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Frohes neues Jahr! 😃 Das war gestern mein GlĂŒckskeks. Das gilt bestimmt auch fĂŒr das neue Jahrzehnt 😉
Ein gutes und wichtiges Video ĂŒber den FlĂŒgel der AfD und IB.

https://youtu.be/7AI5yZg4Jl8
FĂŒrs Klima brauchen wir wieder ein Postmonopol. Am besten nur mit klimaneutralen LastenfahrrĂ€dern.
"„Der öffentliche Dienst ist ein Sanierungsfall, kaputt gespart, heruntergewirtschaftet, verschlissen“, sagte Ulrich Silberbach, Vorsitzender des Deutschen Beamtenbundes und Tarifunion, der „Welt“. Silberbach moniert „absurd lange Wartezeiten“ bei BĂŒrgerservices und Gerichten, Baustellen, die nicht vorankommen, Infrastruktur, die zerfĂ€llt oder ganz fehlt, Unterrichtsausfall, Kitaplatz-Mangel und Pflegenotstand. „Wir steuern auf einen Systemkollaps zu, wenn nicht schnell gegengesteuert wird“, sagte er der Zeitung.
[...]
Der öffentliche Dienst sei wichtig als RĂŒckgrat fĂŒr Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, soziale Marktwirtschaft und Konjunktur. 60 Prozent der Deutschen hielten den Staat aber schon jetzt bei der ErfĂŒllung seiner Aufgaben, insbesondere mit Blick auf Bildung und innere Sicherheit, fĂŒr ĂŒberfordert, sagt Silberbach. „Das ist ein Alarmsignal. Das kann uns alles um die Ohren fliegen, wenn wir nicht die Kurve kriegen und die Daseinsvorsorge auf solide Beine stellen“, so der Gewerkschafter. „Da braucht sich niemand wundern, wenn die Aggressionen gegenĂŒber dem Staat und seinen ReprĂ€sentanten, zu denen auch die Menschen im öffentlichen Dienst zĂ€hlen, immer heftiger werden.“

https://www.focus.de/politik/deutschland/ausstattung-an-schulen-gerichte-kitas-wir-steuern-auf-einen-systemkollaps-zu-beamtenbund-schlaegt-alarm_id_11494961.html
„Der ultimative Test fĂŒr meine linke Gesinnung war die Einschulung meiner Ă€ltesten Tochter. Wir hatten die Wahl zwischen mehreren Schulen. Auf der einen, nahe gelegenen, gibt es kaum Migranten. Die andere, etwas weiter weg, hat einen Migrantenanteil von rund 80 Prozent. Gelebte Vielfalt, dachte ich, heißt ja nicht nur, im tĂŒrkischen Supermarkt einzukaufen, weil sich das so schön nach Urlaub anfĂŒhlt. Also ging ich zu der zweiten Schule und sprach mit der Direktorin. Als ich ihr BĂŒro verließ, war gerade Pause. Ich stellte mich auf den Schulhof, bis die Glocke zur nĂ€chsten Stunde lĂ€utete. Ich kam wieder und schaute mir noch eine Pause an. Kaum ein Kind sprach Deutsch, die meisten TĂŒrkisch oder Arabisch. Der Ton war rau, der Umgang ruppig. SpĂ€ter hörte ich von Kindern mit Migrationshintergrund, die Kinder ohne Migrationshintergrund mobbten. Ich meldete meine Tochter auf der anderen Schule an.

Sie ist sehr glĂŒcklich dort. Mir hĂ€ngt die Entscheidung nach. Kann ich mich noch links nennen, obwohl ich fĂŒr meine Tochter HomogenitĂ€t statt Vielfalt gewĂ€hlt habe? Aber wĂŒrden das nicht die meisten tun? Sind Konservative da nur ehrlicher? Und Linke zu wenig aufrichtig? Die Angst, rassistisch zu wirken, verstellt, finde ich, ihren Blick: Kinder mit Migrationshintergrund haben es schwer, aber manchmal machen sie es auch anderen schwer. Opfer sind TĂ€ter sind Opfer sind TĂ€ter. Nur wer diese Ambivalenz aushĂ€lt, wird Lösungen finden.

Solche Überlegungen fallen mir nicht leicht, weil ich mir so sicher war, als politisch links stehend zu den Guten zu gehören. Insofern kommt es fĂŒr mich einer Vertreibung aus dem politischen Paradies nahe, dass ich mich von dort entferne. Zugleich kann ich nichts dagegen tun. Progressiv, das ist so ein Adjektiv, das ich immer mit Linkssein verbunden habe. Heute erscheinen mir viele Linke in ihrer RealitĂ€tsverweigerung eher regressiv.

Anfang des Jahres traf ich eine alte Freundin auf der Straße wieder. Es war kalt, und wir sprachen nur kurz, aber sie empörte sich trotzdem sofort ĂŒber die Kölner Silvesternacht und das racial profiling, das ihrer Meinung nach dort stattgefunden hatte. Meine Frage, wen die Polizisten denn hĂ€tten kontrollieren sollen, wenn nicht MĂ€nner, die den TĂ€tern vom Vorjahr Ă€hnelten, beantwortete sie nicht. Stattdessen sagte sie, dass die sexuellen Übergriffe damals doch nichts anderes als Oktoberfest-Grapschereien gewesen seien.

Diese Form von politischer Korrektheit ist fĂŒr mich die linke Variante von Fake-News. Alles, was auch nur im Entferntesten mit dem Islam zu tun hat, ist im linksliberalen Milieu fast sakrosankt. Besonders deutlich wurde mir das bei der öffentlichen Vorstellung des Buches Inside Islam. Darin dokumentiert der ARD-Journalist Constantin Schreiber die Freitagspredigten, die er in 13 deutschen Moscheen gehört hat. Sein Fazit: hochpolitische Inhalte, Aufrufe zur Abgrenzung, antisemitische Hetze. Die Zuhörer, die zu der PrĂ€sentation in die Bibliothek des Verlages gekommen waren, reagierten irritiert: Ob er nicht befĂŒrchte, Applaus von den Falschen zu bekommen? Und ob er nicht in anderen Moscheen ganz andere Sachen gehört habe?

Mag sein. Aber man muss sich nur einmal vorstellen, was los gewesen wĂ€re, wenn solche Äußerungen in irgendeiner Kirche in Deutschland gefallen wĂ€ren. Sofort hĂ€tten alle, die sich links nennen, aufs Heftigste protestiert. Wo bleibt eigentlich der Aufschrei angesichts der Verfolgung von Frauen, Homosexuellen oder Christen in islamischen LĂ€ndern? Als Außenstehender dĂŒrfe man sich da kein Urteil anmaßen, das sei eben eine andere Kultur, höre ich dazu von einigen Linksliberalen. Damit sprechen sie einer ganzen Gruppe von Menschen aufgrund ihrer kulturellen Herkunft die FĂ€higkeit ab, sich aufgeklĂ€rt zu verhalten. Ist nicht genau das ein rechtes Denkmuster?“

https://archive.md/jlYxC
Morgen lesen wir beim Staatsfunk, dass die BrĂ€nde von einer Gruppe Omas gelegt wurden, die gerade auf einen Zwischenstopp von ihrer Kreuzfahrt in Australien waren, dort Motorrad gefahren und dabei den Hitlergruss gezeigt haben 😜
Vielleicht setzt man auch noch fĂŒr eine bessere Vergleichbarkeit die BrĂ€nde in der Antarktis daneben?
Oder welche Nachrichten erwartest du?
Gar nicht mal so eine schlechte Idee 😜
Thatcher hatte die Gefahren der EU 1992 schon gut vorgesehen.

https://twitter.com/KonstantinKisin/status/1207007328547020801?s=20
Forwarded from better (k)now
& zwischendurch mal was zum Lachen (a.s.)
"Der Chef des Hamburger Verfassungsschutzes, Torsten Voß, hat vor einem sich abzeichnenden neuen Linksterrorismus gewarnt. «Taten der linksextremen Szene zeichnet eine neue Eskalationsstufe aus, weil sie sich nicht mehr nur gegen Sachen wie Wohnungen, ParteibĂŒros oder Fahrzeuge richten, sondern mittlerweile auch direkt gegen das Leben und die Gesundheit von Menschen», sagte Voß der «Welt am Sonntag». Er fĂŒhrte dabei Attacken wie jene im Leipziger Stadtteil Connewitz auf, bei der ein Polizist schwer verletzt wurde. Bekannt sei zudem, dass sich militante Linksextremisten in Kampfsportgruppen ausbildeten. «Das zusammen bringt mich zu der EinschĂ€tzung, dass wir uns in Richtung eines neuen Linksterrorismus bewegen.»“

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article204770704/Verfassungsschutzchef-warnt-vor-neuem-Linksterrorismus.html
Luisa Neubauer hat ja schon von einer Klimakulturrevolution gesprochen. Vielleicht wiederholen sich bald solche Szenen mit Klimaketzern....

"„Warum macht Mao einen solchen Personenkult um sich? Seine Bilder sind ĂŒberall“, empörte sich Zhangs 44-jĂ€hrige Mutter. „Ich sagte: „Halt’s Maul! Ich zerschmettere Deinen Hundekopf, wenn Du etwas gegen unserer geliebten großen FĂŒhrer und Vorsitzenden Mao sagst!““, erinnert sich der Sohn an seine Worte. „Meine Mutter schĂŒttelte den Kopf: „Kind, Du verstehst nichts vom Klassenkampf.“

Vater: „Wir sind geschiedene Leute“
Nach dem einstĂŒndigen Streit mit der Mutter sagte auch sein Vater zu ihr: „Von jetzt an sind wir geschiedene Leute! Du bist der Feind! Wir werden gegen dich kĂ€mpfen!“ Sein Vater ging zu den Behörden, aber auch Zhang schrieb seinen eigenen Bericht, weil er sich nicht sicher war, ob der Vater tatsĂ€chlich seine Mutter melden wĂŒrde. „Ich schrieb: „Tötet Fang Zhongmei! Verteidigt Maos Ideen bis zum Tod!“

Beamte kamen, banden seine Mutter mit einem Seil mehrmals um den Körper fest. „Ich hörte, wie ihre Gelenke knackten, als das Seil festgezogen wurde“, sagte Zhang. „Mein Herz schlug wie wild.“ Sie wurde weggebracht. Am nĂ€chsten Tag unterschrieb sein Vater die Scheidungspapiere. „Auch wir beendeten unsere Beziehung zu ihr“, sagte Zhang. „Wir entledigten uns einer politischen Last.“
[...]
„Eltern sind uns nicht so nah wie der Vorsitzende Mao“, erinnert sich der 63-JĂ€hrige an ein Revolutionslied. „Die Gedanken Maos sind der Schatz der Revolution. Wer dagegen ist, ist unser Feind“, zitiert er den Text. „Ich habe nicht nur diese Lieder gesungen, sondern es zutiefst geglaubt und danach gehandelt.“ Zhang war so begeistert, dass er sogar seinen Vornamen von Tiefu in Hongbing Ă€nderte, kurz fĂŒr Hongweibing: „Rotgardist“ – bis heute lebt er mit dem Namen und der Schuld.
[...]
In den Jahren danach folgte langsam die schlimme Erkenntnis. 1979 habe er seinem Vater gesagt: „Mutter hatte Recht. Wir handelten falsch.“"

https://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/712712/ich-habe-meine-mutter-getotet-kulturrevolution-in-china#gallery&0&0&712712
Wo gab es da eigentlich die Gegendemo von den Rechten, die sich ja angeblich epidemieartig immer mehr ausbreiten? đŸ€”

https:/mopo.de/hamburg/polizei/mit-pyrofackeln-und-gesang-hunderte-linke-demonstrieren-vor-hamburger-gefaengnis-33708588
ZGI bei Facebook:
"Die Drogeriekette Rossmann ist tief in einem Diskriminierungsskandal verwickelt: Mit dem sexistischen Satz "Iss' ne Suppe, Puppe" wurde ein Produkt beworben, erst nach dem mutigen Widerstand vieler Online-Aktivist*innen wurde der Beitrag abgeĂ€ndert [1]. Im Statement Rossmanns gleich der nĂ€chste Fauxpas: Das Unternehmen schreibt von "TeddybĂ€ren" und verhöhnt dabei einen großen Teil der Ursidae - das in vielen Kulturen als König*in der Tiere bekannte Lebewesen soll, wenn es nach Rossmann geht, ausschließlich mĂ€nnlich sein. Mit dem misogynen und ewiggestrigen Gedankengut wird die bunte, vielfĂ€ltige Gesellschaft offen verpestet - die PrĂ€misse: Das Oberhaupt muss ein Mann sein!

Doch was erwartet man schon von einem alten, privilegierten Unternehmen, das "Mann" im Namen trĂ€gt? Sicher sind die schwarze Schriftfarbe, der weiße Hintergrund und die roten Details auf der Webseite der Drogeriekette und die daraus resultierende offensichtliche Ähnlichkeit zur Reichskriegsflagge auch