Wichtiger Artikel zu den Sentinel als offizielle Quelle zur Aktivität von SARS-CoV-2!
"Das Robert Koch-Institut (RKI) verfügt über eine ebenso leistungsfähige wie repräsentative Überwachung und Berichterstattung zu akuten Atemwegsinfektionen. Dazu gehört auch die sogenannte virologische Surveillance. Diese konnte zu keinem Zeitpunkt eine nennenswerte Aktivität des Virus SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, in Deutschland verzeichnen. Dennoch bewertet das RKI das Risiko durch COVID-19 als hoch oder sehr hoch.
Diese Risikobewertung ist nicht nur empirisch unbegründet, sondern durch die maßgeblichen Veröffentlichungen der an das RKI angeschlossenen Arbeitsgemeinschaft Influenza statistisch widerlegt. Das Bundesgesundheitsministerium, welches auch für die Fachaufsicht des RKI zuständig ist, hat bis heute auf diesen Widerspruch weder erkennbar reagiert noch ihn beseitigt.
[...]
SARS-CoV-2 wurde über 13 Wochen bei maximal 3,1% der eingereichten Sentinelproben nachgewiesen. Die Atemwegsinfektionen wurden durchgängig von Influenza-, Rhino- und/oder hMP-Viren dominiert."
https://multipolar-magazin.de/artikel/das-schweigen-der-viren
"Das Robert Koch-Institut (RKI) verfügt über eine ebenso leistungsfähige wie repräsentative Überwachung und Berichterstattung zu akuten Atemwegsinfektionen. Dazu gehört auch die sogenannte virologische Surveillance. Diese konnte zu keinem Zeitpunkt eine nennenswerte Aktivität des Virus SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, in Deutschland verzeichnen. Dennoch bewertet das RKI das Risiko durch COVID-19 als hoch oder sehr hoch.
Diese Risikobewertung ist nicht nur empirisch unbegründet, sondern durch die maßgeblichen Veröffentlichungen der an das RKI angeschlossenen Arbeitsgemeinschaft Influenza statistisch widerlegt. Das Bundesgesundheitsministerium, welches auch für die Fachaufsicht des RKI zuständig ist, hat bis heute auf diesen Widerspruch weder erkennbar reagiert noch ihn beseitigt.
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SARS-CoV-2 wurde über 13 Wochen bei maximal 3,1% der eingereichten Sentinelproben nachgewiesen. Die Atemwegsinfektionen wurden durchgängig von Influenza-, Rhino- und/oder hMP-Viren dominiert."
https://multipolar-magazin.de/artikel/das-schweigen-der-viren
multipolar-magazin.de
Das Schweigen der Viren
Die von der Regierung weiterhin behauptete "hohe Gefährdung" ist durch die amtlichen Daten nicht gedeckt.
Ein aufschlussreicher Artikel über die sozialistischen Ideologien, die immer weiter vorangetrieben werden. The Great Reset lässt grüßen.
"Doch diesmal könnte es anders kommen. Corona offenbart die Zusammenhänge der Ausbeutung wie keine Krise zuvor und trifft auf eine Generation, die weltweit bereits in neuem Ausmaß aufbegehrt. Die Pandemie verdeutlicht die Verbindung der verschiedenen bislang scheinbar separaten Kämpfe. Und so könnte der „kapitalistische Realismus“ ein Ende finden und eine andere Zukunft eine Chance bekommen.
[...]
Die Maßnahmen zur Eindämmung vergrößern die Schere der Ungleichheit. Zwischen den ohnehin schon Vermögenden — Jeff Bezos etwa, Chef des Onlineversandhändlers Amazon, ist durch die Coronakrise seit Jahresbeginn um 23,6 Milliarden Dollar reicher geworden — und den Mittellosen. Zwischen Männern und Frauen. Zwischen Menschen, die als weiß gelten, und allen anderen.
Der Kapitalismus mag Diskriminierung nicht allein verursachen, doch er verstärkt sie: In einem System der Konkurrenz haben Arbeitgeber ein Interesse daran, bereits bestehende Abwertung von Menschen zum Anlass für Lohndrückerei oder Entlassungen zu nehmen. Und Angestellte, die selbst Angst vor dem Jobverlust und zunehmender Konkurrenz haben, werden ebenfalls ihre Privilegien zu nutzen suchen.
Diese Offenbarung fällt in eine Zeit, in der die Voraussetzungen für Veränderung sich ganz anders gestalten als zur Finanzkrise 2008. In eine Zeit, in der sich bereits Bewegungen formiert hatten, die allesamt die gesellschaftlichen Verhältnisse grundsätzlich angreifen: aus ökologischer, aus feministischer und aus antirassistischer Motivation heraus — und deren gemeinsames antikapitalistisches Anliegen nun zusätzlichen Auftrieb erfährt.
[...]
Zweitens hat sich seit 2016 eine neue globale queerfeministische Bewegung entwickelt, die gleichermaßen Antrieb und Ausdruck in #metoo, aber auch in den Protesten um #niunamenos fand. Letztere richteten sich zunächst in Mexiko gegen die krasseste Form patriarchaler Gewalt, gegen Femizide, und erfassten dann als antipatriarchale Demonstrationen ganz Amerika und schließlich Europa. Ihr Anliegen ist es, den Zusammenhang zwischen der sexistischen Gewalt und der Ausbeutung von Care-Arbeit aufzuzeigen. Zu zeigen, dass alles, was „weiblich“ konnotiert ist, Einfühlungsvermögen und Fürsorglichkeit etwa, in kapitalistisch-patriarchalen Gesellschaften abgewertet wird."
https://tagesspiegel.de/kultur/fridays-for-future-metoo-und-black-lives-matter-eine-neue-generation-stellt-die-systemfrage/25936510.html
"Doch diesmal könnte es anders kommen. Corona offenbart die Zusammenhänge der Ausbeutung wie keine Krise zuvor und trifft auf eine Generation, die weltweit bereits in neuem Ausmaß aufbegehrt. Die Pandemie verdeutlicht die Verbindung der verschiedenen bislang scheinbar separaten Kämpfe. Und so könnte der „kapitalistische Realismus“ ein Ende finden und eine andere Zukunft eine Chance bekommen.
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Die Maßnahmen zur Eindämmung vergrößern die Schere der Ungleichheit. Zwischen den ohnehin schon Vermögenden — Jeff Bezos etwa, Chef des Onlineversandhändlers Amazon, ist durch die Coronakrise seit Jahresbeginn um 23,6 Milliarden Dollar reicher geworden — und den Mittellosen. Zwischen Männern und Frauen. Zwischen Menschen, die als weiß gelten, und allen anderen.
Der Kapitalismus mag Diskriminierung nicht allein verursachen, doch er verstärkt sie: In einem System der Konkurrenz haben Arbeitgeber ein Interesse daran, bereits bestehende Abwertung von Menschen zum Anlass für Lohndrückerei oder Entlassungen zu nehmen. Und Angestellte, die selbst Angst vor dem Jobverlust und zunehmender Konkurrenz haben, werden ebenfalls ihre Privilegien zu nutzen suchen.
Diese Offenbarung fällt in eine Zeit, in der die Voraussetzungen für Veränderung sich ganz anders gestalten als zur Finanzkrise 2008. In eine Zeit, in der sich bereits Bewegungen formiert hatten, die allesamt die gesellschaftlichen Verhältnisse grundsätzlich angreifen: aus ökologischer, aus feministischer und aus antirassistischer Motivation heraus — und deren gemeinsames antikapitalistisches Anliegen nun zusätzlichen Auftrieb erfährt.
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Zweitens hat sich seit 2016 eine neue globale queerfeministische Bewegung entwickelt, die gleichermaßen Antrieb und Ausdruck in #metoo, aber auch in den Protesten um #niunamenos fand. Letztere richteten sich zunächst in Mexiko gegen die krasseste Form patriarchaler Gewalt, gegen Femizide, und erfassten dann als antipatriarchale Demonstrationen ganz Amerika und schließlich Europa. Ihr Anliegen ist es, den Zusammenhang zwischen der sexistischen Gewalt und der Ausbeutung von Care-Arbeit aufzuzeigen. Zu zeigen, dass alles, was „weiblich“ konnotiert ist, Einfühlungsvermögen und Fürsorglichkeit etwa, in kapitalistisch-patriarchalen Gesellschaften abgewertet wird."
https://tagesspiegel.de/kultur/fridays-for-future-metoo-und-black-lives-matter-eine-neue-generation-stellt-die-systemfrage/25936510.html
Der Tagesspiegel
Eine neue Generation stellt die Systemfrage
Die Coronakrise offenbart die Zusammenhänge: Weltweit verzahnen sich soziale Bewegungen und begehren gegen den kapitalistischen Realismus auf. Ein Essay.
Sehr interessanter Artikel über Drostens Kehrtwende bei Schulschließungen.
Angeblich hat er ein 13 Jahre altes Paper über Schulschließungen während der Spanischen Grippe zugeschickt bekommen und deshalb seine Meinung innerhalb von wenigen Stunden geändert.
Wer Drostens Reaktionen auf die Streeck Studie und die Kritik an ihm verfolgt hat, weiß dass er nicht immer so schnell seine Meinung ändert.
Was ist wirklich passiert? Wer hat ihn gebrieft?
[HK]
https://www.focus.de/gesundheit/news/corona-schulschliessungen-da-war-ich-baff-kurz-vor-merkel-treffen-aenderte-drosten-seine-meinung_id_12124376.html
Angeblich hat er ein 13 Jahre altes Paper über Schulschließungen während der Spanischen Grippe zugeschickt bekommen und deshalb seine Meinung innerhalb von wenigen Stunden geändert.
Wer Drostens Reaktionen auf die Streeck Studie und die Kritik an ihm verfolgt hat, weiß dass er nicht immer so schnell seine Meinung ändert.
Was ist wirklich passiert? Wer hat ihn gebrieft?
[HK]
https://www.focus.de/gesundheit/news/corona-schulschliessungen-da-war-ich-baff-kurz-vor-merkel-treffen-aenderte-drosten-seine-meinung_id_12124376.html
FOCUS Online
Corona-Schulschließungen: "Da war ich baff": Kurz vor Merkel-Treffen änderte Drosten seine Meinung zu Schulen
Die Corona-bedingten Schulschließungen wurden und werden kontrovers diskutiert. Lange wollte man bundesweite Schulschließungen um jeden Preis vermeiden. Schließlich wurden sie doch geschlossen. Dabei spielte auch die Meinung von Top-Virologe Christian Drosten…
Freier Journalismus braucht unsere Unterstützung. Helft dabei, dass Miro auch in Zukunft weiter Videos machen kann. Ich habe ihm auch schon ein bisschen gespendet.
https://youtu.be/BxoratUMV7o
https://youtu.be/BxoratUMV7o
Unglaublich, die Corona-Diktatur wird immer offensichtlicher:
"Der Lockdown sei nötig, um die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen, sagte er. Rund 365 000 Menschen im Kreis Gütersloh sind betroffen. Die Massnahmen sollen zudem in Teilen des benachbarten Kreises Warendorf gelten. Es handle sich beim Ausbruch im Tönnies-Schlachthof um das bisher grösste einzelne Infektionsgeschehen in Nordrhein-Westfalen und Deutschland, sagte Laschet.
[...]
Die nordrhein-westfälische Landesregierung habe drei Einsatzhundertschaften der Polizei in den Kreis Gütersloh geschickt, sagte Laschet. Die Polizisten sollten die Quarantäne der Mitarbeiter von Tönnies kontrollieren. Zur Not müssten die Behörden mit Zwang die Anordnungen durchsetzen."
https://www.nzz.ch/international/deutschland/corona-ausbruch-bei-toennies-nrw-ministerpraesident-armin-laschet-verkuendet-lockdown-fuer-den-gesamten-landkreis-ld.1562782
"Der Lockdown sei nötig, um die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen, sagte er. Rund 365 000 Menschen im Kreis Gütersloh sind betroffen. Die Massnahmen sollen zudem in Teilen des benachbarten Kreises Warendorf gelten. Es handle sich beim Ausbruch im Tönnies-Schlachthof um das bisher grösste einzelne Infektionsgeschehen in Nordrhein-Westfalen und Deutschland, sagte Laschet.
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Die nordrhein-westfälische Landesregierung habe drei Einsatzhundertschaften der Polizei in den Kreis Gütersloh geschickt, sagte Laschet. Die Polizisten sollten die Quarantäne der Mitarbeiter von Tönnies kontrollieren. Zur Not müssten die Behörden mit Zwang die Anordnungen durchsetzen."
https://www.nzz.ch/international/deutschland/corona-ausbruch-bei-toennies-nrw-ministerpraesident-armin-laschet-verkuendet-lockdown-fuer-den-gesamten-landkreis-ld.1562782
Neue Zürcher Zeitung
Corona-Ausbruch bei Tönnies: NRW-Ministerpräsident Armin Laschet verkündet Lockdown für zwei Landkreise | NZZ
Nachdem sich in Deutschlands grösstem Fleischbetrieb mehr als 1500 Mitarbeiter infiziert haben, zieht die Landesregierung die Notbremse und verhängt einen regionalen Lockdown. Es ist das erste Mal, dass die Corona-Massnahmen in diesem Umfang wieder verschärft…
"Behörden im Kreis Gütersloh verbieten demnach ab diesem Mittwoch unter anderem wieder Sport in geschlossenen Räumen und auch zahlreiche Kulturveranstaltungen. Fitnessstudios würden im Kreisgebiet ebenso geschlossen wie Kinos und Bars.
[...]
Die Einschränkungen seien weniger umfangreich als im März: “Das war mir besonders wichtig. Ich bin froh, dass zum Bespiel die Geschäfte weiter geöffnet bleiben dürfen. Viele Dinge, an die wir uns wieder gewöhnt haben, bleiben uns erhalten. Ich appelliere an alle Bürgerinnen und Bürger im Kreis Gütersloh, sich an die allgemeinen Hygieneregeln zu halten und an die neuerlichen Regeln wie etwa Abstandsbeschränkungen. Dann kommen wir da zusammen durch.”
[...]
Der Kreis weist auf verschiedene Regeln für Corona-Tests hin, hier im Wortlaut:
„Im Diagnosezentrum am Carl-Miele-Berufskolleg in Gütersloh, Wilhelm-Wolf-Straße 2-4, werden ausschließlich Abstriche bei Personen durchgeführt, die keine coronatypischen Symptome wie Atemwegsbeschwerden oder Fieber aufweisen.""
https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Guetersloh/Rheda-Wiedenbrueck/4222880-Laschet-Kein-Ausreiseverbot-Geschaefte-bleiben-geoeffnet-Massnahmen-gelten-vorerst-bis-30.-Juni-Abstriche-ab-Dienstagnachmittag-am-Berufskolleg-in-Guetersloh-Nach-Corona-Ausbruch-bei-Toennies-Beschraenkungen-fuer-oeffentliches-Leben-im-Kreis-Guet
[...]
Die Einschränkungen seien weniger umfangreich als im März: “Das war mir besonders wichtig. Ich bin froh, dass zum Bespiel die Geschäfte weiter geöffnet bleiben dürfen. Viele Dinge, an die wir uns wieder gewöhnt haben, bleiben uns erhalten. Ich appelliere an alle Bürgerinnen und Bürger im Kreis Gütersloh, sich an die allgemeinen Hygieneregeln zu halten und an die neuerlichen Regeln wie etwa Abstandsbeschränkungen. Dann kommen wir da zusammen durch.”
[...]
Der Kreis weist auf verschiedene Regeln für Corona-Tests hin, hier im Wortlaut:
„Im Diagnosezentrum am Carl-Miele-Berufskolleg in Gütersloh, Wilhelm-Wolf-Straße 2-4, werden ausschließlich Abstriche bei Personen durchgeführt, die keine coronatypischen Symptome wie Atemwegsbeschwerden oder Fieber aufweisen.""
https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Guetersloh/Rheda-Wiedenbrueck/4222880-Laschet-Kein-Ausreiseverbot-Geschaefte-bleiben-geoeffnet-Massnahmen-gelten-vorerst-bis-30.-Juni-Abstriche-ab-Dienstagnachmittag-am-Berufskolleg-in-Guetersloh-Nach-Corona-Ausbruch-bei-Toennies-Beschraenkungen-fuer-oeffentliches-Leben-im-Kreis-Guet
Westfalen-Blatt
Nach Corona-Ausbruch bei Tönnies: Beschränkungen für öffentliches Leben im Kreis Gütersloh
Gütersloh (dpa/WB). Nach dem Corona-Ausbruch beim Fleischverarbeiter Tönnies schränken die NRW-Behörden das öffentliche Leben im Kreis Gütersloh mit einem Lockdown massiv ein.
Wenn da nun auch mehr getestet wird - vor allem symptomlose - , wird man auch wieder mehr Fälle erhalten. Bei einer Spezifität des PCR-Tests von rd. 98% wird man immer ein paar falsch-positive dabei haben. Siehe dazu das wichtige Video von Samuel Eckert: https://youtu.be/P7lcdQoB9Cs
"Deutschland sei in Bezug auf Corona glimpflich davongekommen, ohne zu wissen warum, sagte der Medizinstatistiker Gerd Antes im Dlf. Es gebe noch erstaunlich viele Wissenslücken, deren Erfoschung zentral koordiniert werden sollte."
https://www.deutschlandfunk.de/statistiker-zu-covid-19-viele-faktoren-haben-wir-nicht-mal.676.de.html?dram:article_id=478746
https://www.deutschlandfunk.de/statistiker-zu-covid-19-viele-faktoren-haben-wir-nicht-mal.676.de.html?dram:article_id=478746
Deutschlandfunk
Statistiker zu COVID-19"Viele Faktoren haben wir nicht mal ansatzweise begriffen"
Deutschland sei in Bezug auf Corona glimpflich davongekommen, ohne zu wissen warum, sagte der Medizinstatistiker Gerd Antes im Dlf. Es gebe noch erstaunlich viele Wissenslücken, deren Erfoschung
Forwarded from MetanoiaMagazin
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«Gebt den Schwarzen ihre Rechte, oder wir werden dieses Land in Schutt und Asche legen» - Applaus - In Szene gesetzt von Vice, dem linksradikalen Propagandamagazin Nummer 1 für die jüngere Generation.
Kleine Frage: Welche Rechte haben Schwarze in den USA (und auch sonst in jedem westlichen Land) nicht, die Weiße haben?
Damit dürfte wohl kaum gemeint sein, dass Schwarze bspw. im Wettbewerb um einen Studiumsplatz bei gleichen Qualifikationen besser gestellt sind, oder?
@ExpressZeitung (jg)
Kleine Frage: Welche Rechte haben Schwarze in den USA (und auch sonst in jedem westlichen Land) nicht, die Weiße haben?
Damit dürfte wohl kaum gemeint sein, dass Schwarze bspw. im Wettbewerb um einen Studiumsplatz bei gleichen Qualifikationen besser gestellt sind, oder?
@ExpressZeitung (jg)
Im Fall Tönnies äußerte z.B. Wolfang Wodarg, dass es sich dabei wohl um eine fehlerhafte Kreuzreaktion handelt, da der PCR-Test auch auf von Tieren übertragende Viren anschlägt. Nun bietet die Initiative "Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit" an nochmalige PCR-Tests mit einer höheren Genauigkeit kostenlos durchzuführen. Jede Wette, dass an einer Aufklärung in dem Fall von den entsprechenden Stellen kein Interesse besteht?
https://youtu.be/2_de__iQGcI
https://youtu.be/2_de__iQGcI
Forwarded from MetanoiaMagazin
Australien: Bankfilialen und -Automaten beginnen zu verschwinden. Grund dafür ist die gemachte Angst vor Bargeld als Virenträger. Viele Geschäfte bieten deswegen nur noch Karten- und Mobilzahlung an. Die Bargeldnutzung hat sich mehr als halbiert.
Das dürfte mehr oder weniger, auf kurz oder lang auf den gesamten Westen zutreffen, womit ein weiteres Motiv der Corona-P(l)andemie bald erfüllt wäre: Die bargeldlose Gesellschaft.
@ExpressZeitung (jg)
Das dürfte mehr oder weniger, auf kurz oder lang auf den gesamten Westen zutreffen, womit ein weiteres Motiv der Corona-P(l)andemie bald erfüllt wäre: Die bargeldlose Gesellschaft.
@ExpressZeitung (jg)
Forwarded from MetanoiaMagazin
Event 201: Corona-Pandemie vom Reissbrett - was bisher übersehen wurde 🧨
▶️ https://youtu.be/zv9J0fKlhA0
Vielleicht haben Sie schon davon gehört: Event201 - eine von Bill Gates, John Hopkins Universität und Weltbank inszenierten Pandemieübung aus dem Herbst 2019. Dabei wurde genau für den Pandemiefall geprobt, den wir mit COVID-19 angeblich haben.
Doch wer waren die beteiligten Personen? Warum waren Banken, PR-Experten, Hotel- und Logistikunternehmen anwesend, aber keine Ärzte? Warum haben diese Leute die Macht, globale Pläne zu schmieden und internationale Entscheidungen zu treffen? Denn demokratisch gewählt wurde kein Einziger von ihnen..
Wir sehen uns das Event201 ganz genau an, wie es keiner zuvor tat, stellen die Verwicklungen der Beteiligten dar und vor allem die vielen haarsträubenden, «prophetischen» Aussagen, die sie im Herbst 2019 trafen, und die mittlerweile nacheinander zur düsteren Realität werden.
Ganze PDF-Ausgabe über Corona kostenlos zum Verbreiten:
https://t.me/ExpressZeitung/4322
▶️ https://youtu.be/zv9J0fKlhA0
Vielleicht haben Sie schon davon gehört: Event201 - eine von Bill Gates, John Hopkins Universität und Weltbank inszenierten Pandemieübung aus dem Herbst 2019. Dabei wurde genau für den Pandemiefall geprobt, den wir mit COVID-19 angeblich haben.
Doch wer waren die beteiligten Personen? Warum waren Banken, PR-Experten, Hotel- und Logistikunternehmen anwesend, aber keine Ärzte? Warum haben diese Leute die Macht, globale Pläne zu schmieden und internationale Entscheidungen zu treffen? Denn demokratisch gewählt wurde kein Einziger von ihnen..
Wir sehen uns das Event201 ganz genau an, wie es keiner zuvor tat, stellen die Verwicklungen der Beteiligten dar und vor allem die vielen haarsträubenden, «prophetischen» Aussagen, die sie im Herbst 2019 trafen, und die mittlerweile nacheinander zur düsteren Realität werden.
Ganze PDF-Ausgabe über Corona kostenlos zum Verbreiten:
https://t.me/ExpressZeitung/4322
Ob Paypal wohl wirklich eine Zahlungsmöglichkeit integrieren wird, die oft günstiger ist?
"Medienberichten zufolge plant der Zahlungsgigant PayPal die Integration von Bitcoin (BTC) und anderen Kryptowährungen. Damit könnte das Unternehmen den entscheidenden Impuls für die Krypto-Adaption geben."
https://www.btc-echo.de/paypal-vor-bitcoin-btc-adaption/
"Medienberichten zufolge plant der Zahlungsgigant PayPal die Integration von Bitcoin (BTC) und anderen Kryptowährungen. Damit könnte das Unternehmen den entscheidenden Impuls für die Krypto-Adaption geben."
https://www.btc-echo.de/paypal-vor-bitcoin-btc-adaption/
In Oregon gilt die Maskenpflicht nur für Weiße. Hatten wir nicht schonmal Kennzeichnungspflicht für bestimmte Gruppen?
[HK]
https://www.rt.com/usa/492762-oregon-mask-order-exemption/
[HK]
https://www.rt.com/usa/492762-oregon-mask-order-exemption/
RT
‘How is this legal?’ Oregon county exempts ‘people of color’ from mandatory face mask rule
Oregon’s Lincoln County has created an exception for non-white residents in a new compulsory face mask order, citing concerns over racial profiling, but puzzled observers have deemed the move discriminatory, if not illegal.
Wie Robert Koch seine Kochschen Postulate zuerst bei Tuberkulose angewandt hat:
„Auf Grund meiner zahlreichen Beobachtungen halte ich es für erwiesen, daß bei allen tuberkulösen Affektionen des Menschen und der Tiere konstant die von mir als Tuberkelbazillen bezeichneten und durch charakteristische Eigenschaften von allen änderen Mikroorganismen sich unterscheidenden Bakterien vorkommen. Aus diesem Zusammentreffen von tuberkulöser Affektion und Bazillen folgt indessen noch nicht, daß diese beiden Erscheinungen in einem ursächlichen Zusammenhange stehen, obwohl ein nicht geringer Grad von Wahrscheinlichkeit für diese Annahme sich aus dem Umstand ergibt, daß die Bazillen sich vorzugsweise da finden, wo der tuberkulöse Prozeß im Entstehen oder Fortschreiten begriffen ist, und dort verschwinden, wo die Krankheit zum Stillstand kommt. Um zu beweisen, daß die Tuberkulose eine durch die Einwanderung der Bazillen veranlaßte und in erster Linie durch das Wachstum und die Vermehrung derselben bedingte parasitische Krankheit sei, mußten die Bazillen vom Körper isoliert, in Reinkulturen solange fortgezüchtet werden, bis sie von jedem etwa noch anhängenden, dem tierischen Organismus entstammenden Krankheitsprodukt befreit sind, und schließlich durch die Übertragung der isolierten Bazillen auf Tiere dasselbe Krankheitsbild der Tuberkulose erzeugt werden, welches erfahrungsgemäß durch Impfung mit natürlich entstandenen Tuberkelstoffen erhalten wird.
[…]
Bis dahin war durch meine Untersuchungen also festgestellt, daß das Vorkommen von charakteristischen Bazillen regelmäßig mit Tuberkulose verknüpft ist, und daß diese Bazillen sich aus. tuberkulösen Organen gewinnen und in Reinkulturen isolieren lassen. Es blieb nunmehr noch die wichtige Frage zu beantworten, ob die isolierten Bazillen, wenn sie dem Tierkörper wieder einverleibt werden, den Krankheitsprozeß der Tuberkulose auch wieder zu erzeugen vermögen. […]
[insgesamt 12 Versuche angestellt]
Versuchstieren, denen die Bazillenkulturen in sehr verschiedener Weise, nämlich durch einfache Impfung in das subkutane Zellgewebe, durch Injektion in die Bauchhöhle oder in die vordere Augenkammer, oder direkt in den Blutstrom beigebracht waren, ohne nur eine Ausnahme tuberkulös geworden waren, und zwar hatten sich bei ihnen nicht etwa einzelne Knötchen gebildet, sondern es entsprach die außerordentliche Menge der Tuberkel der großen Zahl der eingeführten Infektionskeime. An anderen Tieren war es gelungen, durch Impfung möglichst geringer Mengen von Bazillen in die vordere Augenkammer ganz dieselbe tuberkulöse Iritis zu erzeugen, wie sie in den bekannten, für die Frage der Impftuberkulöse ausschlaggebenden Versuchen von Cohnheim, Salomonsen und Baumgarten nur durch echte tuberkulöse Substanz erhalten war.
[…]
Alle diese Tatsachen zusammengenommen berechtigen zu dem Ausspruch, daß die in den tuberkulösen Substanzen vorkommenden Bazillen nicht nur Begleiter des tuberkulösen Prozesses, sondern die Ursache desselben sind, und daß wir in den Bazillen das eigentliche Tuberkelvirus vor uns haben.“
https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/5163/428-445.pdf?sequence=1&isAllowed=y
„Auf Grund meiner zahlreichen Beobachtungen halte ich es für erwiesen, daß bei allen tuberkulösen Affektionen des Menschen und der Tiere konstant die von mir als Tuberkelbazillen bezeichneten und durch charakteristische Eigenschaften von allen änderen Mikroorganismen sich unterscheidenden Bakterien vorkommen. Aus diesem Zusammentreffen von tuberkulöser Affektion und Bazillen folgt indessen noch nicht, daß diese beiden Erscheinungen in einem ursächlichen Zusammenhange stehen, obwohl ein nicht geringer Grad von Wahrscheinlichkeit für diese Annahme sich aus dem Umstand ergibt, daß die Bazillen sich vorzugsweise da finden, wo der tuberkulöse Prozeß im Entstehen oder Fortschreiten begriffen ist, und dort verschwinden, wo die Krankheit zum Stillstand kommt. Um zu beweisen, daß die Tuberkulose eine durch die Einwanderung der Bazillen veranlaßte und in erster Linie durch das Wachstum und die Vermehrung derselben bedingte parasitische Krankheit sei, mußten die Bazillen vom Körper isoliert, in Reinkulturen solange fortgezüchtet werden, bis sie von jedem etwa noch anhängenden, dem tierischen Organismus entstammenden Krankheitsprodukt befreit sind, und schließlich durch die Übertragung der isolierten Bazillen auf Tiere dasselbe Krankheitsbild der Tuberkulose erzeugt werden, welches erfahrungsgemäß durch Impfung mit natürlich entstandenen Tuberkelstoffen erhalten wird.
[…]
Bis dahin war durch meine Untersuchungen also festgestellt, daß das Vorkommen von charakteristischen Bazillen regelmäßig mit Tuberkulose verknüpft ist, und daß diese Bazillen sich aus. tuberkulösen Organen gewinnen und in Reinkulturen isolieren lassen. Es blieb nunmehr noch die wichtige Frage zu beantworten, ob die isolierten Bazillen, wenn sie dem Tierkörper wieder einverleibt werden, den Krankheitsprozeß der Tuberkulose auch wieder zu erzeugen vermögen. […]
[insgesamt 12 Versuche angestellt]
Versuchstieren, denen die Bazillenkulturen in sehr verschiedener Weise, nämlich durch einfache Impfung in das subkutane Zellgewebe, durch Injektion in die Bauchhöhle oder in die vordere Augenkammer, oder direkt in den Blutstrom beigebracht waren, ohne nur eine Ausnahme tuberkulös geworden waren, und zwar hatten sich bei ihnen nicht etwa einzelne Knötchen gebildet, sondern es entsprach die außerordentliche Menge der Tuberkel der großen Zahl der eingeführten Infektionskeime. An anderen Tieren war es gelungen, durch Impfung möglichst geringer Mengen von Bazillen in die vordere Augenkammer ganz dieselbe tuberkulöse Iritis zu erzeugen, wie sie in den bekannten, für die Frage der Impftuberkulöse ausschlaggebenden Versuchen von Cohnheim, Salomonsen und Baumgarten nur durch echte tuberkulöse Substanz erhalten war.
[…]
Alle diese Tatsachen zusammengenommen berechtigen zu dem Ausspruch, daß die in den tuberkulösen Substanzen vorkommenden Bazillen nicht nur Begleiter des tuberkulösen Prozesses, sondern die Ursache desselben sind, und daß wir in den Bazillen das eigentliche Tuberkelvirus vor uns haben.“
https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/5163/428-445.pdf?sequence=1&isAllowed=y
„Koch formulierte seine Version der Postulate erst bei einem Vortrag 1890 auf dem „Zehnten Internationalen Medizinischen Kongress“ in Berlin, als es um die Frage ging, ob Bakterien nicht zufällige Begleiterscheinungen einer Krankheit seien. Darauf erwiderte er: „Wenn es sich nun aber nachweisen ließe: erstens, daß der Parasit in jedem einzelnen Falle der betreffenden Krankheit anzutreffen ist, und zwar unter Verhältnissen, welche den pathologischen Veränderungen und dem klinischen Verlauf der Krankheit entsprechen; zweitens, daß er bei keiner anderen Krankheit als zufälliger und nicht pathogener Schmarotzer vorkommt; und drittens, daß er von dem Körper vollkommen isoliert und in Reinkulturen hinreichend oft umgezüchtet, imstande ist, von neuem die Krankheit zu erzeugen; dann könnte er nicht mehr zufälliges Akzidens der Krankheit sein, sondern es ließe sich in jedem Falle kein anderes Verhältnis mehr zwischen Parasit und Krankheit denken, als daß der Parasit Ursache der Krankheit ist.““
https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Koch
https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Koch
Wikipedia
Robert Koch
Heinrich Hermann Robert Koch (* 11. Dezember 1843 in Clausthal; † 27. Mai 1910 in Baden-Baden) war ein deutscher Mediziner, Mikrobiologe (Bakteriologe) und Hygieniker sowie einer der erfolgreichsten Arzneimittelforscher des 19. Jahrhunderts.
GROSSE FREIHEIT TV
Voice message
Dazu auch hier meine Sprachnachricht.
Hier ein spannendes wissenschaftliches Papier, wo die die Kochschen Postulate reflektiert werden:
"Doch selbst Koch war sich der durch diese Postulate auferlegten Beschränkungen bewusst. Er glaubte, dass Cholera und Lepra durch bestimmte sichtbare Mikroben verursacht werden, aber er konnte nicht alle Postulate zur Krankheitsursache erfüllen. [...] Wissenschaftler sind heute nicht erfolgreicher als vor einem Jahrhundert bei der Kultivierung des ätiologischen Erregers der Lepra, Mycobacterium leprae. Die Unfähigkeit, M. leprae in Reinkultur zu isolieren, verhindert die Erfüllung des dritten Postulats von Koch. Gleichwohl stellte Koch fest (95): ''Wir können daher mit Recht behaupten, dass, wenn nur die ersten beiden Bedingungen der Beweisregeln erfüllt sind, d.h. wenn das regelmäßige und ausschließliche Vorkommen des Parasiten nachgewiesen ist, der kausale Zusammenhang zwischen Parasit und Krankheit gültig festgestellt ist''.
[…]
Wie Alfred Evans bemerkte (30), "...schließt die Nichterfüllung der Henle-Koch-Postulate nicht aus, dass eine vermeintliche Mikrobe eine ursächliche Rolle bei einer Krankheit spielt. Zum Zeitpunkt von Kochs Präsentation im Jahr 1890 war dies nicht der Fall, und heute ist dies sicherlich nicht der Fall. Die Kausalitätspostulate müssen sich mit der verfügbaren Technik, mit der sie bewiesen werden können, und mit unserem Wissen über die Krankheit ändern''.
[…]
Eine Mikrobe, die die Koch'schen Postulate nicht erfüllt, kann immer noch den ätiologischen Erreger einer Krankheit darstellen oder ein einfacher Kommensale sein. Die Kraft der Koch'schen Postulate kommt nicht aus ihrer starren Anwendung, sondern aus dem Geist der wissenschaftlichen Strenge, den sie fördern. Der Nachweis der Krankheitsursache beruht auf der Übereinstimmung der wissenschaftlichen Beweise, und die Koch'schen Postulate dienen als Richtlinien für die Sammlung dieser Beweise.
[…]
Da sich Viren durch die Usurpation zellulärer Maschinerie vermehren, können sie nicht in reiner (lebloser oder zellfreier) Kultur vermehrt werden und daher die Postulate Kochs nicht erfüllen. Das dogmatische Beharren darauf, dass Viren die traditionellen Koch'schen Postulate erfüllen, behinderte wahrscheinlich das frühe Verständnis der viralen Pathogenese, wie der Virologe Thomas Rivers in seiner Präsidialansprache vor der Gesellschaft Amerikanischer Bakteriologen 1936 feststellte. Er stellte fest (95): "Es ist bedauerlich, dass so viele Arbeiter blind den Regeln folgten, denn Koch selbst erkannte schnell, dass in bestimmten Fällen nicht alle Bedingungen erfüllt werden konnten. . . . So kann im Hinblick auf bestimmte Krankheiten, insbesondere solche, die durch Viren verursacht werden, das blinde Festhalten an Kochs Postulaten eher als Hindernis denn als Hilfe wirken". Rivers erkannte das Gewicht der Beweise, die die Vorstellung stützen, dass Viren bestimmte Krankheiten verursachen, und die Unfähigkeit der Koch'schen Postulate, diese Beweise zu berücksichtigen, und schlug seine eigenen Postulate vor, einen kausalen Zusammenhang zwischen einem Virus und einer Krankheit herzustellen (95): (i) ein spezifisches Virus muss mit einer Krankheit mit einer gewissen Regelmäßigkeit in Verbindung gebracht werden; und (ii) es muss nachgewiesen werden, dass das Virus in der kranken Person nicht als zufälliger oder zufälliger Befund, sondern als Ursache der untersuchten Krankheit auftritt. [...] Die Flüsse erkannten mehrere potenzielle Fallstricke, darunter die Schwierigkeit, das Vorhandensein eines Virus in einer Gewebeprobe für die Tierimpfung zu bestimmen, und die Möglichkeit einer Koinfektion mit anderen nicht pathogenen Viren oder Viren, die in einem Trägerstaat persistieren, was zu einer Fehlinterpretation von Tierversuchen führt. Nichtsdestotrotz bot Rivers' Herausforderung der klassischen Koch'schen Postulate eine neue Art des Denkens über die Krankheitsursache.
[…]
"Doch selbst Koch war sich der durch diese Postulate auferlegten Beschränkungen bewusst. Er glaubte, dass Cholera und Lepra durch bestimmte sichtbare Mikroben verursacht werden, aber er konnte nicht alle Postulate zur Krankheitsursache erfüllen. [...] Wissenschaftler sind heute nicht erfolgreicher als vor einem Jahrhundert bei der Kultivierung des ätiologischen Erregers der Lepra, Mycobacterium leprae. Die Unfähigkeit, M. leprae in Reinkultur zu isolieren, verhindert die Erfüllung des dritten Postulats von Koch. Gleichwohl stellte Koch fest (95): ''Wir können daher mit Recht behaupten, dass, wenn nur die ersten beiden Bedingungen der Beweisregeln erfüllt sind, d.h. wenn das regelmäßige und ausschließliche Vorkommen des Parasiten nachgewiesen ist, der kausale Zusammenhang zwischen Parasit und Krankheit gültig festgestellt ist''.
[…]
Wie Alfred Evans bemerkte (30), "...schließt die Nichterfüllung der Henle-Koch-Postulate nicht aus, dass eine vermeintliche Mikrobe eine ursächliche Rolle bei einer Krankheit spielt. Zum Zeitpunkt von Kochs Präsentation im Jahr 1890 war dies nicht der Fall, und heute ist dies sicherlich nicht der Fall. Die Kausalitätspostulate müssen sich mit der verfügbaren Technik, mit der sie bewiesen werden können, und mit unserem Wissen über die Krankheit ändern''.
[…]
Eine Mikrobe, die die Koch'schen Postulate nicht erfüllt, kann immer noch den ätiologischen Erreger einer Krankheit darstellen oder ein einfacher Kommensale sein. Die Kraft der Koch'schen Postulate kommt nicht aus ihrer starren Anwendung, sondern aus dem Geist der wissenschaftlichen Strenge, den sie fördern. Der Nachweis der Krankheitsursache beruht auf der Übereinstimmung der wissenschaftlichen Beweise, und die Koch'schen Postulate dienen als Richtlinien für die Sammlung dieser Beweise.
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Da sich Viren durch die Usurpation zellulärer Maschinerie vermehren, können sie nicht in reiner (lebloser oder zellfreier) Kultur vermehrt werden und daher die Postulate Kochs nicht erfüllen. Das dogmatische Beharren darauf, dass Viren die traditionellen Koch'schen Postulate erfüllen, behinderte wahrscheinlich das frühe Verständnis der viralen Pathogenese, wie der Virologe Thomas Rivers in seiner Präsidialansprache vor der Gesellschaft Amerikanischer Bakteriologen 1936 feststellte. Er stellte fest (95): "Es ist bedauerlich, dass so viele Arbeiter blind den Regeln folgten, denn Koch selbst erkannte schnell, dass in bestimmten Fällen nicht alle Bedingungen erfüllt werden konnten. . . . So kann im Hinblick auf bestimmte Krankheiten, insbesondere solche, die durch Viren verursacht werden, das blinde Festhalten an Kochs Postulaten eher als Hindernis denn als Hilfe wirken". Rivers erkannte das Gewicht der Beweise, die die Vorstellung stützen, dass Viren bestimmte Krankheiten verursachen, und die Unfähigkeit der Koch'schen Postulate, diese Beweise zu berücksichtigen, und schlug seine eigenen Postulate vor, einen kausalen Zusammenhang zwischen einem Virus und einer Krankheit herzustellen (95): (i) ein spezifisches Virus muss mit einer Krankheit mit einer gewissen Regelmäßigkeit in Verbindung gebracht werden; und (ii) es muss nachgewiesen werden, dass das Virus in der kranken Person nicht als zufälliger oder zufälliger Befund, sondern als Ursache der untersuchten Krankheit auftritt. [...] Die Flüsse erkannten mehrere potenzielle Fallstricke, darunter die Schwierigkeit, das Vorhandensein eines Virus in einer Gewebeprobe für die Tierimpfung zu bestimmen, und die Möglichkeit einer Koinfektion mit anderen nicht pathogenen Viren oder Viren, die in einem Trägerstaat persistieren, was zu einer Fehlinterpretation von Tierversuchen führt. Nichtsdestotrotz bot Rivers' Herausforderung der klassischen Koch'schen Postulate eine neue Art des Denkens über die Krankheitsursache.
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