Forwarded from Kulturstudio.tv | WAHRHAFTIG - AUTHENTISCH - UNPERFEKT
Die Staatspropaganda läuft auf Hochtouren für die #Covid1984 Schnüffel APP.
Und natürlich machend das die Profis auch ganz ohne Gegenleistung sie bekommen keinen Pfennig dafür.
Millionen werden so als ABM von Steuergeldern verprasst. Was der Deutsche Michel schön alles bezahlt.
( z )
Und natürlich machend das die Profis auch ganz ohne Gegenleistung sie bekommen keinen Pfennig dafür.
Millionen werden so als ABM von Steuergeldern verprasst. Was der Deutsche Michel schön alles bezahlt.
( z )
Merkels Ansprache an die hörigen Sklaven:
"Eines ist ganz wichtig: Die Benutzung der App ist absolut freiwillig. Es gibt keine Belohnung für die Benutzung und keinen Nachteil, wenn sich jemand dagegen entscheidet. Aber es gibt - davon bin ich überzeugt - sehr gute Argumente für die App."
Jede Wette, dass die die App installiert haben, niemals Orwells 1984 gelesen haben?
https://youtu.be/hNcd-RD3Qn0
"Eines ist ganz wichtig: Die Benutzung der App ist absolut freiwillig. Es gibt keine Belohnung für die Benutzung und keinen Nachteil, wenn sich jemand dagegen entscheidet. Aber es gibt - davon bin ich überzeugt - sehr gute Argumente für die App."
Jede Wette, dass die die App installiert haben, niemals Orwells 1984 gelesen haben?
https://youtu.be/hNcd-RD3Qn0
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Kanzlerin Merkel über die Corona-Warn-App
„Es hat sich gelohnt, dass wir bei der Entwicklung auf absolute Transparenz, auf umfassenden Datenschutz und höchste IT-Sicherheit geachtet haben“, so Kanzlerin Merkel in ihrem aktuellen Video-Podcast über die neue Corona-Warn-App. „Heute können wir sagen:…
IS-Terroristen im Irak und "Aktivisten" in den USA.
https://twitter.com/robbystarbuck/status/1274186720196661248?s=21
https://twitter.com/robbystarbuck/status/1274186720196661248?s=21
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Robby Starbuck
First clip in this video: ISIS destroying statues that offend them. 2nd clip in this video: American leftists destroying statues that offend them. It’s disturbing how similar they look. We can’t allow this in America. This is not the American way, this is…
Wie bei den meisten linken Themen gilt auch mal hier wieder: Was interessieren Fakten, wenn sie nicht in unsere Ideologie passen?!
"Sind E-Autos so viel klimafreundlicher als Verbrenner? Eine neue Studie von Ulrich Schmidt, Forscher am Kieler Institut für Weltwirtschaft, kommt zu einem anderen Schluss.
Demnach tragen Elektroautos nicht zum Klimaschutz bei, sondern verschlimmern die Erderwärmung sogar noch, wenn man den aktuellen Strommix als Grundlage nimmt.
Aus Sicht des Autors ist ein Szenario, in dem Elektromobilität zum Klimaschutz beitragen kann, anstatt dem Klima zu schaden, „weit entfernt“."
https://www.businessinsider.de/wirtschaft/mobility/e-auto-studie-entlarvt-vorteil-gegenueber-verbrennern-als-mythos/
"Sind E-Autos so viel klimafreundlicher als Verbrenner? Eine neue Studie von Ulrich Schmidt, Forscher am Kieler Institut für Weltwirtschaft, kommt zu einem anderen Schluss.
Demnach tragen Elektroautos nicht zum Klimaschutz bei, sondern verschlimmern die Erderwärmung sogar noch, wenn man den aktuellen Strommix als Grundlage nimmt.
Aus Sicht des Autors ist ein Szenario, in dem Elektromobilität zum Klimaschutz beitragen kann, anstatt dem Klima zu schaden, „weit entfernt“."
https://www.businessinsider.de/wirtschaft/mobility/e-auto-studie-entlarvt-vorteil-gegenueber-verbrennern-als-mythos/
Business Insider
„Weit entfernt“ von klimafreundlich: Studie zerlegt vermeintlich entscheidenden Vorteil von E-Autos gegenüber Verbrennern
Sind E-Autos so viel klimafreundlicher als Verbrenner? Eine neue Studie eines Forschers kommt zu einem anderen Schluss.
"„Der heutige Rassismus in Deutschland hat mit der Kolonialgeschichte zu tun“, sagt der Berliner Herero-Aktivist Israel Kaunatjike. „Solange die nicht aktiv aufgearbeitet wird, wird sich auch das Rassismus-Problem nicht lösen lassen.“
Nun könnte in der Aufarbeitung des deutschen Kolonialismus bald ein neues Kapitel aufgeschlagen werden. Denn die seit fünf Jahren laufenden Verhandlungen mit Namibia über Wiedergutmachung und eine offizielle Entschuldigung für die einstigen Verbrechen stehen offenbar kurz vor einer Einigung.
[,,,]
Namibias Präsident Hage Geingob hatte kürzlich vor dem Parlament in Windhuk erklärt, er habe ein erstes deutsches Angebot von zehn Millionen Euro als „Beleidigung“ abgelehnt. "
https://www.tagesspiegel.de/politik/voelkermord-an-den-herero-und-nama-deutschland-will-verhandlungen-mit-namibia-ueber-wiedergutmachung-abschliessen/25921698.html
Nun könnte in der Aufarbeitung des deutschen Kolonialismus bald ein neues Kapitel aufgeschlagen werden. Denn die seit fünf Jahren laufenden Verhandlungen mit Namibia über Wiedergutmachung und eine offizielle Entschuldigung für die einstigen Verbrechen stehen offenbar kurz vor einer Einigung.
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Namibias Präsident Hage Geingob hatte kürzlich vor dem Parlament in Windhuk erklärt, er habe ein erstes deutsches Angebot von zehn Millionen Euro als „Beleidigung“ abgelehnt. "
https://www.tagesspiegel.de/politik/voelkermord-an-den-herero-und-nama-deutschland-will-verhandlungen-mit-namibia-ueber-wiedergutmachung-abschliessen/25921698.html
www.tagesspiegel.de
Deutschland will Verhandlungen mit Namibia über Wiedergutmachung abschließen
Im Streit um die Aufarbeitung deutscher Kolonialverbrechen im heutigen Namibia zeichnet sich eine Einigung ab. Die Nachfahren der Opfer bleiben skeptisch.
"Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) stellt eine deutliche Radikalisierung in Teilen der gewaltorientierten linksextremistischen Szene fest. Das geht aus einer 22-seitigen Analyse des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) hervor, die WELT AM SONNTAG vorliegt.
Demnach scheint „die Herausbildung terroristischer Strukturen im Linksextremismus“ möglich. Die „Intensität der Gewalttaten“ habe sich erhöht. „Scheinbare ,rote Linien‘ würden überschritten“. Daher erscheine „auch der Schritt zur gezielten Tötung eines politischen Gegners nicht mehr völlig undenkbar“."
https://www.welt.de/politik/deutschland/article209962317/Verfassungsschutz-Gefahr-eines-neuen-Linksterrorismus.html
Demnach scheint „die Herausbildung terroristischer Strukturen im Linksextremismus“ möglich. Die „Intensität der Gewalttaten“ habe sich erhöht. „Scheinbare ,rote Linien‘ würden überschritten“. Daher erscheine „auch der Schritt zur gezielten Tötung eines politischen Gegners nicht mehr völlig undenkbar“."
https://www.welt.de/politik/deutschland/article209962317/Verfassungsschutz-Gefahr-eines-neuen-Linksterrorismus.html
DIE WELT
Verfassungsschutz sieht „Gefahr eines neuen Linksterrorismus“
Abgeschottete Kleingruppen zeigen laut dem Bundesamt für Verfassungsschutz steigende Gewaltbereitschaft. Opfer würden „gezielt“ ausgesucht. Der Schritt zur „gezielten Tötung“ eines politischen Gegners sei nicht mehr undenkbar.
GROSSE FREIHEIT TV
Hengameh Yaghoobifarah schreibt: "Ich hingegen frage mich: Wenn die Polizei abgeschafft wird, der Kapitalismus jedoch nicht, in welche Branchen kann man Ex-Cops dann überhaupt noch reinlassen? Schließlich ist der Anteil an autoritären Persönlichkeiten und…
„Nun legt [die taz] jedoch nach und veröffentlicht einen weiteren Artikel, ein „Lob des Abfalls“. Das mit dem Abfall, so soll dem Leser nahegelegt werden, sei ja gar nicht negativ gemeint gewesen, denn: „Nur das pathologische Reinlichkeitsbedürfnis der Moderne macht aus spannenden Müllhalden und abenteuerlichen Schrottplätzen tabuisierte, angstbesetzte Angelegenheiten, setzt sie mit Leprakolonien gleich, macht sie zu Un- und Antiorten.“
[…]
Gedankenexperiment: In einer konservativen oder rechten Zeitung wären Flüchtlinge mit „Abfall“ verglichen worden. Die Reaktionen wären zu Recht empört gewesen, man hätte das „menschenverachtend“ genannt. Und wenn die Zeitung sich damit gerechtfertigt hätte, man habe ja nur „gute Besserung“ gewünscht – dann wäre das zu Recht als „zynische Menschenverachtung“ oder ähnliches gebrandmarkt worden.“
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/taz-ist-unbelehrbar-man-kann-gewaltverbrecher-sein-oder-armin-laschet/
[…]
Gedankenexperiment: In einer konservativen oder rechten Zeitung wären Flüchtlinge mit „Abfall“ verglichen worden. Die Reaktionen wären zu Recht empört gewesen, man hätte das „menschenverachtend“ genannt. Und wenn die Zeitung sich damit gerechtfertigt hätte, man habe ja nur „gute Besserung“ gewünscht – dann wäre das zu Recht als „zynische Menschenverachtung“ oder ähnliches gebrandmarkt worden.“
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/taz-ist-unbelehrbar-man-kann-gewaltverbrecher-sein-oder-armin-laschet/
Tichys Einblick
„Taz“ ist unbelehrbar: „Man kann Gewaltverbrecher sein oder Armin Laschet“
Die "Taz" rechtfertig ihren Artikel, in dem Polizisten mit Abfall verglichen werden, mit einem weiteren menschenverachtenden Artikel. Es war offensichtlich kein Ausrutscher.
„Reiche erschießen oder ins Arbeitslager, Polizisten auf die Mülldeponie und Miethaie abtreiben oder zu Fischstäbchen – manche Linke haben einen eigenen „Humor”.“
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/wenn-linker-humor-menschenverachtend-wird/
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/wenn-linker-humor-menschenverachtend-wird/
Tichys Einblick
Wenn linker „Humor” menschenverachtend wird
Reiche erschießen oder ins Arbeitslager, Polizisten auf die Mülldeponie und Miethaie abtreiben oder zu Fischstäbchen – manche Linke haben einen eigenen „Humor”.
Forwarded from Pavel Durov
In April 2018, Russia’s telecom regulator Roskomnadzor blocked Telegram on the country’s territory. We knew it was coming, so by the time the block went live, we had already upgraded the Telegram apps with support for rotating proxy servers, ways to hide traffic and other anti-censorship tools. We were joined by thousands of Russian engineers that set up their own proxies for Telegram users, forming a decentralised movement called Digital Resistance.
The first week of the ban was challenging, and many of our users in Russia had connection issues. In an attempt to prevent users from accessing Telegram, Roskomnadzor blacklisted millions of IP addresses. However, thanks to Digital Resistance, after May 2018 Telegram became largely accessible in Russia.
As a result, Telegram’s user base in Russia hasn’t decreased – in fact, it has doubled since 2018. In May 2020, out of 400 million monthly active users of Telegram, at least 30 million were from Russia. It means that our growth in Russia has been in line with our growth in other countries. To put it simply, the ban didn’t work.
Last week, Roskomnadzor, which has a new director as of two months ago, decided to reflect reality by announcing that Telegram is no longer blocked in Russia. In their announcement, they referenced my June 4 message where I explained why the ban didn't make much sense.
This change should be welcomed – and I hope it will last. If it doesn’t, however, we hope few users will notice any difference.
Over the course of the last two years, we had to regularly upgrade our “unblocking” technology to stay ahead of the censors. I am proud of what we achieved – it is unique among social media apps.
We don’t want this technology to get rusty and obsolete. That is why we have decided to direct our anti-censorship resources into other places where Telegram is still banned by governments – places like Iran and China. We ask the admins of the former proxy servers for Russian users to focus their efforts on these countries. They should also stand ready for new challenges: as the political situation in the world becomes more unpredictable, more governments may try to block privacy-focused apps like Telegram.
The Digital Resistance movement doesn’t end with last week’s ceasefire in Russia. It is just getting started – and going global.
The first week of the ban was challenging, and many of our users in Russia had connection issues. In an attempt to prevent users from accessing Telegram, Roskomnadzor blacklisted millions of IP addresses. However, thanks to Digital Resistance, after May 2018 Telegram became largely accessible in Russia.
As a result, Telegram’s user base in Russia hasn’t decreased – in fact, it has doubled since 2018. In May 2020, out of 400 million monthly active users of Telegram, at least 30 million were from Russia. It means that our growth in Russia has been in line with our growth in other countries. To put it simply, the ban didn’t work.
Last week, Roskomnadzor, which has a new director as of two months ago, decided to reflect reality by announcing that Telegram is no longer blocked in Russia. In their announcement, they referenced my June 4 message where I explained why the ban didn't make much sense.
This change should be welcomed – and I hope it will last. If it doesn’t, however, we hope few users will notice any difference.
Over the course of the last two years, we had to regularly upgrade our “unblocking” technology to stay ahead of the censors. I am proud of what we achieved – it is unique among social media apps.
We don’t want this technology to get rusty and obsolete. That is why we have decided to direct our anti-censorship resources into other places where Telegram is still banned by governments – places like Iran and China. We ask the admins of the former proxy servers for Russian users to focus their efforts on these countries. They should also stand ready for new challenges: as the political situation in the world becomes more unpredictable, more governments may try to block privacy-focused apps like Telegram.
The Digital Resistance movement doesn’t end with last week’s ceasefire in Russia. It is just getting started – and going global.
Motto des Festaktes zur Aufstellung der Lenin Denkmal: „Gib Antikommunismus keine Chance.“ Vielleicht hilft da ein Blick ins Schwarzbuch des Kommunismus.
https://twitter.com/REBELLWiesbaden/status/1274401601344675840
https://twitter.com/REBELLWiesbaden/status/1274401601344675840
Twitter
Red Revolution
#Lenin in der Abendsonne von #Gelsenkirchen - 1.100 Menschen waren heute beim Festakt um ihn zu begrüßen
"Der Bonner Virologe Hendrik Streeck beklagt in der Talkshow "Maybrit Illner" eine übermäßig emotionale Debatte in der Corona-Krise. Er traue sich nun kaum noch, seine Meinung offen zu sagen.
[...]
Illner fragte Streeck, was er vom nun angepeilten Regelbetrieb der Schulen in ganz Deutschland halte. "Natürlich habe ich eine persönliche Meinung dazu", sagte Streeck. "Es wird dann aber entweder verkürzt dargestellt, was man gesagt hat, oder der eine gegen den anderen aufgebauscht.""
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_88042338/virologe-streeck-traut-sich-nicht-mehr-seine-meinung-zu-sagen-warum-.html
[...]
Illner fragte Streeck, was er vom nun angepeilten Regelbetrieb der Schulen in ganz Deutschland halte. "Natürlich habe ich eine persönliche Meinung dazu", sagte Streeck. "Es wird dann aber entweder verkürzt dargestellt, was man gesagt hat, oder der eine gegen den anderen aufgebauscht.""
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_88042338/virologe-streeck-traut-sich-nicht-mehr-seine-meinung-zu-sagen-warum-.html
T-Online
Streeck traut sich nicht mehr, seine Meinung zu sagen
Der Bonner Virologe Hendrik Streeck beklagt in der Talkshow 'Maybrit Illner' eine übermäßig emotionale Debatte in der Corona-Krise.
https://www.welt.de/wirtschaft/article210028691/Fall-Toennies-Wurstbranche-wehrt-sich-gegen-Verbot-von-Werkvertraegen.html
Und schon wieder instrumentalisiert die Politik den Fall Tönnies, um noch weiter in den Arbeitsmarkt mit Regulierungen einzugreifen. Im Video sagt Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD), dass die Bundesregierung entschlossen sei den Kurs in der Fleischindustrie aufzuräumen konsequent umzusetzen. Mit jeder Regulierung werden so mehr Arbeitsplätze zerstört, Wohlstand vernichtet und neue staatliche Abhängigkeiten geschaffen. Verkauft wird das wieder als Schutz von Arbeitnehmerrechten und Verantwortung der Unternehmer, wer kann denn schon was dagegen haben. Gehört das auch nun schon alles zum „Great Reset“, den das Weltwirtschaftsforum gefordert hat? (siehe mein Video dazu)
„„Werkverträge sind ein wichtiger Bestandteil unserer Wirtschaftsordnung, die der Maschinen- und Anlagenbau sowohl als Kunde als auch als Anbieter nutzt, weil sich anders eine auf Effektivität ausgerichtete Arbeitsteilung nicht aufrechterhalten lässt“, warnt Carl Martin Welcker, der Präsident des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA).
„Insbesondere die auf Service ausgerichteten Geschäftsmodelle des erfolgreichen industriellen Mittelstands sind auf das Instrument Werkvertrag existenziell angewiesen.“ Für Welcker sind die Vertragskonstellationen auch nicht der Auslöser für eine Ansteckung mit dem Coronavirus. „Alle Beschäftigten müssen Hygieneregeln in den Betrieben einhalten, unabhängig ob sie in einem Unternehmen direkt angestellt sind oder dort auf Basis eines Werkvertrags arbeiten.““
Und schon wieder instrumentalisiert die Politik den Fall Tönnies, um noch weiter in den Arbeitsmarkt mit Regulierungen einzugreifen. Im Video sagt Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD), dass die Bundesregierung entschlossen sei den Kurs in der Fleischindustrie aufzuräumen konsequent umzusetzen. Mit jeder Regulierung werden so mehr Arbeitsplätze zerstört, Wohlstand vernichtet und neue staatliche Abhängigkeiten geschaffen. Verkauft wird das wieder als Schutz von Arbeitnehmerrechten und Verantwortung der Unternehmer, wer kann denn schon was dagegen haben. Gehört das auch nun schon alles zum „Great Reset“, den das Weltwirtschaftsforum gefordert hat? (siehe mein Video dazu)
„„Werkverträge sind ein wichtiger Bestandteil unserer Wirtschaftsordnung, die der Maschinen- und Anlagenbau sowohl als Kunde als auch als Anbieter nutzt, weil sich anders eine auf Effektivität ausgerichtete Arbeitsteilung nicht aufrechterhalten lässt“, warnt Carl Martin Welcker, der Präsident des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA).
„Insbesondere die auf Service ausgerichteten Geschäftsmodelle des erfolgreichen industriellen Mittelstands sind auf das Instrument Werkvertrag existenziell angewiesen.“ Für Welcker sind die Vertragskonstellationen auch nicht der Auslöser für eine Ansteckung mit dem Coronavirus. „Alle Beschäftigten müssen Hygieneregeln in den Betrieben einhalten, unabhängig ob sie in einem Unternehmen direkt angestellt sind oder dort auf Basis eines Werkvertrags arbeiten.““
DIE WELT
„Ohne Werkverträge ist unser Unternehmen massiv gefährdet“
Die Fleischverarbeiter distanzieren sich von den Schlacht- und Zerlegebetrieben: Hygiene und Infektionsschutz seien bei ihnen gewährleistet. Das Saisongeschäft sei ohne Zeitarbeit und Werkverträge nicht zu machen.
Wie durch Regulierungen Arbeitslosigkeit entsteht, hatte ich hier mal genau ausgeführt. Das war übrigens eines meiner ersten Videos, deswegen ist da die Qualität noch nicht so gut 😉
https://youtu.be/3Xx3bMXxPuk
https://youtu.be/3Xx3bMXxPuk
YouTube
Wie der Staat Arbeitslosigkeit erzeugt
Wie der Staat mit seiner angeblich „arbeiterfreundlichen“ Politik Arbeitslosigkeit erzeugt.
$ Wenn dir meine Videos gefallen und du mich unterstützen willst, freue ich mich, wenn du das über eine dieser Möglichkeiten machst:
♡ Wenn du Zeit und Lust hast…
$ Wenn dir meine Videos gefallen und du mich unterstützen willst, freue ich mich, wenn du das über eine dieser Möglichkeiten machst:
♡ Wenn du Zeit und Lust hast…
"Was ich nicht weiß, das macht mich nicht heiß
Eine verantwortliche Politik hätte sich bemüht, ein möglichst genaues Bild von den negativen Folgen eines Lockdowns zu verschaffen
Nur wenige Tage vor dem deutschen Lockdown warnte der Philosoph Julian Nida-Rümelin: "Man darf ökonomische Aspekte nicht abwägen gegen Menschenleben. Aber man darf durchaus prüfen: Handeln wir kohärent? Es kann nicht sein, dass man versucht, bestimmte Risiken, die vielleicht viel niedriger sind als andere, unter extremen Kosten zu vermeiden, und andere Risiken als selbstverständlich hinzunehmen. Das geht nicht. Wir müssen schon eine ungefähr kohärente Praxis etablieren, und die Frage ist berechtigt, ob wir im Falle von Covid-19 diese Abwägung richtig vornehmen und vor allem dosiert genug einsetzen.""
[HK]
https://www.heise.de/tp/features/Was-ich-nicht-weiss-das-macht-mich-nicht-heiss-4790163.html
Eine verantwortliche Politik hätte sich bemüht, ein möglichst genaues Bild von den negativen Folgen eines Lockdowns zu verschaffen
Nur wenige Tage vor dem deutschen Lockdown warnte der Philosoph Julian Nida-Rümelin: "Man darf ökonomische Aspekte nicht abwägen gegen Menschenleben. Aber man darf durchaus prüfen: Handeln wir kohärent? Es kann nicht sein, dass man versucht, bestimmte Risiken, die vielleicht viel niedriger sind als andere, unter extremen Kosten zu vermeiden, und andere Risiken als selbstverständlich hinzunehmen. Das geht nicht. Wir müssen schon eine ungefähr kohärente Praxis etablieren, und die Frage ist berechtigt, ob wir im Falle von Covid-19 diese Abwägung richtig vornehmen und vor allem dosiert genug einsetzen.""
[HK]
https://www.heise.de/tp/features/Was-ich-nicht-weiss-das-macht-mich-nicht-heiss-4790163.html
heise online
Was ich nicht weiß, das macht mich nicht heiß
Eine verantwortliche Politik hätte sich bemüht, ein möglichst genaues Bild von den negativen Folgen eines Lockdowns zu verschaffen
Am 10.04. Hatte Tönnies sein Labor als Corona Testlabor zur Verfügung gestellt. Ein Zusammenhang mit dem Ausbrauch ist unklar aber merkwürdig ist es allemal.
[HK]
https://www.haller-kreisblatt.de/aus_der_region/22748508_Toennies-stellt-sein-Labor-als-Corona-Testlabor-zur-Verfuegung.html
[HK]
https://www.haller-kreisblatt.de/aus_der_region/22748508_Toennies-stellt-sein-Labor-als-Corona-Testlabor-zur-Verfuegung.html
Wichtiger Artikel zu den Sentinel als offizielle Quelle zur Aktivität von SARS-CoV-2!
"Das Robert Koch-Institut (RKI) verfügt über eine ebenso leistungsfähige wie repräsentative Überwachung und Berichterstattung zu akuten Atemwegsinfektionen. Dazu gehört auch die sogenannte virologische Surveillance. Diese konnte zu keinem Zeitpunkt eine nennenswerte Aktivität des Virus SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, in Deutschland verzeichnen. Dennoch bewertet das RKI das Risiko durch COVID-19 als hoch oder sehr hoch.
Diese Risikobewertung ist nicht nur empirisch unbegründet, sondern durch die maßgeblichen Veröffentlichungen der an das RKI angeschlossenen Arbeitsgemeinschaft Influenza statistisch widerlegt. Das Bundesgesundheitsministerium, welches auch für die Fachaufsicht des RKI zuständig ist, hat bis heute auf diesen Widerspruch weder erkennbar reagiert noch ihn beseitigt.
[...]
SARS-CoV-2 wurde über 13 Wochen bei maximal 3,1% der eingereichten Sentinelproben nachgewiesen. Die Atemwegsinfektionen wurden durchgängig von Influenza-, Rhino- und/oder hMP-Viren dominiert."
https://multipolar-magazin.de/artikel/das-schweigen-der-viren
"Das Robert Koch-Institut (RKI) verfügt über eine ebenso leistungsfähige wie repräsentative Überwachung und Berichterstattung zu akuten Atemwegsinfektionen. Dazu gehört auch die sogenannte virologische Surveillance. Diese konnte zu keinem Zeitpunkt eine nennenswerte Aktivität des Virus SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, in Deutschland verzeichnen. Dennoch bewertet das RKI das Risiko durch COVID-19 als hoch oder sehr hoch.
Diese Risikobewertung ist nicht nur empirisch unbegründet, sondern durch die maßgeblichen Veröffentlichungen der an das RKI angeschlossenen Arbeitsgemeinschaft Influenza statistisch widerlegt. Das Bundesgesundheitsministerium, welches auch für die Fachaufsicht des RKI zuständig ist, hat bis heute auf diesen Widerspruch weder erkennbar reagiert noch ihn beseitigt.
[...]
SARS-CoV-2 wurde über 13 Wochen bei maximal 3,1% der eingereichten Sentinelproben nachgewiesen. Die Atemwegsinfektionen wurden durchgängig von Influenza-, Rhino- und/oder hMP-Viren dominiert."
https://multipolar-magazin.de/artikel/das-schweigen-der-viren
multipolar-magazin.de
Das Schweigen der Viren
Die von der Regierung weiterhin behauptete "hohe Gefährdung" ist durch die amtlichen Daten nicht gedeckt.
Ein aufschlussreicher Artikel über die sozialistischen Ideologien, die immer weiter vorangetrieben werden. The Great Reset lässt grüßen.
"Doch diesmal könnte es anders kommen. Corona offenbart die Zusammenhänge der Ausbeutung wie keine Krise zuvor und trifft auf eine Generation, die weltweit bereits in neuem Ausmaß aufbegehrt. Die Pandemie verdeutlicht die Verbindung der verschiedenen bislang scheinbar separaten Kämpfe. Und so könnte der „kapitalistische Realismus“ ein Ende finden und eine andere Zukunft eine Chance bekommen.
[...]
Die Maßnahmen zur Eindämmung vergrößern die Schere der Ungleichheit. Zwischen den ohnehin schon Vermögenden — Jeff Bezos etwa, Chef des Onlineversandhändlers Amazon, ist durch die Coronakrise seit Jahresbeginn um 23,6 Milliarden Dollar reicher geworden — und den Mittellosen. Zwischen Männern und Frauen. Zwischen Menschen, die als weiß gelten, und allen anderen.
Der Kapitalismus mag Diskriminierung nicht allein verursachen, doch er verstärkt sie: In einem System der Konkurrenz haben Arbeitgeber ein Interesse daran, bereits bestehende Abwertung von Menschen zum Anlass für Lohndrückerei oder Entlassungen zu nehmen. Und Angestellte, die selbst Angst vor dem Jobverlust und zunehmender Konkurrenz haben, werden ebenfalls ihre Privilegien zu nutzen suchen.
Diese Offenbarung fällt in eine Zeit, in der die Voraussetzungen für Veränderung sich ganz anders gestalten als zur Finanzkrise 2008. In eine Zeit, in der sich bereits Bewegungen formiert hatten, die allesamt die gesellschaftlichen Verhältnisse grundsätzlich angreifen: aus ökologischer, aus feministischer und aus antirassistischer Motivation heraus — und deren gemeinsames antikapitalistisches Anliegen nun zusätzlichen Auftrieb erfährt.
[...]
Zweitens hat sich seit 2016 eine neue globale queerfeministische Bewegung entwickelt, die gleichermaßen Antrieb und Ausdruck in #metoo, aber auch in den Protesten um #niunamenos fand. Letztere richteten sich zunächst in Mexiko gegen die krasseste Form patriarchaler Gewalt, gegen Femizide, und erfassten dann als antipatriarchale Demonstrationen ganz Amerika und schließlich Europa. Ihr Anliegen ist es, den Zusammenhang zwischen der sexistischen Gewalt und der Ausbeutung von Care-Arbeit aufzuzeigen. Zu zeigen, dass alles, was „weiblich“ konnotiert ist, Einfühlungsvermögen und Fürsorglichkeit etwa, in kapitalistisch-patriarchalen Gesellschaften abgewertet wird."
https://tagesspiegel.de/kultur/fridays-for-future-metoo-und-black-lives-matter-eine-neue-generation-stellt-die-systemfrage/25936510.html
"Doch diesmal könnte es anders kommen. Corona offenbart die Zusammenhänge der Ausbeutung wie keine Krise zuvor und trifft auf eine Generation, die weltweit bereits in neuem Ausmaß aufbegehrt. Die Pandemie verdeutlicht die Verbindung der verschiedenen bislang scheinbar separaten Kämpfe. Und so könnte der „kapitalistische Realismus“ ein Ende finden und eine andere Zukunft eine Chance bekommen.
[...]
Die Maßnahmen zur Eindämmung vergrößern die Schere der Ungleichheit. Zwischen den ohnehin schon Vermögenden — Jeff Bezos etwa, Chef des Onlineversandhändlers Amazon, ist durch die Coronakrise seit Jahresbeginn um 23,6 Milliarden Dollar reicher geworden — und den Mittellosen. Zwischen Männern und Frauen. Zwischen Menschen, die als weiß gelten, und allen anderen.
Der Kapitalismus mag Diskriminierung nicht allein verursachen, doch er verstärkt sie: In einem System der Konkurrenz haben Arbeitgeber ein Interesse daran, bereits bestehende Abwertung von Menschen zum Anlass für Lohndrückerei oder Entlassungen zu nehmen. Und Angestellte, die selbst Angst vor dem Jobverlust und zunehmender Konkurrenz haben, werden ebenfalls ihre Privilegien zu nutzen suchen.
Diese Offenbarung fällt in eine Zeit, in der die Voraussetzungen für Veränderung sich ganz anders gestalten als zur Finanzkrise 2008. In eine Zeit, in der sich bereits Bewegungen formiert hatten, die allesamt die gesellschaftlichen Verhältnisse grundsätzlich angreifen: aus ökologischer, aus feministischer und aus antirassistischer Motivation heraus — und deren gemeinsames antikapitalistisches Anliegen nun zusätzlichen Auftrieb erfährt.
[...]
Zweitens hat sich seit 2016 eine neue globale queerfeministische Bewegung entwickelt, die gleichermaßen Antrieb und Ausdruck in #metoo, aber auch in den Protesten um #niunamenos fand. Letztere richteten sich zunächst in Mexiko gegen die krasseste Form patriarchaler Gewalt, gegen Femizide, und erfassten dann als antipatriarchale Demonstrationen ganz Amerika und schließlich Europa. Ihr Anliegen ist es, den Zusammenhang zwischen der sexistischen Gewalt und der Ausbeutung von Care-Arbeit aufzuzeigen. Zu zeigen, dass alles, was „weiblich“ konnotiert ist, Einfühlungsvermögen und Fürsorglichkeit etwa, in kapitalistisch-patriarchalen Gesellschaften abgewertet wird."
https://tagesspiegel.de/kultur/fridays-for-future-metoo-und-black-lives-matter-eine-neue-generation-stellt-die-systemfrage/25936510.html
Der Tagesspiegel
Eine neue Generation stellt die Systemfrage
Die Coronakrise offenbart die Zusammenhänge: Weltweit verzahnen sich soziale Bewegungen und begehren gegen den kapitalistischen Realismus auf. Ein Essay.
Sehr interessanter Artikel über Drostens Kehrtwende bei Schulschließungen.
Angeblich hat er ein 13 Jahre altes Paper über Schulschließungen während der Spanischen Grippe zugeschickt bekommen und deshalb seine Meinung innerhalb von wenigen Stunden geändert.
Wer Drostens Reaktionen auf die Streeck Studie und die Kritik an ihm verfolgt hat, weiß dass er nicht immer so schnell seine Meinung ändert.
Was ist wirklich passiert? Wer hat ihn gebrieft?
[HK]
https://www.focus.de/gesundheit/news/corona-schulschliessungen-da-war-ich-baff-kurz-vor-merkel-treffen-aenderte-drosten-seine-meinung_id_12124376.html
Angeblich hat er ein 13 Jahre altes Paper über Schulschließungen während der Spanischen Grippe zugeschickt bekommen und deshalb seine Meinung innerhalb von wenigen Stunden geändert.
Wer Drostens Reaktionen auf die Streeck Studie und die Kritik an ihm verfolgt hat, weiß dass er nicht immer so schnell seine Meinung ändert.
Was ist wirklich passiert? Wer hat ihn gebrieft?
[HK]
https://www.focus.de/gesundheit/news/corona-schulschliessungen-da-war-ich-baff-kurz-vor-merkel-treffen-aenderte-drosten-seine-meinung_id_12124376.html
FOCUS Online
Corona-Schulschließungen: "Da war ich baff": Kurz vor Merkel-Treffen änderte Drosten seine Meinung zu Schulen
Die Corona-bedingten Schulschließungen wurden und werden kontrovers diskutiert. Lange wollte man bundesweite Schulschließungen um jeden Preis vermeiden. Schließlich wurden sie doch geschlossen. Dabei spielte auch die Meinung von Top-Virologe Christian Drosten…