In Oregon gilt die Maskenpflicht nur für Weiße. Hatten wir nicht schonmal Kennzeichnungspflicht für bestimmte Gruppen?
[HK]
https://www.rt.com/usa/492762-oregon-mask-order-exemption/
[HK]
https://www.rt.com/usa/492762-oregon-mask-order-exemption/
RT
‘How is this legal?’ Oregon county exempts ‘people of color’ from mandatory face mask rule
Oregon’s Lincoln County has created an exception for non-white residents in a new compulsory face mask order, citing concerns over racial profiling, but puzzled observers have deemed the move discriminatory, if not illegal.
Wie Robert Koch seine Kochschen Postulate zuerst bei Tuberkulose angewandt hat:
„Auf Grund meiner zahlreichen Beobachtungen halte ich es für erwiesen, daß bei allen tuberkulösen Affektionen des Menschen und der Tiere konstant die von mir als Tuberkelbazillen bezeichneten und durch charakteristische Eigenschaften von allen änderen Mikroorganismen sich unterscheidenden Bakterien vorkommen. Aus diesem Zusammentreffen von tuberkulöser Affektion und Bazillen folgt indessen noch nicht, daß diese beiden Erscheinungen in einem ursächlichen Zusammenhange stehen, obwohl ein nicht geringer Grad von Wahrscheinlichkeit für diese Annahme sich aus dem Umstand ergibt, daß die Bazillen sich vorzugsweise da finden, wo der tuberkulöse Prozeß im Entstehen oder Fortschreiten begriffen ist, und dort verschwinden, wo die Krankheit zum Stillstand kommt. Um zu beweisen, daß die Tuberkulose eine durch die Einwanderung der Bazillen veranlaßte und in erster Linie durch das Wachstum und die Vermehrung derselben bedingte parasitische Krankheit sei, mußten die Bazillen vom Körper isoliert, in Reinkulturen solange fortgezüchtet werden, bis sie von jedem etwa noch anhängenden, dem tierischen Organismus entstammenden Krankheitsprodukt befreit sind, und schließlich durch die Übertragung der isolierten Bazillen auf Tiere dasselbe Krankheitsbild der Tuberkulose erzeugt werden, welches erfahrungsgemäß durch Impfung mit natürlich entstandenen Tuberkelstoffen erhalten wird.
[…]
Bis dahin war durch meine Untersuchungen also festgestellt, daß das Vorkommen von charakteristischen Bazillen regelmäßig mit Tuberkulose verknüpft ist, und daß diese Bazillen sich aus. tuberkulösen Organen gewinnen und in Reinkulturen isolieren lassen. Es blieb nunmehr noch die wichtige Frage zu beantworten, ob die isolierten Bazillen, wenn sie dem Tierkörper wieder einverleibt werden, den Krankheitsprozeß der Tuberkulose auch wieder zu erzeugen vermögen. […]
[insgesamt 12 Versuche angestellt]
Versuchstieren, denen die Bazillenkulturen in sehr verschiedener Weise, nämlich durch einfache Impfung in das subkutane Zellgewebe, durch Injektion in die Bauchhöhle oder in die vordere Augenkammer, oder direkt in den Blutstrom beigebracht waren, ohne nur eine Ausnahme tuberkulös geworden waren, und zwar hatten sich bei ihnen nicht etwa einzelne Knötchen gebildet, sondern es entsprach die außerordentliche Menge der Tuberkel der großen Zahl der eingeführten Infektionskeime. An anderen Tieren war es gelungen, durch Impfung möglichst geringer Mengen von Bazillen in die vordere Augenkammer ganz dieselbe tuberkulöse Iritis zu erzeugen, wie sie in den bekannten, für die Frage der Impftuberkulöse ausschlaggebenden Versuchen von Cohnheim, Salomonsen und Baumgarten nur durch echte tuberkulöse Substanz erhalten war.
[…]
Alle diese Tatsachen zusammengenommen berechtigen zu dem Ausspruch, daß die in den tuberkulösen Substanzen vorkommenden Bazillen nicht nur Begleiter des tuberkulösen Prozesses, sondern die Ursache desselben sind, und daß wir in den Bazillen das eigentliche Tuberkelvirus vor uns haben.“
https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/5163/428-445.pdf?sequence=1&isAllowed=y
„Auf Grund meiner zahlreichen Beobachtungen halte ich es für erwiesen, daß bei allen tuberkulösen Affektionen des Menschen und der Tiere konstant die von mir als Tuberkelbazillen bezeichneten und durch charakteristische Eigenschaften von allen änderen Mikroorganismen sich unterscheidenden Bakterien vorkommen. Aus diesem Zusammentreffen von tuberkulöser Affektion und Bazillen folgt indessen noch nicht, daß diese beiden Erscheinungen in einem ursächlichen Zusammenhange stehen, obwohl ein nicht geringer Grad von Wahrscheinlichkeit für diese Annahme sich aus dem Umstand ergibt, daß die Bazillen sich vorzugsweise da finden, wo der tuberkulöse Prozeß im Entstehen oder Fortschreiten begriffen ist, und dort verschwinden, wo die Krankheit zum Stillstand kommt. Um zu beweisen, daß die Tuberkulose eine durch die Einwanderung der Bazillen veranlaßte und in erster Linie durch das Wachstum und die Vermehrung derselben bedingte parasitische Krankheit sei, mußten die Bazillen vom Körper isoliert, in Reinkulturen solange fortgezüchtet werden, bis sie von jedem etwa noch anhängenden, dem tierischen Organismus entstammenden Krankheitsprodukt befreit sind, und schließlich durch die Übertragung der isolierten Bazillen auf Tiere dasselbe Krankheitsbild der Tuberkulose erzeugt werden, welches erfahrungsgemäß durch Impfung mit natürlich entstandenen Tuberkelstoffen erhalten wird.
[…]
Bis dahin war durch meine Untersuchungen also festgestellt, daß das Vorkommen von charakteristischen Bazillen regelmäßig mit Tuberkulose verknüpft ist, und daß diese Bazillen sich aus. tuberkulösen Organen gewinnen und in Reinkulturen isolieren lassen. Es blieb nunmehr noch die wichtige Frage zu beantworten, ob die isolierten Bazillen, wenn sie dem Tierkörper wieder einverleibt werden, den Krankheitsprozeß der Tuberkulose auch wieder zu erzeugen vermögen. […]
[insgesamt 12 Versuche angestellt]
Versuchstieren, denen die Bazillenkulturen in sehr verschiedener Weise, nämlich durch einfache Impfung in das subkutane Zellgewebe, durch Injektion in die Bauchhöhle oder in die vordere Augenkammer, oder direkt in den Blutstrom beigebracht waren, ohne nur eine Ausnahme tuberkulös geworden waren, und zwar hatten sich bei ihnen nicht etwa einzelne Knötchen gebildet, sondern es entsprach die außerordentliche Menge der Tuberkel der großen Zahl der eingeführten Infektionskeime. An anderen Tieren war es gelungen, durch Impfung möglichst geringer Mengen von Bazillen in die vordere Augenkammer ganz dieselbe tuberkulöse Iritis zu erzeugen, wie sie in den bekannten, für die Frage der Impftuberkulöse ausschlaggebenden Versuchen von Cohnheim, Salomonsen und Baumgarten nur durch echte tuberkulöse Substanz erhalten war.
[…]
Alle diese Tatsachen zusammengenommen berechtigen zu dem Ausspruch, daß die in den tuberkulösen Substanzen vorkommenden Bazillen nicht nur Begleiter des tuberkulösen Prozesses, sondern die Ursache desselben sind, und daß wir in den Bazillen das eigentliche Tuberkelvirus vor uns haben.“
https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/5163/428-445.pdf?sequence=1&isAllowed=y
„Koch formulierte seine Version der Postulate erst bei einem Vortrag 1890 auf dem „Zehnten Internationalen Medizinischen Kongress“ in Berlin, als es um die Frage ging, ob Bakterien nicht zufällige Begleiterscheinungen einer Krankheit seien. Darauf erwiderte er: „Wenn es sich nun aber nachweisen ließe: erstens, daß der Parasit in jedem einzelnen Falle der betreffenden Krankheit anzutreffen ist, und zwar unter Verhältnissen, welche den pathologischen Veränderungen und dem klinischen Verlauf der Krankheit entsprechen; zweitens, daß er bei keiner anderen Krankheit als zufälliger und nicht pathogener Schmarotzer vorkommt; und drittens, daß er von dem Körper vollkommen isoliert und in Reinkulturen hinreichend oft umgezüchtet, imstande ist, von neuem die Krankheit zu erzeugen; dann könnte er nicht mehr zufälliges Akzidens der Krankheit sein, sondern es ließe sich in jedem Falle kein anderes Verhältnis mehr zwischen Parasit und Krankheit denken, als daß der Parasit Ursache der Krankheit ist.““
https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Koch
https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Koch
Wikipedia
Robert Koch
Heinrich Hermann Robert Koch (* 11. Dezember 1843 in Clausthal; † 27. Mai 1910 in Baden-Baden) war ein deutscher Mediziner, Mikrobiologe (Bakteriologe) und Hygieniker sowie einer der erfolgreichsten Arzneimittelforscher des 19. Jahrhunderts.
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Dazu auch hier meine Sprachnachricht.
Hier ein spannendes wissenschaftliches Papier, wo die die Kochschen Postulate reflektiert werden:
"Doch selbst Koch war sich der durch diese Postulate auferlegten Beschränkungen bewusst. Er glaubte, dass Cholera und Lepra durch bestimmte sichtbare Mikroben verursacht werden, aber er konnte nicht alle Postulate zur Krankheitsursache erfüllen. [...] Wissenschaftler sind heute nicht erfolgreicher als vor einem Jahrhundert bei der Kultivierung des ätiologischen Erregers der Lepra, Mycobacterium leprae. Die Unfähigkeit, M. leprae in Reinkultur zu isolieren, verhindert die Erfüllung des dritten Postulats von Koch. Gleichwohl stellte Koch fest (95): ''Wir können daher mit Recht behaupten, dass, wenn nur die ersten beiden Bedingungen der Beweisregeln erfüllt sind, d.h. wenn das regelmäßige und ausschließliche Vorkommen des Parasiten nachgewiesen ist, der kausale Zusammenhang zwischen Parasit und Krankheit gültig festgestellt ist''.
[…]
Wie Alfred Evans bemerkte (30), "...schließt die Nichterfüllung der Henle-Koch-Postulate nicht aus, dass eine vermeintliche Mikrobe eine ursächliche Rolle bei einer Krankheit spielt. Zum Zeitpunkt von Kochs Präsentation im Jahr 1890 war dies nicht der Fall, und heute ist dies sicherlich nicht der Fall. Die Kausalitätspostulate müssen sich mit der verfügbaren Technik, mit der sie bewiesen werden können, und mit unserem Wissen über die Krankheit ändern''.
[…]
Eine Mikrobe, die die Koch'schen Postulate nicht erfüllt, kann immer noch den ätiologischen Erreger einer Krankheit darstellen oder ein einfacher Kommensale sein. Die Kraft der Koch'schen Postulate kommt nicht aus ihrer starren Anwendung, sondern aus dem Geist der wissenschaftlichen Strenge, den sie fördern. Der Nachweis der Krankheitsursache beruht auf der Übereinstimmung der wissenschaftlichen Beweise, und die Koch'schen Postulate dienen als Richtlinien für die Sammlung dieser Beweise.
[…]
Da sich Viren durch die Usurpation zellulärer Maschinerie vermehren, können sie nicht in reiner (lebloser oder zellfreier) Kultur vermehrt werden und daher die Postulate Kochs nicht erfüllen. Das dogmatische Beharren darauf, dass Viren die traditionellen Koch'schen Postulate erfüllen, behinderte wahrscheinlich das frühe Verständnis der viralen Pathogenese, wie der Virologe Thomas Rivers in seiner Präsidialansprache vor der Gesellschaft Amerikanischer Bakteriologen 1936 feststellte. Er stellte fest (95): "Es ist bedauerlich, dass so viele Arbeiter blind den Regeln folgten, denn Koch selbst erkannte schnell, dass in bestimmten Fällen nicht alle Bedingungen erfüllt werden konnten. . . . So kann im Hinblick auf bestimmte Krankheiten, insbesondere solche, die durch Viren verursacht werden, das blinde Festhalten an Kochs Postulaten eher als Hindernis denn als Hilfe wirken". Rivers erkannte das Gewicht der Beweise, die die Vorstellung stützen, dass Viren bestimmte Krankheiten verursachen, und die Unfähigkeit der Koch'schen Postulate, diese Beweise zu berücksichtigen, und schlug seine eigenen Postulate vor, einen kausalen Zusammenhang zwischen einem Virus und einer Krankheit herzustellen (95): (i) ein spezifisches Virus muss mit einer Krankheit mit einer gewissen Regelmäßigkeit in Verbindung gebracht werden; und (ii) es muss nachgewiesen werden, dass das Virus in der kranken Person nicht als zufälliger oder zufälliger Befund, sondern als Ursache der untersuchten Krankheit auftritt. [...] Die Flüsse erkannten mehrere potenzielle Fallstricke, darunter die Schwierigkeit, das Vorhandensein eines Virus in einer Gewebeprobe für die Tierimpfung zu bestimmen, und die Möglichkeit einer Koinfektion mit anderen nicht pathogenen Viren oder Viren, die in einem Trägerstaat persistieren, was zu einer Fehlinterpretation von Tierversuchen führt. Nichtsdestotrotz bot Rivers' Herausforderung der klassischen Koch'schen Postulate eine neue Art des Denkens über die Krankheitsursache.
[…]
"Doch selbst Koch war sich der durch diese Postulate auferlegten Beschränkungen bewusst. Er glaubte, dass Cholera und Lepra durch bestimmte sichtbare Mikroben verursacht werden, aber er konnte nicht alle Postulate zur Krankheitsursache erfüllen. [...] Wissenschaftler sind heute nicht erfolgreicher als vor einem Jahrhundert bei der Kultivierung des ätiologischen Erregers der Lepra, Mycobacterium leprae. Die Unfähigkeit, M. leprae in Reinkultur zu isolieren, verhindert die Erfüllung des dritten Postulats von Koch. Gleichwohl stellte Koch fest (95): ''Wir können daher mit Recht behaupten, dass, wenn nur die ersten beiden Bedingungen der Beweisregeln erfüllt sind, d.h. wenn das regelmäßige und ausschließliche Vorkommen des Parasiten nachgewiesen ist, der kausale Zusammenhang zwischen Parasit und Krankheit gültig festgestellt ist''.
[…]
Wie Alfred Evans bemerkte (30), "...schließt die Nichterfüllung der Henle-Koch-Postulate nicht aus, dass eine vermeintliche Mikrobe eine ursächliche Rolle bei einer Krankheit spielt. Zum Zeitpunkt von Kochs Präsentation im Jahr 1890 war dies nicht der Fall, und heute ist dies sicherlich nicht der Fall. Die Kausalitätspostulate müssen sich mit der verfügbaren Technik, mit der sie bewiesen werden können, und mit unserem Wissen über die Krankheit ändern''.
[…]
Eine Mikrobe, die die Koch'schen Postulate nicht erfüllt, kann immer noch den ätiologischen Erreger einer Krankheit darstellen oder ein einfacher Kommensale sein. Die Kraft der Koch'schen Postulate kommt nicht aus ihrer starren Anwendung, sondern aus dem Geist der wissenschaftlichen Strenge, den sie fördern. Der Nachweis der Krankheitsursache beruht auf der Übereinstimmung der wissenschaftlichen Beweise, und die Koch'schen Postulate dienen als Richtlinien für die Sammlung dieser Beweise.
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Da sich Viren durch die Usurpation zellulärer Maschinerie vermehren, können sie nicht in reiner (lebloser oder zellfreier) Kultur vermehrt werden und daher die Postulate Kochs nicht erfüllen. Das dogmatische Beharren darauf, dass Viren die traditionellen Koch'schen Postulate erfüllen, behinderte wahrscheinlich das frühe Verständnis der viralen Pathogenese, wie der Virologe Thomas Rivers in seiner Präsidialansprache vor der Gesellschaft Amerikanischer Bakteriologen 1936 feststellte. Er stellte fest (95): "Es ist bedauerlich, dass so viele Arbeiter blind den Regeln folgten, denn Koch selbst erkannte schnell, dass in bestimmten Fällen nicht alle Bedingungen erfüllt werden konnten. . . . So kann im Hinblick auf bestimmte Krankheiten, insbesondere solche, die durch Viren verursacht werden, das blinde Festhalten an Kochs Postulaten eher als Hindernis denn als Hilfe wirken". Rivers erkannte das Gewicht der Beweise, die die Vorstellung stützen, dass Viren bestimmte Krankheiten verursachen, und die Unfähigkeit der Koch'schen Postulate, diese Beweise zu berücksichtigen, und schlug seine eigenen Postulate vor, einen kausalen Zusammenhang zwischen einem Virus und einer Krankheit herzustellen (95): (i) ein spezifisches Virus muss mit einer Krankheit mit einer gewissen Regelmäßigkeit in Verbindung gebracht werden; und (ii) es muss nachgewiesen werden, dass das Virus in der kranken Person nicht als zufälliger oder zufälliger Befund, sondern als Ursache der untersuchten Krankheit auftritt. [...] Die Flüsse erkannten mehrere potenzielle Fallstricke, darunter die Schwierigkeit, das Vorhandensein eines Virus in einer Gewebeprobe für die Tierimpfung zu bestimmen, und die Möglichkeit einer Koinfektion mit anderen nicht pathogenen Viren oder Viren, die in einem Trägerstaat persistieren, was zu einer Fehlinterpretation von Tierversuchen führt. Nichtsdestotrotz bot Rivers' Herausforderung der klassischen Koch'schen Postulate eine neue Art des Denkens über die Krankheitsursache.
[…]
Sir Austin Bradford Hill erörterte auch epidemiologische Kriterien für die Unterscheidung zwischen Krankheitsursache und Zusammenhang, hier in Bezug auf Umwelt- und Arbeitsmedizin, in seiner Ansprache des Präsidenten vor der Royal Society of Medicine im Jahr 1965 (45). Er schlug vor, bei der Bewertung eines möglichen Kausalzusammenhangs neun Faktoren zu berücksichtigen (Tabelle 1). Wie andere vor ihm argumentierte er, dass kein Satz von Kriterien einen absoluten Beweis für einen Kausalzusammenhang liefern kann, sondern dass Richtlinien zur Beweisabwägung herangezogen werden können und sollten.
[…]
Da jedoch nur amplifizierte Sequenzen [durch den PCR-Test] zur Verfügung stehen, bleibt die biologische Rolle oder sogar die Existenz dieser abgeleiteten Mikroorganismen unklar. Und das Fehlen eines gereinigten intakten Mikroorganismus verhindert die experimentelle Vermehrung von Krankheiten (drittes Postulat von Koch).
[…]
Wir glauben nicht, dass jedes Kriterium für einen sequenzbasierten Kausalnachweis erfüllt sein muss, um einen mutmaßlichen Mikroorganismus bei einer Krankheit zu belasten, so wie Koch seinerzeit nicht glaubte, dass jedes Postulat erfüllt sein muss, um einen Kausalnachweis zu erbringen. Nichtsdestotrotz sollte die Fähigkeit, einige oder alle der oben aufgeführten Kriterien für sequenzbasierte Untersuchungen der mikrobiellen Kausalität zu erfüllen, einen starken Beweis für eine klinisch wichtige Wirt-Parasit-Beziehung liefern. Der Beweis, dass ein Mikroorganismus eine Krankheit verursacht, kann nur durch die Übereinstimmung der wissenschaftlichen Beweise erbracht werden, die diese Behauptung stützen. Die Postulate von Koch und ihre Überarbeitungen stellen immer noch einen gültigen Standard für die Beurteilung der Krankheitsursache dar, aber es ist an der Zeit, dass unser Denken mit unseren intellektuellen und technologischen Werkzeugen gleichzieht".
(Übersetzt mit DeepL)
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC172879/pdf/090018.pdf
[…]
Da jedoch nur amplifizierte Sequenzen [durch den PCR-Test] zur Verfügung stehen, bleibt die biologische Rolle oder sogar die Existenz dieser abgeleiteten Mikroorganismen unklar. Und das Fehlen eines gereinigten intakten Mikroorganismus verhindert die experimentelle Vermehrung von Krankheiten (drittes Postulat von Koch).
[…]
Wir glauben nicht, dass jedes Kriterium für einen sequenzbasierten Kausalnachweis erfüllt sein muss, um einen mutmaßlichen Mikroorganismus bei einer Krankheit zu belasten, so wie Koch seinerzeit nicht glaubte, dass jedes Postulat erfüllt sein muss, um einen Kausalnachweis zu erbringen. Nichtsdestotrotz sollte die Fähigkeit, einige oder alle der oben aufgeführten Kriterien für sequenzbasierte Untersuchungen der mikrobiellen Kausalität zu erfüllen, einen starken Beweis für eine klinisch wichtige Wirt-Parasit-Beziehung liefern. Der Beweis, dass ein Mikroorganismus eine Krankheit verursacht, kann nur durch die Übereinstimmung der wissenschaftlichen Beweise erbracht werden, die diese Behauptung stützen. Die Postulate von Koch und ihre Überarbeitungen stellen immer noch einen gültigen Standard für die Beurteilung der Krankheitsursache dar, aber es ist an der Zeit, dass unser Denken mit unseren intellektuellen und technologischen Werkzeugen gleichzieht".
(Übersetzt mit DeepL)
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC172879/pdf/090018.pdf
Wie neutral kann die Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk sein, wenn sich Georg Restle, dem Redaktionsleiter bei Monitor (ARD), sich in Bezug auf Stuttgart nur darum sorgt, dass der Fall von der AfD instrumentalisiert wird? #gezneindanke
https://twitter.com/georgrestle/status/1275332025516462080
https://twitter.com/georgrestle/status/1275332025516462080
Falls ihr noch mehr solcher Fälle von Personen aus dem ÖR habt, gerne her damit! Ich habe schon ein paar gesammelt und mache zu der "Unabhängigkeit" der GEZ-Medien bald mal ein Video.
"All das ist inzwischen jedoch mehr als zwei Wochen her – eine Zeitspanne, die identisch mit der Corona-Inkubationszeit ist. Heißt: Sollten sich während der Demonstrationen massenhaft Personen mit dem Virus infiziert haben, dann würde man das jetzt an den Zahlen sehen.
Tatsächlich bleiben die Zahlen niedrig. Am Dienstag vermeldete der Senat lediglich fünf Neuinfektionen, am Vortag gab es sogar keine neuen Fälle. Sind die Demos also gar kein Corona-Problem?
„Die Größe einer Veranstaltung spielt nicht so eine große Rolle, was eine Ansteckung betrifft“, sagt Senatssprecher Marcel Schweitzer im Rahmen der Landespressekonferenz.
Eine große oder kleine Versammlung würden im Prinzip das gleiche Risiko bergen. Corona bleibe jedoch hochansteckend, das würden auch Beispiele aus anderen Bundesländern zeigen, sagt er ."
https://www.mopo.de/hamburg/kaum-neuinfektionen-in-hamburg-demos-als-corona-risiko--von-wegen--36899380
Tatsächlich bleiben die Zahlen niedrig. Am Dienstag vermeldete der Senat lediglich fünf Neuinfektionen, am Vortag gab es sogar keine neuen Fälle. Sind die Demos also gar kein Corona-Problem?
„Die Größe einer Veranstaltung spielt nicht so eine große Rolle, was eine Ansteckung betrifft“, sagt Senatssprecher Marcel Schweitzer im Rahmen der Landespressekonferenz.
Eine große oder kleine Versammlung würden im Prinzip das gleiche Risiko bergen. Corona bleibe jedoch hochansteckend, das würden auch Beispiele aus anderen Bundesländern zeigen, sagt er ."
https://www.mopo.de/hamburg/kaum-neuinfektionen-in-hamburg-demos-als-corona-risiko--von-wegen--36899380
MOPO.de
Kaum Neuinfektionen in Hamburg: Demos als Corona-Risiko? Von wegen! | MOPO.de
Die Zahlen sind kaum der Rede wert. Seit Wochen meldet Hamburgs Senat Neuinfektionen im einstelligen Bereich, an einigen Tagen gab es sogar nicht einen einzigen neuen Fall. Und das, obwohl es in unserer Stadt diverse größere Demonstrationen ...
GROSSE FREIHEIT TV
📡 Neues Video! 📬 Black Lives Matter Hamburg vs. Fakten Gestern sind 14.000 Menschen zu Black Lives Matter in der Hamburger Innenstadt zusammengekommen, um unter dem Motto „Nein zu Rassismus“ zu demonstrieren. Obwohl die Demo kurz nach Beginn wegen einer…
Hier war ich auch bei BLM in Hamburg und habe ein paar kritische Fragen gestellt 😊
Ein Kommentar eines Abonnenten hier:
"Aktuell 191449 (infizierte) - 8914 (Tote mit Corona, nicht an Corona) - 176300 (rund Genesene) = 6235 (aktuelle registrierte, positive Fälle, die auf nicht validierten Tests beruhen, Spezifität 95-98%, ohne Bezug zur Sensitivität und Prävalenz).
6235÷83200000 (Einwohner Deutschlands) × 100 = 0,00749399%. Mir ist es wichtig, hier nochmal eine Klarheit zu schaffen. Wir sind mit 0,00749% positiv getesteten (inklusive Tönnies) an Maßnahmen gebunden die völlig unverhältnismäßig sind.
1. Bin ich nicht infiziert braucht die App niemanden vor mir warnen.
2. Bin ich infiziert gehöre ich in Quarantäne und da kann die App auch nicht vor mir warnen.
3. Bin ich nicht getestet weiß ich nicht ob ich infiziert bin, also kann auch hier die App niemanden vor mir warnen.
4. Nicht jeder Positive Test sagt aus, das du Corona hast.
5. Nicht jeder der positiv getestet wurde und tatsächlich Covid-19 hat (Kreuzreaktionen mit älteren Viren), hat automatisch Symptome.
6. Nicht jeder der Symptome hat, hat automatisch schwerwiegende Verläufe der Krankheit.(Intensivbettenbelegung)
7. Nicht jeder der schwerwiegende Symptome hat, wird daran sterben.
8. Nicht jeder der daran stirbt, stirbt automatisch an corona (Vorerkrankungen, überdurchschnittliche Lebenserwartung)
("Püschel hatte von 200 Toten noch keinen auf seinem Tisch gehabt der an corona gestorben ist.")"
"Aktuell 191449 (infizierte) - 8914 (Tote mit Corona, nicht an Corona) - 176300 (rund Genesene) = 6235 (aktuelle registrierte, positive Fälle, die auf nicht validierten Tests beruhen, Spezifität 95-98%, ohne Bezug zur Sensitivität und Prävalenz).
6235÷83200000 (Einwohner Deutschlands) × 100 = 0,00749399%. Mir ist es wichtig, hier nochmal eine Klarheit zu schaffen. Wir sind mit 0,00749% positiv getesteten (inklusive Tönnies) an Maßnahmen gebunden die völlig unverhältnismäßig sind.
1. Bin ich nicht infiziert braucht die App niemanden vor mir warnen.
2. Bin ich infiziert gehöre ich in Quarantäne und da kann die App auch nicht vor mir warnen.
3. Bin ich nicht getestet weiß ich nicht ob ich infiziert bin, also kann auch hier die App niemanden vor mir warnen.
4. Nicht jeder Positive Test sagt aus, das du Corona hast.
5. Nicht jeder der positiv getestet wurde und tatsächlich Covid-19 hat (Kreuzreaktionen mit älteren Viren), hat automatisch Symptome.
6. Nicht jeder der Symptome hat, hat automatisch schwerwiegende Verläufe der Krankheit.(Intensivbettenbelegung)
7. Nicht jeder der schwerwiegende Symptome hat, wird daran sterben.
8. Nicht jeder der daran stirbt, stirbt automatisch an corona (Vorerkrankungen, überdurchschnittliche Lebenserwartung)
("Püschel hatte von 200 Toten noch keinen auf seinem Tisch gehabt der an corona gestorben ist.")"
Viele wissen es nicht, aber es gab 8 Staaten in den USA die keinen Lockdown durchgeführt haben.
Jetzt hat das renommierte Wall Street Journal einen Artikel veröffentlicht der feststellt, dass die Pro Kopf Todesfälle in den Nicht Lockdown Staaten um 75% niedriger sind als in den Lockdown Staaten.
Damit haben wir noch mehr Hinweise darauf, dass die Lockdowns sinnlos waren und die meisten Corona Todesfälle und die Übersterblichkeit von anderen Gründen kommen, wie die Skandale in den Pflegeheimen wo die Durchmischung von Corona Infizierten und nicht Infizierten und die soziale Isolierung zu vielen Todesfällen geführt haben.
[HK]
https://www.wsj.com/articles/news-from-the-non-lockdown-states-11592954700
Jetzt hat das renommierte Wall Street Journal einen Artikel veröffentlicht der feststellt, dass die Pro Kopf Todesfälle in den Nicht Lockdown Staaten um 75% niedriger sind als in den Lockdown Staaten.
Damit haben wir noch mehr Hinweise darauf, dass die Lockdowns sinnlos waren und die meisten Corona Todesfälle und die Übersterblichkeit von anderen Gründen kommen, wie die Skandale in den Pflegeheimen wo die Durchmischung von Corona Infizierten und nicht Infizierten und die soziale Isolierung zu vielen Todesfällen geführt haben.
[HK]
https://www.wsj.com/articles/news-from-the-non-lockdown-states-11592954700
WSJ
Opinion | News From the Non-Lockdown States
Per-capita Covid fatalities were 75% lower in open states.
👍1
Gestern Abend gesehen in der Brandstwiete in Hamburg: Ein ziemlich großes Fernsehteam dreht in einem Restaurant, davor ist extra ein Wahlkampfplakat der PLN "Die deutsche Stimme zählt!" aufgebaut, wo ein Roland Herzog sagt "Dieses Jahr wird aufgeräumt in Hamburg!". Welcher Sender da wohl dreht? 🤔
Eure Kommentare hier. Leider geht der Kommentar-Bot öfters mal nicht.
"Coronavirus wanderte wohl von Schlachthof zu Schlachthof"
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_88105842/corona-eklat-bei-toennies-virus-wanderte-wohl-von-schlachthof-zu-schlachthof.html
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_88105842/corona-eklat-bei-toennies-virus-wanderte-wohl-von-schlachthof-zu-schlachthof.html
T-Online
Coronavirus wanderte wohl von Schlachthof zu Schlachthof
Zwischen den großen Corona-Ausbrüchen in den Schlachthöfen von Tönnies und des Konkurrenten Westcrown gibt es Verbindungen. Offenbar trafen sich infizierte Mitarbeiter beider Unternehmen.
Hoffentlich ist das in Deutschland auch so.
https://www.deutschlandfunk.de/frankreich-460-000-menschen-deinstallieren-corona-tracing.2850.de.html?drn:news_id=1144504
https://www.deutschlandfunk.de/frankreich-460-000-menschen-deinstallieren-corona-tracing.2850.de.html?drn:news_id=1144504
Deutschlandfunk
460.000 Menschen deinstallieren Corona-Tracing-App
In Frankreich haben 460.000 Menschen die Warn-App für Corona wieder deinstalliert.
Wo will man das ganze Geld hernehmen?
"Deutschland hat den Weg für ein europaweites Kurzarbeitergeld freigemacht. Mit großer Mehrheit billigte der Bundestag am Donnerstagabend das Kreditprogramm "Sure", das zur Bewältigung der Coronakrise die Zahlung von Kurzarbeitergeld in den EU-Staaten fördern soll. Damit die EU-Kommission dafür bis zu 100 Milliarden Euro am Kapitalmarkt aufnehmen kann, sollen die EU-Staaten insgesamt 25 Milliarden Euro als Garantien hinterlegen. Davon entfallen rund 6,4 Milliarden Euro auf Deutschland."
https://app.handelsblatt.com/wirtschaft-handel-und-finanzen-breite-unterstuetzung-fuer-europaeisches-kurzarbeitergeld/25930724.html
"Deutschland hat den Weg für ein europaweites Kurzarbeitergeld freigemacht. Mit großer Mehrheit billigte der Bundestag am Donnerstagabend das Kreditprogramm "Sure", das zur Bewältigung der Coronakrise die Zahlung von Kurzarbeitergeld in den EU-Staaten fördern soll. Damit die EU-Kommission dafür bis zu 100 Milliarden Euro am Kapitalmarkt aufnehmen kann, sollen die EU-Staaten insgesamt 25 Milliarden Euro als Garantien hinterlegen. Davon entfallen rund 6,4 Milliarden Euro auf Deutschland."
https://app.handelsblatt.com/wirtschaft-handel-und-finanzen-breite-unterstuetzung-fuer-europaeisches-kurzarbeitergeld/25930724.html
Handelsblatt
Breite Unterstützung für europäisches Kurzarbeitergeld
Deutschland hat den Weg für ein europaweites Kurzarbeitergeld freigemacht. Mit großer Mehrheit billigte der Bundestag am Donnerstagabend das Kreditprogramm "Sure", das zur Bewältigung der Coronakrise die Zahlung von Kurzarbeitergeld in den EU-Staaten fördern…