Der WDR Kinderchor singt:
"Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad, meine Oma ist ne alte Umweltsau".
https://www1.wdr.de/mediathek/av/video-wdr--comedy-kinderchor-meine-oma-ist-ne-alte-umweltsau-100.html
"Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad, meine Oma ist ne alte Umweltsau".
https://www1.wdr.de/mediathek/av/video-wdr--comedy-kinderchor-meine-oma-ist-ne-alte-umweltsau-100.html
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Gaggaland hat fertig. Aber so was von. Dieses Video ist ernst gemeint. Wieder der WDR. Gehirnwäsche. Instrumentalisierung von Kindern. Und das alles zwangsfinanziert!
Michael Nongrata dazu bei FB:
""Meine Oma fährt im Güterzug nach Osten.
Nach Osten, nach Osten.
Meine Oma fährt im Güterzug nach Osten.
Eine Rückfahrkarte gibt es leider nicht."
(Dieser Kanal hat ja einen Bildungsauftrag)"
""Meine Oma fährt im Güterzug nach Osten.
Nach Osten, nach Osten.
Meine Oma fährt im Güterzug nach Osten.
Eine Rückfahrkarte gibt es leider nicht."
(Dieser Kanal hat ja einen Bildungsauftrag)"
Ein "Thunberg-Jünger" fordert die totale Toleranz an Silvester.
https://noizz.de/meinung/warum-silvester-fur-viele-fluchtlinge-der-blanke-horror-sein-kann/k078jvh
https://noizz.de/meinung/warum-silvester-fur-viele-fluchtlinge-der-blanke-horror-sein-kann/k078jvh
Dass Politiker die größten Heuchler sind, dürfte jedem klar sein. Aus dem Artikel geht noch hervor, wie man den Unfall eines SUV-Fahrers, der aufgrund eines epileptischen Anfalls geschah, dazu missbraucht, den Krieg gegen den Individualverkehr voranzutreiben.
„Es ist aus traurigem Anlass ein aktuelles Thema“, sagt Verkehrssenatorin Regine Günther (56, Grüne). Vor zwölf Tagen wurden vier Fußgänger beim Porsche-Unfall in Mitte getötet. Für Rot-Rot-Grün ist klar: Bei der künftigen Planung haben Fußgänger Vorrang vor dem Autoverkehr. Die Senatorin: „Das ist zentral, um Berlin zu einer liebenswerten Stadt auszubauen.“
Weniger Umwege und Wartezeit. So sollen Gehweg-Nasen und Mittelinseln gebaut werden, Bordsteine gerade für Rollatoren und Kinderwagen vollständig abgesenkt werden. Die Grünphasen an Ampeln sollen um 50 % verlängert werden, damit die ganze Fahrbahn überquert werden kann, bevor es wieder Rot wird – ohne Warten an Mittelinseln. Aber: Jedes Jahr können nur zehn Prozent der Ampeln umprogrammiert werden."
https://www.bz-berlin.de/landespolitik/senat-berlin-rot-rot-gruen-faehrt-mit-16-limousinen-zum-fussgaengergipfel
„Es ist aus traurigem Anlass ein aktuelles Thema“, sagt Verkehrssenatorin Regine Günther (56, Grüne). Vor zwölf Tagen wurden vier Fußgänger beim Porsche-Unfall in Mitte getötet. Für Rot-Rot-Grün ist klar: Bei der künftigen Planung haben Fußgänger Vorrang vor dem Autoverkehr. Die Senatorin: „Das ist zentral, um Berlin zu einer liebenswerten Stadt auszubauen.“
Weniger Umwege und Wartezeit. So sollen Gehweg-Nasen und Mittelinseln gebaut werden, Bordsteine gerade für Rollatoren und Kinderwagen vollständig abgesenkt werden. Die Grünphasen an Ampeln sollen um 50 % verlängert werden, damit die ganze Fahrbahn überquert werden kann, bevor es wieder Rot wird – ohne Warten an Mittelinseln. Aber: Jedes Jahr können nur zehn Prozent der Ampeln umprogrammiert werden."
https://www.bz-berlin.de/landespolitik/senat-berlin-rot-rot-gruen-faehrt-mit-16-limousinen-zum-fussgaengergipfel
www.bz-berlin.de
Rot-Rot-Grün fährt mit 16 Limousinen zum Fußgängergipfel
Absurd oder einleuchtend? Politiker predigen Umweltschutz und fahren selbst kurze Strecken mit dem Auto.
"„Der öffentliche Dienst ist ein Sanierungsfall, kaputt gespart, heruntergewirtschaftet, verschlissen“, sagte Ulrich Silberbach, Vorsitzender des Deutschen Beamtenbundes und Tarifunion, der „Welt“. Silberbach moniert „absurd lange Wartezeiten“ bei Bürgerservices und Gerichten, Baustellen, die nicht vorankommen, Infrastruktur, die zerfällt oder ganz fehlt, Unterrichtsausfall, Kitaplatz-Mangel und Pflegenotstand. „Wir steuern auf einen Systemkollaps zu, wenn nicht schnell gegengesteuert wird“, sagte er der Zeitung.
[...]
Der öffentliche Dienst sei wichtig als Rückgrat für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, soziale Marktwirtschaft und Konjunktur. 60 Prozent der Deutschen hielten den Staat aber schon jetzt bei der Erfüllung seiner Aufgaben, insbesondere mit Blick auf Bildung und innere Sicherheit, für überfordert, sagt Silberbach. „Das ist ein Alarmsignal. Das kann uns alles um die Ohren fliegen, wenn wir nicht die Kurve kriegen und die Daseinsvorsorge auf solide Beine stellen“, so der Gewerkschafter. „Da braucht sich niemand wundern, wenn die Aggressionen gegenüber dem Staat und seinen Repräsentanten, zu denen auch die Menschen im öffentlichen Dienst zählen, immer heftiger werden.“
https://www.focus.de/politik/deutschland/ausstattung-an-schulen-gerichte-kitas-wir-steuern-auf-einen-systemkollaps-zu-beamtenbund-schlaegt-alarm_id_11494961.html
[...]
Der öffentliche Dienst sei wichtig als Rückgrat für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, soziale Marktwirtschaft und Konjunktur. 60 Prozent der Deutschen hielten den Staat aber schon jetzt bei der Erfüllung seiner Aufgaben, insbesondere mit Blick auf Bildung und innere Sicherheit, für überfordert, sagt Silberbach. „Das ist ein Alarmsignal. Das kann uns alles um die Ohren fliegen, wenn wir nicht die Kurve kriegen und die Daseinsvorsorge auf solide Beine stellen“, so der Gewerkschafter. „Da braucht sich niemand wundern, wenn die Aggressionen gegenüber dem Staat und seinen Repräsentanten, zu denen auch die Menschen im öffentlichen Dienst zählen, immer heftiger werden.“
https://www.focus.de/politik/deutschland/ausstattung-an-schulen-gerichte-kitas-wir-steuern-auf-einen-systemkollaps-zu-beamtenbund-schlaegt-alarm_id_11494961.html
FOCUS Online
Ausstattung an Schulen, Gerichten, Kitas: Beamtenbund schlägt Alarm: "Wir steuern auf einen Systemkollaps zu"
Der Deutsche Beamtenbund schlägt angesichts angeblich schlechter Ausstattung des öffentlichen Dienstes Alarm und sieht gar die Stabilität der Gesellschaft in Gefahr. Es gibt allerdings auch Kritik an dieser Analyse.
„Der ultimative Test für meine linke Gesinnung war die Einschulung meiner ältesten Tochter. Wir hatten die Wahl zwischen mehreren Schulen. Auf der einen, nahe gelegenen, gibt es kaum Migranten. Die andere, etwas weiter weg, hat einen Migrantenanteil von rund 80 Prozent. Gelebte Vielfalt, dachte ich, heißt ja nicht nur, im türkischen Supermarkt einzukaufen, weil sich das so schön nach Urlaub anfühlt. Also ging ich zu der zweiten Schule und sprach mit der Direktorin. Als ich ihr Büro verließ, war gerade Pause. Ich stellte mich auf den Schulhof, bis die Glocke zur nächsten Stunde läutete. Ich kam wieder und schaute mir noch eine Pause an. Kaum ein Kind sprach Deutsch, die meisten Türkisch oder Arabisch. Der Ton war rau, der Umgang ruppig. Später hörte ich von Kindern mit Migrationshintergrund, die Kinder ohne Migrationshintergrund mobbten. Ich meldete meine Tochter auf der anderen Schule an.
Sie ist sehr glücklich dort. Mir hängt die Entscheidung nach. Kann ich mich noch links nennen, obwohl ich für meine Tochter Homogenität statt Vielfalt gewählt habe? Aber würden das nicht die meisten tun? Sind Konservative da nur ehrlicher? Und Linke zu wenig aufrichtig? Die Angst, rassistisch zu wirken, verstellt, finde ich, ihren Blick: Kinder mit Migrationshintergrund haben es schwer, aber manchmal machen sie es auch anderen schwer. Opfer sind Täter sind Opfer sind Täter. Nur wer diese Ambivalenz aushält, wird Lösungen finden.
Solche Überlegungen fallen mir nicht leicht, weil ich mir so sicher war, als politisch links stehend zu den Guten zu gehören. Insofern kommt es für mich einer Vertreibung aus dem politischen Paradies nahe, dass ich mich von dort entferne. Zugleich kann ich nichts dagegen tun. Progressiv, das ist so ein Adjektiv, das ich immer mit Linkssein verbunden habe. Heute erscheinen mir viele Linke in ihrer Realitätsverweigerung eher regressiv.
Anfang des Jahres traf ich eine alte Freundin auf der Straße wieder. Es war kalt, und wir sprachen nur kurz, aber sie empörte sich trotzdem sofort über die Kölner Silvesternacht und das racial profiling, das ihrer Meinung nach dort stattgefunden hatte. Meine Frage, wen die Polizisten denn hätten kontrollieren sollen, wenn nicht Männer, die den Tätern vom Vorjahr ähnelten, beantwortete sie nicht. Stattdessen sagte sie, dass die sexuellen Übergriffe damals doch nichts anderes als Oktoberfest-Grapschereien gewesen seien.
Diese Form von politischer Korrektheit ist für mich die linke Variante von Fake-News. Alles, was auch nur im Entferntesten mit dem Islam zu tun hat, ist im linksliberalen Milieu fast sakrosankt. Besonders deutlich wurde mir das bei der öffentlichen Vorstellung des Buches Inside Islam. Darin dokumentiert der ARD-Journalist Constantin Schreiber die Freitagspredigten, die er in 13 deutschen Moscheen gehört hat. Sein Fazit: hochpolitische Inhalte, Aufrufe zur Abgrenzung, antisemitische Hetze. Die Zuhörer, die zu der Präsentation in die Bibliothek des Verlages gekommen waren, reagierten irritiert: Ob er nicht befürchte, Applaus von den Falschen zu bekommen? Und ob er nicht in anderen Moscheen ganz andere Sachen gehört habe?
Mag sein. Aber man muss sich nur einmal vorstellen, was los gewesen wäre, wenn solche Äußerungen in irgendeiner Kirche in Deutschland gefallen wären. Sofort hätten alle, die sich links nennen, aufs Heftigste protestiert. Wo bleibt eigentlich der Aufschrei angesichts der Verfolgung von Frauen, Homosexuellen oder Christen in islamischen Ländern? Als Außenstehender dürfe man sich da kein Urteil anmaßen, das sei eben eine andere Kultur, höre ich dazu von einigen Linksliberalen. Damit sprechen sie einer ganzen Gruppe von Menschen aufgrund ihrer kulturellen Herkunft die Fähigkeit ab, sich aufgeklärt zu verhalten. Ist nicht genau das ein rechtes Denkmuster?“
https://archive.md/jlYxC
Sie ist sehr glücklich dort. Mir hängt die Entscheidung nach. Kann ich mich noch links nennen, obwohl ich für meine Tochter Homogenität statt Vielfalt gewählt habe? Aber würden das nicht die meisten tun? Sind Konservative da nur ehrlicher? Und Linke zu wenig aufrichtig? Die Angst, rassistisch zu wirken, verstellt, finde ich, ihren Blick: Kinder mit Migrationshintergrund haben es schwer, aber manchmal machen sie es auch anderen schwer. Opfer sind Täter sind Opfer sind Täter. Nur wer diese Ambivalenz aushält, wird Lösungen finden.
Solche Überlegungen fallen mir nicht leicht, weil ich mir so sicher war, als politisch links stehend zu den Guten zu gehören. Insofern kommt es für mich einer Vertreibung aus dem politischen Paradies nahe, dass ich mich von dort entferne. Zugleich kann ich nichts dagegen tun. Progressiv, das ist so ein Adjektiv, das ich immer mit Linkssein verbunden habe. Heute erscheinen mir viele Linke in ihrer Realitätsverweigerung eher regressiv.
Anfang des Jahres traf ich eine alte Freundin auf der Straße wieder. Es war kalt, und wir sprachen nur kurz, aber sie empörte sich trotzdem sofort über die Kölner Silvesternacht und das racial profiling, das ihrer Meinung nach dort stattgefunden hatte. Meine Frage, wen die Polizisten denn hätten kontrollieren sollen, wenn nicht Männer, die den Tätern vom Vorjahr ähnelten, beantwortete sie nicht. Stattdessen sagte sie, dass die sexuellen Übergriffe damals doch nichts anderes als Oktoberfest-Grapschereien gewesen seien.
Diese Form von politischer Korrektheit ist für mich die linke Variante von Fake-News. Alles, was auch nur im Entferntesten mit dem Islam zu tun hat, ist im linksliberalen Milieu fast sakrosankt. Besonders deutlich wurde mir das bei der öffentlichen Vorstellung des Buches Inside Islam. Darin dokumentiert der ARD-Journalist Constantin Schreiber die Freitagspredigten, die er in 13 deutschen Moscheen gehört hat. Sein Fazit: hochpolitische Inhalte, Aufrufe zur Abgrenzung, antisemitische Hetze. Die Zuhörer, die zu der Präsentation in die Bibliothek des Verlages gekommen waren, reagierten irritiert: Ob er nicht befürchte, Applaus von den Falschen zu bekommen? Und ob er nicht in anderen Moscheen ganz andere Sachen gehört habe?
Mag sein. Aber man muss sich nur einmal vorstellen, was los gewesen wäre, wenn solche Äußerungen in irgendeiner Kirche in Deutschland gefallen wären. Sofort hätten alle, die sich links nennen, aufs Heftigste protestiert. Wo bleibt eigentlich der Aufschrei angesichts der Verfolgung von Frauen, Homosexuellen oder Christen in islamischen Ländern? Als Außenstehender dürfe man sich da kein Urteil anmaßen, das sei eben eine andere Kultur, höre ich dazu von einigen Linksliberalen. Damit sprechen sie einer ganzen Gruppe von Menschen aufgrund ihrer kulturellen Herkunft die Fähigkeit ab, sich aufgeklärt zu verhalten. Ist nicht genau das ein rechtes Denkmuster?“
https://archive.md/jlYxC
archive.ph
Theodor Wolff Preis: Verena Friederike Hasel
archived 1 Jan 2020 23:17:05 UTC
Wie hier wird mit sanften Mitteln versucht den Individualverkehr abzuschaffen. Mal schauen, welche Stadt als erstes das eigene Auto verbietet.
https://www.golem.de/news/mobilitaet-augsburg-will-private-autos-verdraengen-1912-145795.html
https://www.golem.de/news/mobilitaet-augsburg-will-private-autos-verdraengen-1912-145795.html
Golem.de
Augsburg will private Autos verdrängen
Augsburg hat eine Mobilitäts-Flatrate für das innere Stadtgebiet eingeführt. Bürger können Busse und Straßenbahnen kostenlos nutzen, dazu gibt es eine Leihfahrrad- und