 weiĂen Opfern durch Polizisten ist hingegen kein einziger Name weltweit bekannt geworden oder fĂŒhrte zu vergleichbaren Demonstrationen und gewalttĂ€tigen Ausschreitungen. Nach der Logik der moralisierenden Dauerempörten ist demnach ein schwarzes Opfer mehr wert als ein weiĂes Opfer, dass durch einen Polizeieinsatz ums Leben gekommen ist.â(...)
Die migrantischen Stadtviertel werden durch die Diffamierungskampagnen gegen die Polizei zu noch rechtloseren Vierteln mutieren.
Der Staat wird so vollends vor der MigrantenkriminalitÀt kapitulieren. Wo keine Polizei mehr ist, werden auch keine Straftaten mehr festgestellt und entsprechend keine Anzeigen mehr aufgenommen.
Die Bundesregierung kann so wieder mit ihren geschönten KriminalitÀtsstatistiken behaupten, dass Deutschland so sich sicher sei wie nie zuvor.
Die Mainstream-Medien werden applaudieren und wer etwas anderes behauptet â selbst wenn er dies durch Recherchen vor Ort belegen kann â bei so einem »Unbelehrbaren« kann es sich natĂŒrlich nur um einen Rassisten handeln.â
DIE WELT
Alain Finkielkraut: âBeim Antirassismus geht es leider nicht mehr um Gleichheitâ - WELT
Der Philosoph Alain Finkielkraut hĂ€lt den Antirassismus fĂŒr den âKommunismus des 21. Jahrhundertsâ. Die Scham, weiĂ zu sein, habe das bĂŒrgerliche schlechte Gewissen verdrĂ€ngt. Er prangert âdie Resignation des Staates gegenĂŒber den verlorenen Gebieten derâŠ
"In einer am Freitag verabschiedeten Resolution hat sich das Europaparlament dem Leitspruch âBlack Lives Matterâ angeschlossen und alle Formen von Rassismus und Polizeigewalt verurteilt.
[...]
Die Abgeordneten forderten auĂerdem ein Ende des sogenannten racial profiling im Strafrecht und der TerrorismusbekĂ€mpfung. [...] Das Europaparlament kritisierte auĂerdem US-PrĂ€sident Donald Trump fĂŒr den Einsatz der Nationalgarde gegen Demonstranten. Trumps Rhetorik hĂ€tten die Proteste nur noch verstĂ€rkt, so die EU-Politiker.
DarĂŒber hinaus plĂ€dierte das Parlament fĂŒr die offizielle Anerkennung von historischen Ungerechtigkeiten und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die gegen Schwarze, Farbige und Roma verĂŒbt wurden, durch EU-Institutionen.
Georgina Siklossy, Sprecherin des EuropĂ€ischen Netzwerks gegen Rassismus, kritisierte, dass, wĂ€hrend mittlerweile in den EU-Institutionen auf mehr Gleichstellung der Geschlechter geachtet werde, ethnische Minderheiten immer noch unterreprĂ€sentiert seien. Von den 705 Parlamentariern seien nur etwa drei Prozent nicht weiĂ. In der Gesamtbevölkerung in der EU seien es aber etwa zehn Prozent, so Siklossy. Die Institutionen hĂ€tten sich nur langsam angepasst. Bisher sei Rassismus dort kein groĂes Thema gewesen.
[...]
EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hatte am Mittwoch im Plenum gezielte zusĂ€tzliche MaĂnahmen gegen Rassismus und Diskriminierung in Europa versprochen."
https://de.sputniknews.com/politik/20200620327399600-eu-parlament-unterstuetzt-offiziell-die-black-lives-matter-bewegung/
[...]
Die Abgeordneten forderten auĂerdem ein Ende des sogenannten racial profiling im Strafrecht und der TerrorismusbekĂ€mpfung. [...] Das Europaparlament kritisierte auĂerdem US-PrĂ€sident Donald Trump fĂŒr den Einsatz der Nationalgarde gegen Demonstranten. Trumps Rhetorik hĂ€tten die Proteste nur noch verstĂ€rkt, so die EU-Politiker.
DarĂŒber hinaus plĂ€dierte das Parlament fĂŒr die offizielle Anerkennung von historischen Ungerechtigkeiten und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die gegen Schwarze, Farbige und Roma verĂŒbt wurden, durch EU-Institutionen.
Georgina Siklossy, Sprecherin des EuropĂ€ischen Netzwerks gegen Rassismus, kritisierte, dass, wĂ€hrend mittlerweile in den EU-Institutionen auf mehr Gleichstellung der Geschlechter geachtet werde, ethnische Minderheiten immer noch unterreprĂ€sentiert seien. Von den 705 Parlamentariern seien nur etwa drei Prozent nicht weiĂ. In der Gesamtbevölkerung in der EU seien es aber etwa zehn Prozent, so Siklossy. Die Institutionen hĂ€tten sich nur langsam angepasst. Bisher sei Rassismus dort kein groĂes Thema gewesen.
[...]
EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hatte am Mittwoch im Plenum gezielte zusĂ€tzliche MaĂnahmen gegen Rassismus und Diskriminierung in Europa versprochen."
https://de.sputniknews.com/politik/20200620327399600-eu-parlament-unterstuetzt-offiziell-die-black-lives-matter-bewegung/
Sputniknews
EU-Parlament unterstĂŒtzt offiziell die âBlack Lives Matterâ-Bewegung
In einer am Freitag verabschiedeten Resolution hat sich das Europaparlament dem Leitspruch âBlack Lives Matterâ angeschlossen und alle Formen von Rassismus und...
"Die Plenarsitzung des Europaparlaments hat am Mittwoch mit einer Schweigeminute fĂŒr den in Polizeigewahrsam ums Leben gekommenen Afroamerikaner George Floyd begonnen. Das Europaparlament verurteile jegliche Art von Gewalt und Rassismus, erinnerte EU-ParlamentsprĂ€sident David Sassoli in BrĂŒssel. "
https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/eu-plenartagung-beginnt-mit-schweigeminute-f%C3%BCr-george-floyd/ar-BB15Cj6Q
https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/eu-plenartagung-beginnt-mit-schweigeminute-f%C3%BCr-george-floyd/ar-BB15Cj6Q
Msn
EU-Plenartagung beginnt mit Schweigeminute fĂŒr George Floyd
Die Plenarsitzung des Europaparlaments hat am Mittwoch mit einer Schweigeminute fĂŒr den in Polizeigewahrsam ums Leben gekommenen Afroamerikaner George Floyd begonnen. Das Europaparlament verurteile jegliche Art von Gewalt und Rassismus, erinnerte EU-ParlamentsprĂ€sidentâŠ
Forwarded from Eva Herman Offiziell
Spannend, wie von den QualitĂ€tsjournalisten" argumentiert wird. Eine Antwort findet sich offenbar immer, gleichgĂŒltig, ob sie sachlich richtig ist oder nicht. https://www.youtube.com/watch?v=Gc2J0Kk9li0&feature=share&app=desktop
YouTube
Bettina Schausten versucht, zu erklÀren, warum Wolfgang Wodarg nicht in Talkshows eingeladen wird.
Heute gab es einen ZDF-Livestream zum Thema "Vertrauen in unsere Nachrichten". Im YouTube-Chat wurde gefragt, warum Dr. Wolfgang Wodarg nicht in Talkshows eingeladen wird. Bettina Schausten (stellvertretende ZDF-Chefredakteurin) versuchte, sich zu rechtfertigen...:)
Meine Notizen zu Streeck bei Lanz:
Angesprochen auf den Ă€hnlichen Corona-Verlauf in unterschiedlichen LĂ€ndern, unabhĂ€ngig von den MaĂnahmen, antwortet Streeck, dass es u.a. auch ein Wettereffekt ist. Beim schwedischen âSonderwegâ ist fĂŒr ihn das endgĂŒltige Wort noch nicht gesprochen. Keiner weiĂ den richtigen Weg, der Mittelweg ist vielleicht auch der richtige. Interessant ist auch, dass er feststellt, dass es keine Ăbersterblichkeit, wie in 2018, stattgefunden hat und wir im Rahmen der normalen Entwicklung liegen. FĂŒr ihn mĂŒssen wir dieses Virus einen Teil unseres Alltags werden lassen. Wie der Alltag aussieht, mĂŒssen wir bestimmen.
https://youtu.be/j5mklQf6rp0
Angesprochen auf den Ă€hnlichen Corona-Verlauf in unterschiedlichen LĂ€ndern, unabhĂ€ngig von den MaĂnahmen, antwortet Streeck, dass es u.a. auch ein Wettereffekt ist. Beim schwedischen âSonderwegâ ist fĂŒr ihn das endgĂŒltige Wort noch nicht gesprochen. Keiner weiĂ den richtigen Weg, der Mittelweg ist vielleicht auch der richtige. Interessant ist auch, dass er feststellt, dass es keine Ăbersterblichkeit, wie in 2018, stattgefunden hat und wir im Rahmen der normalen Entwicklung liegen. FĂŒr ihn mĂŒssen wir dieses Virus einen Teil unseres Alltags werden lassen. Wie der Alltag aussieht, mĂŒssen wir bestimmen.
https://youtu.be/j5mklQf6rp0
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Virologe Streeck ĂŒber Corona-Entwicklungen | Markus Lanz am 17.06.2020
Virologe Prof. Dr. Hendrik Streeck spricht bei Markus Lanz ĂŒber die jĂŒngsten Corona-AusbrĂŒche bei Tönnies und die neuen Erkenntnisse dazu. Karoline Preisler hat die Corona-Infektion schon hinter sich und berichtet ĂŒber die Schwierigkeiten, die damit einhergingen.âŠ
Forwarded from Gerhard Wisnewski&Team
Geht natĂŒrlich gegen die Fleischindustrie und soll Angst vor Fleischkonsum machen. AuĂerdem kriegt Tönnies eins vor den Latz, weil er vor Wochen NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann fĂŒr sein Vorgehen gegen Westfleisch kritisiert hatte. Laumann hatte ganz offen erklĂ€rt, "die Pandemie nutzen zu wollen, um gegen MissstĂ€nde in der Fleischindustrie vorzugehen" (SZ). Und nun erwischt es eben Tönnies...
https://www.augsburger-allgemeine.de/incoming/Schlachtbetrieb-Toennies-fuer-14-Tage-geschlossen-id57590996.html
https://www.augsburger-allgemeine.de/incoming/Schlachtbetrieb-Toennies-fuer-14-Tage-geschlossen-id57590996.html
Forwarded from 'ForscherGeist'
"Doch jetzt regt sich Widerstand gegen PEPP-PT. Und zwar massiver. Denn von dem datenschutz- und privatsphĂ€renfreundlichen Ansatz, den Initiator Hans-Christian Boos ursprĂŒnglich versprach, ist offenbar wenig ĂŒbrig geblieben. So wenig, dass sich eine globale Allianz von mehr als 300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gebildet hat, die sich klar von dem von PEPP-PT eingeschlagenen Weg distanzieren â darunter mehr als 50 Forscherinnen und Forscher aus Deutschland. In einem offenen Brief, den sie jetzt veröffentlicht haben und der ZEIT ONLINE vorab vorliegt, warnen sie vor einer "beispiellosen Ăberwachung". Die Sorge: Eine App, mit der wir das Coronavirus eindĂ€mmen können sollen, könnte am Ende zum Spion auf unserem Smartphone werden."
https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2020-04/corona-app-initiative-pepp-pt-datenschutz-warnung-forscher
https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2020-04/corona-app-initiative-pepp-pt-datenschutz-warnung-forscher
ZEIT ONLINE
Wissenschaftler warnen vor "beispielloser Ăberwachung"
Corona lösen per App: Die Bundesregierung setzt dafĂŒr auf die Initiative PEPP-PT. Nun kritisieren 300 Forschende deren Ansatz â wegen DatenschutzmĂ€ngeln.
Forwarded from Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT
Die Staatspropaganda lĂ€uft auf Hochtouren fĂŒr die #Covid1984 SchnĂŒffel APP.
Und natĂŒrlich machend das die Profis auch ganz ohne Gegenleistung sie bekommen keinen Pfennig dafĂŒr.
Millionen werden so als ABM von Steuergeldern verprasst. Was der Deutsche Michel schön alles bezahlt.
( z )
Und natĂŒrlich machend das die Profis auch ganz ohne Gegenleistung sie bekommen keinen Pfennig dafĂŒr.
Millionen werden so als ABM von Steuergeldern verprasst. Was der Deutsche Michel schön alles bezahlt.
( z )
Merkels Ansprache an die hörigen Sklaven:
"Eines ist ganz wichtig: Die Benutzung der App ist absolut freiwillig. Es gibt keine Belohnung fĂŒr die Benutzung und keinen Nachteil, wenn sich jemand dagegen entscheidet. Aber es gibt - davon bin ich ĂŒberzeugt - sehr gute Argumente fĂŒr die App."
Jede Wette, dass die die App installiert haben, niemals Orwells 1984 gelesen haben?
https://youtu.be/hNcd-RD3Qn0
"Eines ist ganz wichtig: Die Benutzung der App ist absolut freiwillig. Es gibt keine Belohnung fĂŒr die Benutzung und keinen Nachteil, wenn sich jemand dagegen entscheidet. Aber es gibt - davon bin ich ĂŒberzeugt - sehr gute Argumente fĂŒr die App."
Jede Wette, dass die die App installiert haben, niemals Orwells 1984 gelesen haben?
https://youtu.be/hNcd-RD3Qn0
YouTube
Kanzlerin Merkel ĂŒber die Corona-Warn-App
âEs hat sich gelohnt, dass wir bei der Entwicklung auf absolute Transparenz, auf umfassenden Datenschutz und höchste IT-Sicherheit geachtet habenâ, so Kanzlerin Merkel in ihrem aktuellen Video-Podcast ĂŒber die neue Corona-Warn-App. âHeute können wir sagen:âŠ
IS-Terroristen im Irak und "Aktivisten" in den USA.
https://twitter.com/robbystarbuck/status/1274186720196661248?s=21
https://twitter.com/robbystarbuck/status/1274186720196661248?s=21
Twitter
Robby Starbuck
First clip in this video: ISIS destroying statues that offend them. 2nd clip in this video: American leftists destroying statues that offend them. Itâs disturbing how similar they look. We canât allow this in America. This is not the American way, this isâŠ
Wie bei den meisten linken Themen gilt auch mal hier wieder: Was interessieren Fakten, wenn sie nicht in unsere Ideologie passen?!
"Sind E-Autos so viel klimafreundlicher als Verbrenner? Eine neue Studie von Ulrich Schmidt, Forscher am Kieler Institut fĂŒr Weltwirtschaft, kommt zu einem anderen Schluss.
Demnach tragen Elektroautos nicht zum Klimaschutz bei, sondern verschlimmern die ErderwÀrmung sogar noch, wenn man den aktuellen Strommix als Grundlage nimmt.
Aus Sicht des Autors ist ein Szenario, in dem ElektromobilitĂ€t zum Klimaschutz beitragen kann, anstatt dem Klima zu schaden, âweit entferntâ."
https://www.businessinsider.de/wirtschaft/mobility/e-auto-studie-entlarvt-vorteil-gegenueber-verbrennern-als-mythos/
"Sind E-Autos so viel klimafreundlicher als Verbrenner? Eine neue Studie von Ulrich Schmidt, Forscher am Kieler Institut fĂŒr Weltwirtschaft, kommt zu einem anderen Schluss.
Demnach tragen Elektroautos nicht zum Klimaschutz bei, sondern verschlimmern die ErderwÀrmung sogar noch, wenn man den aktuellen Strommix als Grundlage nimmt.
Aus Sicht des Autors ist ein Szenario, in dem ElektromobilitĂ€t zum Klimaschutz beitragen kann, anstatt dem Klima zu schaden, âweit entferntâ."
https://www.businessinsider.de/wirtschaft/mobility/e-auto-studie-entlarvt-vorteil-gegenueber-verbrennern-als-mythos/
Business Insider
âWeit entferntâ von klimafreundlich: Studie zerlegt vermeintlich entscheidenden Vorteil von E-Autos gegenĂŒber Verbrennern
Sind E-Autos so viel klimafreundlicher als Verbrenner? Eine neue Studie eines Forschers kommt zu einem anderen Schluss.
"âDer heutige Rassismus in Deutschland hat mit der Kolonialgeschichte zu tunâ, sagt der Berliner Herero-Aktivist Israel Kaunatjike. âSolange die nicht aktiv aufgearbeitet wird, wird sich auch das Rassismus-Problem nicht lösen lassen.â
Nun könnte in der Aufarbeitung des deutschen Kolonialismus bald ein neues Kapitel aufgeschlagen werden. Denn die seit fĂŒnf Jahren laufenden Verhandlungen mit Namibia ĂŒber Wiedergutmachung und eine offizielle Entschuldigung fĂŒr die einstigen Verbrechen stehen offenbar kurz vor einer Einigung.
[,,,]
Namibias PrĂ€sident Hage Geingob hatte kĂŒrzlich vor dem Parlament in Windhuk erklĂ€rt, er habe ein erstes deutsches Angebot von zehn Millionen Euro als âBeleidigungâ abgelehnt. "
https://www.tagesspiegel.de/politik/voelkermord-an-den-herero-und-nama-deutschland-will-verhandlungen-mit-namibia-ueber-wiedergutmachung-abschliessen/25921698.html
Nun könnte in der Aufarbeitung des deutschen Kolonialismus bald ein neues Kapitel aufgeschlagen werden. Denn die seit fĂŒnf Jahren laufenden Verhandlungen mit Namibia ĂŒber Wiedergutmachung und eine offizielle Entschuldigung fĂŒr die einstigen Verbrechen stehen offenbar kurz vor einer Einigung.
[,,,]
Namibias PrĂ€sident Hage Geingob hatte kĂŒrzlich vor dem Parlament in Windhuk erklĂ€rt, er habe ein erstes deutsches Angebot von zehn Millionen Euro als âBeleidigungâ abgelehnt. "
https://www.tagesspiegel.de/politik/voelkermord-an-den-herero-und-nama-deutschland-will-verhandlungen-mit-namibia-ueber-wiedergutmachung-abschliessen/25921698.html
www.tagesspiegel.de
Deutschland will Verhandlungen mit Namibia ĂŒber Wiedergutmachung abschlieĂen
Im Streit um die Aufarbeitung deutscher Kolonialverbrechen im heutigen Namibia zeichnet sich eine Einigung ab. Die Nachfahren der Opfer bleiben skeptisch.
"Das Bundesamt fĂŒr Verfassungsschutz (BfV) stellt eine deutliche Radikalisierung in Teilen der gewaltorientierten linksextremistischen Szene fest. Das geht aus einer 22-seitigen Analyse des Bundesamtes fĂŒr Verfassungsschutz (BfV) hervor, die WELT AM SONNTAG vorliegt.
Demnach scheint âdie Herausbildung terroristischer Strukturen im Linksextremismusâ möglich. Die âIntensitĂ€t der Gewalttatenâ habe sich erhöht. âScheinbare ,rote Linienâ wĂŒrden ĂŒberschrittenâ. Daher erscheine âauch der Schritt zur gezielten Tötung eines politischen Gegners nicht mehr völlig undenkbarâ."
https://www.welt.de/politik/deutschland/article209962317/Verfassungsschutz-Gefahr-eines-neuen-Linksterrorismus.html
Demnach scheint âdie Herausbildung terroristischer Strukturen im Linksextremismusâ möglich. Die âIntensitĂ€t der Gewalttatenâ habe sich erhöht. âScheinbare ,rote Linienâ wĂŒrden ĂŒberschrittenâ. Daher erscheine âauch der Schritt zur gezielten Tötung eines politischen Gegners nicht mehr völlig undenkbarâ."
https://www.welt.de/politik/deutschland/article209962317/Verfassungsschutz-Gefahr-eines-neuen-Linksterrorismus.html
DIE WELT
Verfassungsschutz sieht âGefahr eines neuen Linksterrorismusâ
Abgeschottete Kleingruppen zeigen laut dem Bundesamt fĂŒr Verfassungsschutz steigende Gewaltbereitschaft. Opfer wĂŒrden âgezieltâ ausgesucht. Der Schritt zur âgezielten Tötungâ eines politischen Gegners sei nicht mehr undenkbar.
GROSSE FREIHEIT TV
Hengameh Yaghoobifarah schreibt: "Ich hingegen frage mich: Wenn die Polizei abgeschafft wird, der Kapitalismus jedoch nicht, in welche Branchen kann man Ex-Cops dann ĂŒberhaupt noch reinlassen? SchlieĂlich ist der Anteil an autoritĂ€ren Persönlichkeiten undâŠ
âNun legt [die taz] jedoch nach und veröffentlicht einen weiteren Artikel, ein âLob des Abfallsâ. Das mit dem Abfall, so soll dem Leser nahegelegt werden, sei ja gar nicht negativ gemeint gewesen, denn: âNur das pathologische ReinlichkeitsbedĂŒrfnis der Moderne macht aus spannenden MĂŒllhalden und abenteuerlichen SchrottplĂ€tzen tabuisierte, angstbesetzte Angelegenheiten, setzt sie mit Leprakolonien gleich, macht sie zu Un- und Antiorten.â
[âŠ]
Gedankenexperiment: In einer konservativen oder rechten Zeitung wĂ€ren FlĂŒchtlinge mit âAbfallâ verglichen worden. Die Reaktionen wĂ€ren zu Recht empört gewesen, man hĂ€tte das âmenschenverachtendâ genannt. Und wenn die Zeitung sich damit gerechtfertigt hĂ€tte, man habe ja nur âgute Besserungâ gewĂŒnscht â dann wĂ€re das zu Recht als âzynische Menschenverachtungâ oder Ă€hnliches gebrandmarkt worden.â
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/taz-ist-unbelehrbar-man-kann-gewaltverbrecher-sein-oder-armin-laschet/
[âŠ]
Gedankenexperiment: In einer konservativen oder rechten Zeitung wĂ€ren FlĂŒchtlinge mit âAbfallâ verglichen worden. Die Reaktionen wĂ€ren zu Recht empört gewesen, man hĂ€tte das âmenschenverachtendâ genannt. Und wenn die Zeitung sich damit gerechtfertigt hĂ€tte, man habe ja nur âgute Besserungâ gewĂŒnscht â dann wĂ€re das zu Recht als âzynische Menschenverachtungâ oder Ă€hnliches gebrandmarkt worden.â
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/taz-ist-unbelehrbar-man-kann-gewaltverbrecher-sein-oder-armin-laschet/
Tichys Einblick
âTazâ ist unbelehrbar: âMan kann Gewaltverbrecher sein oder Armin Laschetâ
Die "Taz" rechtfertig ihren Artikel, in dem Polizisten mit Abfall verglichen werden, mit einem weiteren menschenverachtenden Artikel. Es war offensichtlich kein Ausrutscher.
âReiche erschieĂen oder ins Arbeitslager, Polizisten auf die MĂŒlldeponie und Miethaie abtreiben oder zu FischstĂ€bchen â manche Linke haben einen eigenen âHumorâ.â
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/wenn-linker-humor-menschenverachtend-wird/
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/wenn-linker-humor-menschenverachtend-wird/
Tichys Einblick
Wenn linker âHumorâ menschenverachtend wird
Reiche erschieĂen oder ins Arbeitslager, Polizisten auf die MĂŒlldeponie und Miethaie abtreiben oder zu FischstĂ€bchen â manche Linke haben einen eigenen âHumorâ.